Wie groß muss der Schock sein, damit auch die letzten Bürger merken, vor dem Ende der falschen Wenden steht das der CDU? Denn mit ihr geht der trojanischen Esel von Rotgrünrot.
Wer die CDU im Macht-Stuhl hält, ist Friedrich Merz und Genossen in der Nachfolge der mittleren DDR-Kaderkommunistin Angela Merkel wie ihr egal. Die „Brandmauer“ der CDU gegen Links war immer nur das Feigenblatt vorgetäuschter Mittigkeit gegen Rechts – gegen den Zufluchtsort der konservativen Unions-Wähler. Jetzt fällt das Feigenblatt, das Christliche und Demokratische fällt ganz und gar unübersehbar mit.
Angstmacher Krieg. Im Ablenkungsmanöver gegen Putin ist Merz wieder ganz Außen-Kanzler. Wo mit dem Krieg gedroht wird, den weder Berlin noch Brüssel führen könnten, kennt Merz keine Wähler, sondern nur Parteien, die die CDU an der Macht halten. Erst lässt er ankündigen, er werde etwas Beinhartes gegen Russland ankündigen. Parallel wiegelt Warnken ab, das sei noch nicht ausgemacht Gefragt sagt Merz, das sei in Abstimmung in der EU. Dann schickt er Dobrindt und Wadephul vor mit Sanktionsankündigungen. Diese Inszenierung könnte vor dem Zähltag in Sachsen-Anhalt in einem Merz-Auftritt gipfeln, wo er sich mit Imponiergehabe auf die Brust trommelt, ich schütze euch vor „dem Russen“. Wier der Osten dafür der ganz falsche Platz ist, empfindet der instinktlose Merz ebenso wenig, wie ihm kein Gefühl sagte, eine Kinderärztin greift man nicht an: Nach der Feuerwehr sind Pfleger und Ärzte die beliebtesten Berufe.
SPD adé: Grüne und Linke als CDU-Stützrad. Im Hürtgenwald erneuerte Merz den Klimatreueschwur. Ist Die Linke CDU-Macht-Erhalter in Sachsen-Anhalt, tritt die CDU der Wirtschafts- und Sozialpolitik der SED bei. Der „Streit“ über die Steuerreform von Reiche, CDU, Wiese und Klingbeil, SPD ist Theater-Abschiedsdonner. Was Frau Reiches Staatssekretär dem von Herrn Klingbeil an Fehlendem in der Steuerreform vorhält, ist obsolet, wo es um den Machterhalt der CDU geht.
Erst wird Die Linke in Magdeburg gebraucht, dann auch anderswo. Nach Umfrage-Ergebnissen verliert die SPD auch bei den Wahlen an Grüne und Linke. Der Mohr SPD kann gehen, Er hat seine Schuldigkeit getan. Merz peilt die Machtperspektive mit Grünlinks überall an. Da passt es gut, wenn die CDU beim Kriegsgeschrei in der Ukraine und auch sonst gegen Russland mit den Grünen engen Schulterschluss findet. Bei Krieg und Klima mit den Grünen, beim Umbau zur Planwirtschaft mit der Linken und alle drei zusammen bei der Klimaplanwirtschaft die besten Freunde.
CDU adé. Werte Bürger, die ihr frei sein wollt, zieht euch warm an. Der kalte Gasmangel-Winter kommt und möglicherweise zusammen mit einem echten Blackout. Doch manchmal ist großer Schock notwendig, damit auch die letzten Bürger merken, vor dem Ende der falschen Wenden steht das der CDU. Denn mit ihr geht der trojanischen Esel von Rotgrünrot.
Im Kulturkrieg sind Freund und Feind mit dem Freiheitsprinzip leicht erkennbar.
Die persönliche Freiheit des Einzelnen, sein Eigentum und seine Gleichheit vor dem Gesetz sind unantastbar.
Wer dem Freiheitsprinzip des Westens nicht folgt, muss seine Länder verlassen.
Länder ohne praktiziertes Freiheitsprinzip gehören nicht zum Westen.
Kulturkrieg. Weil der politmediale Komplex Deutschlands und Westeuropas alles verengt durch die eigene Brille sieht, bleibt das eine große Thema ausgeblendet. Es geht weltweit genau so wie in allen Ländern um ein und denselben Kulturkrieg eines freien Westens gegen Kommunisten, Sozialisten, Wokisten und Islamisten.
Den Kulturkrieg muss der Westen gewinnen, sonst ist es überall so – in der einen Ecke die Scharia, in der anderen wie früher, darüber die politmediale Schickeria. Nicht bunt sind Land und EU, sondern nur beliebig.
Aber Merz treibt es in Deutschland wie seine Brüder im Geiste in London, Madrid und anderswo bis zum weiter geht’s nicht so.
Meteorologisch ist Herbst, politisch Kriegswinter. Der am besten erfriert.



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Gaspreis erreicht in Europa höchsten Wert seit mehr als drei Jahren
https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-09/europaeischer-gaspreis-ttf-boerse-niederlande-usa-iran
Mal ists Putin, mal der Iran Krieg.
Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat die SPD den Abstand zur AfD verringern können. In einer Umfrage des Instituts Forsa für die Ostsee-Zeitung liegt die AfD weiterhin vorne mit 37 Prozent. Die SPD von Ministerpräsidentin Manuela Schwesig konnte jedoch im Vergleich zur vorherigen Forsa-Erhebung im Februar fünf Prozentpunkte dazugewinnen und erreichte nun 28 Prozent. https://www.zeit.de/politik/deutschland/2026-09/landtagswahl-mecklenburg-vorpommern-umfrage-afd-spd-manuela-schwesig
Da haben 2 Generationen großer deutscher Politiker das Ansehen Deutschlands in der Welt mühsam aufgebaut.
Und ein paar Irre zerstören diese Arbeit binnen weniger Jahre.
Merz & Co. sind das Sicherheitsrisiko, nicht Russland.