Bei „Tichys Ausblick“ diskutieren Roland Tichy und Co-Moderator Achim Winter mit dem Wissenschaftsjournalisten und TE-Redakteur Holger Douglas und dem Präsidenten des Automobilclubs „Mobil in Deutschland“, Michael Haberland.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) ist bekanntlich auf dem linken Auge politisch weitgehend blind. Der jetzt unter ihrer Führung vorgelegte Verfassungsschutzbericht für 2021 zeigt geradezu erwartungsgemäß Retuschen und Streichungen bei der Darstellung linksextremistischer Gruppierungen in der Partei „Die Linke“.
Trotz der einrichtungsbezogenen Impfpflicht können ungeimpfte Pfleger, Krankenschwestern und Co. im Landkreis Mittelsachsen weiterarbeiten. Die örtliche CDU will so ein Wahlkampfthema aus dem Spiel nehmen – vor allem mit Blick auf die AfD.
Gegen den Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes, nach dem die Impfpflicht im Gesundheitswesen zulässig sei, ziehen die Kläger jetzt vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Der neue Bericht des Verfassungsschutzes ist raus. Geht es nach Aussagen von Ministerin Faeser und Behördenchef Haldenwang, dann ist Rechtsextremismus unser gravierendstes Problem. Doch der Bericht konterkariert das Narrativ.
In Thüringen missbraucht die SPD das AfD-Tabu, um die CDU einzuschüchtern und jede sachliche Kritik an ihrer Energiepolitik von vornherein moralisch zu diskreditieren. Und die Presse spielt mit.
Deutschland hat einen Gesundheitsminister, der sich manisch mit Corona beschäftigt – und nach zwei Jahren trotzdem noch riesige Wissenslücken zum Thema. Das wurde bei „Maischberger“ deutlich. Auch dass anderen Kräften in der Regierung das Vertrauen in Karl Lauterbach ausgeht.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Die Angriffe auf die Kultur des Westens sind gegenwärtig so vielgestaltig und vielschichtig, so elementar und wuchtig wie wohl nie zuvor. Ihre Bedrohung erwächst aus einem Generalangriff auf das Denken der Massen durch den zeitgenössischen Kulturmarxismus.
Russlands Außenminister Lawrow und sein türkischer Kollege Cavusoglu haben ein perfides Abkommen über Getreidexport übers Schwarze Meer geschlossen. Die eigentliche Frage lautet nicht: Wie kommt das ukrainische Getreide zu den Hungernden? Sondern: Wie lang lassen sich Nato und EU das noch gefallen?
Erstaunlich viele Umfragen bezeugen in jüngster Zeit ein gewandeltes Meinungsbild zur Atomkraft. Glaubt man ihnen, hat sich auch hierzulande die Stimmung gedreht: Die strikte Ablehnung ist einer leichten Mehrheit von Befürwortern gewichen.
Minutenlang gibt der „Deutschlandfunk“ einer orthodoxen Kommunistin eine unkritische Plattform. Als „klug“ und „substanziell“ bewerten die Moderatoren den Ruf nach Diktatur und Planwirtschaft. Die Kritik daran muss erst von außen kommen – und wird selbstredend als „rechter Shitstorm“ verunglimpft.
Unter dem Druck der hohen Energiepreise spricht sich inzwischen eine Mehrheit der Deutschen dafür aus, die letzten Kernmeiler am Netz zu lassen. Jetzt spricht sich auch ein erstes Kabinettsmitglied dafür aus.
Die von der Bundesregierung eingesetzten Corona-Experten liefern in ihrer aktuellen Empfehlung, was nicht anders zu erwarten war: die Aufforderung, im Herbst mit den bekannten Maßnahmen wieder anzufangen.
In einem Gastbeitrag schreibt Plagiatsprüfer Dr. Stefan Weber über die Plagiate von Diana Kinnert und Annalena Baerbock – die Parallelen, unkritische Medien und das große Schweigen.
Rund 2,5 Millionen Corona-Impfdosen hatte der kirgisische Gesundheitsminister für rund 19 Millionen US-Dollar gekauft – obwohl kein Bedarf bestand. Mehr als 240.000 Dosen seien bereits verfallen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Die Liebe deutscher Journalisten zu Angela Merkel hat auch ein halbes Jahr nach Ende ihrer Kanzlerschaft keinen Schaden genommen. Spiegel-Redakteur Alexander Osang lässt im ersten großen Interview mit der Ex-Kanzlerin kaum eine Spur von professioneller Distanz erkennen.
Nur wenige Meter entfernt vom Ort des Anschlags, bei dem Anis Amri 2016 12 Menschen tötete, kam es am Mittwochvormittag in Berlin erneut zu mindestens einem Todesfall durch ein in die Menge rasendes Auto, mehrere Menschen wurden verletzt. Die Hintergründe sind noch unklar.
Ein Video zeigt einen Zug aus Sibirien auf dem Weg in den Donbass. 40 Sekunden lang rollen schwere Artillerie und Kampfpanzer an der Kamera vorbei. Diese Bilder könnten den Enthusiasmus des ukrainischen Präsidenten über die Waffenlieferungen aus dem Westen trüben.
Wenn der emotionale Zustand über biologische Tatsachen gestellt wird, besteht die Gefahr, dass eine irreversible Entscheidung zur Operation später bitter bereut wird. Denn Gefühle müssen nicht beständig sein, auch nicht solche über das eigene Geschlecht.















