Wenn sich eine parteipolitische Phalanx aus Union, Grünen, SPD, Linken und FDP vorwiegend im Kampf mit den „Nazis von der AfD“ verstrickt, braucht man sich über die Wahlerfolge der verfemten Partei nicht zu wundern.
Als der Monitor-Moderator merkt, dass Lucke mit sich und seinen angespannten Nerven beschäftigt ist, beginnen die Augen zu leuchten und Georg Restle wird immer ausgelassener – fast fröhlich, die Wangen röten sich unter dem Dreitagebart.
Die Landtagswahl in Thüringen könnte in die bundesrepublikanische Parteiengeschichte eingehen. Womöglich bringt sie eine Koalition hervor, die noch vor kurzem unvorstellbar schien. Es offenbart sich das endgültige Ende der CDU als programmatisch ernst zu nehmende Partei.
Es ist Zeit, dass linken Extremisten Einhalt geboten wird, statt ihnen unter dem Vorwand des "Kampfes gegen Rechts" alles durchgehen zu lassen.
Nur vier Jahre ist die sogenannte "Flüchtlingskrise" her. Vieles deutet darauf hin, dass sich ein Ansturm wie 2015 wiederholt. Doch in Deutschlands Politik und Medien ist von einer Einsicht in das damalige Versagen nichts zu bemerken. Man macht einfach weiter.
Mit dem Mietendeckel wird die Wohnungswirtschaft ihre Investitionen in den Bestand drastisch – nämlich um bis zu 90 Prozent – reduzieren. Für die Handwerksbetriebe bedeutet das Auftragsrückgänge und Umsatzeinbrüche. Niemand weiß, wie es weitergeht.
Zuerst wurde Lucke am Reden gehindert, dann de Maizière, jetzt darf Lindner nicht auftreten. Wenn das in dem atemberaubenden Tempo weiter geht, ist bald kein Nicht-Linker mehr übrig, der sich öffentlich gegen diese durch linke Gewalt erwirkten Redeverbote wehren könnte.
Wirtschaftliche Fehlentscheidungen und die nicht gelungene Aufarbeitung der Finanzkrise verbinden sich mit politischer Unfähigkeit zu einer giftigen Mischung. Was ist dran an dieser düsteren Prognose? Marc Friedrich stellt sich den Fragen von Roland Tichy.
Frontal 21 zitiert einen der jungen Männer: „Angela Merkel hat sehr viel für die illegale Migration getan. Sie ist die Mama der Afrikaner. Deshalb machen sich so viele Afrikaner in Richtung Deutschland auf.“
Ohne Sinn und Verstand haben Politiker die Reformdividende des letzten Jahrzehnts verprasst und verschärfen damit die langfristigen Nöte der gesetzlichen Rentenversicherung.
In Sachsen wächst der Protest der evangelischen Christen gegen die Politisierung ihrer Kirche im rot-grünen Unsinn. Ausgerechnet im Kernland der Reformation widerstehen Gläubige den Funktionären - Luther hätte seine Freude daran.
Rechte Verlage, nichtlinke Autoren, jetzt auch Thomas de Maizière: der Sperrbezirk für falsche Meinungen dürfte demnächst wegen Überfüllung verschwinden.
Ein städtisches Publikum, das weder Weizen von Roggen noch Pflug von Egge unterscheiden kann, will Landwirten über Verordnungen ihre Betriebsweise vorschreiben.
Für viele Migranten, und wer kann es ihnen verdenken, wirkt Deutschland wie Schlaraffia, und andere wiederum sagen offen, ja, es stünde ihnen doch zu. Erfahrungen aus zahlreichen persönlichen Begegnungen.
Nach eigener Auskunft sind ausgewanderte Afrikaner besonders gebildet. Wenn tatsächlich "Afrikas Beste kommen", wie Spiegel-Online und andere Medien behaupten, ist das weder für Europa noch für Afrika eine gute Nachricht.
Selten äußern sich Richter über die Qualität der Justiz. Thorsten Schleif hat sich aus der Deckung gewagt und analysiert in einem dieser Tage erscheinenden Buch, warum Skandal- und Fehlurteile systembedingt sind. Ein Gespräch über die dritte Gewalt und das schwindende Vertrauen der Bürger.
Man konnte der alten SPD viel vorwerfen, aber dass sie geschichtsvergessen gewesen wäre oder totalitäre Neigungen gehabt hätte, nicht. Aber das ist nun nur noch Geschichte.
Der ungarische Premier befürchtet offenbar neue riesige „Flüchtlingsströme“ in die EU. Orbán will die ungarischen Grenzen kontrollieren und schützen – falls nötig unter Gewaltanwendung.
Verfassungsschützer sollten eigentlich die Freiheiten der Bürger garantieren. Im rot-rot-grün regierten Bremen rufen sie jetzt ganz offen die Bevölkerung zum Schnüffeln und Denunzieren auf. Wer ein autoritäres Regime erlebt hat, erlebt im heutigen Deutschland ständig Déjà-vu-Momente.
Wie berichten Redaktionen über einen politisch ziemlich eindeutigen Schultest? Viele machen es so, dass ihr Publikum möglichst wenig Konkretes erfährt.



























