In Belfast ereignet sich am Montagabend ein brutaler Messerangriff. Videoaufnahmen zeigen, wie drei Männer den dunkelhäutigen Täter davon abhalten, dem Opfer den Kopf abzuschneiden. Die Politik ruft dazu auf, diese Aufnahmen nicht zu verbreiten – wieder wird der Eindruck erweckt, die Gewalt selbst sei zweitrangig gegenüber einer möglichen Instrumentalisierung der Tat.
picture alliance / PA Images | Rebecca Black
Bei einem Messerangriff in der nordirischen Hauptstadt Belfast ist am späten Montagabend ein Mann schwer verletzt worden. Laut Polizeiangaben ereignete sich der Vorfall am 8. Juni gegen 22.30 Uhr in der Kinnaird Avenue im nördlichen Teil der Stadt. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht, der mutmaßliche Täter wurde noch am Tatort festgenommen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Polizei rief Augenzeugen zur Mithilfe auf.
In den sozialen Medien verbreiteten verschiedene Nutzerkonten, unter anderem der britische Aktivist Tommy Robinson, Videos, die den Tathergang zeigen sollen. Die Aufnahmen zeigen einen dunkelhäutigen Mann, der auf einem am Boden liegenden Mann kniet, wiederholt mit einem Messer auf das Opfer einsticht und augenscheinlich versucht, ihm den Kopf abzuschneiden. Drei Passanten, einer davon mit einem Hurlingschläger bewaffnet, schlagen auf den Täter ein und reißen ihn vom Opfer weg. Diesen Ablauf bestätigten Augenzeugen auch gegenüber dem Belfast Telegraph.
The incident happened around an hour ago on Kinnaird Avenue.
One man has been rushed to hospital after another male stabbed him several times in the head.
A large cordon is in place @BelTelpic.twitter.com/gqpO0O6sgA
— Kevin Scott (@Kscott_94) June 8, 2026
Der Angriff ereignet sich, während im Vereinigten Königreich eine emotionale öffentliche Debatte um migrantische Gewalt geführt wird. Diese entzündete sich am Fall von Henry Nowak. Der 18-jährige polnischstämmige Brite war im Dezember 2025 von dem Sikh Vickrum Digwa erstochen worden. Gegenüber der Polizei hatten der Bruder Digwas und er selbst behauptet, Opfer einer rassistischen Attacke geworden zu sein. Die angerückten Polizeibeamten beachteten Nowaks Hinweise auf seine Verletzungen nicht und legten ihm Handschellen an, während er seinen tödlichen Verletzungen erlag. Digwa wurde am 28. Mai wegen Mordes zu lebenslanger Haft mit einer Mindestverbüßungsdauer von 21 Jahren verurteilt.
Der Mord, der Umgang mit Henry Nowak und der Versuch, das Opfer als Aggressor darzustellen, heizte die Diskussion um die von Kritikern als „two tier policing“ (in etwa: „Zwei-Klassen-Polizeiarbeit“) bezeichnete Praxis der britischen Polizei an: Den Sicherheitsbehörden wird vorgeworfen, gegenüber Migranten und Personen mit außereuropäischem Migrationshintergrund besonders nachsichtig zu sein, während weiße Briten mit unangemessen hartem Vorgehen rechnen. Dies lässt den Verdacht aufkommen, dass mit der Implementierung von „Antirassismus“ Diskriminierung von Weißen einhergeht, auch, da Polizisten fürchten müssen, wegen ihres Umgangs mit migrantischen Tatverdächtigen des Rassismus bezichtigt zu werden.

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Von solchen analphabetische Fachkräften sitzen ständig zig-100te Millionen Armutsflüchtlinge auf gepackten Koffern und warten auf ihre Schleusungen nach EU ropa, nach Germoney, direkt hinein in die Bärbel B… Sozialsysteme mit lebenslanger Versorgung mit Wohnung und Geld, Familien Nachzug für alle 4 Hauptfrauen und deren jeweils 10 Kinder,/ pro Frau
Die Geburtenraten xx Kinder/ pro Frau ist in den Armutsregionen unseres hoffnungslos überbevölkerten Planeten sehr viel höher als die Geburtenraten west europäischer Frauen.
Der Nachschub an Immigranten wird niemals weniger werden.
Die Migranten zurück und ihre linksgrünen Helfershelfer als Unterstützer für die Re-Integration mit ins Herkunftsland schicken. Mit den Deutschen wollen die doch sowieso nix zu tun haben. Gute Reise.
Unrealistisch, zudem zu teuer. Besser: Denen nichts mehr geben, schon gar kein Geld. Dann gehen sie von selbst oder fangen an zu „taffen“ mit uns Angela.
Wenn sie dieses schändliche Thema nicht in den Griff bekommen, brennt nicht nur die politische Hütte am Ende, sondern auch die Unterkünfte der zumeist Illegalen und wenn man die früheren Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten noch kennt, kann man sich gut vorstellen, wie es wird, wenn die erneut in Wallung geraten, denn das scheint im Gegensatz zu anderen Europäern ein streitbares Völkchen zu sein, kann aber zum Nachahmen anregen und dann ist das Chaos perfekt. Trump hat dieses Thema erkannt und versucht es auf seine Art zu regeln und es kommt der Tag, wo sich die Bürger Europas diese ungezügelte… Mehr
Ganz offensichtlich ist also nicht nur die elende BRD vom Irrsinn befallen.
Alle sind befallen von der Gier auf den größten Markt der Welt, den muslimisch-indischen. Da ist jegliche Störung oder auch nur Trübung der Stimmung unerwünscht. Allen voran DE mit seiner pole position beim Moslem, aus Gründen. DE lag nie im Clinch mit Moslem&Inder, diese Situation ist mehr wert als alles andere, kann langfristig bedeutender sein als der Sieg, die Niederlage in WW II – je nach Blickwinkel. Mit China dito. Die anderen ringsum sehen und wissen das sehr wohl. Mehr sage ich nicht im Moment, den Gedanken kann jeder selbst weiterspinnen.
.. Falls Ihnen dieses Filmmaterial zugeschickt wird, bitte ich Sie eindringlich, es weder anzusehen noch weiterzuverbreiten“…. Sehen sie es sich an! Lernen sie, wo sie leben- und dass es auch SIE jederzeit treffen kann! Bereiten sie sich mental darauf vor! Probealarm auf dem Kreuzfahrschiff- Probealarm im Erdbeben- Gebiet – warum wohl?! Aber hier soll gelten“ „Kopf in den Sand“!? Auf so einem Movie sehen sie, UM WAS es geht!!! Kein abgerissener Knopf, kein ausgeschlagener Zahn oder ein blauer Fleck am Scheinbein! Sehen sie es sich an! Viele Angegriffene sterben schon deshalb, weil sie in Schockstarre sind. U.a., weil sie sowas… Mehr
Laut aus dem Bauch heraus anbrüllen ist manchmal auch schon hilfreich. Aber das muss man trainieren. Wie auch, dass man ihnen nicht einfach aus dem Weg geht, wenn sie durch einen hindurch gehen wollen.
Natürlich nur dann, wenn es ungefährlich scheint.
Sudanese
Und nun stellen wir uns mal für einen klitzekleinen Moment vor, die Menschen wären nicht wie auch wir Deutschen von ihrer Regierung komplett wehrlos gemacht und entwaffnet worden. Nehmen wir also mal für einen kleinen Moment an, die Menschen dort in England hätten wirksame Methoden, um sich selbst zu verteidigen. Waffen! Wie lange hätte dann wohl dieser Täter da am Hals seines Opfers rumschneiden können? Eine grobe Schätzung reicht mir. Bitte in Sekunden angeben. Aber natürlich ist es eine reinen rhetorische Frage, weil dort wie auch hier die Politik natürlich furchtbare Angst vor den Menschen, also den eigenen Bürgern hat.… Mehr
Der Phänotyp des Täters, also seine Ethnie, ist vollkommen irrelevant. In jeder Beziehung. Relevant ist, wie dieser Mann in das Vereinigte Königreich gekommen ist. Und seit wann er dort lebt. Und wenn man sich das anschaut, wird man sicherlich sehr schnell etwas feststellen. Wenn ich Menschen ins Land hole, die in vielen Fällen in keiner Weise kulturkompatibel mit ihrer neuen Heimat sind und dann auch noch unterlasse, solche Neuankömmlinge intensiv zu durchleuchten und ihre Herkunft zu untersuchen, um mögliche Gefahren sofort zu erkennen, dann muss ich mich über so etwas nicht wundern. Und ob dieser Täter da aufgrund irgendwelcher religiöser… Mehr
Denmark is one of the rare European countries to publish crime data by country of origin. Somalis top the list when it comes to rapes, fraud, forgeries and grievous assaults. Palestinians lead in burglaries, blackmail and theft. Data: Statistics Denmark (STRAFNA4, FOLK1C), compiled by
@jonatanpallesen
https://x.com/visegrad24/status/2058243286444224849
Auf einer speziellen Seite konnte ich mir dieses Verhalten jahrelang anschauen.
In Koblenz gab es auch einen Fall.
Der Obdachlose vom Friedhof.
Ich denke diese Enthauptung war nicht postmortem.
Oder die Festnahmen vor zig Jahren in Australien. Die Islamisten wollten Bürger von der Straße holen und vor der Kamera lebendig enthaupten
Wird alles totgeschwiegen.
Oder umgedeudet.
Die ägyptischen Kopten, die 2015 zum Enthaupten in Libyen vorgeführt wurden: https://www.facebook.com/Weltspiegel/videos/heimkehr-nach-%C3%A4gypten/10156210596098886/