Milliarden werden Jahr um Jahr in die mediale Sedierung der Menschen im Land gepumpt. ÖRR und eine auf links gedrehte Medienlandschaft stehen Gewehr bei Fuß, um im Sinne der Oberen die Folgen ihrer katastrophalen Politik zu verschleiern und Kritik zu unterdrücken. Diesen dichten Nebel aus Propaganda und Sedierung haben vier Prominente nun gesprengt.
picture alliance / dpa, Geisler-Fotopress - Collage: TE
Die schlechteste Bundesregierung aller Zeiten hat sich aus dem politischen Betrieb verabschiedet. Nach der letzten Sitzungswoche vom 6. bis 10. Juli bleibt das Bundestagsplenum bis zum 7. September geschlossen. Friedrich Merz nimmt seine 13 Prozent Zustimmung trotzig wie eine Trophäe mit in die lange Sommerpause. Kein amtierender Bundeskanzler wurde in fast 30 Jahren ARD-DeutschlandTrend schlechter bewertet als der Bundeskanzler der zweiten Wahl und der vielen Schmähworte. Die AfD liegt in allen Umfragen weit vor der Union, die SPD fällt alsbald hinter die Linke zurück.
Kritik wird nicht aufgenommen, sondern unterdrückt
Ein solcher politischer Zusammenbruch in Folge eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs müsste das Land aufrütteln. Die CDU hat sich entschieden mit Überwachung und Durchleuchtung der Bürger zu antworten, ganz im Sinne Erich Honeckers. Er wäre stolz auf seine Erben in der CDU/CSU, die Erichs Träume bei weitem übertroffen haben.
Der deutsche politmediale Betrieb beherrscht inzwischen die hohe Kunst der Sedierung. Die größte Krise der Bundesrepublik und Westeuropas wird portioniert, sprachlich weich verpackt und in den zugelassenen Deutungsrahmen geschoben. So wird aus einem Terroranschlag auf das Stromnetz mit über 100.000 Betroffenen ein „Stromausfall“. Industrieabbau erhält das Etikett „Transformation“, die tägliche Verschlechterung der Lebensverhältnisse erscheint als Serie selbstverschuldeter Einzelfälle.
Die Tagesschau und die politischen Unterhaltungsformate des öffentlich-rechtlichen Rundfunks halten für diese Wirklichkeit ein sorgfältig ausgewähltes Personal bereit. Linke Aktivisten, staatlich finanzierte Kulturschaffende und ein meist mit Steuergeldern subventionierter Pool an Haltungsprominenten bestätigen einander vor laufenden Kameras bzw. dass es eigentlich niemals genug ist: niemals Links und Grün, niemals Deindustrialisiert, niemals umverteilt und niemals bunt genug. Abweichende Stimmen müssen durch linksaktivistische Wahrnehmungs-Filter, bevor sie auf Sendung oder in den Druck geschickt werden.
Zwischen Berlinale, Böhmermann sowie den politischen Sendeminuten von Joko und Klaas entsteht ein in sich geschlossenes Milieu, das sich gleich einem stehenden Gewässer permanent selbst übersäuert. Es verteilt Reichweite, Preise und moralische Gütesiegel. Konkretes Regierungsversagen erreicht diese Bühnen meist in einer gründlich entschärften Fassung oder wird gleich ganz ausgespart. Die Verantwortung für marode Brücken, Arbeitsplatzverluste und steigende Energiepreise landet bei der AfD, bei der Weltlage, bei Donald Trump oder – Kreis geschlossen – beim tumben Troglodyt-Wähler, der seine Verärgerung an der falschen Stelle auf dem Stimmzettel ausdrückt.
Viel, viel Staatsknete für Berliner Minnesänger
Kulturstaatsminister „Windbeutel“ (FAZ) Wolfram Weimer hat dieses stark linkslinke geprägte Milieu zuvor mit Rekordsummen sediert äh versorgt. Der Kultur- und Medienetat des Bundes stieg für 2026 auf 2,57 Milliarden Euro. Allein die beiden großen Filmförderfonds wurden auf 250 Millionen Euro nahezu verdoppelt. Gemeinsam mit weiteren Mitteln stehen nach Weimers Rechnung rund 310 Millionen Euro für die Filmwirtschaft bereit – so viel Bundesgeld wie nie zuvor.
Dieser Geldstrom fließt in einem Land, das 2025 ein zusätzliches Staatsdefizit von 119,1 Milliarden Euro verzeichnete und nach zwei Jahren Rezession gerade einmal um 0,2 Prozent wuchs. Fast vier von fünf Deutschen sorgen sich um den Wirtschaftsstandort. Rund zehn Millionen Erwerbstätige fürchten inzwischen um ihren Arbeitsplatz. Weimers Rekordetat erfüllt damit die Funktion einer milliardenschweren Stillhalteprämie. Die linke Kultur- und Medienblase erhält Geld, Aufträge und Bedeutung. Die Bundesregierung erhält ein publizistisches Beruhigungsmittel für ein Land in der tiefsten Gesamtkrise seiner bundesrepublikanischen Geschichte. Der politmediale Nebel soll die Bürger einlullen, bis der nächste Arbeitsplatz verschwunden, die nächste Firma abgewandert und die nächste Rechnung unbezahlbar geworden ist.
Da kann man sich schon mal zwei Monate Sommerpause gönnen nach all der Milliardenschweren Umverteilung von Steuergeldern in linkslinke Kanäle, um sich für immer kürzere Zeiträume Ruhe zu erkaufen.
Tja.
Über diese zwangsberuhigte und sediert Landschaft fällt nun ein prominentes Quartett her wie die vier apokalyptische Reiter.
Tina Ruland, Caroline Beil, Simone Thomalla und Mirja du Mont beschreiben das Land, das hinter den brüchigen Potemkinschen Kulissen der politischen und öffentlich-rechtlichen Dauerbeschallung sichtbar ist.
Die biblischen Reiter Sieg, Krieg, Hunger und Tod erscheinen an diesem Abend in einer deutschen Gegenwartsfassung. Die vier apokalyptischen Reiter der politmedialen Blase heißen Lüge, Unfähigkeit, Einschüchterung und soziale Verwüstung. Jede der vier Promifrauen übernimmt einen Teil der Abrechnung mit dem Abstieg des Landes unter der Politik von CDU und SPD (beide unter der Fuchtel der Grünen).
Tina Ruland – Reiterin der politischen Lüge
Tina Ruland wurde 1991 als Uschi in „Manta, Manta“ bundesweit bekannt. Es folgten mehr als drei Jahrzehnte mit zahlreichen Film-, Serien- und Fernsehrollen. Sie gehört damit zu einer festen Größe in der deutschen Kino- und TV-Unterhaltung, in der Sender, Produktionsfirmen und Redaktionen über Aufträge, Sichtbarkeit und Karrieren entscheiden.
Die politische Lage im Land bezeichnet sie frank und frei als „extremst beängstigend“. Was derzeit geschehe, gehe „auf keine Kuhhaut“. Politiker müssten endlich wieder auf den Souverän hören, auf ihre Arbeitgeber: die Bürger.
„Wir werden nur noch angelogen. Es wird was ausgesprochen und dann wird das einfach wieder zurückgenommen und niemand schert sich mehr.“
Ruland beschreibt eine politische Routine aus Ankündigung, Täuschung und Aussitzen. Die Bevölkerung sei inzwischen derart abgestumpft, dass viele die Gleichgültigkeit der Verantwortlichen bereits als Normalzustand hinnähmen.
„Denen ist es völlig egal. Und alleine diese Aussage ist schon schlecht, weil das sollte eigentlich ein Wir sein.“
Das gemeinsame „Wir“ zwischen Regierenden und Regierten ist für Ruland zerbrochen. Schon die Rede von „denen“ zeigt, wie weit sich die politische Klasse vom Souverän entfernt hat. Diese Entfremdung mache ihr große Angst.
Beim Aufstieg der AfD entzieht sie den etablierten Parteien die bequemste Ausrede: die Schuldzuweisung an die Wähler: „Daran sind nicht die Bürger schuld, daran ist auch nicht die AfD schuld. Daran sind einzig und allein die Altparteien schuld, die schlechte Politik machen.“ Wer dauerhaft ignoriert werde, wähle irgendwann etwas anderes. Ruland nennt das eine logische Konsequenz. Die Parteien, die den Wählerwillen übergehen, erzeugen ihre eigene Konkurrenz.
Ihre schärfste Abrechnung gilt dem politischen Umgang mit Affären. Politiker dürften nach schwerem Fehlverhalten nicht straffrei ausgehen, fordert sie, und nennt ausdrücklich die Maskenaffäre unter Jens Spahn. „Also ich sage nur Maskenaffäre und, und, und. All das ist – wenn ich dann nach Spanien gucke und der entsprechende Minister geht für 19 Jahre in den Knast, um das einfach mal so pauschal zu sagen, und Herr Spahn wird befördert. Was läuft schief?“
Der Vergleich trifft den Kern ihres Vorwurfs: In anderen Ländern drohen für politische Verfehlungen Haft und Karriereende. In Deutschland steigt Masken-Mafiosi Jens Spahn zum Vorsitzenden der Unionsfraktion auf und die Union reagiert mit massiver Beschneidung des Informationsfreiheitsgesetzes.
Ruland verlangt für Politiker dieselben Maßstäbe, die für Arbeitnehmer und Arbeitgeber gelten. Verantwortung müsse Folgen haben. Der politische Betrieb habe sich davon weit entfernt: „Das kann nicht sein. Man muss einfach so damit umgehen, wie jeder von uns, jeder Arbeitnehmer, jeder Arbeitgeber sich verhalten muss.“
„Es gibt für mich scheinbar keine Ehre und kein Gewissen mehr in der Politik. Es geht nur noch darum: Wie bereichere ich mich selber?“ Und weiter: „Und dann bin ich irgendwann draußen. Und dann kriege ich noch bis zu meinem Lebensende wahnsinnig viel Geld. Und das kann nicht sein.“
Rulands Reiterin heißt politische Lüge. Zu ihr gehören gebrochene Versprechen, folgenlose Maskenaffären und eine politische Klasse, die sich selbst schützt, während sie den Bürgern Verantwortung predigt und Zumutung um Zumutung abverlangt.
Caroline Beil – die Reiterin der politischen Unfähigkeit
Die Schauspielerin und Moderatorin wurde vor allem durch das Sat.1-Magazin „Blitz“ einem Millionenpublikum bekannt. Hinzu kamen zahlreiche Fernseh-, Serien- und Theaterrollen.
Caroline Beil übernimmt den zweiten Reiter: die politische Unfähigkeit. Beil richtete ihren Blick zunächst auf Berlins Regierenden Bürgermeister und dessen angekündigten Verzicht auf eine weitere Kandidatur. Für sie kam diese Entscheidung erheblich zu spät: „Ein Mensch, der lügt und Tennis spielt, während irgendwie 45.000 Haushalte ohne Strom sind, der sollte auch schleunigst zurücktreten.“
Es sei ein Wunder, dass es so lange gedauert habe, erklärte sie. Ihre Bewertung des politischen Personals fiel denkbar knapp aus: „Solche Pfeifen braucht keiner. Sorry.“
Von Politikern wünsche sie sich, dass sie Politik für die Menschen machten. Der politische Betrieb sei zu stark darauf ausgerichtet, sich über die nächste Legislaturperiode zu retten. Genau das missfalle inzwischen vielen Bürgern. Sie sähen, wie wenig sich die Verantwortlichen um ihre tatsächlichen Probleme kümmerten. „Die Politiker kümmern sich null. Die setzen sich zusammen, reden von irgendwelchen Reformen, die keine sind.“
Beil beschrieb eine Politik der Überschriften und Scheinlösungen. Die Verantwortlichen kündigten Reformen an, während sich die Lage im Land weiter verschärfe. Das Ergebnis sei tiefe Frustration.
Als Beispiel nannte sie Volkswagen und sprach von 150.000 Stellen, die abgebaut würden. Die Wirtschaft gehe zu Boden, erklärte sie, und alles gehe „den Bach runter“. Die Menschen nähmen diesen Niedergang sehr genau wahr und fänden ihn keineswegs akzeptabel.
Anschließend stellte Beil die Frage nach der Qualifikation derjenigen, die über das Land entscheiden: „Dann sitzen da irgendwelche Pfeifen, die nicht mal einen Schulabschluss haben und wollen unser Land regieren. Das finde ich irgendwie schwierig.“
Die Reiterin der politischen Unfähigkeit zieht damit durch eine Republik, in der Unternehmen Arbeitsplätze streichen, Reformen zu Pressemitteilungen verkümmern und ein schwaches politisches Personal den eigenen Machterhalt organisiert.
Simone Thomalla – die Reiterin der politischen Einschüchterung
Millionen Zuschauer kennen sie als frühere Leipziger „Tatort“-Kommissarin und als Hauptdarstellerin der ZDF-Reihe „Frühling“. Thomalla wuchs in der DDR auf. Ihre biografische Erfahrung verleiht ihren Aussagen über das heutige Meinungsklima besonderes Gewicht.
Simone Thomalla verkörpert den dritten Reiter: die politmediale Einschüchterung. Sie erlebe eine Zeit, in der „alles sehr wackelt“. Die Menschen könnten kaum noch einschätzen, welchen Informationen sie vertrauen könnten. Der Zweifel erfasse inzwischen nahezu jede öffentliche Aussage: „Es ist auch immer mehr die Frage: Was ist Wahrheit, was nicht? Man muss immer alles hundertmal hinterfragen.“
Man sei sich nicht mehr sicher, ob Informationen tatsächlich so stimmten, wie sie präsentiert würden. Dieses Misstrauen richte sich gegen Politik, Medien und die gesamte öffentliche Kommunikation.
Noch schwerer wiegt Thomallas Urteil über die Möglichkeit, die eigene Meinung frei auszusprechen: „Wir sind in einer Demokratie, wo man letzten Endes irgendwo nicht mehr sagen kann, was man denkt.“
Deutschland sei zu einer Streitgesellschaft geworden, sagte sie zunächst. Ein wirklicher Streit wäre für sie bereits ein Fortschritt. Die gegenwärtige Atmosphäre gleiche aber viel stärker einer „Wutgesellschaft“. Wer eine abweichende Meinung vertrete, werde umgehend mit Hass überschüttet.
Der fehlende Dialog und die Angst vor dem offenen Austausch erinnerten sie an ihre eigene Herkunft: „Dieses Nicht-sagen-Können, was man denkt, überhaupt in den Austausch zu gehen, das kenne ich. Ich bin Kind der DDR.“
Thomalla bezeichnete die Entwicklung zurückhaltend als „nicht ganz so optimal“. Der Satz trägt dennoch eine vernichtende Botschaft. Eine in der DDR aufgewachsene Schauspielerin erkennt im heutigen Deutschland erneut ein Klima, in dem Menschen Gedanken zurückhalten und ihre Worte vorab auf politische Zulässigkeit prüfen.
Auch die wachsende Verbotslust nahm Thomalla ins Visier: „Verbieten, verbieten, verbieten. AfD verbieten.“ Sie forderte die Politik auf, sich endlich um die konkreten Probleme zu kümmern, die Bürger zur AfD hin treiben: „Nein: sich um die Probleme kümmern der Menschen, die sie dahin bringen, die AfD zu wählen. Das ist die Alternative und nichts anderes.“
Thomallas Reiterin heißt Einschüchterung. Sie zieht durch eine Gesellschaft, in der der politische Dialog durch Hasskampagnen ersetzt wird und die Parteien ihre eigenen Fehler mit Verbotsforderungen verdecken.
Mirja du Mont – die Reiterin der sozialen Verwüstung
Du Mont wurde als Model, Schauspielerin und Fernsehpersönlichkeit bekannt, spielte unter anderem in „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“ und trat in zahlreichen Unterhaltungsformaten auf.
Mirja du Mont übernimmt den vierten Reiter: die soziale Verwüstung. Du Mont erklärte, über die Frage nach ihren politischen Wünschen bereits an diesem Tag unter anderem mit ihrem Vater gesprochen zu haben. Was bisher von der Politik gekommen sei, habe aus ihrer Sicht keine überzeugende Antwort geliefert. Der Fokus müsse wieder stärker auf den Bürgern liegen: „Man könnte auch mal gucken, was uns gut tut, was unseren älteren Menschen gut tut.“
Besonders bewegt sie die Situation alter Menschen, die Pfandflaschen sammeln müssten, weil ihre Rente nicht mehr zum Leben reiche: „Wenn man in einem Land wie Deutschland hört, die Rente reicht nicht mehr, da kriege ich Gänsehaut.“
Der Anblick älterer Menschen, die sich kaum noch etwas leisten könnten, tue ihr von Herzen leid. Einige könnten sich selbst Lebensmittel von den Frischetheken bei Edeka, Rewe oder anderen Supermärkten kaum noch erlauben: „Da fehlen mir wirklich die Worte.“
Du Monts Reiterin heißt soziale Verwüstung. Sie zeigt das Ergebnis einer Politik, die Rekordhaushalte verkündet, die Bürger ausplündert, Menschen, die niemals in die Systeme eingezahlt haben alles bekommen und das Menschen im Alter gleichzeitig zum Pfandsammeln zwingt.
Politische Lüge, Unfähigkeit, Einschüchterung und soziale Verwüstung: Das sind die vier apokalyptischen Reiterinnen der politmedialen Blase an diesem Berliner Abend, die den dichten multimilliardenteuren Sedierungsnebel mit scharfen wie zutreffenden Worten durchschnitten haben.
Diesen Geist bekommen Merz, Klingbeil, ÖRR, Zeit und Co nicht mehr zurück in die Flasche.

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Du liebe Güte. Und auf welt.de werden die politischen Erkenntnisse und Wahlempfehlungen der mopsigen Geistesgröße Ruth Moschner präsentiert.
Es muss wohl Sommerloch sein. Und zwar ein tieferes als je zuvor.
Also ehrlich, Ihr Leut: Wen interessieren denn die Ergüsse zweitklassiger Schauspiel-Trullas, die in so bahnbrechenden Klassikern wie „Manta Manta“ vor Jahrzehnten die knapp bekleidete Matratze für die Tuning-Jungs spielen oder irgendein Boulevard-Magazin in der Glotze moderieren durften?
Ach sieh an .. die Dame Thomalla .. war das nicht die glühende Merkel Verehrerin ? Nach Helene und all den systemkonformen Kultur Schaffos versuchen nun die ersten das sinkende BrandmauerMusel Schiff zu verlassen.
Flaschenpfand? Ich kenne eine alte Dame aus Osteuropa, die monatlich regulär EUR 1500 erhält, plus bei Bedarf diverse Zusatzleistungen. Hat hier nie einen Cent eingezahlt. Alles Steuergeld und AOK. Die sammelt kein Pfand. Und sie ist nicht die einzige ausländische Leistunsempfängerin, die ich kenne, die der Steuer- und Beitragszahler alimentiert. Das mit den „kriminellen Strukturen“, durch die Leistungen erschlichen werden, ist doch Bull…t für Tagesschau-Junkies — das Thema wird doch nur lanciert, weil die Flüchtlinge in dieser Story als „Opfer“ durchgehen. Sicher, solche kriminellen Strukturen gibt es, aber die Masse sahnt ohne die ab. Der clevere Normalflüchtling weiß auch ohne… Mehr
Trotz Merkel, Baerbock, VdL und vielen vielen anderen Beispielen traut sich niemand die Grundsatzfrage zu stellen, ob Frauen im politischen Betrieb überhaupt etwas verloren haben.
Neiiin, ich will lieber von Ehrenmännern und Geistesgrößen wie Steinmeier, Merz, Spahn und Klingbeil durchs Leben geleitet werden…Mann, Mann🙄
So sehr diese „vier apokalyptischen Reiterinnen“ auch richtig liegen und ich ihnen auch am zustimmen bin, doch etwas/jemanden haben sie übersehen oder vergessen zu nennen. Nämlich: ihre eigenen Arbeitsgeber – also den ARD/ZDF Grün- & Staatsfunk, sowie die Relotius- und „Qualitätsmedien“! Denn würden die rückgratlosen, regierungsnahen Hofberichterstatter vom Staatfunk und von den „Qualitätsmedien“ wieder solch eine journalistische Tätigkeit vollbringen wie sie diese auch vor zig Jahren vollbracht haben als sie da noch voller Respekt und Achtung als die „Vierte Macht im Staate“ genannt wurden, dann würde auch die Bevölkerung wirklich informiert sein und entsprechend reagieren. Doch auch hier ist die… Mehr
Mir geht dieses Politiker Bashing immer mehr auf den Geist. 2015 wurden von Frau Merkel mehrere Gesetze gebrochen und die Demokratie ausgesetzt. Wenn eine Bundeskanzlerin eine demokratische Wahl rückgängig machen lässt, ist dies glasklar ein Staatsstreich. Wenn sie die Grenzen widerrechtlich öffnen lässt, ist auch dass ein Staatsstreich. Ohne jetzt Alles aufzuzählen: Aber wenn sie mit den Verfassungsrichtern, die ein Urteil über den Staatsstreich „Rückgängigmachen einer demokratischen Wahl“ Fällen werden, am Abend vor der Urteilsverkündung zusammen speist, ist auch das ein Staatsstreich. Und diese Staatsstreiche wurden von allen Parteien außer der AFD widerspruchslos hingenommen bzw. gedeckt. Wer also danach nicht… Mehr
Na, dann geht Ihnen das (berechtigte) Politiker-Bashing doch nicht auf den Geist, oder 😁?
Er meinte wohl das Volks-Bashing durch Politiker (verzichten, Gürtel enger schnallen und wenn nicht: abtreten.
Deshalb sind auch ALLE Altparteien schuldig. Doch wo kein Kläger, derer Mehrheit wählt diese Leute, da kein Richter.
Es braucht viel mehr Bürger, gerade auch prominente, die offenkundige Missstände ansprechen und Kritik üben. Dass dazu Mut nötig ist zeigt, wie sehr diese Demokratie schon am Schlingern ist, denn Meinungsfreiheit ist ihr wichtigster Pfeiler.
In Zukunft wird das erst mal nicht einfacher, denn die politisch Verantwortlichen in Berlin und Brüssel haben den Weg der Zensur, Repression und Einschüchterung eingeschlagen. Autoritarismus aber war noch nie eine Lösung und er sollte durch einen Macht- und Politikwechsel alsbald beendet werden.
Demokratie wie vom GG vorgesehen (also nicht „unsere Demokratie“) ist kein Selbstäufer, sie muss verteidigt werden.
Soweit der Befund der 4 Damen. Bei gesundem Menschenverstand könnte man nun annehmen, dass hinreichend genug Personal zusammenkäme, die übrigens vorsätzlich handelnden Verursacher zum Teufel zu jagen. Leider sieht der 2. Teil der Realität nicht besser aus als der Befund. Ganz im Gegenteil. Die Gründe sind inzwischen hoffentlich bekannt genug. Bei den letzten Landtagswahlen durfte man sie beobachten. Der Befund der Damen ist richtig, blendet aber die Zusammensetzung und Verfasstheit dieser Gesellschaft aus bzw nicht ab. Allein die Zahlen über die Studentinnen und in bestimmten “ Berufen “ Beschäftigten, der Alimentierten und der Pensionäre, hier gibt es natürlich Überschneidungen, ergäben… Mehr
Es tut sehr gut, dass es Frauen gibt, die sich so mutig aus der Deckung wagen. Sie müssen breit unterstützt werden, indem wir alle sie zunächst durch Zuschriften unterstützen, aber v. a. den Mund aufmachen gegenüber den Politikern und Behörden.
Das müssen die Deutschen lernen. Ich habe öfter miterlebt, wie Politiker in Versammlungen kamen und dummdreist daherschwafelten, aber nichts zur Sache sagten, und die Leute, oft in Gremien kaum mehr als eine Hand voll, devot nickten und so erschienen, als wären sie Sonderschulversager. Wer hier dazwischenfährt, wird als auszugrenzender Sonderling u. Netzbeschmutzer angesehen.
Deutsche müssen vieles wieder bzw. neu lernen.
Nur das Tagesschau gar keine Reichweite mehr hat und die das gucken können auch schon mal probeliegen beim örtlichen Bestatter!