Es passt alles zusammen: Erst die 13 000 Stühle vor dem Reichstag, nun der Brand des Flüchtlingslagers Moria auf Lesbos, das oft als eine "Hölle" bezeichnet wurde.
Laut einer Studie haben in den USA schwarze Kinder nach einer Operation ein höheres Sterberisiko als weiße. Rassismusbewegte sehen in diesen Ergebnissen sofort eine strukturelle Benachteiligung Farbiger. Doch wieder einmal werden hier Statistiken für ideologische Kämpfe missbraucht.
Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will offenbar vorschlagen, den Ausstoß von CO2 noch weiter als ohnehin schon geplant zu reduzieren - die Folge wären noch höhere Kosten für die Industrie, vor allem in Deutschland.
Während sich linksextreme Randalierer in Leipzig drei Tage lang gegen die Polizei mit Gewalt, Feuer und Steinen austoben dürfen, wohlwollend begleitet durch linke und grüne Politiker. Rufen ausgerechnet deren Parteien in Tateinheit mit der SPD zum Redeboykott von Bürgerrechtler Arnold Vaatz auf.
"Vice News" hat ein Interview mit dem mutmaßlichen Mörder von Aaron »Jay« Danielson geführt. Fünfeinhalb Stunden später ist er tot. Michael F. Reinoehl glaubte an einen radikalen Wandel – und einen heraufziehenden Bürgerkrieg als dessen Instrument.
Der frühere Präsident des Bundesverfassungschutzes sprach auf der "Vollversammlung der wahren Schwarmintelligenz" in Erfurt unter anderem über die Naivität des Westens während der Wende von 1989/90. Und er sagt, wie man mit schmutzigen Tricks fertig wird, die Kommunisten auch heute anwenden.
Die EU wendet ihre gemeinsame Kraft statt gegen China lieber gegen zwei kleine Balkanländer und Israel.
Die Deutschen werden betrogen und belogen, und dann dafür ausgelacht, weil sie so gutgläubig sind – oder sogar beschimpft, weil sie angeblich zu wenig leisten. Man hört immer öfter (aber noch immer zu wenig) zwei simple Wörter: »Mir reicht’s!«
Das Bundesarbeitsgericht hat einer Lehrerin Recht gegeben, der untersagt worden war, ein Kopftuch zu tragen. Beendet das Urteil einen jahrzehntealten Grundsatzstreit?
Vor dem Reichstag versammelt sich der außerparlamentarische Arm der Migrationsideologen. Von Sea-Watch bis Seebrücke und EKD ist alles versammelt. Derweil laufen die Vorbereitungen für die lange geplante Luftbrücke aus Moria nach Deutschland.
Die linksradikale Gruppe greift die Pressefreiheit an und erntet dafür viel Kritik. Die britische Politik erwägt nun die Einstufung als extremistische Organisation und härtere Strafen. Von Claudia Hansen.
Zu welchen Mitteln der öffentlichen Verdummung und Verhetzung zugleich der "oberste" Mandarin der selbsternannten Weltregierung United Nations (UN) ohne jeden Skrupel greift.
Die Koalition will den Missstand nicht beseitigen, sondern stattdessen die Prüfrechte des Rechnungshofes aushebeln.
Altmaier sagt, bezeichnend für das Niveau dieser Sendung: „Wir können nicht in die Glaskugel schauen und wissen ob er nun noch zwei oder zwanzig Jahre an der Macht ist.“ Plasberg bedankt sich für die „vielen klugen Gedanken.“ Aber die nannte niemand.
Der Automarkt ist nur auf mäßigem Erholungskurs. So stark wie nach früheren Krisen geht es diesmal nicht wieder aufwärts. Eine Studie des IW sieht pünktlich zum morgigen Autogipfel vor allem kleinere Zulieferer in Existenznot.
Der Ex-SPD-Chef und Finanzminister schimpft über Maas, Göring-Eckardt, Merz und Co: „Immer wenn es darum geht, die Vorgaben der US-Verbrecherclique in der deutschen Politik zu erfüllen, treten die bekannten US-Marionetten auf den Plan“. Die drei sind für ihn „blind, dumm oder gekauft.“
Nach der Veröffentlichung der Antwort der Bundesregierung wird das ganze Ausmaß der Fake News offenbar, die die Linken-Politikerin Ulla Jelpke einer unkritischen dpa über angeblich rechtsextrem unterwanderte Corona-Demos andrehte. Die Wahrheit besagt genau das Gegenteil.
Krankheit fürchten die Menschen offenbar mehr als wirtschaftliche Einbußen. Die Entwicklung der Infektionszahlen ist der zentrale Treiber politischer Umfragewerte in den letzten Monaten, deutlich einflussreicher als die wirtschaftliche Entwicklung.
Morgen also ein Autogipfel bei der Kanzlerin. Die versteht natürlich nichts von Motoren, Blech und Bremsen. Aber darum geht es auch nicht - es geht um Hilfen für eine Industrie, die man grün-populistisch hilfsbedürftig regiert hat. Nicht als einzige.
Mit Geschick hat es die Partei Die Linke vermocht, sich als linke Kraft in Deutschland zu etablieren. Doch ihre Wurzeln liegen in der DDR – das merkt man bis heute.
























