Bürger in Sachsen-Anhalt, die keine Regierung Schulze oder ihrer Art wollen, aber persönlich keinen Gebrauch von ihrem Recht machen, die Auszählung der Wahlen in dem eingeschränkten, aber vorhandenen Rahmen zu nutzen, müssen sich danach an die eigene Nase fassen, wenn es wieder schulzt.
picture alliance/dpa | Klaus-Dietmar Gabbert
Briefwahlen sind hier und in den USA gleichermaßen das Einfallstor schlechthin für die Manipulation vulgo Fälschung von Wahlen – neben anderen dort und hier noch weiteren sehr verschiedenen Möglichkeiten.
Der Oberste Gerichtshof der USA hat am Montag den Weg für die Verwirklichung der Executive Order zur Einschränkung der Briefwahl von Präsident Donald Trump von Anfang des Jahres freigemacht. Das Gericht setzte die einstweilige Verfügung eines Bundesrichters in Boston aus, welche die Bundesregierung gehindert hatte, die Executive Order bei den Wahlen im November anzuwenden. Betroffen sind 23 Bundesstaaten (und der District of Columbia), die die Rechtmäßigkeit der Anordnung angefochten hatten. Das ist kein voller, aber erster Durchbruch zu fairen Wahlen.
Einer von häufigen Hinweisen im Netz zur Kontrolle der Öffnung wie Prüfung und Auszählung der Wahlbriefe, die jeder Bürger in die eigenen Hand nehmen kann, der das will – zusammen mit anderen, lautet so:
Öffnung der Umschläge: Die Beobachter haben das Recht, bei der Öffnung der Wahlbriefe und der Prüfung der Gültigkeit der Wahlscheine anwesend zu sein. – Dieser Vorgang beginnt meist bereits vor 18 Uhr, (meist ab 15 Uhr, Hinweis der Redaktion) noch vor der eigentlichen Stimmenauszählung.
Stimmenauszählung: Während der Zählung der Stimmen dürfen Beobachter den Vorgang verfolgen („über die Schulter schauen“), dürfen aber nicht in den Prozess eingreifen, die Stimmzettel selbst zählen oder den Wahlvorstand stören.
Einschränkungen: Der Wahlvorstand kann Beobachter aus dem Raum verweisen, wenn sie die Ordnung und Ruhe stören. Eine vorherige Registrierung ist in der Regel nicht erforderlich.
Bürger in Sachsen-Anhalt, die nicht wieder eine Regierung Schulze oder ihrer Art wollen, und von ihrer persönlichen Möglichkeit keinen Gebrauch machen, die Auszählung der Wahlen in dem eingeschränkten, aber vorhandenen Rahmen, zu nutzen, müssen sich danach an die eigene Nase fassen, wenn es wieder schulzt (schulzen ist als Fachbegriff geeignet für Regieren, obwohl nicht gewählt).
Bürger, die von ihren Möglichkeiten Gebrauch machen wollen, müssen sich jetzt die Informationen besorgen, die sie brauchen, um am 6. September zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein zu können – um am besten zu mehreren zu dokumentieren, was dort geschieht. Alles, was Sie uns über ihre Erlebnisse bei den Vorbereitungen und am Wahlabend selbst berichten, werden wir dokumentieren.
Berichte bitte an bg@tichyseinblick.de



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„Bürger in Sachsen-Anhalt können bei Wahlauszählung dabei sein“
Das bringt alles nichts, wenn das Wahlergebnis schon von vorne herein feststeht.
Moin, in den übersichtlichen Gemeinden und Ortsteilen, sitzen meist Ortsansässige und da wäre ein Betrug im Wahllokal für denjenigen der im Ort wohnt ein Debakel. In den größten sieht dies anders aus, auch weil sich immer wenige freiwillig bereit erklären, dort zu sitzen. Daher besetzt man die Wahlhelfer mit Angestellten aus dem Rathaus oder Mitarbeitern der Verwaltungsgemeindschaften. Was aus zu bedenken gibt, ein Problem sehe ich wenn sich plötzlich Studenten oder Schüler der oberen Klassen melden. Wäre ja nicht das erstemal, gab es nicht so Fall in Bremerhaven? Noch einfacher ist es bei der Briefwahl, ich will keinem was unterstellen,… Mehr
Bringt ja nichts, denn die Briefwahlen sind vollkommen unkontrolliert! Dort kann der Staat machen was er will.
Steht doch oben. Es ist das Recht eines jeden Bürgers als Wahlbeobachter (zu unterscheiden von „Wahlhelfer“) dabei zu sein, und die Auszählung zu beobachten, sowie die Auszählungsergebnisse mitzuschreiben. Hat niemand gesagt, dass das nicht langweilig sein kann. Aber wenn man im Vorhinein subjektiv Zweifel hat, dann sollte man sich eben aufraffen und als Wahlbeobachter vor Ort sein. Denn sonst hat man hinterher kein Recht mehr auf Rummjammern. Klar, die Ergebnisse eines Wahlraumes mitzuschreiben bringt noch nicht viel, wenn das örtliche Wahllokal weitere fünf Wahlräume hat. Muss man eben weitere „Interessierte“ finden, und die Ergebnisse hinterher zusammentragen. Wenn man bedrängt wird,… Mehr
Wieso kann man nicht per Internet abstimmen? Jeder der es will bekommt eine Geheimzahl oder nennen Sie es Token oder sonst wie. Und wenn er gewählt hat wird es in der Liste des Einwohnermeldeamtes vermerkt und die existiert live im Wahllokal. Elektronisch ausgezählt wird um 18 Uhr, was bei der Internetwahl schnell geht, sehr schnell. Abgesehen davon, dass das Wählen so billiger ist (Briefpost & manuelle Arbeit entfallen), sollte man auch daran denken, dass Banking auch sicher funktioniert
Ach sorry, dazu noch eine Ergänzung: Natürlich wird der gewählte Kandidat/die gewählte Partei nicht als Klartext gespeichert sondern verschlüsselt mit dem Token des Wählers UND mit Passwörten die nur der Wahlleiter und Andere (z.B. Parteien) haben. Also mehrfach Verschlüsselung. So sollte Manipulation und Vorveröffentlichung verhindert sein. Andere bessere Sicherheitsmaßnahmen sind denkbar. Mal H. Danisch fragen, der ist ja studierter Kryptographie-Fachmann!
Ein IT-ler. Weltfremd wie üblich.
„Haubtschache esch geit dichidahl weil dichidahl es foll subbäh, mus me nisch mei vom Schduhl aufschdehn un off Papiä mit Schtift wähln, kannma och vom Mäc Donnells uss sei Schtimme abgäbn midden I-Phoun, alles dichidahl un foll fernetsd!“
Und wer kontrolliert das System? Ein von der Regierung eingesetzter Expertenrat?
Der Wahlvorstand kann Beobachtern den Zutritt auch verwehren, wenn der Raum bereits voll ist. Gilt zumindest in NRW. Deswegen sollte man sich rechtzeitig als Wahlbeobachter melden, bevor die Antifa, Omas für Islamisierung, NGO und andere antidemokratische Gruppierungen den Wahlraum blockieren.
Sollten „rein zufällig“ schon alle Räume voll sein, sollte das immerhin auch penibel dokumentiert werden. Kann man hier einen flächendeckenden Spiegel dokumentieren, hat das ja auch eine „Aussagekraft“.
Schlechtestenfalls muss man sich eben sehr sehr früh am Tag in den Raum begeben.
Darf auch jeder bei der ordnungsgemäßen Überwachung der Briefwahlstimmen, besonders bei den nächtlichen Lagerungen dieser Stimmen dabei sein? Ich habe mal gehört, dass kurz vor Wahlen in manchen Rathäusern manchmal nachts die Lampen angegangen sein sollen?
„Unsere Demokratie“ bewahrt die Briefwahlscheine bis zu Auszählung auf, dem entsprechend werden die Briefwahlzettel VOR der Auszählung manipuliert. Sie müssen nur die Stimmen der unerwünschten Parteien mit Stimmen der erwünschten Parteien ersetzen. Bei den letzten BRD Wahlen kamen bis zu 50% der abgegebenen Stimmen von Briefwahlscheinen.
Ein gigantischer Wahlbetrug spielt sich gerade vor unser allen Augen ab, denn die Briefwahlen in SA laufen schon auf „Hochtouren“…
Briefwahlstimmen lassen sich doch superleicht manipulieren und in Manipulation ist DE ganz groß, siehe Thüringenwahl 2020 und Wahl in Berlin. Es ist auch bestimmt kein Problem den Anteil der Briefwahlstimmen zu manipulieren, denn auch hier gibt es bestimmt Leute, welche für „Unsere Demokratie“ käuflich sind oder Aufstiegswünsche auf der Karriereleiter geäußert haben
Die Antifa ist als Wahlhelfer schon vor Ort! Sowohl beim Auszählen der Urnen als auch schon seit Wochen beim Bewachen der Briefwahlsäcke !
Bei diesem verlogenen Pack vor Ort steht auch schon das Wahlergebnis fest, wetten dass?
Man kann sich auch selbst als ehrenamtlicher Wahlhelfer registrieren (Anmeldung bei der Wohnortgemeinde) und einteilen lassen. Dafür gibt es sogar eine kleine Vergütung.
und eine höfliche Ablehnung bekommen , weil man schon sehr gut versorgt ist !
So weit hat es ,,Unseredemokratie“, also der totalitäre Linksblock, gebracht, dass Betrügereien in Betracht gezogen werden müssen.
Betrügerein am Volk haben in DE Hochkonjunktur