Nach jeder Wahlniederlage schlagen SPD-Größen noch mehr Umverteilung vor. Der Ex-Gesundheitsminister will an das Altersgeld von Beschäftigten. Nur: wirklich gut versorgte Rentner gibt es in Deutschland kaum – im Gegensatz zu Pensionären.
IMAGO
Noch am Wahlabend, an dem die SPD gerade fast zehn Prozentpunkte und die Regierungsführung in Rheinland-Pfalz und in München die Oberbürgermeisterwahl verlor, saß der SPD-Bundestagsabgeordnete und Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach in der Talkshow von Caren Miosga und wartete mit einem nicht ganz neuen Vorschlag auf, der seiner Ansicht nach den Sozialdemokraten wieder Auftrieb verschaffen soll: nämlich eine Teilenteignung ausgerechnet von Arbeitern und Angestellten mit einer langen Arbeitsbiografie.
Menschen, die gut verdient haben und eine gute Rente bekommen, sollen wieder davon abgeben.
Denn sie hätten ja eine höhere Lebenserwartung, als jene, die wenig verdienen. Das sei ungerecht. pic.twitter.com/kHg68qrmj6
— Dominik Kettner (@Dominik_Kettner) March 22, 2026
Damit folgt er dem schon seit langem eingespielten Muster der SPD, nach jeder Wahlniederlage höhere Steuern und mehr Umverteilung zu fordern. Lauterbachs Idee einer Umverteilung innerhalb des Rentensystems von denen, die lange Arbeits- und damit Einzahlungszeiten aufweisen, zugunsten von „armen Rentnern“ kann keine Originalität beanspruchen. Schon 2025 brachte der Chef des DIW Marcel Fratzscher dieses Modell in die Debatte, damals unter dem Namen „Boomer-Soli“: wer in den Zeiten relativ hoher wirtschaftlicher Stabilität ohne Unterbrechung arbeitete und relativ auskömmliche Rentenansprüche erwarb, so der regierungsnahe Ökonom, sollte davon etwas abgeben, um die Altersversorgung von künftigen Rentnern mit geringen Ansprüchen zu „stabilisieren“. Den gleichen Vorschlag griff auch schon der Grünen-Chef Felix Banaszak auf. Der Gedanke einer Umverteilung zwischen „reichen“ und „armen“ Rentnern leidet allerdings unter drei Schwächen: Erstens wäre er System- und aller Wahrscheinlichkeit nach auch verfassungswidrig, zweitens auch ökonomisch unsinnig. Vor allem gibt es aber die „reichen“ deutschen Rentner beziehungsweise künftigen Rentner kaum, denen Lauterbach in die Tasche greifen möchte.
Das deutsche Rentensystem folgt dem Äquivalenzprinzip – das heißt, die Rente des Einzelnen richtet sich nach Höhe und Dauer der Einzahlung, also der erworbenen Rentenpunkte. Damit würde die Fratzscher- beziehungsweise Lauterbach-Umverteilung brechen, indem sie bei denjenigen, die über lange Zeit viel einzahlten, die Rentenpunkte, wie sich der SPD-Politiker ausdrückte, „abregelt“, ihnen also weniger auszahlen will, als ihnen zustünde. Rentenanwartschaften gelten als eigentumsähnliche Ansprüche. Auch wenn das Rentenniveau in Zukunft demografisch bedingt sinkt, sinken nicht automatisch auch die Renten selbst. Vor allem richtet sich, siehe oben, unabhängig vom Rentenniveau die individuelle Rente nach der konkreten Beitragszahlung. Würde dieses Prinzip zugunsten einer Umverteilung aufgegeben und auch vom Bundesverfassungsgericht durchgewunken, dann würde das gerade eine wesentliche Möglichkeit zur Stabilisierung der gesetzlichen Rente torpedieren. Denn besonders Arbeitnehmer, die früh ins Berufsleben starteten und beispielsweise als Facharbeiter oder Meister ohne Unterbrechung hohe Beträge einzahlten, hätten dann kein Motiv mehr, bis zum gesetzlichen Rentenalter von 67 oder demnächst gar 70 weiterzuarbeiten. Denn ab einem bestimmten Punkt würden sie schließlich „abgeregelt“; statt weitere Rentenpunkte für sich zu sammeln, würden sie für die Alterssicherung von anderen mit einer weniger geradlinigen Arbeitsbiografie einzahlen. Folglich wäre es gerade für gut Qualifizierte eine rationale Entscheidung, sich in Frührente zu verabschieden. Dabei würde es das Rentensystem stützen, wenn mehr Beschäftigte als bisher bis zum Alter von 67 im Job blieben.
Und drittens: bei den „wohlhabenden“ Rentnern handelt es sich um eine hauchdünne Schicht, wobei der Rentenwohlstand sich im Vergleich mit anderen Ländern wie Österreich auch stark relativiert. Die aktuellsten Zahlen zur Rentenhöhe, veröffentlicht 2025, beziehen sich auf 2024. Demnach lagen nur für 11 bis 12 Prozent der Rentner die monatlichen Bezüge von der Deutschen Rentenversicherung Bund (DRB) über 1800 Euro – ein Betrag, der für ein Leben in der Großstadt schon sehr knapp ausfällt. Mehr als 2 100 Euro Rente bezogen noch einmal deutlich weniger: nämlich etwa 12 Prozent. Über eine Rente oberhalb von 2 700 Euro monatlich brutto – und erst dann könnte man (relativ) von auskömmlich beziehungsweise gut sprechen – dürfen sich gerade 2,1 Prozent der Männer und 0,2 Prozent der Frauen freuen. Um den rechnerischen Höchstbetrag der DRB von etwas über 3500 Euro zu erhalten, müsste jemand nach der Entgeltpunktebewertung von 2025 über 45 Jahre lang 96 600 Euro brutto verdient und daraus den entsprechenden Rentenbeitrag gezahlt haben. Das trifft auf so gut wie niemand zu. Die Durchschnittsrente 2024 betrug übrigens 1405 Euro. Besonders drastisch fällt der vergleich mit den Beamtenpensionen aus: hier lag der Durchschnitt 2024 bei 3 416 Euro. Ebenfalls 2024 mussten die Steuerzahler insgesamt 57 Milliarden Euro für 1,42 Millionen Pensionäre aufbringen. Bei Beamten gilt die Deckelung von 71,75 Prozent der letzten ruhegehaltsfähigen Dienstbezüge nach 40 Jahren. Für einen Spitzenverdiener wie einen Staatssekretär mit einem Monatsgehalt von 16 000 Euro bedeutet das eine monatliche Pension von gut 11 000 Euro.
Interessanterweise erwähnte Lauterbach bei seinem Vorstoß zum Thema Altersbezüge das Thema Beamtenpensionen überhaupt nicht. Seine Begründung für die Umverteilung innerhalb der Rentenbezieher lautet, Arbeitnehmer mit geringen Rentenanwartschaften hätten in der Regel auch eine geringe Lebenserwartung als Beschäftigte mit künftig höheren Renten – die einen bekämen also bezogen auf ihr gesamtes Alter deutlich weniger als die anderen. Dabei handelt es sich allerdings um eine Frage des Lebensstils: es gibt tatsächlich eine Korrelation zwischen langen Unterbrechungen im Arbeitsleben durch Arbeitslosigkeit beziehungsweise Bürgergeldbezug und erhöhtem Alkohol- und Tabakkonsum, ungesundem Essen und Bewegungsmangel. Aber eben keine Kausalität: niemand ist gezwungen, ungesund zu leben, weil er unterdurchschnittlich verdient und deutlich weniger als 45 Beitragsjahre einzahlt. Vor allem lassen sich die Folgen individueller Lebensentscheidungen nicht dadurch ausgleichen, dass diejenigen, die seit ihrem 18. Lebensjahr ihrem Beruf ohne längere Unterbrechung nachgehen, von ihren ohnehin nicht üppigen Renten noch etwas abgeben.
Die vergleichsweise größte Überversorgung herrscht bei den Berufspolitikern: Ein Bundestagsabgeordneter erwirbt schon nach vier Jahren im Parlament einen Rentenanspruch von etwas mehr als 1000 Euro – ohne irgendetwas einzuzahlen. Die Höchstgrenze liegt bei 65 Prozent der Abgeordnetendiät: die erreicht ein Politiker nicht wie ein Arbeitnehmer nach 45 Jahren Arbeit, sondern schon nach 26 Jahren Bundestag.

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Für die SPD beginnen die „Reichen“ seit Urzeiten gleich über dem Sozialhilfeniveau.Solch gute Ideen bringen die SPD rasant zur 5% Hürde.t
Ja wenn es es sich von den Pensionären holt!!! Aber halt, da wäre er ja selbst betroffen, oder? Wer schaltet diesen Schnarchzapfen mit seinem hohlen Geschwätz aus, ich kann den weder hören noch sehen! Wenn diese Irren so weitermachen, gehen die Menschlein dann hoffentlich mal endlich auf die Straße, aber so lange sie es sich gefallen lassen, dürfen solche Dummdödel alle fünf Minuten ihren unrealistischen Mist von sich geben.
Falsche Kausalität. Es ist eher umgekehrt: Wer viel raucht und trinkt, ungesund isst und nur vor der Glotze hockt, hat in der Regel einen miesen Beruf oder eher gar keinen und ist oft arbeitslos (oft genug aber auch arbeitsscheu).
Ja, ich weiß, es gibt auch kettenrauchende und saufende Akademiker und es gibt Hilfsarbeiter, die weder rauchen noch trinken und sich viel bewegen.
Die Umverteilung innerhalb der Rentner würde nur bedeuten, dass alle gleich arm wären. Das hilft niemandem. Schon heute bekommt ein großer Teil der Rentner zur Rente noch so eine Art Sozialgeld, weil die Rente nicht reicht. Einen wirklichen Unterschied macht nur die Einbeziehung der Beamtenpensionen in die Rentenversicherung. Setzt man da den Deckel an wie bei den übrigen Rentnern, verteilt das, was übrig bleibt, ebenfalls auf die übrigen Rentner, sind die gesamten Rentner mehr oder weniger aus der Armut heraus.
Aber ein Großteil der Beamten ist bereits pensioniert oder steht kurz davor. Für die anderen bedarf es einer längeren Übergangszeit. Wenn das dann irgendwann greifen wird, sind die geburtenstarken Jahrgänge verstorben und damit die Renten-Probleme weitgehend aufgelöst.
Sehe ich nicht so. Das Beamtengesetz (und Gesetze können sowieso auch geändert werden) spricht lediglich von einer lebenslangen Fürsorgepflicht des Dienstherrn dem Beamten ggü. Es sagt nirgendwo, dass Beamte einen Pensionsanspruch haben müssen, der doppelt bis x-mal so hoch ist, wie ein Angestellter mit vergleichbarem Beruf. Diese Festlegung haben verbeamtete Richter und beamtengleiche Politiker getroffen – die durch die Bank allesamt befangen sind. Man könnte sehr wohl die Beamtenpensionen auf Rentenniveau bringen. Das würde vermutlich einen Aufstand der Bürokratie nach sich ziehen, aber dieser wäre vermutlich ohnehin zwangsläufig und dessen Niederschlagung einfach notwendig um die Macht der verbeamteten Bürokraten, die… Mehr
Beamtenpensionen auf Rentenniveau? Und wer sollte dann und warum nach vielen Jahren hochqualifizierter Ausbildung Beamter werden wollen?
Ich bin immer wieder erstaunt, daß anscheinend nur Beamte hochqualifiziert sind. Wie herablassend gegenüber den vielen qualifizierten und gut ausgebildeten Arbeitnehmern in der freien Wirtschaft, die den Laden am Laufen halten und sich dann mit einer mickrigen Rente abfinden müssen.
Wieder mal ein typisches (absichtliches?) Mißverstehen des Beamtentums. Ausbildungszeiten sind lange, quälende Zeiten ohne Einkommen, auf der Tasche der erwartungsberechtigten Eltern sitzend, oder auch manchmal bei Frühverheirateten, wenn das Schicksal so spielt, der Ehefrau, und zugleich Verzicht auf jeglichen Sozialstatus. Wer will das ohne Hoffnung auf Kompensation schon hinnehmen? Über z. B. meinen Weg und ein nur evtl. kommendes (Risiko!) Studienratsgehalt z. B. hatten junge Industriesekretärinnen bei damals Mercedes mit ihrer Bezahlung und ihrem betrieblichen Sozialstatus höchstens ein Lachen übrig. – Da muss es schon begründetes Vertrauen geben können, dass sich das irgendwann umdreht, sonst hält man das gar nicht… Mehr
Ich fürchte, Sie sind hier demselben Anspruchsdenken wie viele Linke verfallen. Denn in unserem Gesellschaftssystem spielt die messbare Wertschöpfung üblicherweise eine größere Rolle als die tatsächlich oder vorgeblich erbrachten „Opfer“ eines Menschen. Mit anderen Worten: (Aus)bildungsdauer und Arbeitsbelastung stehen nicht notwendigerweise in Korrelation zur Gehaltshöhe. Allerdings stellen unsere unzähligen Beamten hier eine Ausnahme dar, denn hier gibt es neben vielen sicher gut ausgebildeten Personen leider auch immer mehr reine Nutznießer, die sich weder durch intellektuelle Größe noch durch übertriebenen Fleiß oder Effizienz auszeichnen. Dies wird Ihnen jeder, der in den letzten Jahren mit öffentlichen Stellen zu tun gehabt hat, bestätigen… Mehr
Überlegen Sie einfach mal von der Begabungsverteilung, der tatsächlich investierten Begabung und der dabei erwartbaren Lebensqualität her.
Wo steht, dass „nur“ Beamte hochqualifiziert sind? Entscheidend ist der Umstand, dass staatlich-beamtliche Institutionen (Zuverlässigkeit, Schule, Verwaltung) im Wettbewerb mit der freien Wirtschaft um die Begabten stehen. Und dem muss irgendwie Rechnung getragen werden, sonst fehlen die Köpfe, und dann schaut’s so aus wie derzeit bei einigen politischen Parteien. Wollen wir das? Ernsthaft?
Und wer sollte in der „freien“ Wirtschaft arbeiten und und die hochqualifizierten und (zumindest auf Bruttoniveau) hohen Löhne erwirtschaften, deren hohe Besteuerung allein das gesamte Beamten- und Staats(un)wesen finanziert? Pizzalieferdienste sind keine Nettozahler. 1900 hatte das Deutsche Reich 600.000 Beamte und Staatsangestellte. Inklusive Lehrer, Bahn-/Postbeamte. Heute sind es fast 6 Mio – ohne Post- und Bahnangestellte. Und ohne die ganzen staatsnahen Betriebe z.B. im Bereich der Windkraft. PS: 1900 war das Reich 50% größer und zudem besser verwaltet als heute. Und das ganz ohne Digitalisierung – Verzeihung, ich meine Faxgeräte. 90% aller Beamten und Staatsangestellten können (und müssen) entlassen werden,… Mehr
Unter der Aufblähung des Staates mit seinen Übergriffigkeiten – siehe auch routinemäßige Verfassungsschutzanfragen! – leiden doch auch und gerade Beamte. Hier wiederum ist eine politische Frage gestellt: Und da ist doch jeder immer noch in der Wahlkabine allein, ob Beamter oder nicht. Stellen Sie bitte alles derzeit Initiierte und Inszenierte hinter den Röntgenschirm :))
Ich würde Ihnen gern zustimmen, aber es ist für mich nicht vorstellbar, dass in diesem Land das Beamtentum in absehbarer Zeit angekratzt werden könnte, es sei denn, es gäbe einen Volksaufstand (unwahrscheinlich).
1788 war es wohl auch noch nicht vorstellbar, dass im darauffolgenden Jahr Edelleute an den Laternen von Paris hängen würden. In D ist jedoch die dringliche Frage, ob aktuell genug Intelligenz vorhanden ist, um die Wurzel der Übel zu erkennen. Möglicherweise trifft der tumbe Volkszorn genau die falschen; z. B. in der französischen Revolution hatte man den verbeamteten genialen Chemiker Lavoisier einen Kopf kürzer gemacht mit dem Argument: „Die Revolution braucht keine Chemiker.“ So schrecklich lange ist das alles noch nicht her.
Die SPD setzt mal wieder auf eine Neiddebatte: „Die Reichen“ sollen gefälligst was abgeben. Auf die Frage wer konkret zu „den Reichen“ zählt gibt es natürlich keine Antwort, denn entweder sind das zu wenige um etwas zu bewirken, oder so viele, dass auch SPD-Wähler betroffen sind, die dann doch lieber anders wählen.
Wenn Linke von „den Reichen“ sprechen sollte man immer nachfragen wer damit gemeint ist, denn es kann gut sein, dass man selbst dazu zählt, obwohl man sich gar nicht so reich vorkommt.
Warum nicht ,alle Renten verdoppeln ,Beamten-Pensionen wären zwar noch lange nicht erreicht ,aber der Kaufkraft-Zuwachs wäre beachtlich .
Der Herr „Wir kaufen dein Auto“ wüsste nicht wohin zuerst und unser Sondervermögen wäre dort ,wo es gebraucht wird !
Das wird schon seinen Grund haben, warum Beamtenpensionen etwas höher sein müssen und es auch sind :))
Ohne Zweifel hat das seinen Grund,vermutlich ist der anders als Sie meinen.
Sämtliche Ruhestandsbezüge sollten an den Mindestlohn
gekoppelt sein.
Es ist doch völlig unnatürlich, das jemand im Ruhestand
mehr bekommt als ein anderer mit Vollzeitjob.
Es heisst nichts Gutes für die Rente, wenn sich dieser Herr nach Corona nun dem Rentensystem widmet.
Dem könnte man schon zustimmen, zB durch einen Pensionsdeckel. Egal, wieviel ein Beamter vorher hatte, mehr als 2.500 € Pension kann es nicht geben, auch nicht für Minister, Staatssekretäre usw., zumal die ja exakt GAR NICHTS dafür einzahlen, das wird alles aus Steuern bezahlt. Oder wenigstens für alles, was im B- und C-Bereich ist, das würde schon reichen. Und vorzeitige Pensionierung wird mit Abschlägen von 0,3% pro Monat bestraft, während der Dienstzeit bereits ausgezahlte Pensionen – die Pension zB für den Posten des OB wird schon ausgezahlt, während man als BT-Abgeordneter nochmal 5-stellig kassiert – gibt es nicht mehr und… Mehr
Das ist eine bodenlose Unverschämtheit.
Wessen Rente nicht reicht, muß aus Steuergeld bezuschußt werden, anstatt das Steuergeld in alle Welt zu verpulvern. Ist im Grunde logisch und einfach. Wieso kommt Karli nicht darauf?
Der Karli fragt sich, warum ein Durchschnittsrentner nicht mit 1400 Rente auskommt, wenn er selbst auch mit seinen 14000 gut lebt und noch sparen kann. Ach, ich Dummie habe da eine Null zuviel bei Karli.