Der deutsche Comedian Nikita Miller wurde 2023 im Bremer Hauptbahnhof von einem 26-Jährigen mehrfach mit einem Stichwerkzeug attackiert. Der Täter wurde in derselben Nacht freigelassen. Miller thematisiert den Vorfall in Interviews, Podcasts und seinem Comedy-Programm.
IMAGO / Andreas Weihs
Am 11. November 2023 wurde der deutsche Comedian Nikita Miller im Bremer Hauptbahnhof von einem 26-Jährigen mehrfach mit einem Stichwerkzeug („Entgrater“) attackiert. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung kam es auf einer engen Treppe zu einem Kampf. Miller erlitt fünf schwere Stichverletzungen, darunter eine 15 cm lange Kopfverletzung (12 Nähte nötig). Er überlebte, weil er sich heftig wehrte . Der Angreifer hörte erst auf, als die Klinge bei der Anwehr von Miller brach.
Der Täter wurde noch in derselben Nacht wieder freigelassen. Miller berichtete im Express, auf t-online und REMIX, ihm wurde gesagt, der Mann stelle „keine Gefahr mehr dar“. Die Anklage wurde von versuchter Tötung auf gefährliche Körperverletzung heruntergestuft – unter anderem mit der Begründung, der Angreifer habe den Angriff „vorzeitig“ beendet. Miller widerspricht dem entschieden: Er habe nur überlebt, weil er sich gewehrt habe.
Laut Miller hat der Täter inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten. Das konnte die Redaktion nicht verifizieren.
Der Comedian ist mit seiner Frau in eine ländliche Gegend nach Norwegen gezogen aus Sorge um die Sicherheit seiner Familie und fehlendem Vertrauen in di deeutsche Justiz. In Interviews sagte er: „Eine zweite Runde überlebe ich nicht.“ Nikita Miller hat den Vorfall in mehreren Interviews, Podcasts und auch in seinem Comedy-Programm thematisiert. Miller stammt selbst aus einer russlanddeutschen (wolga-deutschen) Familie und spricht kritisch über Migration, Integration und seine Erfahrungen.

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Die Juristen, die dafür verantwortlich sind, sollten zur Rechenschaft gezogen werden. Auch wieder so ein Vorfall.
Wenn man die Begründung der Freilassung des Täters liest, legt das die Vermutung nahe, daß dieser ein gedungener Attentäter war, der seinen Auftrag erfüllt hatte, dem Geschädigten zumindest eine deutliche Warnung zu verpassen. Und wie man sieht: Mission accomplished, der Mann ist ins Ausland geflohen.
Man kann das natürlich als Spinnerei und VT bezeichnen, aber ansonsten wäre es nur noch durch ernste geistige Schäden bei der Justiz zu erklären, bzw. staatlichen Auftrag.
Seit dem Celler Loch traue ich diesem Staat alles zu, vor allem jede Schlechtigkeit.
Um als Deutscher in Sicherheit leben zu können, muss er flüchten. Der importierte Gewalt Pöbel ist „geflüchtet“, um in einem sicheren Land Mord und Totschlag auszuleben – straffrei !!!