Kehrtwende bei den Grünen: Zuwanderung wird für viel Ärger sorgen

Wenn wir der Bundeskanzlerin heute eine emotionale Bauchentscheidung attestieren sollen, dann war das in Wahrheit der Bauch von Göring-Eckardt.

Screenprint: ARD/maischberger

So langsam scheint den Grünen ein Licht aufzugehen, was die Folgen der unkontrollierten, illegalen aber von den Grünen erwünschten Massenzuwanderung angeht. Es wird nicht gut enden, leider. Aber wie nun Schadensbegrenzung vornehmen? Schadensbegrenzung im Sinne einer Aufhebung dieses eklatanten Widerspruchs zwischen der bisherigen grünen Sicht auf Zuwanderung und der sich immer konkreter abzeichnenden realen Verwerfungen einer ungebremsten Zuwanderungspolitik.

Große Koalition für die kleinen Leute?
Maischberger zu Merkel IV: Nichts Genaues weiß man nicht
Selbstverständlich sind sich die Grünen bewusst, dass sie zukünftig als die maßgeblichen Souffleure der Merkelschen Flüchtlingspolitik betrachtet werden. Als Konstrukteure bzw. Steigbügelhalter eines humanitären Imperativs mit all seinen  vorhersehbaren Verwerfungen. Eine einsame Entscheidung der Kanzlerin, die Grenzen zu öffnen, hat es nie gegeben. Der Soziologe Dr. Christoph Weckenbrock hat zu dieser Geschichte einer folgenreichen Annährung ein aufschlussreiches Buch geschrieben: „Wie aus politischen Erzfeinden Bündnispartner wurden.“

Ein wichtiger Schlüssel hin zu einer Erklärung des regierungspolitischen Versagens ab Herbst 2015 dürfte diese unerwartete Frauenfreundschaft zwischen Angela Merkel und Katrin Göring-Eckardt sein. Wenn wir der Bundeskanzlerin heute eine emotionale Bauchentscheidung attestieren sollen, dann war das in Wahrheit der Bauch von Göring-Eckardt. Eine ideologische Leihmutterschaft. Das Fatale aber: Nun, wo das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird die Schwangerschaft von der politischen Mutter verleugnet.

Im O-Ton klingt das so (Aufgezeichnet am 14.03.2018 bei Maischberger):

„Es hat Druck gegeben in der Bevölkerung. Aber anstatt zu sagen, wir tun etwas dafür, dass wir hier gut zusammen leben, das hätte man ja auch machen können, war die andere Reaktion, nein, wir machen mal Abschottung und Abschiebung. (…) Entschuldigen Sie, wenn ich mich so aufrege, aber es macht mich wirklich wahnsinnig. Was machen wir in Deutschland? Wir könnten sehr gut sagen, wir nehmen die Chance, wir sorgen für Integration. Heute ist es immer noch auf Grund des Drucks (…), dass Menschen, die hierher kommen, nicht arbeiten dürfen. Ja wir produzieren doch schon wieder diejenigen, die nicht dabei sein können, sich nicht integrieren können. Das halte ich für eine Riesenkatastrophe. Ich werde mich weiterhin für Humanität einsetzen, aber auch dafür, dass jeder Mensch der hier lebt, eine echte Chance bekommt. Nur dann werden wir gesellschaftlichen Zusammenhalt hinbekommen. Das ist ganz simpel, das ist ganz einfach. (…) Erst einmal leben wir hier zusammen und die Verantwortung, die eine Regierung hat, ist, dass Menschen das auch können. Dass sie eine Chance bekommen in Arbeit zu kommen. (…) Wer das (nicht) macht, der wird für Ärger sorgen und für viel Ärger im nächsten Jahrzehnt. Das könnten wir jetzt vorbereiten und nicht wieder unvorbereitet sein, wie beim letzten Mal.“

Das ist deshalb so interessant, weil hier Göring-Eckardt zum ersten Mal und stellvertretend für eine grüne Kehrtwende öffentlich eingesteht, dass diese Zuwanderung schon in den kommenden Jahren für mächtig viel Ärger sorgen wird. Und wie ziehen sich die Grünen, wie zieht sich Göring-Eckardt aus der Affäre? Indem sie im Grunde genommen die unverschuldet verpasste Jamaika-Regierungsbeteiligung verantwortlich macht. Frei nach dem Motto: Wir Grünen könnten heute noch zu unseren Aussagen zur Flüchtlingspolitik stehen, wenn wir in einer Jamaika-Koalition unsere Zuwanderungsagenda stringent hätten zu Ende führen können. Aber ohne unser Mitwirken wird dieses Menschengeschenk leider furchtbar nach hinten losgehen, aber dann seid ihr anderen alle zusammen selber Schuld.

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Wenn Göring-Eckardt noch 2016 in einer viel früheren Maischberger-Sendung enthusiastisch über die Chancen einer Massenzuwanderung jubilierte, dann hat sie in der Sendung von gestern eine Steilkehre hingelegt, eine Hundertachtziggrad-Wende vollzogen. Die letzten Passagiere des Refugees-Welcome-Dampfers springen also von Bord. Jene, die noch bis zuletzt glaubten, es war gar kein Eisberg, mit dem man kollidierte, sondern ein gigantisches Wattebäuschchen. 2018 sehen es die Grünen also offensichtlich so: Die Massenzuwanderung „wird für Ärger sorgen und für viel Ärger im nächsten Jahrzehnt.“ Und Katrin Göring-Eckardt besitzt tatsächlich die Kühnheit, nein, sie ist so unverschämt, heute die Behauptung aufzustellen, dass, wenn der Wähler und vor allem die FDP, die Grünen nur hätte machen lassen, alles anders werden würde: Zuwanderung als blühende Landschaft 2.0.

In der Psychologie gibt es dafür sicher Erklärungsmuster, zum Abschluss hier soll uns eine Erinnerung an Göring-Eckardts Blick auf die Dinge reichen von noch vor weniger als zwei Jahren. Damals, als Göring-Eckardt den Scherbenhaufen noch nicht kommen sehen wollte, den die Grünen maßgeblich mit verursachten und an dem nun alle anderen Schuld sein sollen. Rette sich wer kann, nun auch bei den Grünen. Der harte Ritt steht aber allen unausgenommen bevor, wenn die Realität die ideologische Wunschvorstellung überrennt. Hier also Göring-Eckardt noch vor weniger als zwei Jahren bei Maischberger:

„Dieses Land wird sich verändern. Und es wird sich ziemlich drastisch verändern. Und es wir ein schwerer Weg sein, aber dann glaube ich, können wir wirklich ein besseres Land sein. Und daran zu arbeiten, das mit Begeisterung zu machen, die Leute mitzunehmen, auch die, die Angst haben (..) das ist eigentlich die historische Chance in der wir sind. Das ist wahrscheinlich sogar noch mehr als die deutsche Einheit, was wir da erreichen können. Was die Kanzlerin gemacht hat, ist eine große Idee davon, was es heißt, dieses Land neu zu denken. (…) Die Arbeitgeber scharren längst mit den Füßen und sagen: Wir brauchen diese Leute. (..)“

Wie? KGE solidarisch mit Arbeitgebern, die auf billige Arbeitskräfte spekulieren? Öko-Kapitalismus?

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Kommentare ( 247 )

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wer in seinen Toiletten und Wohnräumen nicht bereit ist seinen eigenen Dreck wegzumachen,der ist auch nicht bereit sich in einer Firma produktiv einzubringen,also ist der Begriff Integration nur eine leere Worthülse…

ich sehe keine 180 Grad Kehrtwende oder habe ich nur einen falschen Artikel gelesen oder fehlt darin etwas? Keine Worte der grünen Dame darüber, dass Asyl zeitlich begrenzt ist, keine Worte dazu, dass man abschieben muß. Keine Worte zur fehlenden Alterskontrolle und keine zur Kriminalität. Sie redet vom Zusammenleben im nächsten Jahrzehnt: das bedeutet für mich, dass alle, unabhängig davon ob genehmigt hier oder nur nicht abgeschoben, nach ihrer Meinung hier bleiben dürfen/sollen/können/müssen. Leute – der grüne Wolf hat sich nur einen neuen Schafspelz angezogen. Im übrigen ist sie für mich nicht ein Passagier des xx.welcome-Dampfers, sondern stand und steht… Mehr

Ich möchte noch hinzufügen:

Auch wenn ich große Zweifel habe, dass die KleGroKo mehr Schaden vom deutschen Volk abwendet als Jamaika, so bin ich doch dem Herrgott oder wem auch immer dankbar, dass ich KGE nicht als beseelte Ministerin mit Entscheidungsbefugnis erleben muss!

Scharfsinnige Entlarvung der wahrscheinlichen neuen Taktik.

Was mich aber neben den „Inhalten“, die aus KGE sprudeln, mindestens genauso wahnsinnig macht, ist diese einfältig-euphorische Kindersprache, diese grammatikalisch bedenkliche Kettensatzbildung auf Grundschulniveau, gefüllt mit Versatzstücken aus selbst nie gehaltenen Predigten, jedoch immer frei von solidem Faktenwissen.
Das einzige, was KGE drauf hat, ist eine gewisses Talent zur Debattenführung, das aber zumindest teilweise ihrer Neigung geschuldet ist, andere nicht ausreden zu lassen.

Ich habe mir die Sendung auch angetan (wenigstens teilweise). Eine „Kehrtwende“ bei den Grünen habe ich allerdings nicht vernehmen können! KGE möchte auch weiterhin die Welt einladen und Abschiebungen lehnt sie einfach nur ab! Grüne schweben in anderen Sphären! Mit Realitäten können und wollen sie sich nicht auseinandersetzen! Sie haben große Probleme mit ihrer Identität als Deutsche! Da hilft eigentlich nur noch die Couch!

Mal stellvertretend für viele ähnliche Kommentare. „Kehrtwende“ meint hier natürlich eine von der Annahme, alles werde schon gut gehen. Selbstverständlich liegen die Grünen weiter auf Welcome-Kurs, aber sie sagen heute durch KGE: Mit uns hätte es schön werden können, ohne uns wird es ein Desaster (Viel Ärger): eine Rückversicherung, wie man sie bisher nicht vorgenommen hatte, weil man offensichtlich zu sicher war, in der Regierung zu landen. Danke Ihnen für Ihren Kommentar.

Viel witziger finde ich, dass die Anhänger dieser „Lichtgestalten“ plötzlich die Welt nicht mehr verstehen, wenn ihre Vorbilder den Wendehals hinlegen. Wurden sie etwa für dumm verkauft? Das kann doch gar nicht sein. Schließlich sind sie doch die einzig Erleuchtenden mit dem richtigen Durchblick.

Aber auch dafür gibt es eine Lösung „Die Situation hat sich geändert. Die Zustände hätte man nie niemals so voraussehen können.“ Der Wille war zwar da, anderen die Welt zu erklären, aber hier und da liegen dann noch Ausbildungsdefizite vor, mit nötigen tieferen Hintergrundwissen die tatsächlichen Folgen daraus ableiten zu können.

Viele derer, die sich für Erleuchtete halten, sind Beleuchtete und am Ende oft Verdunkelte, ja schwarze Löcher. Frau KGE wird da keine Ausnahme machen. Einfach weil ihre massive geistige Begrenzung jedem ins Auge springt.

Die „Menschen, die schon länger hier leben“, die es sich mehrheitlich passiv und weitgehend gleichgültig gefallen lassen, von solchen offensichtlich ungeeigneten, fachlich und charakterlich nicht hinreichend qualifizierten Politikern regiert und ihres Wohlstands, des Friedens, der Freiheit und am Ende der Heimat beraubt zu werden, sind vermutlich im klinischen Sinne seelisch krank. Die in Deutschland seit 100 Jahren regelmäßig auftretenden „Massenpsychosen“ – unverständlicher Jubel zu Beginn eines Weltkriegs (1914), einer Diktatur (1933) oder eines Massenansturms von Wildfremden (2015) – lassen für mich kaum noch andere Deutungen zu. Wir als Nation brauchen dringend Hilfe! Woher soll sie kommen?

@Joachim Kuhlmann Ja, Massenpsychosen gepaart mit einem Mangel am gesunden Menschenverstand, die man auch im Alltag beobachten kann, stechen in Deutschland ins Auge. Man müsste die deutschen Erziehungsstile genauer unter die Lupe nehmen. Denn was könnte sonst Deutsche so autoritätshörig und ängstlich machen, dass sie sich nicht gegen die Autoritäten aufzulehnen trauen? „Die Regeln“, mit denen die Kinder von klein auf überfrachtet werden, könnten eine Rolle spielen. Die Eltern müssten auch ertragen und zulassen lernen, wenn ihnen ihr Kind z.B. widerspricht. Sie müssten dies im gesunden Maß zulassen und respektieren. Wir Eltern programmieren und konditionieren die Kinder für ihr Leben… Mehr

Wenn man/frau nur immer wüßte, was „das gesunde Maß“ nun ist … .
Übrigens: Bei allem Respekt vor meinen Eltern, mich haben die nicht „programmiert und konditioniert“ für mein „Leben lang“. Irgendwann sollte jeder auch mal erwachsen werden können.
Lektüre Harald Welzer: „Selbst denken“, das hilft.

Von meiner Tochter, die ist Reparaturpsychologin, wird ein Riesengeschäft, wetten dass?

Nur aus uns selbst, den einst so stolzen Germanen. Was soll das Gejammer nach außen stehender Hilfe? Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott! Sollte dies nicht gelingen, geht unser Volk eben unter. So einfach ist das…

Lieber Herr Wallasch
Ehrenwert von Ihnen das Sie sich dieses Gelaber anschauen um uns darüber zu berichten. Ich kann diese (und viele andere) Person KGE nicht ausstehen. Dieser Frau springt die dummdreiste Blödheit (sorry aber es fällt mir kein andres Wort ein) quasi aus dem Gesicht. In dieser Beziehung passt sie ja sehr gut zum Spitzenführungspersonal dieses Landes.
Ach ich höre auf zu schreiben, es ist alles so sinnlos…….

Danke für Ihre klaren Worte! Es ist für mich einfach ein Rätsel, wie diese Person KGK, die noch nicht einmal über einen Berufsabschluss verfügt, die sich ständig mit kindlichem Geschwätz hervortut – Freude über „geschenkte Menschen“; „wenn noch mehr Flüchtlinge kommen, dann müssen wir halt etwas zusammenrücken“ – überhaupt als Politikerin agieren kann. Ich kann diese Person zwar nicht ernst nehmen, aber KGK ist in ihrer Einfältigkeit gefährlich. Mit dem Scheitern von Jamaika ist diesem Land zumindest eine KGK als Ministerin – möglicherweise als Bundesministerin für Bildung und Forschung oder Außenministerin – erspart geblieben ist. Nach meinem Kenntnisstand sind übrigens… Mehr

die kam nur deshalb so weit weil die Wähler so blöd waren, diese Figuren zu wählen anstatt das Hirn einzuschalten und nein zu sagen.

Ich pflichte Ihnen bei. In der Regel schreibt der Herr Wallasch … recht gut…! Und ohne Zweifel, die KGE gehört nicht die Öffentlichkeit und schon gar nicht da, wo sie Ihren Mund (öffentlich-rechtlich und aus unseren Beiträgen gefördert)aufmacht. Es gibt sicher jemand, der ihr eine bessere Verwendung empfehlen kann. Es ist aber offensichtlich: „dummdreiste Blödheit“ gehört damit zweifellos zu dem Ausstattungsmerkmal, sie gehört sozusagen zu der Grundausstattung dieser grün-roten Spezies. Nur bei Ihrem: „es ist alles so sinnlos…“ stimme ich nicht zu. Da gibt es doch ein probates Gegenmittel dagegen und das geht auf -kölsche Art so: Endlich Arsch huh… Mehr

Kokolores, bitte fühlen Sie sich herzlich umarmt!

Passender Film dazu: „la boum“ – die Fete – Eltern, vulgo Erwachsene unerwünscht (1980).

In diesem Land wird noch nicht einmal dafür gesorgt, dass die schon immer hier Lebenden und Steuerzahlenden eine echte Chance bekommen. Wenn sie z.B. an der falschen Krankheit erkranken (wo Verrentung verweigert wird), wenn sie von Hartz IV leben müssen und mit rechtwidrigen Sanktionen und Zahlungseinstellungen schikaniert und in Depressionen getrieben werden oder wenn sie aufgrund schicksalhafter Ereignisse aus dem System katapultiert werden, in das sie jahrzehntelang solidarisch eingezahlt haben. Keiner dieser Menschen stellt eine Gefahr für die Gesellschaft dar, im Gegenteil, man kann sie so behandeln weil sie sich nicht wehren können und weil sie keinen Ärger machen. Göring-Eckardt… Mehr

Nicht mal in Lokalblättchen wird der Wahrheit die Ehre erwiesen. Da sind auch nur journalistische Dilettanten am Werk, die auf der Welcome-Flöte pfeifen, da sie gut und edel sein wollen, nicht anecken.

Lieber Her Lang, ich denke nicht bei den Lokalblättern Dilettanten sind. Die kriegen das vorgegeben, haben einen Arbeitsvertrag und müssen funktionieren.

Da ändert sich nur was, wenn Redaktionen geschlossen das schreiben was wahr ist und berichten, wie man sie jetzt noch und in der Vergangenheit dazu gebracht hat, gegen eigene Interessen zu schreiben. Denen sollte bewußt sein, dass sie in ein paar Jahren auf der Strasse stehen weil ihnen keiner mehr glaubt oder die Blätter aus wirtschaftzliche Gründen geschlossen werden.

Wenn erstmal einige Redaktionen anfangen platzt der Kessel .