Trump und die Illusion der Realität

Trump der totale Versager, wie ihn deutsche Medien darstellen - oder mit einer Reihe von Erfolgen, und davon immer mehr? Regierung, Politik, Medien und die eigene Erwartung erschaffen eigene Realitäten, die nur schrittweise zur Deckung kommen.

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Bild (L) Chip Somodevilla/Getty Images , Bild (R) Win McNamee/Getty Images

Als Realität bezeichnen wir das, was tatsächlich ist. Zum Beispiel kann es heute auf dem Münchner Marienplatz nur 25 Grad oder 35 Grad warm sein, aber es können dort nicht gleichzeitig 25 und 35 Grad herrschen. Die Temperatur ist ein Faktum. Dagegen ist die Aussage, dass es jedenfalls zu heiß sei, kein Faktum, sondern eine Meinung über die Realität. Der vernunftbasierte Mensch kann zwischen Fakten und Meinungen klar unterscheiden und nimmt idealerweise zuerst die Fakten zur Kenntnis, bevor er sich seine Meinung bildet. Um festzustellen, dass die Menschheit diesem vernünftigen Ideal nicht folgt, muss man derzeit nur darauf achten, wie Menschen und Medien die bisherige Amtszeit von US-Präsident Donald Trump bewerten.

Haltung: Der böse Blick auf Trump

Der ZDF-Studioleiter in Washington, D.C., Ulf Röller, sagte kürzlich im heute journal, Donald Trump habe „bisher, nach sechs Monaten, keinen einzigen Erfolg vorzuweisen“. Daraufhin erhielt Herr Röller von einigen Zuschauern Hinweise auf Entwicklungen, die man recht uneindeutig als Erfolge für Präsident Trump werten müsse: Die Ernennung von Neil Gorsuch zum Richter am Obersten Gerichtshof, der Ausstieg aus TPP und dem Pariser Klimaabkommen, der Rückgang illegaler Übertritte an der mexikanisch-amerikanischen Grenze, die stabile und optimistische Wirtschaftslage, die Abschaffung diverser als hinderlich befundener „red tape“-Regularien, der beschleunigte Rückzug des IS und der verstärkte Druck des UN-Sicherheitsrates auf Nordkorea.

Herr Röller reagierte darauf mit dem vielsagenden Tweet: „Keine Mauer, keine Gesundheits-, keine Steuerreform, fünfter Rausschmiss, selbst Republikaner sprechen von Chaos. Gute Wirtschaft s. u. Obama“. Vielsagend war diese Reaktion deshalb, weil sie bewies, dass Ulf Röller Trumps Erfolge nicht aus Nachlässigkeit oder böser Absicht nicht genannt hatte – sie existierten für ihn einfach nicht. Auf sie angesprochen, ignorierte er die meisten von ihnen und pickte sich einen heraus – die Wirtschaft – welchen man nach Beliebigkeit der Kriterien immer dem Vorgänger anrechnen kann.

Die „falsche“ Realität existiert nicht

Dieses Spielchen kann man derzeit mit vielen Kommentatoren der US-Politik treiben und landet immer beim selben Ergebnis: Sie halten es für die Realität, dass Trump nichts erreicht hat; genauso wie diejenigen, die sie vom Gegenteil überzeugen wollen, es für die Realität halten, dass Trump zumindest etwas erreicht hat.

Der US-Amerikaner und Schöpfer des „Dilbert“-Comics, Scott Adams, vergleicht diese Situation mit zwei Menschen, die im selben Kino sitzen und dennoch zwei völlig verschiedene Filme auf der Leinwand sehen, während gleichzeitig jeder von ihnen felsenfest davon überzeugt ist, dass tatsächlich nur ihr jeweiliger Film abläuft. Dies funktioniert, weil jeder seiner eigenen Halluzination der Realität aufgesessen ist und sie durch psychologische Faktoren wie kognitive Dissonanz und „confirmation bias“ am Leben erhält und sogar verstärkt.

Hart daneben ja, fair nein
hart aber fair: Donald Trump ist Jack D. Ripper und Dr. Seltsam in Personalunion
Scott Adams hat sich vor und während seiner (späten) Karriere als Comic-Zeichner intensiv mit Themen wie Hypnose und psychologischen Mitteln der Überzeugung beschäftigt. Im Jahr 2015 schließlich gelangte er zu der Feststellung, dass der Kandidat Trump diese Überzeugungstechniken auf dem höchsten ihm bekannten Niveau beherrschte, während die Medien und ein großer Teil der Öffentlichkeit Trump noch als pöbelnden Clown ansahen. Adams nahm Trumps Beleidigungen und über alle bekannten Maße hinausgehenden Übertreibungen sehr wohl zur Kenntnis, aber er sah in ihnen weniger die Eruptionen eines cholerischen Irren, als das Werk eines „master persuaders“ (dt. meisterhaften Überzeugers), der seine Waffen sehr bewusst und gezielt einzusetzen wusste.

Ein Beispiel, das Adams gerne zitiert, stammt aus der ersten großen Debatte der republikanischen Kandidaten während der „Primaries“, d.h. den Vorwahlen zur Kür des Präsidentschaftskandidaten der Partei: Trump wird gleich zu Beginn von Moderatorin Megyn Kelly mit seinen (nachgesagten oder tatsächlichen) abfälligen Äußerungen über das andere Geschlecht konfrontiert: Er habe Frauen als „fette Schweine“, „Hunde“, „Schlampen“ und „widerwärtige Tiere“ bezeichnet. Jeder normale Politiker hätte diese Situation nicht ohne Ansehensverlust oder womöglich gar das Ende seiner Kampagne hinter sich bringen können. Trump stattdessen rückt kurz das Mikrofon zurecht, hebt den Zeigerfinger seiner rechten Hand und sagt laut und deutlich: „Nur Rosie O’Donnell!“ – woraufhin das Publikum im Saal explosionsartig in Jubel und Gelächter ausbricht.

„Nur Rosie O’Donnell!“

Erreicht hat Trump dies laut Scott Adams dadurch, dass er die ganze von der Moderatorin auf ihn gerichtete Spannung und Negativität der Anschuldigungen aufgesogen und auf eine dritte Person umgelenkt hat, welche bei seinem republikanischen Publikum bereits negativ konnotiert war. Denn Rosie O’Donnell ist in etwa das US-amerikanische Pendant zu Hella von Sinnen. Das ekstatische Gelächter des Publikums verbindet die Auflösung der Spannung mit dem Spott über diese nervtötende Prominente. Ganz nebenbei hat Trump damit auch die Relevanz der Fakten abgehakt, denn wen er mit seinen Äußerungen tatsächlich gemeint hatte, spielte zu diesem Zeitpunkt schon keine Rolle mehr.

Auf Basis dieser zwar vulgär daherkommenden, aber auf hohem Niveau operierenden Überzeugungsarbeit sagte Adams früh und beständig den Wahlsieg Trump vorher – eine Prognose, die ihn bis zur Wahlnacht nebenbei mehrere Millionen Dollar an Aufträgen kostete. Seitdem sieht die Welt freilich wieder anders aus – im Oktober erscheint Adams neues Buch „Win Bigly“ und täglich verfolgen mehrere zehntausend Zuschauer seine Videos auf Periscope, in denen er beim Morgenkaffee die neusten politischen Entwicklungen bespricht.

Über US-Bürger
Trump, unser Präsident
Die bereits erwähnte Analogie mit den zwei parallel ablaufenden Filmen führt direkt zu Scott Adams gewichtigster Vorhersage über die Trump-Präsidentschaft: Das Verhältnis der Menschen zu den Fakten und damit zur Realität wird sich in noch nicht gekannter Art und Weise ändern. Denn Fakten sind relativ ineffektive Werkzeuge der Überzeugung und spielen daher für jemanden wie Trump, der sich so gut wie ausschließlich auf seine Überzeugungskraft verlässt, nur eine untergeordnete Rolle. Fakten sind wichtig für das Ergebnis einer Handlung, aber Adams sieht nur schwache Evidenz dafür, dass Fakten bei der Entscheidungsfindung für oder gegen eine Handlung eine Rolle spielen. Trump fühle sich daher frei, die Fakten zu verkürzen, zu ignorieren, zu übertreiben, oder auch einfach vieles zu sagen, was bei einem Faktencheck durchfällt. Aber das sei ihm nicht wichtig, so lange es die Aufmerksamkeit der Menschen dorthin lenkt, wo er sie haben will – und das erreicht er.

Ein Loch in die Leinwand der einen Realität reißen

Im Ergebnis würde Trump damit ein Loch in die Leinwand der Realität reissen und den Menschen die Möglichkeit geben, durch dieses Loch hindurch die Realität auf eine Art und Weise zu sehen, wie sie es noch nie zuvor konnten. Denn sie würden erkennen, dass jeder schon immer nur seinen eigenen Film verfolgt hat, fortgesetzt und modifiziert durch jedermanns Überzeugung, klüger und besser informiert als ihr Nachbar zu sein.

Trumps unerwarteter Wahlsieg kam daher für Adams einer ganzen Streubombe der kognitiven Dissonanz gleich, denn die Hälfte des Landes war zuvor erfolgreich davon überzeugt worden, dass Trump unmöglich gewinnen könne, da es sich bei ihm praktisch um eine Reinkarnation von Hitler handle. Denn auch das Clinton-Team hatte gut beratene Überzeugungsarbeit geleistet: Wie Trump bediente es sich des Wissens, dass Angst viel besser zur Überzeugung der Wähler taugt als Fakten. Die Anhänger der Demokraten täuschten ihr Entsetzen und ihre Tränen im Augenblick der Niederlage keineswegs vor. Sie waren vielmehr effektiv über Monate hinweg davon überzeugt worden, dass gerade tatsächlich ein rassistisches Monster ins Weiße Haus gewählt worden war. Nur wer das wirklich glaubt, kann in eine derartige Hysterie verfallen. Am Ende fehlten „Crooked Hillary“ in den vier entscheidenden „Swing States“ zusammen weniger als 200.000 Stimmen (von 128 Millionen insgesamt) zum Sieg gegen den Mann, der 2005 in einer Videoaufnahme erklärt hatte, dass er Frauen gerne in den Schritt griff. Doch wie Scott Adams zu sagen pflegt: „You don’t need to outrun the bear. You just need to outrun your camping buddy.“ (dt. Du musst nicht schneller sein als der Bär. Du musst nur schneller sein als dein Camping-Kumpel.)

Serie - Teil 2: Wie Amerikas Medien Trump durch Hillary an die Macht brachten
Beuteteam Clinton: Hillary, die Bills Affärenfrauen verfolgen lässt, wenn sie sprechen
Allerdings ahnte Adams bereits früh nach seiner korrekten Wahlprognose, dass sich die hysterische Trump-ist-Hitler-Realität, die auf der Leinwand der Trump-Gegner ablief, nach Trumps Amtsantritt nicht dauerhaft halten würde, da der Präsident mit der Zeit zu viele Dinge tun würde, die nicht zu einem Hitler passen. Deswegen musste die kognitive Dissonanz der Trump-Gegner für sie eine alternative Realität schaffen, nämlich die, in der Trump zwar nicht Hitler, aber ein vollkommen chaotischer und unfähiger Präsident ist, der nichts getan kriegt. So geschah es etwa im Frühjahr dieses Jahres. Momentan prognostiziert Scott Adams, dass auch diese Realität im Begriff ist, sich zu Tode zu laufen und bis Jahresende, wenn Trump womöglich eine Steuer- und eine Gesundheitsreform durchgebracht haben könnte, wiederum durch eine andere ersetzt werden wird, in der Trump zwar Politik effizient verwirklicht bekommt, man ihn und seine Politik aber einfach nicht mag.

Vor der dritten Phase der Trump-Darstellung der Medien

Wie aufs Stichwort brachten am Dienstag Welt Online, Focus Online, Zeit Online und FAZ.net alle einen wortgleichen dpa-Artikel über Trumps stille Erfolge und die einseitige Medienfokussierung auf die Tumulte um die Russland-Affäre. Es ist durchaus geschickt, in diesem Fall die dpa vorzuschicken, denn so muss sich kein hauseigener Mitarbeiter mit Namen und Bild für einen Trump-positiven Beitrag ins öffentliche Schussfeld begeben. Der Tag, an dem sie sich dann geschlossen über die erfolgten Steuersenkungen und Deregulierungen des Präsidenten, der bis vor kurzem noch als völlig unfähig galt, echauffieren werden, scheint also nicht mehr fern.

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Kommentare ( 20 )

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Weil sich viel zu viele immer noch ausschließlich aus den sogenannten Qualitätsmedien informieren. Die Tagesschau hat erstaunlicherweise trotz allem noch den Ruf, abends um 8 Uhr das Tagesgeschen mit quasistaatlicher Autorität ausgestattet „notariell zu beglaubigen“.
Wer da auf Einseitigkeiten, handwerkliche Fehler oder verkürzte Argumentationsführungen hinweist oder es auch nur wagt, die verbreiteten Narrative in Frage zu stellen, ist „rechts“, ein „Wutbürger“, ein „Populist“, ein „Antidemokrat“ oder gleich ein „Verschwörungstheoretiker und Irrer“. Und wer will das schon sein?

Man kann den Artikel auch als schönen Denkanstoß betrachten.

Meiner Meinung nach ist das amerikanische Volk auf einen recht produktiven Macher „hereingefallen“.
Ob die andere Alternative, nämlich das an die Macht kommen des Clinton-Clan samt Netzwerk, für das amerikanische Volk besser gewesen wäre, wage ich zu bezweifeln.

„Besonders die schlecht gestellten Schichten haben in ihm nicht die Lösungsansätze ihrer Probleme gesehen, sondern haben denjenigen Lebensstil gewählt, den sie selbst gerne führen würden.“

Die immer mehr ins Abseits geratenden, schlecht gestellten Schichten, haben keine anderen Interessen als irgendein Soap Opera Vorbild zu wählen. Echt?

Ob der Clinton-Clan oder Trump das geringere Übel ist, werden wir evtl. nie erfahren. Für schlechter gestellte Schichten hat Trump bisher nichts getan, im Gegenteil, er hofiert dubiose Wall-Street Deals und Investments und plant eine verheerende Kürzung der Krankenversorgung. Das spielt ihm und seinem Umfeld in die Karten, den unteren aber sicher nicht. Trumps Agenda ist Politik für Reiche – gewählt von Armen. Was wenn nicht der Wunsch nach seinem Lebensstil sehen Sie als Beweggründe? Trump als Anti-Establishment ist lächerlich, er verkörpert lediglich einen andere Teil. Clinton ist die alteingesessene Bildungselite der USA, die über Jahre gewachsen und schwer zu… Mehr

Welche von den gegensätzlichen Darstellungen man glauben soll ist schwierig. Stimmt schon. Allerdings Attribute wie zwielichtig, windig, mafiös, sind schon harter Tobak. Der Mann ist erfolgreicher Geschäftsmann. Erfolg = Suspekt? Wenn er ein „Weichei“ wäre und sich von jedem ins Boxhorn jagen lassen würde, wäre er sicher kein Milliardär geworden.

Welche Beweggründe seine Wähler haben? Wie kann man darüber noch debattieren? Ihre Sichtweise deklariert Trumps Wähler zu Grenzdebilen , die zu dumm sind ihr Wahlrecht vernünftig einzusetzen. Trump hat seinen Wählern versprochen, dass sie von der Politik wieder gesehen werden.

Ich habe vor Kurzem mit einer Amerikanerin auf Besuch darüber gesprochen. Ich fragte sie, was sie von Trump hält.
Ganz furchtbar, sagte sie. Ich fragte dann, warum, was er Schlimmes gemacht häte und dass er doch TITIP verhindert hat und die USA plötzlich wirtschaftlich viel besser dastehen, mehr Jobs usw.
Ihre Antwort: „Ja, aber das ist dann auch schon alles“.
Was an ihm so furchtbar schlimm war, konnte sie dann aber nicht sagen, nur dass er eben schlimm ist.

Guter Artikel, Herr Backhaus, der anschaulich zeigt, dass wir voll im Medienzeitalter angekommen sind. Realitäten zählen immer weniger, es geht um die Vorstellung von Realität im Kopf der Wähler. Dieses Verfahren, dass Image alles ist und Fakten fast nichts, läuft seit den Hidden Persuaders in der Werbung und hat nun die Politik erreicht. Trump ist der erste Präsident, der voll auf dieser Klaviatur spielt, die er als Show Star des Fernsehens bereits eingeübt hatte. Seit Reagan war es in den USA bereits üblich, Zugpferde des Show Bizz als Wahlkampfmagneten einzusetzen. Der Schauspieler als Präsident, der Auftritte hat, für die andere… Mehr
Na und? Es ist egal, ob Trump nun etwas erreicht hat oder auch nicht. An jeder Sichtweise wird etwas richtig oder etwas falsch sein. Die Wahrheit liegt immer in der Mitte. Unsere Probleme in Deutschland sollten oberste Priorität haben. Das offizielle Deutschland sollte endlich seinen Mund halten und die Probleme im eigenen Land lösen. Da hätte man viel zu tun. Frage: Was interessiert uns, wie oft Trump sein Personal austauscht? Das ist seine Sache. Es wäre schön, wenn sich Deutschland auch mal aufrappeln könnte, sein schlechtes Personal auszutauschen. Die EU fällt immer tiefer und jede Zeitung fühlt sich bemüßigt, irgendetwas… Mehr

Niemand zwingt Sie etwas zu lesen, das Sie nicht möchten.

Die großen Medienhäuser sind der verlängerte Arm von Interessengruppen – Interessengruppen, denen es an Meinungsmanipulation und eben gerade nicht an Information gelegen ist. Man erkennt dieses Phänomen doch auch, wenn man sich die Berichterstattung zu Flüchtlingen, Euro und Energiewende anschaut. I. Flüchtlinge: 1. Erst war es ein moralischer Imperativ. Als dann die ersten Menschen mit ein wenig Verstand vorsichtig nachfragten: Verträgt sich das überhaupt mit der praktischen Vernuft eines Kant? Kann diese Handlung überhaupt wie ein allgemeines Gesetz gelten – und wenn es das könnte, wieso ist es dann nicht das Gesetz? 2. Weil der moralische Begründungsansatz offensichtlich nichts mehr… Mehr
Ach Herr Röller, wer suchet, der findet. In den ersten 4 Monaten unter Trump haben die USA pro Monat durchschnittlich 24 Prozent mehr Flüchtlinge aufgenommen als in den letzten 13 Monaten unter Obama. Vergleicht man die entsprechenden Monatswerte Februar bis Mai der Jahre 2016 und 2017 hat Trump sogar 34 Prozent mehr Flüchtlinge ins Land gelassen. Das hätten sie den staunenden Zuschauern doch als Erfolg melden können, während Kollege Kleber schon mal das Taschentuch gezückt hätte. Es macht doch nichts, dass diese Zunahme ganz sicher kein Verdienst des Präsidenten Trump ist, Ihre Kolleg*innen loben doch auch gerne Frau Merkel für… Mehr