Lina E. wurde wegen linksextremistischer Gewalttaten zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Jetzt wird sie vorzeitig frei gelassen. Karlsruhe nennt das Bewährung, politisch wirkt es wie Nachsicht mit der richtigen Täterseite.
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Der Bundesgerichtshof hat die Beschwerde des Generalbundesanwalts zurückgewiesen und damit den Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden bestätigt: Lina E. kommt vorzeitig frei. Die verurteilte Linksextremistin muss den Strafrest nicht mehr im Gefängnis verbüßen, sondern erhält Bewährung. Zwei Drittel der Strafe gelten unter Anrechnung der Untersuchungshaft als erledigt. Das psychologische Gutachten liefert die juristische Formel dazu: günstige Prognose, ordentliche Führung, tragfähige Zukunftsperspektive, glaubhafte Abkehr von früherer Gewaltbereitschaft. So klingt ein Staat, der den Hammer weglegt, sobald der Täter versichert, ihn künftig lieber im Werkzeugkasten zu lassen.
Das Urteil gegen Lina E. lautete auf fünf Jahre und drei Monate. Es ging um gefährliche Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Die Gruppe griff Personen aus der rechten Szene oder solche, die sie dafür hielt, gezielt an. Schlagwerkzeuge gehörten zum Programm. Opfer wurden teils sehr schwer verletzt. Der Bundesgerichtshof hatte die Verurteilung im März 2025 im Kern bestätigt; an der Gesamtstrafe änderte sich nichts. Nun endet die Sache für Lina E. mit dem Signal: Wer ideologisch links zuschlägt, kann auf Milde hoffen, wenn nur ein wenig Zeit vergangen ist.
Der Fall war von Anfang an kein gewöhnliches Strafverfahren. Schon die Anklage beschrieb eine militante linksextremistische Vereinigung, deren Mitglieder den demokratischen Rechtsstaat, die Meinungsfreiheit und das staatliche Gewaltmonopol ablehnten. Die Bundesanwaltschaft sprach von gezielt vorbereiteten Angriffen, von ausgespähten Opfern, von überregionaler Vernetzung. Auch damals war die eigentliche Zumutung bereits sichtbar: Die Opfer verschwanden hinter der politischen Selbstrechtfertigung der Täter.
Die Brutalität dieser Szene lässt sich nicht mit dem üblichen Antifa-Weichzeichner verdecken. In Roßlau wurden Männer vor einer Unterführung von Vermummten attackiert. Es ging um Totschläger, Schlagringe, Hammer. Verletzungen reichten bis zu Hirnblutung, gebrochenen Gelenken und durchbohrter Wange. In den Berichten über die „Hammerbande“ tauchen immer wieder dieselben Muster auf: Angriff aus der Überzahl, Attacken auf Kopf, Knie und Sprunggelenke, maximale körperliche Zerstörung bei minimalem Risiko für die Täter. Wer so handelt, führt keinen politischen Streit. Er betreibt Einschüchterung durch Körperzertrümmerung.
Zum Umfeld gehörten Namen, die bis heute weiter durch Staatsschutzakten laufen. Johann G., der frühere Partner von Lina E., wurde per Haftbefehl gesucht; Generalbundesanwalt und LKA Sachsen setzten eine Belohnung aus. 2025 erhob die Bundesanwaltschaft Anklage gegen weitere mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer einer linksextremistischen kriminellen Vereinigung. In dieser Anklage geht es unter anderem um gefährliche Körperverletzung, bei einzelnen Beschuldigten auch um versuchten Mord. Die Linie endet also nicht mit Lina E. Sie führt weiter in jenes Milieu, das aus politischer Feinderklärung operative Gewalt ableitet.
Während normale Bürger nach solchen Akten zuerst an die Opfer denken würden, produzierte das linke Milieu sofort seine Heiligenbilder. „Free Lina“ wurde zur Parole, zur Wandfarbe, zum T-Shirt-Motiv. Aus einer verurteilten Gewalttäterin wurde eine Projektionsfläche. Das Drehbuch wiederholt sich inzwischen bei Maja T. in Ungarn. Auch dort stehen schwere Körperverletzung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung im Raum; auch dort wird aus einem Strafverfahren eine antifaschistische Passionsgeschichte gemacht. Hungerstreik, Solidaritätskampagne, Besuche prominenter Politiker, Empörung über Haftbedingungen: Die politische Begleitmusik soll den Tatvorwurf übertönen.
Linke Gewalt wird mit verschwurbelten Formulierungen gutgeheißen oder umgedeutet. Die Opfer sind dann „Nazis“, „Rechte“, „Faschisten“ oder „mutmaßlich aus der Szene“. Der Täter wird zum Aktivisten, die Ermittler werden zu Repressionsorganen, der Prozess wird zur Kriminalisierung von Antifaschismus erklärt. Aus Hammern werden Haltungen. Aus zerstörten Knochen wird politisches Engagement. Aus organisierter Gewalt wird am Ende eine schwierige Jugendphase mit tragfähiger Zukunftsperspektive.
Karlsruhe entscheidet juristisch nach Aktenlage, politisch aber fällt dieser Beschluss in ein Land, das bei rechter Gewalt jedes Mal den gesamten Staat alarmiert und bei linker Gewalt nur allzu gern zum psychologischen Gutachten greift. Lina E. kommt vorzeitig frei. Die Opfer tragen ihre Verletzungen länger als die Täter ihre Strafe. Die linke Szene darf sich bestätigt fühlen: genug Kampagne, dann wird aus Gewaltbereitschaft irgendwann Bewährungsreife. Der Rechtsstaat hat sein Gewaltmonopol auf Papier verteidigt. Auf der Straße lesen die Richtigen daraus eine Einladung.




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…und DEMNÄCHST erhält sie einen PREIS, den Prien-Preis für den totalitären Einsatz im Sinne unserer neu definierten DEMOKRATIE.
Überreicht wird diese Auszeichnung von Flottomir Selenskyj, der eigens aus der Ukraine, CO2-frei, versteht sich,…..der Hammer….., einfliegt.
Wir gratulieren jetzt schon.
Links-grün-woke Toxische sollte man öffentlich teeren und federn ❗
Der Staat legt den Hammer weg, Lina E. und Co. noch lange nicht. „Glaubhafte Abkehr von Gewalt“ – glaube ich nicht eine Sekunde.
„Günstige Prognose“
Dumm nur das ihre Opfer gesundheitlich keine so dollen Prognosen haben.
Na, wurde die Zelle für einen GEZ-Gebührenverweigerer gebraucht?
Eine verurteilte Gewalttäterin kommt mit dem Wohlwollen von Staat und Justiz frei. Was ist mit den nicht gewalttätigen Senioren um Prinz Reuß? Was ist mit Dr, Witzschel? Und Reiner Füllmich? Wotan erkennt man ein kommunistisches Regime? Dass Straftäter Narrenfreiheit genießen und Regimekritiker inhaftiert werden!
Diese Verbrecherin und ihre Bande haben agiert wie Folterknechte (gegen Menschen, die mutmaßlich anderer Meinung waren). Quälen und Verletzen war ihre Devise, ohne Gnade für das wimmernde und schreiende Opfer. Und nach 3,5 Jahren schon wieder frei.
Die Verhafteten der „Rollator-Gang“, die noch nicht mal eine Fensterscheibe eingeschmissen haben, sitzen jetzt seit 3 Jahren und 5 1/2 Monate in Untersuchungshaft.
Dem gesunden Menschenverstand drängt sich auf:
– günstige Prognose: heißt „alles und nichts“
– ordentliche Führung: mag sein und sollte positiv gewichtet werden
– tragfähige Zukunftsperspektive: zweifelhaft
– glaubhafte Abkehr von früherer Gewaltbereitschaft: unglaubwürdig
„Nun endet die Sache für Lina E. mit dem Signal: Wer ideologisch links zuschlägt, kann auf Milde hoffen, wenn nur ein wenig Zeit vergangen ist.“
Und welches Signal wurde gesendet als Carsten S. (NSU-Unterstützer) mit der gleichen Begründung vorzeitig aus dem Gefängnis freikam?
Das gleiche. Zweimal sind es Linke die vorzeitig freikommen.
Beate Zschäpe als Nichttatbeteiligte sitzt immer noch. Und die DNA der Uwes wurde an keinem Tatort gefunden…
Alles gut. Dafür wurden Prinz Reuß und seine Rollatorgang offensichtlich zu lebenslänglicher Untersuchungshaft ohne Bewährung verurteilt. Die Justiz ist ja schließlich nicht auf dem einen Auge blind, gelle?
Wie mit der gleichen Begründung? Erstens hat er nicht gezielt Körperteile zertrümmert, sondern „nur“ auf den armen Kerl eingeschlagen. Zweitens war er ein V-Mann, wofür es natürlich eine Minderung gibt, sonst würde er sowas ja nicht tun.
Ihre billigen Ablenkungsmanöver können Sie sich sparen!
Das was die Engels mit ihren Totschlägern mit Deutschen macht ist hier zweitrangig. Hätten die faschistische Migranten so zugerichtet, wären sie mit 10 Jahren dabei gewesen. Und danach hätten sie ein Problem mit den Familien dieser Opfer. Blutrache wäre das Mindeste was da zu erwarten wäre. Bei uns wird solche Selbstjustiz gnadenlos bestraft.