Der Fall Fernandes als Vehikel für nächsten Angriff auf Anonymität im Netz

Noch ist vieles ungeklärt. Trotzdem steht schon das ganze Arsenal bereit: Empörung, Demo, Promi-Appell, Gesetzesforderungen. Der Verdacht liegt offen auf dem Tisch, dass hier ein Fall politisch genutzt wird, um das freie Netz weiter einzuschnüren.

picture alliance / ABBfoto

Noch ist in der Sache Fernandes gegen Ulmen nichts rechtskräftig geklärt. Noch stehen schwere Vorwürfe im Raum, die öffentlich maximal aufgeladen, moralisch sofort sortiert und politisch bereits verwertet werden. Und genau das ist der Punkt. Nicht die Frage, ob digitale Übergriffe existieren. Die existieren. Nicht die Frage, ob Deepfakes und Fake-Profile zerstörerisch sein können. Das können sie. Der Skandal liegt woanders: Aus einem hochkomplexen, persönlich aufgeladenen, juristisch ungeklärten Fall wird in atemberaubender Geschwindigkeit eine nationale Erregungsmaschine gebaut, an die sogleich Gesetzespakete, NGO-Agenda und mediale Kampagnen angeflanscht werden.

Das Muster ist unerquicklich vertraut. Zuerst kommt die maximal emotionalisierte Einzelfallgeschichte. Dann folgen Sondersendungen, Talkshow-Moral und Experten mit fertiger Deutung. Danach marschieren Aktivistinnen, Politikerinnen, Prominente und Verbände im Gleichschritt auf. Und am Ende liegt plötzlich ein ganzes Bündel politischer Forderungen auf dem Tisch, das weit über den konkreten Fall hinausgeht. Genau das geschieht hier. Binnen kürzester Zeit gab es breite Medienpräsenz, eine Berliner Demonstration am Brandenburger Tor und einen 10-Punkte-Plan prominenter Unterstützerinnen für schärfere Gesetze.

Vom Rosenkrieg zu schärferen Gesetzen und Geld

Orchestrierte Kampgane
„Virtuelle Gewalt“ gegen Frauen – der politisch nützliche Fall Fernandes
Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um diese Choreographie bemerkenswert zu finden. Die Demo kam nicht irgendwann, sondern praktisch im unmittelbaren Windschatten der veröffentlichten Vorwürfe. Reuters, Bild, Tagesspiegel und taz berichten übereinstimmend von der Kundgebung in Berlin als direkter Reaktion auf den Fall; taz nannte rund 13.000 Teilnehmer. Berlins Innensenatorin stellte sich bereits flankierend hinter schärfere Gesetze. Gleichzeitig erklärte das Bundesjustizministerium, ein Gesetz gegen digitale Gewalt sei „auf der Zielgeraden“, mitsamt Kontensperrungen und dreimonatiger Speicherung von IP-Adressen. Das ist kein beiläufiges Echo. Das ist politischer Durchmarsch im Windschatten eines Promi-Falls.

Auffällig ist auch die Rolle von HateAid. Die Organisation tritt in Berichten und Einordnungen früh und prominent auf, ihre Vertreterinnen werden als Deuterinnen und Begleiterinnen des Falls präsentiert. Tagesspiegel, Deutschlandfunk, Stern und andere Medien zogen HateAid unmittelbar als Autorität heran. Zugleich ist dokumentiert, dass Fernandes mit HateAid schon seit Jahren öffentlich gegen digitale Gewalt arbeitet. Das heißt: Hier spricht nicht bloß spontan eine zufällige Fachstelle zu einem plötzlich bekannt gewordenen Fall. Hier existierte bereits ein Netzwerk aus Aktivismus, medialer Erzählung und politischer Forderungslage. Dazu passt, dass Bundesfamilienministerin Prien gerade angekündigt hatte, im Rahmen einer Neusortierung bei „Demokratie Leben“ 200 NGOs und Initiativen, darunter auch HateAid, die Förderung künftig streichen zu wollen. Mit dieser umfassenden PR könnte der Druck auf Prien erhöht werden, diese Entscheidung noch einmal zu überdenken.

Anhörung im Bundestag
Schafft es Maas’ Zensurgesetz noch vor der Sommerpause?
Schon einmal lief dieses Muster in Deutschland auf offener Bühne ab. Im Fall Gina-Lisa Lohfink wurde ein medial maximal aufgeladener Einzelfall in Windeseile zum politischen Testimonial für eine längst vorbereitete Verschärfung des Sexualstrafrechts umgebaut. Mitten in die Kampagne hinein stellte sich Heiko Maas als damaliger Justizminister an die Spitze der Debatte um „Nein heißt Nein“, während der Fall Lohfink öffentlich geradezu als Beleg für eine angebliche Schutzlücke herumgereicht wurde. Dabei war schon damals offenkundig, wie riskant es ist, auf ein derart umstrittenes, emotionalisiertes und juristisch keineswegs eindeutig zugunsten des gewünschten Narrativs liegendes Beispiel zu satteln. Selbst damalige Einordnungen wiesen darauf hin, dass der Fall der sachlichen Debatte eher schadete, als dass er sie erhellte.

Und genau darin liegt die Parallele zum heutigen Vorgang. Schon bei Gina-Lisa zeigte sich, wie Politik und aktivistische Milieus aus einem prominenten Fall einen moralischen Rammbock formen, um Gesetzesverschärfungen durchzudrücken, noch bevor der konkrete Fall überhaupt taugt, die behauptete politische Lehre zu tragen. Am Ende verhob man sich jedoch gerade mit diesem Testimonial: Lohfink wurde 2016 wegen falscher Verdächtigung verurteilt, und selbst in der damaligen Debatte wurde offen benannt, dass Maas sich mit seiner Einmischung an diesem Fall politisch gefährlich weit aus dem Fenster lehnte. Die Lehre daraus hätte sein müssen, gerade bei Promi-Fällen kühler, vorsichtiger und rechtsstaatlich nüchterner zu bleiben. Stattdessen kehrt nun dieselbe Methode zurück: erst die moralische Aufladung, dann der öffentliche Druck, dann der Ruf nach schärferen Gesetzen.

Aus dem Familienleben direkt ins Parlament

Gerade deshalb sind die aktuellen Ungereimtheiten im Fall Fernandes politisch so brisant. Wenn ein Fall über längere Zeit in bestimmten Kreisen bekannt war, warum wird er genau jetzt in dieser Wucht öffentlich aufgezogen? Warum steht nahezu parallel schon der komplette Forderungskatalog bereit? Warum passt das alles so sauber auf jene politische Linie, die seit Jahren versucht, aus Hassrede, digitaler Gewalt, Desinformation und Plattformregulierung ein immer dichteres Kontrollregime im Netz zu bauen? Es geht dabei nicht bloß um Strafbarkeit echter Täter. Es geht um Identifizierung, Auskunft, Löschung, Sperrung, IP-Speicherung und damit um eine weitere Erosion anonymer und pseudonymer Rede im Netz. So schnell wird aus einem Rosenkrieg eine Gesetzesvorlage.

Justizministerin mit Bauchbinde
Collien Fernandes – und am Ende versteht man es doch
Natürlich wird das nicht offen als Angriff auf Freiheit verkauft. Es läuft immer gleich. Man nimmt den moralisch maximal aufgeladenen Fall. Man behauptet, nur Herzlose könnten jetzt noch auf rechtsstaatliche Nüchternheit pochen. Dann erweitert man das Instrumentarium. Erst gegen Deepfake-Pornos, dann gegen „digitale Gewalt“, dann gegen „Hass“, dann gegen „toxische Netzwerke“, dann gegen anonyme Accounts, dann gegen Plattformen, die nicht schnell genug löschen. Was als Empörung über ein mutmaßliches individuelles Verbrechen beginnt, endet regelmäßig bei pauschalen Eingriffen in Kommunikationsfreiheit und Verfahrensrechte. Das ist die politische Mechanik, die hier so verdächtig blank liegt.

Der nächste irritierende Punkt ist die Opferhierarchie. Zehntausende in der Öffentlichkeit namenlose Mädchen und Frauen erleben Gewalt, Belästigung, Demütigung, Bedrohung und Verwertung ihres Körpers im digitalen oder realen Raum, ganz konkret, ohne dass binnen 48 Stunden Hauptstadt-Demos, Prominentenbündnisse und Gesetzesforderungen hochgezogen werden. Nur, wenn ein Promi-Fall medial zündet, springt die Blase an. Dann wird die Empörung salonfähig, die Kamera fährt vor, das Bündnis steht, die moralische Aufrüstung läuft. Der Einzelfall wird nicht nur beklagt, sondern instrumentalisiert. Das ist der anstößige Kern. Oder haben Sie auch nur einen SPD- oder Grünen-Politiker zum Beispiel bei der „Trauerwache Deutschland“ um Michael Kyrath in Berlin gesehen? Oder politmediale Trompeten bis hin zu 14 Minuten (wie für Fernandes) in den Tagesthemen für das massenvergewaltigte jugendliche Mädchen im Jugendzentrum Berlin-Neukölln? Oder oder oder oder oder oder. Diese Liste wäre endlos.

In den vergangenen Jahren haben Öffentlichkeit und Politik in etlichen hochmoralischen Fällen gezeigt, wie wenig Geduld sie für sorgfältige Prüfung aufbringen, sobald ein nützliches Narrativ verfügbar ist. Der Fernandes-Komplex wird schon jetzt behandelt, als sei nicht nur die Tat, sondern gleich noch die ganze politische Lehre endgültig bewiesen. Das ist unerquicklich. Denn ein Rechtsstaat lebt davon, zwischen Vorwurf, Beleg, Beweis, Urteil und politischer Konsequenz zu unterscheiden. Die Medienmaschine kennt diese Geduld nicht mehr. Sie braucht Dringlichkeit, Tränen, Schuldige und am besten sofort ein Gesetz dazu.

Der Fall Christian Ulmen:
Der Feminist, der seine Frau im Internet verschenkte
So wird der Fall zum Hebel. Nicht unbedingt, weil alle Beteiligten finster etwas „inszenieren“. Aber weil sich in diesem Milieu alles perfekt ineinanderfügt: prominentes Opfer, organisierte Aktivismusstrukturen, mediale Verstärker, politische Anschlussfähigkeit, bekannte Gesetzeswünsche, moralischer Ausnahmezustand. Wer das benennt, leugnet weder Leid noch Gewalt. Er verweigert sich nur der Erpressung, aus jeder aufgeladenen Geschichte gleich den nächsten Schritt Richtung Überwachungs- und Identitätsstaat zu akzeptieren.

Denn genau dort liegt die Gefahr. Nicht bei der berechtigten Strafverfolgung realer Täter. Sondern in der Ausweitung des Falls zum Vorwand, anonyme Rede weiter zurückzudrängen, Plattformen in immer schärfere Zwangssysteme zu pressen und das Netz endgültig unter die Aufsicht jener Akteure zu stellen, die schon seit Jahren erklären, was noch sagbar, sichtbar und zulässig sein soll. Der Fall Fernandes mag echt, schlimm und erschütternd sein. Aber gerade weil er so aufgeladen ist, müsste man doppelt misstrauisch sein, wenn ausgerechnet jetzt die immer gleichen politischen Werkzeuge aus der Schublade gezogen werden.

Die 10 Forderungen des linksgrünen Berliner Promi-Bündnisses:

  1. Nicht einvernehmliche sexualisierte Deepfakes sollen bereits in der Herstellung und Verbreitung strafbar werden.
  2. Ein digitales Gewaltschutzgesetz soll schnelle Löschung von Inhalten sichern.
  3. Täter sollen leichter identifiziert werden können.
  4. Nudify-Apps sollen verboten werden.
  5. Das Prinzip „Ja heißt Ja“ soll im Sexualstrafrecht verankert werden.
  6. Eine nationale Strategie zur Bekämpfung männlicher Gewalt soll aufgelegt werden.
  7. Spezialisierte Gerichte und Staatsanwaltschaften sollen eingeführt werden.
  8. Der Straftatbestand „Femizid“ soll ins Strafgesetzbuch.
  9. Voyeuristische Aufnahmen aus halböffentlichen Räumen sollen strafbar werden.
  10. Die Bundesregierung soll die Vorschläge kurzfristig aufgreifen und gesetzlich umsetzen.

Dem möchten wir entgegensetzten:

  1. Kein Gesetz auf Zuruf eines Promi-Falls. Erst Sachaufklärung, Evaluation bestehender Normen und belastbare Folgenabschätzung.
  2. Strikte Trennung zwischen konkreter Strafverfolgung realer Täter und allgemeiner Einschränkung anonymer oder pseudonymer Kommunikation.
  3. Keine Klarnamenpflicht und keine Identitätspflicht im Netz durch die Hintertür von Opfer-, Hass- oder Deepfake-Debatten.
  4. Kein allgemeiner Ausbau von IP-Speicherung, Auskunftsansprüchen und Accountsperren ohne enge richterliche Kontrolle und hohe Eingriffsschwellen.
  5. Strafen gegen Erpressung, gezielte Verbreitung und kommerzielle Vermarktung sexualisierter Fakes, aber keine schwammigen Generalklauseln gegen „digitale Gewalt“.
  6. Strafverfolgung, digitale Beweissicherung und internationale Rechtshilfe statt neuer politischer Symboltatbestände.
  7. Gleichbehandlung ALLER Opfer ohne Promi-Bonus
  8. Volle Transparenz über die Rolle von NGOs, Ministerien, Lobbygruppen und Medien bei der Vorbereitung solcher Kampagnen und Forderungskataloge.
  9. Keine ideologische Aufladung durch Sammelbegriffe wie „männliche Gewalt“, wenn es um präzise justiziable Delikte, Täter und Beweise gehen muss.
  10. Schutz der Meinungsfreiheit als Verfassungsprinzip: Wer Straftaten bekämpft, darf daraus kein Mandat zur politischen Säuberung des Netzes machen.
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Kommentare ( 8 )

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Der Ingenieur
37 Minuten her

Erst Correctiv mit der Wannsee-Lüge, die in einer Schublade lag und zum passenden Zeitpunkt in die Welt gesetzt wurde.

Nun wieder eine uralte Geschichte, die genauso total aufgebauscht wird, vielleicht ebenfalls ein Fake ist, aber auch wieder zum passenden Wahl-Zeitpunkt aus der Schublade geholt wurde.

Was kommt als nächtes? Was kommt zur nächsten Wahl? Oder wenn die SPD unter die 5%-Marke gerät?

Ich finde die MEME-Initiative von TE ja ganz nett. Man sollte sie aber zur Meldestelle von blockparteilich gelenkter Desinformation ausbauen.

epigone
39 Minuten her

Bis der ganze Blödsinn in der Zeitung stand, hatte ich von den Herrschaften Fernandes und Ulmen noch nie gehört, weil ich kein Kunde bei Propaganda- und Trasch-Fernsehen bin. Kann es sein, dass die Dame Geld braucht? Oder es um einen Sorgerechtsstreit geht? Oder fehlt ihr öffentliche Aufmerksamkeit, um das nächste Engagement zu bekommen? Wenn Sie einen übergriffigen Arsch geheiratet hat, so möge sie ihn entsprechend abschießen und ihre rechtlichen Belange klären – warum das die Presse und die Politik rauf und runter beschäftigen muss, erschließt sich mir nicht. Insbesondere nicht angesichts dessen, dass es sich um Trash C 2-minus Promis… Mehr

EinBuerger
41 Minuten her

dass der Fall der sachlichen Debatte eher schadete, als dass er sie erhellte“:
Nichts für ungut. Aber das klingt für mich nach neutralen Schiedsrichtern, die das Beste für das Gemeinwesen wollen. So funktioniert Politik nicht.
Es gibt politische Gruppen, die wollen, etwas durchsetzen. Und dann taucht ein Ereignis auf und sie benutzen das Ereignis, um das durchsetzen zu können. Das ist normale Politik. Das Ereignis ist ihnen herzlich egal. Das Ziel, welches sie schon länger durchsetzen wollten, ist ihnen wichtig.

Peter Klaus
42 Minuten her

Es gibt Männer, die würden gerne dabei zusehen, wie ihre Frauen von anderen Männern penetriert werden. Ulmen ist wohl so einer, nur hat er sich wohl nie getraut, dies seiner Frau vorzuschlagen, daher offensichtlich diese ganze virtuelle „Geschichte“ mit Identitäts-Raub. Nicht schön für die Gattin, aber die sollen das jetzt erstmal vor Gericht unter sich klären. Diese ganze Hysterie mit plötzlich feministischen Klima-Aktivistinnen (oder ist das Klima vielleicht auch weiblich?) geht einem doch echt tierisch auf den Zeiger, ist aber typisch „deutsch“.

Nibelung
1 Stunde her

Allein Deutschland als Hotspot aller digitaler Perversitäten zu bezeichen, was sie ja voller Empörung von sich gegeben hat ist doch völlig daneben gegriffen, denn Sauereien jeglicher Art auf diesem Feld sind doch weltweit verbreitet und was sie damit bezwecken will ist eine andere Frage und sie kann doch ihren Standort wechseln, wenn es hier nicht gefällt, denn daran hindert sie niemand und vermissen werden sie die wenigsten. Schließlich haben wir genug Feministinnen von der Linksfront, wo man sich aus gutem Grund abarbeiten kann, den sie reihenweise selbst liefern und wären sie intelligenter, dann würden sie nicht auf Konfrontation gehen, was… Mehr

H. Hoffmeister
1 Stunde her

Dass dieser „Einzelfall“ – im Gegensatz zu so vielen anderen “ Einzelfällen“ – zu sofortigen Straf-, Gängelungs- und Erziehungsmaßnahmen für uns alle genutzt wird, stinkt zum Himmel. Es gibt eben zwei Kategorien von „Einzelfällen“, nämlich passende und unpassende. Was für eine Farce.

Mankovsky
1 Stunde her

Lange wird diese ultrafeministische Hysterie ohnehin nicht mehr andauern, denn der ISD, islamischer Staat Deutschland, wird dem Spuk ein Ende bereiten.
Den degenerierten, weicheiernen Männern bleibt dann wenigstens die Schadenfreude.

mediainfo
1 Stunde her

Der Fall Fernandes als Vehikel für nächsten Angriff auf Anonymität im Netz

Als Vehikel für den Angriff auf die politische Meinungsfreiheit. Denn die Pseudonymität im Netz ist ein wichtiger Schutz für Menschen, um (etwas) geschützt politische Kritik üben zu können. Das wissen diejenigen, die ihre Macht gegen eine große Bevölkerungsgruppe durchsetzen wollen.

Wenn irgendwelche digitalen IDs, Online-Ausweise und Klarnamenpflicht kommen, können sich die meisten Menschen es nicht mehr leisten, politische Kritik zu üben. Nur noch Zustimmung und Pseudo-Kritik, nach Art des ÖRR. Dann ist die öffentliche politische Kritik tot.

Last edited 1 Stunde her by mediainfo