Was kann man tun, wenn das Vertrauen in Staaten, Notenbanken und das bestehende Finanzsystem immer weiter erodiert? Darüber sprechen Thomas Kolbe, Philipp Mattheis und Maximilian Tichy.
Airbus und Air France schuldig gesprochen: Das Pariser Berufungsgericht zerlegt den Mythos vom „reinen Pilotenfehler“ des Flugs AF 447 und offenbart ein Systemversagen aus Technik, Training und Selbstüberschätzung.
In Madrid wächst der Druck auf Pedro Sánchez: Bürgerverbände rufen zum Protestmarsch, die Oppositionsparteien Vox und PP schließen sich an. Zugleich ziehen neue Ermittlungen den Skandalring um das Umfeld des Regierungschefs enger.
INSA sieht die AfD weiter bei 29 Prozent, sieben Punkte vor der Union; die SPD fällt weiter. Die Regierungsparteien verlieren den Anspruch, für eine Mehrheit zu sprechen. 486.000 verlorene Arbeitsplätze im ersten Quartal, Rekordeinbürgerungen und Bas’ von der CDU unwidersprochenes „Einheitsbraun“ sind in diesen Zahlen noch gar nicht verarbeitet.
In Madrid fordern zehntausende Demonstranten Sánchez' Rücktritt, während Korruptionsvorwürfe sein linkes Lager zerfressen. Spaniens Regierungschef nennt die Affären politisch motiviert. Die Straße nennt es sozialistische Mafia.
Mit einer Verfassungsänderung soll Viktor Orbán daran gehindert werden, an die Macht zurückzukehren. Ob das rückwirkend gültig – und damit rechtsstaatlich inakzeptabel – ist, darüber streiten Opposition und Regierung.
An Bärbel Bas’ Rede von noch mehr Migration und dem Ende des deutschen „Einheitsbrauns“ ist nur eines bemerkenswert: Die SPD gibt ihre alte Wählerschaft endgültig an die AfD verloren und richtet sich offen an die im Akkord eingebürgerten Zuwanderer, für die der Sozialstaat noch weiter aufgesperrt wird.
Was der Parteienstaat täglich tut, um an keine der überfälligen Reformen herangehen zu müssen, verstärkt die Wählerwanderung von den Blockparteien weg.
Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat in einer wegweisenden Entscheidung den Auskunftsanspruch von Medien gegenüber Behörden massiv gestärkt und behördlichen Gesinnungsprüfungen eine klare Absage erteilt.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) wird immer weniger nicht-deutsche Mitmenschen abschieben müssen - die Zahl der Einbürgerungen steigt im Rekordtempo: Im Jahr 2025 haben in 14 Bundesländern 309.852 Personen die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. 2015 waren es 107.317.
Schon 1952 hat das Bundesverfassungsgericht klargestellt: Parteien dürfen nicht durch Tricks der Wahltechnik oder durch parlamentarische Manöver ausgeschaltet werden, solange sie nicht vom Bundesverfassungsgericht verboten sind.
Zwischen der Zutode-Rettung des Buckelwals und dem Suizid durch Energiewende gibt es aufregende Parallelen. Wer sie versteht, versteht auch das Land besser, als es ihm womöglich lieb ist.
Die Frau, die Deutschland ruinierte, will es jetzt retten. Merkels Versprechen, die AfD zu stoppen, ist der dreisteste Witz ihrer langen traurigen Karriere.
Das kommt nicht wirklich überraschend: Kurz nach der Freigabe des 90-Milliarden-Euro-Kredits durch die EU-Kommission hat Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) auf dem NATO-Außenministertreffen in Schweden eine weitere Aufstockung der finanziellen Unterstützung für die Ukraine gefordert.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Der DFB-Kader für die kommende Fußball-Weltmeisterschaft ist ein Abbild des deutschen Dramas: Politisch korrekte Kompromisse ersetzen das Leistungsprinzip, und dem Hauptübungsleiter fehlt es an Charakter.
SPD-Chefin Bas findet es „gut so", dass Deutschlands „einheitsbraun" unter Massenmigration verschwindet. Das ist das offizielle Weltbild einer Bundesministerin – und ihre völlige Bankrotterklärung.
Die Gleichstellungsbehörde von Erlangen hat zwölf enorm populäre Party-Hits auf den Index gesetzt. Die Songs seien „frauenfeindlich“ und sollen auf einer Kirmes nicht gespielt werden. Mit dabei: „Layla“ und „Skandal im Sperrbezirk“.
Ein 18-jähriger Student wird von einem Sikh mit einem Dolch erstochen. Die Polizei legt dem blutenden Opfer Handschellen an, weil der Täter behauptet, „rassistisch beleidigt“ worden zu sein. Der Fall enthüllt die Absurdität der Sonderrechte und des Antirassismus im UK. Nun stehen der Täter und seine Mutter vor Gericht.
In Nürnberg missbrauchen Männer aus Syrien, Pakistan und Nordafrika minderjährige Mädchen mit Drogen und Gewalt. Das ist kein Einzelfall – das ist ein importiertes System, das sich in Ländern Westeuropas, die unter unkontrollierter Massenmigration leiden, ausbreitet wie ein Geschwür. Deutschland, das Täterparadies.
