Reichen die Stimmen gegen die Staatsparteien am Sonntag nicht, bilden sie eine Koalition. Kenner des Parteinstaats sagen, für die AfD in den kommenden Wahlen, insbesondere die Bundestagswahl wäre dies das optimale Ergebnis.
Eine Mehrheit der Landtagssitze wäre der AfD sicher, bekämen Grüne und/oder SPD keine fünf Prozent. Die außerparteiliche professionelle Zweitstimmenwerbung, von der nicht bekannt ist, wer sie zahlt und ob Steuergeld dabei ist, will deshalb den zwei Parteien in den Landtag helfen. Die Briefwahl bietet sich mit den Möglichkeiten ihrer Manipulation an.
Bei engen Ergebnissen ist mit Wahlanfechtungen der einen oder anderen oder beider Seiten zu rechnen. Was nach einer AfD-Mehrheit geschieht, wenn der Landtagspräsident den neuen Landtag nicht einberuft, stand mehrfach bei TE: „Was, wenn sich der Landtag von Sachsen-Anhalt nicht an die Verfassung hält?“
„Sollten die Umfrageergebnisse Wahlergebnisse werden, dann hat Ulrich Siegmund mit der AfD einen Regierungsbildungsauftrag“, sagte CDU-Landesgruppen-Vormann im Bundestag Sepp Müller dem Podcast „Berlin Playbook“ von Politico: „Für uns ist ganz klar, dass wir aus der Mitte heraus die Mehrheit organisieren wollen.“ Wenn das nicht möglich sei, dann liege der Regierungsbildungsauftrag bei der stärksten Fraktion. Seine Partei werde keine Koalition mit der Linkspartei oder der AfD eingehen. Berichten einer angeblichen Shortlist der AfD mit CDU-Abgeordneten, die für die Wahl von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten gewonnen werden könnten, widersprach Müller. Für den Fall, dass keine Mehrheit zustande käme, kündigte Müller an: „Unsere Regierung bleibt geschäftsführend im Amt, sofern sie keine Mehrheit hat. Das Land wird also weiterhin regiert mit Sven Schulze an der Spitze.“
Antifa. Der anonymen Ankündigung auf der linksextremen Plattform Indymedia Ende Juni, bei einem AfD-Wahlsieg würde eine große Schar „Antifas aus ganz Deutschland den Magdeburger Landtag stürmen“, folgten keine neuen Nachrichten dieser Art. Polizei und Innenministerium Sachsen-Anhalt bereiten sich mit einem Großaufgebot eigener Kräfte und aus anderen Bundesländern auf mehrere Szenarien vor wie Großdemonstrationen – bürgerlich und links – , wurde Ende August berichtet.

Die Ergebnisse der U-18-Wahl in Sachsen-Anhalt (22.–28. August) zeigen klar, wie die Staatsparteien sich mit der Brandmauer selbst ausmauern. SED-Die Linke kam auf 31 Prozent und die AfD auf 22. Weit abgeschlagen landeten die CDU mit sechs, die SPD mit acht und die Grünen mit 12 Prozent (Sonstige 18).
In Deutschland habe es dieses Jahr deutlich mehr Sabotage- und Spionagefälle als bisher öffentlich bekannt gegeben. Die Behörden hätten bis Ende August mehr als 165 Sabotageverdachtsfälle registriert, sage ein vertrauliches Lagebild des BKA, aus dem NDR, WDR und SZ zitieren. Besonders besorgniserregend seien die Anschläge auf die Energieversorgung, bei denen selbstgebastelte Geschosse Hochspannungsleitungen beschädigten. Die Staatsanwaltschaften ermittelten in diesen Fällen wegen Terrorismus oder verfassungsfeindlicher Sabotage. Zusätzlich seien 24 Ermittlungsverfahren wegen Spionage eingeleitet, darunter zwölf wegen Cyberspionage. Die Polizeien in Bund und Ländern stellten insgesamt 112 Straftaten mit Spionagebezug fest. Besonders häufig handle es sich um das unerlaubte Fotografieren oder Filmen von militärischen Einrichtungen. In einigen Fällen werde Agententätigkeit zu Sabotagezwecken vermutet. Schwerpunktregionen der Spionagevorfälle seien Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Auch die Zahl verdächtiger Drohnensichtungen blieben hoch. Von Januar bis Ende August seien 747 Vorfälle registriert, bei denen 1.068 Drohnen über kritischen Infrastrukturen gesichtet wurden. Nur selten konnten die Drohnenpiloten identifiziert werden. Im Juli sei ein Moldauer in Bayern festgenommen worden, der mit einer Drohne ein Rüstungsunternehmen ausgespäht haben soll. Die Ermittler vermuteten ein Handeln im Auftrag staatlicher Stellen in Russland. – Dazu fällt einem Schillers Maria Stuart ein, solche Meldungen kommen der Kiegsangst recht gelegen.
Obdachlose aus dem Schengenraum zur Rückkehr in ihre Heimatländer drängen, will der Berliner CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers: „Wer seinen Lebensunterhalt dauerhaft nicht selbst bestreiten kann, muss dieses Land wieder verlassen (Focus).“ Freizügigkeit im Schengenraum sei an Bedingungen geknüpft. Das sei geltendes Recht und müsse durchgesetzt werden. – Retten wird das kurz vor der Wahl den Abstiegsverein nicht.

„Wir haben seit 2005 faktisch keine Politikwechsel mehr,“ erklärte Historiker Andreas Rödder, die AfD-Größe sei aus der „Repräsentationslücke“, entstanden, seit „Angela Merkel die CDU nach links geführt“ habe.
Reichen die Stimmen gegen die Staatsparteien am Sonntag nicht oder reichen die Koorrekturmaßnahmen des bekannten Instrumentariums, gibt es eine Koalition aller Staatsparteien. Kenner des Parteinstaats sagen, für die AfD in den kommenden Wahlen, insbesondere die Bundestagswahl wäre dies das optimale Ergebnis. Alle hätten ihren Sieg erwartet, er sei ihr gestohlen worden und würde noch mehr Bürger dazu bringen, ihrem Staatsparteien-Frust durch die Wahl der AfD Ausdruck zu geben. So gesehen, würde die AfD an diesem Zählsonntag in jedem Fall gewinnen.
♦
Die traditionelle Democrats-Stadt Hamtramck in Michigan wählte 2021 den ersten muslimischen Stadtrat und muslimischen Bürgermeister in den USA. Im Juni 2023 stimmten alle sechs Ratsmitglieder für ein Verbot der Regenbogenflagge an städtischen Fahnenmasten und brachen damit deutlich mit der damals von der Biden-Regierung vertretenen LGBTQ+-freundlichen Haltung. Zwei Stadträte wurden später ihres Amtes enthoben, nachdem sie eine Regenbogenflagge an einem städtischen Fahnenmast gehisst hatten. Ein Bundesrichter bestätigte die Regelung im Jahr 2025. Das Berufungsgericht des sechsten Bezirks bestätigte diese Entscheidung diesen Monat. Hamtramck zeigt, was passiert, wenn sogenannte progressive politische Bündnisse mit tief verwurzelten religiösen und kulturellen Werten kollidieren.
— Visegrád 24 (@visegrad24) September 2, 2026
Wegen steigender Ausgaben für Migranten, zunehmender Kriminalität und der Vernachlässigung der Prioritäten der Steuerzahler würden Arbeiter-Democrats in Scharen die Seiten wechseln, erklärte Gewerkschaftsboss Bobby Bartels, umringt von Bauarbeitern mit Schutzhelmen nach einem Treffen mit President Trump.
Singapur weist jeden radikalen muslimischen Gelehrten aus, der andere Religionen herabwürdigt und die Überlegenheit der eigenen behauptet. Bekanntestes Beispiel ist Imam Nalla Mohammad Abdul Jameel, der in der Moschee Hassreden gegen Juden und Christen hielt. Die singapurische Regierung wies ihn am nächsten Tag aus. Weitere Beispiele sind Zakir Naik, Abdul Somad, Ismail Menk, Haslin Baharim und Aamir Hamza. Sie alle sind muslimische Gelehrte aus verschiedenen Ländern. Singapur lässt solche Personen nicht ins Land, falls sie es doch schaffen, werden sie sofort ausgewiesen.




Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Singapur – in vielerlei Hinsicht ein Musterland.
Aber aber Herr Goergen, die AfD kann doch garnicht gewinnen, denn Grölemeyer, Hallervorden und der Kerkeling alias Horst Schlemmer haben doch zum AFD Boykott aufgerufen, und auf die hört doch das Volk……
Wir brauchen uns also keine Sorgen machen [Ironie off]
„Die Ergebnisse der U-18-Wahl in Sachsen-Anhalt (22.–28. August) zeigen“
erinnert sich noch jemand an das laute Geplärre der Grünen und der vielen NGOs nach einer Wahl ab 16? Heute ganz lautes Schweigen dazu.
„Die Ergebnisse der U-18-Wahl in Sachsen-Anhalt: SED-Die Linke kam auf 31 Prozent und die AfD auf 22.“ 31% für die SED. Jetzt wird mir das Bildungsdefizit in Sachsen Anhalt erst richtg klar. Die DDR Vergangenheit scheint im Geschichtsunterricht wohl eher einseitig (falls überhaupt) vorzukommen.
Die von dem Kulturstaat Singapur ausgewiesenen mohammedanischen Agitatoren wurden sicherlich auf dem Heimweg von den Seychellen von dem Regierungsflieger eingesammelt. Die Omis stehen schon mit Teddies am Flughafen.
„ will der Berliner CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers:“
Ach Gottchen, der Mann will viel z.B. auch das Geld der Clans einziehen – vor der Wahl halt. Zitat Ex Kanzlerin Merkel 2008 auf einer Pressekonferenz, nach einer CDU-Vorstandssitzung
„Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“