Das schuldhafte Versagen der Politik

Die in Frankfurt abgehaltene Trauerwache für Opfer migrantischer Gewalt macht jene Opfer sichtbar, die von Politik und Medien verschwiegen werden. Im ersten Teil seiner Analyse beschreibt Christian J. Zeller, dass diese Opfer den Propagandisten der „bunten“ Gesellschaft lediglich als Kollateralschäden gelten, die in Kauf zu nehmen seien.

picture alliance / CHROMORANGE | Udo Herrmann

Es ist ein Motto, das mitten ins Herz trifft: „Die Täter im Rampenlicht. Die Opfer unsichtbar.“ Die Trauerwache Deutschland am 19. September in Frankfurt am Main hat erneut in großer Tiefenschärfe gezeigt, wie sehr die anhaltende Migrationskrise auch als radikales moralisches Versagen der etablierten Politik gewertet werden muss – zulasten des deutschen Volkes und der gesamten deutschen Bevölkerung.

Organisiert von Michael Kyrath, dem Vater der ermordeten Ann-Marie Kyrath, wurde in Frankfurt der zahlreichen Menschen gedacht, die in den letzten Jahren der Gewalt von Ausländern und Migranten zum Opfer gefallen sind. Unter ihnen sind, freilich, auch selbst Migranten. Kyrath steht nach eigenen Angaben mit über 1.000 Opferfamilien in Kontakt. Die Journalistin Julia Ruhs und der Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann sprachen eindringliche Worte, beklagten Freiheitsverlust, mediale Propaganda und illegale Migration.

TE-Interview Michael Kyrath
Über 1.000 Opferfamilien: Die bittere Wahrheit über unsere Sicherheit
Politiker von Parteien, die die betrauerten Toten politisch zu verantworten haben, traten bei der Veranstaltung nicht auf, Mainstream-Medien berichteten kaum. Bundeskanzler Merz hatte seine Teilnahme mit der Begründung abgesagt, er müsse sämtliche Einladungen durch Bürger gleichbehandeln – und könne deshalb auch dieser nicht nachkommen.

Eben jener Friedrich Merz war es, der sein Versprechen, die Grenzen dauerhaft für illegale Migration zu schließen, gleich nach der Wahl im Februar 2025 gebrochen hatte. Er ist damit wohl bereits jetzt für weitere Gewalttaten an seinen Landsleuten politisch verantwortlich – eine Verantwortung, die Merz offenbar noch nicht einmal symbolisch durch seine Anwesenheit bei einer Trauerfeier zu akzeptieren bereit ist.

Stattdessen fabulierte er im Bundestag jüngst von „ethnischen Säuberungen“, die er der Opposition andichtet, und beklagte sich dann in seiner Wahlverliererrede am 20. September über den sich verhärtenden politischen Ton in Deutschland. Das lässt sich wohl alles nur noch in psychiatrischen Kategorien deuten.

Die marginalisierten Opfer

Gedacht wurde bei der Trauerwache Deutschland am Frankfurter Römer Schicksalen, die schockieren: Ibrahim A., ein staatenloser Palästinenser, griff im Januar 2023 Fahrgäste in einem Regionalzug bei Brokstedt mit einem Messer an. Ann-Marie Kyrath wurde dabei mit 26 Stichen getötet; ihr Freund Danny starb durch einen Stich ins Herz, als er Ann-Marie zur Hilfe kam. Der 28-jährige Afghane Enamullah Omarzai ermordete im Aschaffenburger Stadtpark den zweijährigen Yannis, ebenso den 41-jährigen Kai-Uwe, der heldenhaft versuchte, das Blutbad zu stoppen, das der abschiebepflichtige Ausländer in einer Kindergartengruppe angerichtet hatte. Der 29-jährige Polizeibeamte Rouven Laur wurde 2024 in Mannheim bei einem Messerangriff auf einer Veranstaltung der Bürgerbewegung Pax Europa tödlich verletzt. Das eigentliche Ziel war der Aktivist Michael Stürzenberger, der seit Jahren vor dem Islam warnt und nun durch das Handeln des Fanatikers Sulaiman Aatee in seinen Warnungen bestätigt wurde.

Die Attacken sind von grotesker Grausamkeit: Der Student Marius D. war am 15. Juli 2026 auf dem Rückweg vom Einkaufen, als ein 22-jähriger Afghane aus dem Gebüsch sprang und ihm mindestens zwei Mal ein Küchenmesser in den Oberkörper rammte. Marius starb im Krankenhaus.

Wir holen die Falschen
Rückblick auf ein Jahrzehnt brutaler Gewalt durch Migranten
Am 3. Mai 2026 wurde ein 93-jähriger Rentner in seinem Haus in Köln mutmaßlich von zwei zeitweise ausreisepflichtigen und polizeibekannten Nordmazedoniern und einem Serben getötet. Die Täter erbeuteten ein E-Bike und einen Ehering. Der Rentner lag gefesselt im Schlafzimmer, sein Körper wies erhebliche Misshandlungsspuren auf. Der deutsche Rentner, der sein Land nach dem Krieg mitaufgebaut hatte, wurde am Abend seines Lebens von Ausländern zu Tode gefoltert.

Am 9. September 2026 wurde ein 14-jähriger Junge vor einem Café am Freiburger Hauptbahnhof von einem 41-jährigen Äthiopier ins Gesicht geschlagen, woraufhin der Junge zu Boden ging. Den Schilderungen des Vaters und des Cafébetreibers zufolge drohte der Äthiopier, dem Jugendlichen die Augen herauszureißen und ihn zu töten. Der Junge überlebte den Angriff.

Die Politik weigert sich zu handeln

Etliche Ortsnamen mutierten in den letzten Jahren zu einer Topographie des Terrors: Der Berliner Breitscheidplatz, der Magdeburger Weihnachtsmarkt, der Münchner Stiglmaierplatz – Stätten einst harmloser, alltäglicher Gewohnheiten markieren nun eine Blutspur quer durch die Republik, die jederzeit Familie, Freunde, Mitbürger und integrierte Ausländer heimsuchen kann. Führe die politische Elite nicht in ihren gepanzerten Limousinen umher, sie würden wohl mehr unternehmen, um sich und die ihren vor der von ihnen selbst geschaffenen Hölle zu schützen.

Die Fassungslosigkeit hat sich denn auch nicht nur auf die barbarischen Taten selbst zu richten, sondern insbesondere auch auf die Weigerung der Politik, dem blutigen Treiben endlich konsequent Einhalt zu gebieten: durch eine Schließung der Landgrenzen für Asylbewerber, wie es das deutsche Grundgesetz vorsieht, sowie durch eine großangelegte Remigrationsoffensive, unter anderem für Ausreisepflichtige und Kriminelle.

Bei besonders schändlichen Deliktarten sind ausgerechnet Zuwanderer aus den Asylhauptherkunftsländern Syrien, Irak, Afghanistan stark überrepräsentiert. Die Perversion dahinter ist ungeheuerlich: Politiker, die staatsrechtlich zum Schutz ihres Volkes verpflichtet sind, fördern faktisch den Import von Gewalttätern, die sich gegen jenen Souverän wenden, der ihnen Schutz vor Krieg und Verfolgung nebst wohlfahrtsstaatlicher Rundumversorgung gewährt.

Pervers-Feminismus
Der Fall Frida: Täterparadies Deutschland dank „sanfter" Justiz
Sogar zum Import der Kriegswaffe Gruppenvergewaltigung leistete jene politische Klasse eifrig ihren Beitrag. Rund zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag müssen Frauen in diesem Land erleiden. In Berlin werden bereits 12-jährige Mädchen Opfer von Gruppenvergewaltigungen. Jeder zweite Gruppenvergewaltiger ist Ausländer, mit einer drastischen Überrepräsentation insbesondere von Syrern, Afghanen, Irakern, Türken und Rumänen. Das extreme Ausmaß an Überrepräsentation durch das „Racial Profiling“ einer angeblich strukturell rassistischen Polizei zu erklären, ist intellektuell hilflos und verrät ein erschreckendes Ausmaß an Realitätsverweigerungswillen.

Kampf gegen Rechts statt gegen Gewalt

Und nein, knapp 63.000 unerlaubte Einreisen im Jahr 2025 kann man nicht als „Migrationswende“ verkaufen. Das ist vielmehr Grenzkontrollhomöopathie.

Schließlich bestand Merz’ Versprechen darin, „die deutschen Staatsgrenzen zu allen unseren Nachbarn dauerhaft zu kontrollieren und ausnahmslos alle Versuche der illegalen Einreise zurückzuweisen. (…) Das gilt ausdrücklich auch für Personen mit Schutzanspruch.“ Diese Worte finden sich heute noch markig auf der Webseite der CDU. Es ist nur eines der vielen gebrochenen Versprechen des Friedrich Merz, einer wohl in der Geschichte der Bundesrepublik beispiellosen politischen Vertrauensvernichtungsmaschine.

Die Vollendung der Absurditätenkaskade besteht schließlich im Auftritt der „Kampf gegen Rechts“-Narrativvollstrecker, die dann jene, die diese Ungeheuerlichkeiten beim Namen nennen, als „rechtsextrem“ markieren und so den Unterboden für die Delegitimierung von Opposition und Meinungsfreiheit bereiten. Ein einst freiheitliches Land wurde auf diese Weise, angeführt von der CDU, in eine orwellesk anmutende Postdemokratie verwandelt, die mittlerweile ein Drittel der Wähler faktisch von jeglicher wirksamen politischen Repräsentanz ausschließt – im Namen des Demokratieschutzes. Der NGO-Komplex, der sich dieser paradoxen Aufgabe widmet, ist nicht weniger als eine Ansammlung linksradikaler politischer Schutzgelderpresser, die sich auch dank der großzügigen Staatsfinanzierung die Tarnkappe der „politischen Mitte“ überwerfen konnten.

Interview mit Frank Urbaniok
Kriminalität und Migration: So schlimm ist es wirklich
Spätestens seit dem Erscheinen von Frank Urbanioks „Schattenseiten der Migration“ kann wirklich niemand mehr sagen, er hätte nicht gewusst, was vor sich geht: Die Überrepräsentanz von Ausländern bei schweren Straftaten, insbesondere aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum, ist teilweise so massiv, dass man die immer noch weitgehend ungehinderte Einreise von Menschen aus diesen Ländern als potentiell tödlichen Verrat an den eigenen Leuten verstehen muss: Körperliche und psychische Schädigung, die sexuelle Nötigung und Vergewaltigung, Gewalt gegenüber der eigenen Bevölkerung wird von Teilen der etablierten Politik offenbar für die kompromisslose Durchsetzung des Buntheitskultes in Kauf genommen.

Opfer als Kollateralschäden einer tödlichen Ideologie

Bärbel Bas, eine Hohepriesterin der staatlich bewirtschafteten Vielfalt, hat in schonungsloser Weise jene Lügen gestraft, die dem Volk seit Jahren einzureden versuchen, dass der Bevölkerungsaustausch eine Verschwörungstheorie von Rechtsextremisten sei. „Wir wollen“, so Bas auf dem Aktionstag „Zusammenhalt in Vielfalt“ am 21. Mai 2026, „Farbe bekennen und wehren uns gegen dieses sogenannte Einheitsgrau oder – ich will es sogar braun nennen.“

Die Migrationspolitik seit 2015 ist, man denke nur an das Menetekel der Kölner Silvesternacht, zu einem perversen Opferkult mutiert. Ins Werk gesetzt von Leuten, die antifaschistische Gesinnung mit der dreisten Verharmlosung des Nationalsozialismus verbinden, auf wohl dotierten politischen Posten sitzen und sich ausgerechnet gegen jene „wehren“ wollen, die ihnen ihre banal-böse Politik mit ihrer Arbeitsleistung erst ermöglichen.

SPD auf der Zielgeraden Parteisterben
Das „Einheitsbraun" von Bärbel Bas
Wer die Deutschen pauschal erst einmal ins „Braune“ verschiebt, dem fällt es natürlich leichter, über die Opfer der eigenen schändlichen Politik hinwegzusehen und sich für die kompromisslose Durchsetzung eben auch blutiger Vielfalt noch moralisch aufzuladen.

Die Nonchalance, mit der viele deutsche Politiker auf migrantische Gewalt und Kriminalität reagieren, sie als „Männerproblem“ ausweisen und anschließend zur Tagesordnung des Diversitätskults übergehen, erinnert an den Fanatismus marxistischer oder faschistischer Gruppierungen, die den Tod auch der eigenen Bevölkerung zur Durchsetzung der vermeintlich höheren Sache in Kauf nahmen oder vorsätzlich einkalkulierten.

Das dreiste Wegdeuten der Problematik – man denke an die „australischen Austauschstudenten“, die „gewalttätigen Holländer oder Schweizer“, die „deutschen Väter“, die „sozialen Umstände“ oder die „Hitze“ als Erklärung für die Migrantengewalt – hat mit diesen historischen Phänomenen insofern Parallelen, als auch hier das individuelle Leben einer ideologischen Mission untergeordnet wird. Die Migrationsopfer sind dann eben hinzunehmende Kollateralschäden und tragen so noch durch ihr Leid zur Vollendung der vielfältigen Gesellschaft bei.

Einer jener Kollateralschäden des Buntheitskultes ist ein 10-jähriges Mädchen, das über Stunden gruppenvergewaltigt wurde. Die drei syrischen Täter urinierten auf das Mädchen und beschmierten es mit Kot. Michael Kyrath, der von dem Fall berichtet hat, ist nach eigener Aussage mit der Familie des Opfers in Kontakt.

Kyrath hat sich das Lebensmotto seiner ermordeten Tochter – „Aufgeben ist keine Option“ – selbst zur Aufgabe gemacht. Er ist der Held eines aus dem Mainstream verdrängten Gedenkens. Schon deshalb bräuchte es in Deutschland eigentlich jede Woche eine Trauerwache.


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Kommentare ( 20 )

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palimpalim2020
22 Minuten her

Wobei am lautesten diejenigen Minderleister nach dem Staat plärren, die selbst nichts geregelt bekommen.AfDler nach Rente aus Ostrentenpunkten für Arbeitslosigkeit, Linke nach anderen Sozialleistungen, wofür sie nur total ungenügend, nein eigentlich nichts einbezahlt haben.Dann wundern sie sich, wie Deutschland zum Anziehungspunkt für Sozialeinwanderer aus aller Welt werden konnte.

Ferengi
22 Minuten her

Michael Kyrath verdient meinen allerhöchsten Respekt! Ein Vater, der selbst unermessliches Leid durch den Verlust seines einzigen Kindes, seiner Tochter, erfahren musste, stellt sich trotz aller Anfeindungen von linken (bis linksextremen) Gruppierungen, NGOs und der angeschlossenen Mainstream-Medien hin, um gegen das Vergessen und Verharmlosen dieser grauenhaften Taten seitens Zuwanderen anzukämpfen. Ich wüsste nicht, ob ich das könnte, wenn meine Tochter (auch mein einziges Kind) Opfer eines derartigen Verbrechens werden würde.

Ho.mann
23 Minuten her

Unser BlackRock-Kanzler und sein politischer Schmelztiegel-Anhang, verhelfen jenen zu Macht und Reichtum, die bereit sind, für jede menschenverachtende und perverse Ideologie skrupellos über Leichen zu gehen.

Trauer und Empathie bleibt den Angehörigen der unschuldigen Opfer überlassen. Figuren wie Merz und zuvor Merkel, sind Totengräber der Nation und zugleich haftungsbefreite Nestbeschmutzer, die ohnehin jede Trauerwache, wo ihre Opfer beklagt werden, mit ihrer Anwesenheit schänden würden.

Last edited 21 Minuten her by Ho.mann
Klaus D
31 Minuten her

Das schuldhafte…..wie wäre es mit stolpersteinen! Das würde medial ein riesen ding – was fehlt wäre wer der sich das traut. Tichy könnte ja die ersten 100 stolpersteine spenden!

Dieter Rose
41 Minuten her

Was soll das Schreiben und Lesen.
Das ist wie um den Regen tanzen.
Ich resigniere!

Werner Meier
45 Minuten her

Statt Heldenverehrung, ein Gedenken für alle Opfer von Gewalt und Krieg.

Und der Appell den Frieden zu verteidigen und zu bewahren.

Volkstrauertag: Wie eine neue Erinnerungskultur funktionieren kann | ndr.de

Von den Opfern migrantischer Gewalt, die von Merkel importiert wurde, will der NDR nichts wissen.

Würde man dieser Opfer von Gewalt gedenken, müsste man auch über Schuld sprechen und Schuld haben weder Merkel noch ihre Gutmenschen, weshalb diese Kategorie Opfer unterschlagen wird. Über Schuld soll nur gesprochen werden, wenn man sie von sich weisen kann.

Kaltverformer
50 Minuten her

Abseits aller Verschwörungstheorien kann mir keiner mehr erzählen, dass diese Invasion nicht geplant, dann zumindest mit Vorsatz, geduldet wird.
Von SPD, Grünen wissen wir, dass sie alle Hebel dafür auf Grün gestellt haben und von der SED kommt gerade die Spitze des Eisberges über die Wasseroberfläche, wie sehr sie bereits mit den Muslimbrüdern und Clans verbunden sind.

struwwel
54 Minuten her

An die Redaktion von TE, werter Herr Zeller, obwohl ich ungern eine Rangfolge vornehmen möchte, was die Wichtigkeit und Bedeutung von Themen betrifft ‐ jedes Thema besitzt diese Eigenschaften auf seine ganz eigene Art ‐, aber daß Sie diesem Gegenstand/Komplex jetzt eine eigene Serie widmen, halte ich für äußerst verdienstvoll. Ich kann dazu nur sagen, auch wenn das Lesen solcher Artikel richtig wehtut, da sich die Phantasie ihr blühendes Geschäft nicht entgehen läßt: Herzlichen Glückwunsch!

Last edited 48 Minuten her by struwwel
Thilo Braun
58 Minuten her

De geschilderten Zustände sind das „Neue Normal“ an das wir alle uns nach dem Willen der Politik anpassen sollen. Wenn diese Gewalttaten stattfinden, so ist dies laut Politik eben darauf zurückzuführen, dass wir uns noch nicht genug angepasst haben. Wie soll das praktisch aussehen? Zunächst einmal könnte der politische Islam die herrschende Form werden. Damit wäre bestimmt schon vieles gewonnen. Natürlich müssen auch die Sozialleistungen für die neuen Herrscher aufgestockt werden, so dass diese eben solche in Höhe eines Durchschnittseinkommens bekommen. Von den deutschen Ungläubigen bewohnte Immobilien müssen geräumt und alle Besitztümer zu Übernahme der neuen Herrscher werden. Neuer Wohnort… Mehr

twsan
1 Stunde her

Die „psychiatrischen Kategorien“ – das ist DAS Problem bei den Kartellparteien UND deren Propagandisten.

Dieter Rose
40 Minuten her
Antworten an  twsan

Sehr vornehm ausgedrückt…ich wüsste härtere Urteile