Auch in diesem Jahr hat es in der Silvesternacht zahlreiche Angriffe auf Polizei und Rettungskräfte gegeben. Zudem gab es mehrere Todesfälle durch Silvesterböller. Am Dienstagnachmittag schoss die Polizei in Grünsfeld in Baden-Württemberg auf einen Amokfahrer mit Bagger, um ihn zu stoppen.
dts
In der Silvesternacht hat es wieder zahlreiche Angriffe auf Polizei und Rettungskräfte gegeben. Allein in der Hauptstadt gab es in Zusammenhang mit dem Silvestereinsatz bis zu 330 Festnahmen, sagte Florian Nath von der Berliner Polizei kurz vor drei Uhr am frühen Neujahrsmorgen. Die Einsatzkräfte seien „zahlreich“ mit Pyrotechnik beschossen worden, in einem Fall sei ein Polizist schwer verletzt worden und musste im Krankenhaus operiert werden. Es habe zuvor ein spezielles „Blutabbindungsgerät“ benutzt werden müssen. Der Polizist sei aus einer Gruppe von Personen angegriffen worden.
Die Hamburger Polizei zog nach eigenen Angaben „im Zusammenhang mit dem Auftreten größerer Personengruppen“ insbesondere in den Bereichen Steindamm (St. Georg) und Schreyerring (Steilshoop) verstärkt Einsatzkräfte zusammen, nachdem es dort zuvor zu Bewürfen mit pyrotechnischen Gegenständen auf Polizisten gekommen sei. Durch die polizeilichen Maßnahmen habe die Situation aber befriedet werden können, so die Beamten.
In Leipzig griffen etwa 50 Menschen Einsatzkräfte der Polizei mit Feuerwerk und Flaschen an, wie die Tagesschau berichtet. In Köln wurden nach Polizeiangaben zwei Beamte durch Böller verletzt. Einsatzkräfte der Polizei und Feuerwehr seien mit Feuerwerkskörpern beschossen worden.
Zudem hat es mehrere Todesfälle durch Silvesterböller gegeben. In Hamburg ist ein 20-Jähriger ums Leben gekommen. Wie die dortige Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall kurz nach Mitternacht im Stadtteil Ochsenwerder. Der junge Mann sei „durch die Detonation seiner Pyrotechnik tödlich verunglückt“, hieß es. Weitere Erkenntnisse zu den Hintergründen lägen nicht vor.
Einen Todesfall gab es am Silvesterabend auch in Geseke im Kreis Soest (NRW). Dort starb ein 24-Jähriger durch die Explosion eines Feuerwerkkörpers. Nach ersten Erkenntnissen hatten sich einige Partygäste zwecks Zünden von Feuerwerk in die westliche Feldflur von Geseke begeben, wo es dann zu dem Unglück kam. Da sich die weiteren Personen in einem ausreichenden Abstand zu der Person befanden, die die Explosion auslöste, sei niemand sonst verletzt worden.
In der Silvesternacht kommt es immer wieder zu schwersten Verletzungen durch Böller, in den Notaufnahmen herrscht um den Jahreswechsel Hochkonjunktur.
Im baden-württembergischen Grünsfeld im Main-Tauber-Kreis hatte ein Mann am Dienstag einen Bagger entwendet und mit diesem anschließend Personen verletzt und zahlreiche Fahrzeuge beschädigt. „In Tauberbischofsheim konnte der Mann schließlich bei der Zerstörung eines Autohauses durch eine Schussabgabe gestoppt werden“, teilte die Polizei Heilbronn mit. Laut Medienberichten soll der mutmaßliche Amokfahrer dabei gestorben sein. Die weiteren Hintergründe der Tat waren zunächst noch unklar. Die Behörden haben Ermittlungen aufgenommen.


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Ich zitiere (ein und der selbe Artikel) aus dem Kölner Stadtanzeiger:
„Die Kölner Polizei zieht eine positive Bilanz der Silvesternacht und spricht von einer ruhigen Nacht.
(Bild)
In Köln sind in der Silvesternacht mehrere Angriffe auf Rettungskräfte und Polizistinnen und Polizisten verübt worden. Das hat eine Sprecherin der Polizei am Neujahrsmorgen auf Nachfrage des „Kölner Stadt-Anzeiger“ bestätigt. Drei Beamte wurden dabei verletzt, bestätigte Polizeisprecher Christoph Gilles Mittwochmittag (1. Januar 2205).“
Ein Messerverletzter darf, natürlich auch nicht fehlen…
Es ist mittlerweile der reinste Sarkasmus.
Wer Kinder vom Schlitten reißt, mit dem Auto Jagd auf Maskenlose macht, in Privatwohnungen Gäste abzählt, im November bei 3°C Leute mit Wasserwerfern wegspült, Greise nach Messern durchsucht, X-Mitgliedern morgens um 6 die Tür eintritt usw., braucht nicht auf Solidarität oder Mitgefühl zu hoffen, wenn er auf einen robusteren Gegner trifft.
Es wäre doch interessant wieviele, der in der letzten Nacht verhafteten, schon zuvor auffällig waren. Ob die Omis mit dem Taschenmesser auch wieder dabei waren?
Mir kann niemand erzählen, dass jemand durch einen frei verkäuflichen Böller ums Leben kommt. Das ist von Idioten selbstgebasteltes oder illegal beschafftes Zeug.
Das sind Zustände wie im Hottentottenland und das wird noch schlimmer. Auch 2025 wird man weitere Ortskräfte importieren, die in der Heimat nicht verfolgt und dort ein Leben als Bauern fristen würden. Hier spielen sie sich auf, weil man sie ermuntert.
Den grünen Verbotsfetischisten kommt das gerade recht. Die kommen seit Jahren mit immer neuen Gründen, die Silvesterballerei zu verbieten. Im Kommentarbereich von ZON wird die Silvesternacht sogar mit dem Anschlag von Magdeburg gleichgesetzt, so als ob der Tod bei unsachgemäßem Hantieren mit Feuerwerk dasselbe sei wie der Tod durch einen Terroranschlag.
Da wird der kommende Bürgerkrieg bzw. die Anarchie geprobt. Man muss sich nur einmal vorstellen, was passieren könnte, wenn in 10 oder 20 größeren deutschen Städten ähnliche Sylvester-Festlichkeiten stattfinden würden. Die Anzahl der Polizeibeamten in ganz Deutschland reichte nicht aus, um solcher Zustände Herr zu werden. Unser Rechtsstaat basiert auf der unausgesprochenen Abmachung, dass sich die Bürger an die Spielregeln halten. Wenn man aber Millionen von Menschen ins Land lässt, die weder diese Regeln kennen noch sie dauerhaft befolgen wollen, dann gerät der Rechtsstaat sehr schnell an seine Grenzen. Wir gehen wegen einer verantwortungslosen Politik schweren Zeiten entgegen. Die Mehrheit… Mehr
Mit der Polizei habe ich leider kein Mitleid. Sie haben starke Gewerkschaften, machen aber alles was ihnen ihre links-grünen Innenminister und Führungskräfte, trotz Remonstrationsrecht befehlen. Die Polizei ist in der Lage 20 alters-schwache Reichsbürger mit 3000 kriegsmäßig bewaffneten festzunehmen, dringt morgens um 6 Uhr in die Wohnungen von unbescholtenen Bürgern ein, die Witze über Politiker gemacht haben usw. Sie ist aber anscheinend nicht in der Lage oder nicht willens, einige wildgewordene, gewaltaffine Typen auf deutschen Straßen in die Schranken zu verweisen.
Mehr braucht man dazu nicht sagen, passt!
Man kann doch in Deutschland sonst auch alles verbieten , wieso dann nicht den jährlichen Krieg der prekären Bevölkerungsschichten an Silvester?
Wie sollte man das durchsetzen?
Sittenlosigkeit und Tugendverfall fängt schon in der Kinderstube durch Unterlassung an und multipliziert sich aus der eigenen schrägen Situation heraus und wenn dann noch weitere im gleichen unterbelichteten Geist unberechtigt einreisen ist am Ende das Chaos perfekt und andere müssen es ausbügeln, was man selbst zu verantworten hat. Das alles wird schon in der Bibel beschrieben, wo Sodom und Gomorrah als plastisches Beispiel eines schlechten Resultats angeführt wird und gelernt haben sie nichts daraus und diese Kompensation der heutigen Möglichkeiten sich gegenseitig zu vernichten fängt in Magdeburg an, geht weiter über menschliche Unzulänglichkeiten bei der Sylvesterfeier durch üble Auswüchse und… Mehr