Während die Menschen im eigenen Land verarmen, Familien geschröpft und Beitragszahler bis zum letzten Tropfen ausgeplündert werden, verteilt die Regierung Klingbeil-Merz weiter deutsche Steuergelder, Milliarden über Milliarden, in alle Welt und treibt das eigene Land immer tiefer in Schulden und Verfall. Das muss enden.
IMAGO
Die Regierung Klingbeil-Merz geht mit Deutschland um, wie Discounter im Winterschlussverkauf mit ihren Geschäften: alles muss raus! Nur, dass die Regierung auf der Linie der SPD-Apparatschiks damit nicht die Waren, die sie feilbietet, meint, sondern das deutsche Steuergeld. Deutsches Steuergeld muss raus in die Welt bis auf den letzten Cent, der klemmt. Damit bietet die Regierung Klingbeil-Merz allerdings Deutschland feil: Deutschlands Wohlstand, Deutschlands Zukunft, Deutschlands Wirtschaft.
Gerade eben behauptete Sepp Müller von der Christdemokratischen Nichtmehrfürdeutschlandunion: „Lasst uns ehrlich bleiben. Wir können nicht jede Krise dieser Welt mit Steuergeld zuschütten.“ Einverstanden, bleiben wir ehrlich. Ganz ehrlich: wir schütten jede Krise in der Welt mit deutschem Steuergeld bis zum deutschen Staatsbankrott zu: von der Kühlschrankkrise in Kolumbien über die Fahrradwegkrise in Peru, über die Hamas-Krise in Gaza, besonders gar sehr in der Ukraine und die Krise im Sudan.
Die Aufzählung ist bei weitem nicht vollzählig, Es besitzt schon eine eigene rotgrüne und inzwischen auch christdemokratische Logik, wenn die Leistungen in der GKV gekürzt und die Mitversicherung von Ehepartnern in der GKV gestrichen werden soll, was unterm Strich einer Beitragserhöhung gleichkommt, damit Deutschland Tansania mit 81 Millionen Euro bei der Einführung einer Krankenversicherung für alle Bevölkerungsteile unterstützen kann. Nicht zu vergessen, dass Deutschland die größte Gebernation für die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist, worauf Gesundheitsministerin Warken stolz wie Bolle ist – und wofür sie auch alles tun wird, dass sich daran nichts ändert, auch wenn weiter das deutsche Gesundheitssystem leider geschreddert werden muss.
Um alle Krisen in der Welt mit deutschen Steuergeldern zuzuschütten, verschulden wir uns zudem gerade um fast 1000 Milliarden Euro.
Der deutsche Außenminister Wadephul, zur Erinnerung für Herrn Müller, der Mann hat ein Parteibuch der CDU, liefert sich einen harten Wettstreit mit der Entwicklungshilfeministerin Reem Alabali Radovan von der SPD, wer schneller und wer größere Summen deutscher Steuergelder ins Ausland hebt und bringt. Eine Art moderner Zweikampf zum Schaden der deutschen Bürger.
Fast gleichzeitig mit Müllers Ehrlichkeit bei Lanz fand übrigens die Geberkonferenz für den Sudan in Berlin statt. Auf der Konferenz gab es Zusagen an Hilfsgelder für den Sudan in Höhe von 1,5 Milliarden Euro.
Natürlich kann die Regierung nichts gegen die hohen Treibstoffpreise an den Tanksäulen, nichts gegen die steigenden Preise in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft tun, nichts gegen hohe Lebensmittelpreise, nichts dagegen, dass deutsche Rentner inzwischen im Müll wühlen, dass Handwerker, dass Pendler, das Transporteure in immer größere Schwierigkeiten geraten, denn schließlich muss die Regierung 212 Millionen Euro allein in den Sudan geben. Und weil wir es mal ganz ehrlich gerade so dicke haben, hat der Außenminister von der CDU in linker Geberlaune den Anteil von Deutschland mal eben so schwupp di wupp von 157 Millionen Euro auf nun 212 Millionen Euro erhöht, um schlappe 55 Millionen Euro. Deutschland finanziert das Hilfspaket zu einem Siebentel. Haben nur 7 Länder an der Konferenz teilgenommen?
Da passt es doch, dass der CDU-Finanzpolitiker Fritz Güntzler, Müllers Kollege auch in der Ehrlichkeit, schon mal über Steuererhöhungen schwadroniert: „Da kann es sein, dass wir beim Grenzsteuersatz was machen müssen. Derzeit liegt der Spitzensteuersatz bei 42 Prozent und bei 45 Prozent bei der sogenannten Reichensteuer. Die Zahlen sind nicht in Stein gemeißelt.“ Was tun wir nicht alles für Peru, für Kolumbien, für Tansania, für die hochheilige Ukraine, für Afghanistan, für Gaza, für Syrien, für das KLIMA und den Klima-Komplex und natürlich für den Sudan.
Nicht unter Strafe stehen gottseidank die Slogans: „Nichts für Deutschland“ und „Alles deutsches Geld für die weite Welt.“

Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Herr Peter Hahne bezog sich in einer seiner Reden auf Ludwig Erhardt der da formulierte. Ein Staat mit einer höheren Staatsquote als 30% geht unter. Die beiden sauertöpischen Gesichter auf dem Foto haben dies bisher nicht erkannt und wurschteln diese Gesellschaft in den Untergang.
„Wir“ sind ein reiches Land. Also, wer auch diese ominösen „wir“ sind, ich fühle mich irgendwie ausgeschlossen.
Es gibt nichts schlimmeres als den vorsätzlichen Hochverrat an dem eigenen
Land und den eigenen Bürgern.
Das Bild von Friederich „Pinocchio“ Merz erzeugt Aggressionen. Das erste Handy hat es nicht überlebt.
… wir zahlen und werden ohne Ende abgezockt damit Millarden in aller Welt verschwinden. Selbst in LinksGrünen Hochburgen begreifen viele arbeitende Menschen, Selbstständige, Unternehmer …, was da mittlerweile passiert. Selbst Rentner werden jetzt über die Krankenkasse an den Behandlungskosten der Bürgergeldempfänger „beteiligt“, von der GEZ für den ÖRR und CO2- Abgabe ganz zu schweigen.
Joschka der Kriegstreiber gab es schon in den 80iger Jahren vor; alles Geld der BRD muss in die Welt. Möglichst weit weg. Egal für was. Er wollte auch damals schon den Spritpreis auf 5 Mark anheben. Das ist alles erreicht. Und wir wählen diese Partei immer noch; inkl. deren Metastasen in allen anderen Systemparteien.
Diese verrotteten politischen Parteien sind nichts anderes als das Abbild unserer Gesellschaft.
na wer hat noch Geld? Weg damit. Wer so wählt verdient es nicht besser.
Es muss heißen – Josef Fischer – der grüne Vernichter
Kleine Korrektur: Die Spitzensteuersätze (ja, es gibt inzwischen mehrere Spitzen, was schon zeigt, wie grotesk das deutsche Steuersystem ist) liegen nicht bei 42% bzw. 45%. Da kommt dann noch der Soli drauf. Ja, diese Sondersteuer, die meines Erachtens verfassungswidrig ist, wird immer gerne vergessen. Zahlen muss man sie dennoch. Die Kirchensteuer müsste man auch noch erwähnen. Aber die kann man leicht vermeiden, indem man dort austritt. Kleine Anekdote: Ich half letztens meiner Tochter bei ihrer ersten Steuererklärung. Da ich sie beim Vermögensaufbau unterstütze, ging ich mal die Steuerbescheinigung ihrer Bank durch. Sie war ganz empört, dass da auch der Soli… Mehr
Ich beherzige gerade den Rat von Dr. Markus Krall, demzufolge man dem System das Geld entziehen muß. Meine Aktivitäten, die Geld gekostet haben, habe ich weitestgehend heruntergefahren, mir preiswerte Alternativen gesucht, Urlaube gibt es nur noch in der näheren Umgebung in Deutschland. Ansonsten verfrühstücke ich in allersparsamster Form meine Rücklagen (von denen ich immerhin noch welche habe – andere haben das nicht), sodaß einfach so gut wie keine Steuer für das Regime abfällt. Ich kenne nicht wenige, die jetzt auch keine Lust mehr haben, dieses kranke System mit dem noch kränkeren Regime am Leben zu erhalten und zu buckeln. Da… Mehr
Wir sind Sklaven.
„Deutschland war seit 1945 nicht mehr souverän.“ (W. Schäuble)
Wir bezahlen Rechnungen im Auftrag unserer Master.
Wenigstens sollte man sich dagegen auflehnen, oder? Wenn hier jede Kritik dieser Master rote Daumen bringt – untertaniger und unterwürfiger geht es kaum.
Merz und Klingbeil werden bis zur nächsten Wahl durchhalten. Motivation:
Macht und Geld.
Wie bei Heroin feuert der Dopaminrausch das Belohnungssystem an, Toleranzbildung und Entzug inklusive. Der Unterschied zum klassischen Junkie? Der Süchtige im Anzug zerstört nicht nur sich selbst, sondern ganze Belegschaften, Demokratien und Lebensexistenzen mit einem Lächeln auf den Lippen und dem guten Gewissen der Legalität. Nennen wir es, was es ist:
Die suchtgefährlichsten Drogen und Macht und Geld ❗