Krisenprofiteure: Covid als militärische Übung

Im zweiten Teil seiner kritischen Betrachtung der Mechanismen einer Pandemie geht TE-Gastautor Paul Cullen einen Schritt zurück: Er erläutert die finanzielle Architektur der Covid-Krise und benennt die Profiteure eines Totalitarismus, der durch die Angst vor Krankheiten implementiert werden kann.

picture alliance / NurPhoto | Gerardo Vieyra

Im ersten Teil dieses Artikels wurde beschrieben, wie in vergangenen Monaten mehrfach versucht wurde, Panik zu schüren: Affenpocken, Noro-Virus, Hanta-Virus und nun Ebola. Doch anders als beim Corona-Virus funktionierte die Pandemiemaschinerie in diesen Fällen nicht. Im zweiten Teil geht der Autor der Frage nach, warum man die Mechanismen in Gang setzen will, und wer von derart konstruierten Krisen profitiert.

 

Zunehmend wird klar, dass Covid keine zivile, sondern im Kern eine militärische Maßnahme war.

In Deutschland wurde sie koordiniert durch Generalstabsarzt Dr. Hans-Ulrich Holtherm aus Rheine in Westfalen, inzwischen aufgestiegen zum Kommandeur der Sanitätsakademie der Bundeswehr in München und seit Februar 2024 ständiger Gast im Expertenrat „Gesundheit und Resilienz“ des Bundeskanzleramts; durch Generalmajor Carsten Breuer aus Letmathe in Westfalen, Leiter des Corona-Krisenstabs, jetzt sogar aufgestiegen zum Generalinspekteur der Bundeswehr; und nicht zuletzt durch den Major der Reserve Heiko Rottmann-Großner, Leiter der geheimtagenden „Arbeitsgruppe Impfpflicht“ am Bundesgesundheitsministerium, die vom 13. Dez. 2021 bis zwei Tage vor der entsprechenden Abstimmung im Bundestag am 7. April 2022 ein Gesetz zur allgemeinen Covid-Impfpflicht vorbereitete und sogar Erzwingungshaft für Impfunwillige ins Spiel brachte – passend hierzu wurden erst kürzlich Pläne des sächsischen Gesundheitsministeriums aus dem Jahr 2020 bekannt, Quarantäne-Verweigerer in der geschlossenen Psychiatrie unterzubringen. Die Existenz dieser Arbeitsgruppe wurde erst im Februar 2025 aus den „RKI-Files“ bekannt. Rottmann-Großner war so etwas wie der „Händler“ des RKI-Chefs Lothar Wieler und leitet seit Mai 2025 die Abteilung Z „Zentralabteilung, Europa und Internationales“ des Bundesgesundheitsministeriums.

Fortsetzung der Repression in einer militarisierten Gesellschaft

Die bei Covid etablierten repressiven Muster setzen sich in einer zunehmend militarisierten Gesellschaft noch heute fort. Nach dem geplanten Reservestärkungsgesetz, dessen Entwurf am 27. Mai 2026 vom Bundesverteidigungsministerium veröffentlicht wurde, können Reservisten nicht nur wie bisher im Spannungs- oder Verteidigungsfall, sondern auch in Friedenszeiten zu Reservedienstleistungen verpflichtet werden, sogar bis zum 68. Lebensjahr.

Selbst wer nie gedient hat, ist für das Gesetz ein sogenannter „ungedienter Reservist“, der „aufgrund einer vom Bund angenommenen Verpflichtung zu einer Wehrdienstleistung herangezogen werden kann“. Diese breite Definition hat in den sozialen Medien zu der Frage geführt, ob auch für solche „ungediente Reservisten“ dieselbe Impfduldungspflicht gelte wie für Soldaten und gediente Reservisten. Somit wird diskutiert, ob das Reservestärkungsgesetz dem Staat nicht die Möglichkeit biete, eine allgemeine oder zumindest breitgefächerte Impfpflicht „durch die Hintertür“ einzuführen.

Dies scheint derzeit (noch) nicht der Fall zu sein, denn im Paragrafen 24 (6).6 des ebenfalls neu verfassten Wehrpflichtgesetzes, das als Teil des Wehrdienstmodernisierungsgesetzes Anfang 2026 in Kraft trat, ist geregelt, dass die Impfduldungspflicht nur für Reservisten gelte, die „in der Bundeswehr gedient haben“, mithin nicht für die wesentlich breitere Kategorie der „ungedienten Reservisten“.

Somit scheint die Impfpflicht-Angst noch unbegründet zu sein. Dass eine solche Befürchtung dennoch keine Panikmache war, zeigt die Regelung im Paragrafen 3 des Wehrpflichtgesetzes, dass Männer zwischen 17 und 45 Jahren, die mehr als drei Monate ins Ausland reisen wollen, vorher eine Genehmigung der Bundeswehr brauchen.

Diese Regelung blieb vier Monate lang unbemerkt in Kraft, ehe sie in den sozialen und „alternativen“ Medien problematisiert wurde. Wie meistens in solchen Fällen haben System-Medien und Politik zunächst versucht, diese Kritik zu ignorieren. Als sie jedoch immer lauter und sogar international aufgegriffen wurde, tat Verteidigungsminister Boris Pistorius diesen Teil des Gesetzes als „Versehen“ ab und ließ ihn am 9. April 2026 per Allgemeinverfügung aussetzen.

Gestrichen wurde die Regelung trotz erheblicher rechtlicher Bedenken nicht. „Ob 17 oder 45 Jahre oder dazwischen – alle dürfen selbstverständlich verreisen und brauchen derzeit dafür auch keine Genehmigung“, sagte Pistorius. Mit seinem ominösen „derzeit“ wies Pistorius darauf hin, dass diese Aussetzung der Genehmigungspflicht für Auslandsreisen nur gilt, solange der Wehrdienst freiwillig bleibt. Überdies wird die Aussetzung der Regelung mittlerweile ihrerseits in einem Gutachten von Bundestagsjuristen als rechtswidrig eingestuft.

Die Profiteure der Pandemiemaschinerie

Um das Covid-Phänomen zu verstehen, ist es wichtig, die finanzielle Architektur der Corona-Krise zu verstehen. Beginnend am 2. Februar 2026 erläuterte diese der Gesundheitsblogger Sayer Ji in einer Serie von Substack-Artikeln. Ji beschreibt einen Plan zur „Finanzialisierung“ von „Pandemien“, der sich über mehr als 20 Jahre erstreckte.

Zunächst wurden Ende der 1990 Jahre „philanthropische Gesundheitsstiftungen“ gegründet, die ab 2008 „finanzialisiert“ wurden, inklusive der Etablierung von Rückversicherungen, die bei einer Pandemie automatisch auszahlen. Von 2011 bis 2019 wurde dieser Mechanismus dann „operationalisiert“ mit der Einrichtung von „donor-advised funds“, bei denen der Spender die Mittelverwendung bestimmt; mit der Durchführung von Planspielen wie das berüchtigte „Event 201“ in New York am 18. Oktober 2019; und mit Etablierung einer „Notfall-Bereitschaftsinfrastruktur“ („preparedness infrastructure“). Zentrale Akteure waren neben Milliardär Bill Gates und seiner Stiftung, das World Economic Forum, die Weltgesundheitsorganisation, die Bank J.P. Morgan und die Johns-Hopkins Universität in Baltimore im US-Bundesstaat Maryland.

Impfstoffe wurden Jahre vor dem Auftreten einer „Pandemie“ als eine Kapitalbeschaffungsstrategie positioniert, die auf Skaleneffekte, Offshore-Flexibilität und unabhängige Gewinnmaximierung ausgelegt war. Für die Architekten der Spenderfonds und Investment-Vehikel war die „Pandemie“ kein hypothetischer Notfall, sondern eine ständige strategische Kategorie. Bei den Planspielen wurde nicht nur die Ausbreitung der Krankheit simuliert, sondern auch die Kontrolle der öffentlichen Meinung, die Koordination der Regierung und die Einhaltung der Vorschriften durch die Öffentlichkeit. Die Finanzstrukturen gewährleisteten, dass private Investoren bei minimalem Risiko maximal profitierten.

Wer hat von Covid profitiert?

Covid war für beteiligte Investoren und die Mächtigen dieser Welt ein Bombengeschäft. Die „Pandemie“ führte zu einem massiven Vermögenstransfer aus der Mitte der Gesellschaft und dem Mittelstand der Wirtschaft zu den Reichsten und Allerreichsten. Zudem erlaubte sie es Regierungen und ihren Zuarbeitern in der Verwaltung, im Militär und im schier unüberschaubaren NGO-Komplex, bisher ungeahnte Überwachungs- und Kontrollmechanismen in der Bevölkerung auszutesten, um diese zu spalten.

Die Entwicklung einer ganzen Generation wurde dauerhaft geschädigt, möglicherweise, um diese in die Apathie und Verzweiflung zu treiben, um eine spätere Aufmüpfigkeit dieser Alterskohorte – angesichts des derzeitigen politisch verursachten sozialen und wirtschaftlichen Bankrotts nicht unwahrscheinlich – bereits im Vorfeld zu ersticken.

Mit vereinzelten Ausnahmen in den USA wurde bisher niemand für all dies zur Rechenschaft gezogen, in Deutschland sowieso nicht. Vielmehr müssen wir erleben, dass Opfer der Covid-Repression bis zum heutigen Tag verfolgt werden, während die Täter, wie oben am Beispiel beteiligter Militärs beschrieben, mit Ämtern und Auszeichnungen überhäuft werden. Die verschiedenen Enquete-Kommissionen geraten zur Farce und dienen teilweise sogar einer weiteren Verhöhnung der durch die Maßnahmen Geschädigten. Ein Unrechtsbewusstsein ist nirgendwo zu finden, die Staatsanwaltschaft winkt ab, die Gerichte winden sich heraus.

Warum immer neue „Pandemie“-Versuche?

Da dies alles nicht nur in Deutschland der Fall ist, sondern fast überall, wundert es nicht, dass bei vielen Herrschenden der Wunsch besteht, die schöne Covid-Zeit wieder aufleben zu lassen.

Dazu kommt der Wunsch, die Reputation und damit den Einfluss einiger Organisationen wiederherzustellen, die im Zuge des Covid-Desasters an Glaubwürdigkeit verloren haben: Etwa die WHO, die Gates-Impf-Propagandisten der Global Alliance for Vaccination and Immunization (GAVI) und die Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI).

Außerdem soll mittels wiederholter „Notfälle der öffentlichen Gesundheit mit internationaler Tragweite“ („public health emergencies of international concern“ PHEIC – wird passenderweise „fake“ ausgesprochen) die Relevanz und Notwendigkeit der WHO, GAVI und CEPI unterstrichen werden. So soll auf die USA und Argentinien, die 2026 aus der WHO ausgetreten sind, Druck aufgebaut werden, dieser wieder beizutreten.

Dieser Druck hat bereits erste Früchte getragen: Am 3. Juni 2026 gab US-Außenminister Marco Rubio bekannt, dass die USA die Finanzierung von GAVI wieder aufnehmen möchten, damit diese zusammen mit CEPI, der Universität Oxford und einem Privatunternehmen mit dem Namen Serum Institute of India einen Impfstoff gegen den Bundibugyo-Stamm von Ebola entwickele, und zwar auf exakt derselben DNA-Adenovirus-Plattform mit dem Namen ChAdOx1, den Moderna für seinen Covid-Impfstoff verwendet hat. Man erinnere sich: Anfang Mai 2024 hat AstraZeneca „Vaxzevria“ angeblich aus „kommerziellen Gründen“ vom EU-Markt zurückgezogen. Vorausgegangen waren viele Berichte über teilweise lebensgefährliche Thrombosen bei Vaxzevria-Geimpften, die heute noch Gegenstand juristischer Prozesse sind.

Vermarktung experimenteller Therapien

Darüber hinaus dienen solche Gesundheitsnotfälle dazu, experimentelle Technologien und Behandlungen in den Markt zu drücken. Ein prägendes Merkmal von Covid war die Dämonisierung bekannter, gut erprobter und sicherer Behandlungen mit Medikamenten wie Ivermectin und Hydroxychloroquin.

Dies hatte zwei Funktionen. Erstens ging es darum, die Notzulassung für die neuen „Impfstoffe“ abzusichern, denn eine solche ist nur dann möglich, wenn es keine andere wirksame Behandlung gibt. Die zweite Funktion bestand darin, Technologien wie „Impfungen“ aus der Gentechnikküche oder anti-virale Medikamente wie Remdesivir, die trotz hohen Investitionen aufgrund ihrer Toxizität bis dahin ein Schattendasein gefristet hatten, endlich im großen Stil zu „monetarisieren“.

Ein ähnliches Muster können wir bei den neueren PHEICs erkennen. Neben den oben beschriebenen Bestrebungen an der Universität Oxford hat im Januar 2026 die CEPI 5 Millionen US-Dollar an den US-amerikanischen Impfstoffhersteller Moderna gespendet, damit auch dieser eine Ebola-Bundibugyo-Impfung auf modRNA-Basis entwickele.

Auch an anderer Stelle wird die modRNA-Technologie nicht etwa vom Markt genommen, wie man nach der verheerenden Covid-Impfstoff-Erfahrung vermuten könnte, sondern verstetigt und ausgebaut. So hat am 21. April 2026 Moderna die Zulassung seines neuen modRNA-Kombi-Impfstoffs mCombriaX® gegen Covid und Grippe durch die EU-Kommission bekannt gegeben.

Diese Zulassung erfolgte aufgrund einer ausschließlich in den USA durchgeführten Studie, bei der nicht gegen Placebo, sondern gegen einen herkömmlichen Antigen-basierten Grippe-Impfstoff getestet wurde, zusammen mit dem Covid-Impfstoff „Spikevax“ von Moderna. Zudem wurde nicht der klinische Schutz gegen Grippe oder Covid getestet, sondern allein die Bildung von Antikörpern im Blut.

Die Problematik der modRNA-Impfstoffe

Noch beunruhigender sind Entwicklungen von modRNA-Impfstoffen, die sich im Körper des Empfängers von allein weiter vermehren. Ein zentrales Problem der modRNA-Produkte ist die Tatsache, dass sie nur ein sogenanntes „Pro-Drug“ sind. Ihre Dosis mag bekannt sein, aber die Menge beispielsweise an Spike-Protein, die sie im Körper des Empfängers produzieren lassen, ist nicht bekannt und vermutlich stark variabel. Mit sogenannten „selbst-replizierenden“ modRNA-Impfstoffen wird dieses Problem um eine Log-Stufe verschärft.

Ein konventionelles Medikament wird nur zugelassen, wenn genaue Kenntnisse über seine sogenannte Pharmakokinetik, also über seine Blutkonzentration im Zeitverlauf, vorliegen. Dies gilt sogar nicht nur für das Medikament selbst, sondern auch für seine Abbauprodukte. Warum solche Kenntnisse bei der gentechnologischen modRNA-Technologie nicht verlangt werden, ist ein Rätsel und in höchstem Maße unverantwortlich.

Mit selbstreplizierenden modRNA-Impfstoffen ist jedoch das Ende der Fahnenstange noch lange nicht erreicht. Seit langem werden inhalierbare Impfstoffe und solche, die nadelfrei in die Haut gebracht werden, getestet. Auch wird diskutiert und erprobt, die Gene für Impfstoffe so in Pflanzen einzubringen, dass der Impfstoff nach Verzehr der Pflanze im Körper des Essers aktiviert wird. Zu solchen „essbaren Impfstoffen“ sollen sich nach Wunsch einiger Forscher „ansteckende Impfstoffe“ gesellen, die sich über Viren von Tier zu Tier, oder von Mensch zu Mensch übertragen können. Ein solcher Impfstoff wurde bereits 1999 vom spanischen Tierarzt José Manuel Sánchez-Vizcaíno gegen Viruserkrankungen bei Kaninchen entwickelt und auf der spanischen Insel Isla de Aire eingesetzt. Auch die ersten per künstlicher Intelligenz entwickelten Impfstoffe sind bereits an Menschen getestet worden.

Die Implikationen solcher Entwicklungen für die Freiwilligkeit zukünftiger Impfungen liegen auf der Hand.

Die Rolle der „Massenformation“

All diese experimentellen Therapien und Grundrechtseingriffe sind nur möglich, wenn der Angstpegel in der Bevölkerung hochgehalten wird. Das Gleiche gilt für invasive Maßnahmen, die wegen einer vermeintlich unmittelbaren „Klima-Katastrophe“ oder aufgrund von Kriegsgefahr durchgesetzt werden sollen. Auch in diesen beiden Fällen sind erhebliche finanzielle Interessen am Werk.

Der belgische Psychologe Mattias Desmet hat in dem 2023 erschienenen Buch „Die Psychologie des Totalitarismus“ seine Theorie der „Massenformation“ als überzeugende Erklärung für das Verhalten der Mehrheit während Covid entwickelt.

Desmet beschreibt einen hypnoseartigen Zustand, der resistent ist gegen jedes vernünftige Argument und der nach und nach in den Totalitarismus führt. In den letzten Monaten ist Desmet wieder in den sozialen Medien aktiv geworden, sieht er doch in der hysterischen Kriegstreiberei, die allerorts und besonders in Deutschland zu sehen ist, eine neue Massenformation mit anderem Inhalt, aber mit genau derselben totalitaristischen Tendenz.

Der einzige Schutz gegen diese Tendenz, sagt Desmet, ist, dass die noch wache Minderheit nicht aufhört, sich zu artikulieren und auf die Wirklichkeit hinzuweisen. Zwar gelinge es dadurch nicht, die Hypnotisierten aufzuwecken, doch könne man verhindern, dass Weitere in deren Bann gezogen werden.

Deshalb sei es wichtig, dass alle, die an der Aufklärung beteiligt sind, damit fortfahren, selbst wenn der Erfolg mäßig zu sein scheint. Totalitaristische Systeme scheinen allmächtig zu sein, bis sie auf einmal zusammenbrechen. Wollen wir hoffen, dass die Mehrheit aufwacht und bemerkt, dass unsere politischen „Zauberer von Oz“ keine mächtigen Übermenschen sind: Es sind Menschen, die dazu bereit sind, ihre Interessen auch unter massivem Schaden für unzählige Menschen und die Allgemeinheit durchzusetzen – dies ist kein neues Phänomen, und eines, das durch konsequentes Aufdecken der zugrundeliegenden Strukturen und Verbindungen, sowie durch eisernes Festhalten an freiheitlichen und demokratischen Grundsätzen in Schach gehalten werden kann.

Prof. Dr. Paul Cullen ist Labormediziner.

Lesen Sie hier den ersten Teil >>>

 

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