In Kürze in Deutschlands Bussen: „Allahu akbar, die Türen schließen!“

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch eine Verordnung durchgewunken, die den Führerstand von Lkw und Bussen für die halbe Welt öffnet – inklusive Prüfungen in Hocharabisch. Berufskraftfahrer dürfen die beschleunigte Grundqualifikation künftig nicht nur auf Deutsch, sondern in acht Sprachen ablegen.

picture alliance / dts-Agentur | dts Nachrichtenagentur GmbH
Bundesminister für Verkehr Patrick Schnieder (CDU), 21.05.2026

Die neue Verordnung soll noch in diesem Jahr in Kraft treten: Wer bisher an der deutschen Prüfung verzweifelt ist, darf künftig auch auf Englisch, Hocharabisch, Kroatisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Türkisch und Ukrainisch die Fragen beantworten. Dazu kommen noch erleichterte Umtauschregelungen für Führerscheine aus Drittstaaten, das ist speziell für Kraftfahrer aus der Ukraine und Montenegro von Bedeutung. Die Verordnung soll noch 2026 in Kraft treten, berichtet dazu die WELT.

Verkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) verkauft das als großen Wurf und als wichtige Initiative gegen einen dramatischen Fahrermangel. „Ohne unsere Berufskraftfahrer würde Deutschland stillstehen“, meinte er. Tatsächlich fehlen laut Branchenverbänden wie dem BGL aktuell 70.000 bis 120.000 Fahrer. Jährlich gehen Zehntausende in Rente, Nachwuchs kommt kaum nach. Lieferketten wackeln, Buslinien werden ausgedünnt, die Preise steigen.

Doch die aktuelle Lösung wirft auch Fragen auf: Hocharabisch steht nicht zufällig auf der Liste. Bereits heute legen viele Prüflinge mit syrischem Hintergrund ihre Theorieprüfungen in Arabisch ab – laut TÜV-Daten ist dies bereits ein signifikanter Anteil. Die Bundesregierung reagiert damit auf die Realität der Einwanderungssituation der jüngsten Jahre. Syrer, Afghanen, Türken und andere sollen schneller in ein Beschäftigungsverhältnis kommen – und nun auch flotter in den Führerstand eines Linienbusses, ohne dass die deutsche Sprache wirklich sitzt.

Die kulturellen Unterschiede bleiben trotzdem

Diese Verordnung könnte ein weiteres Kapitel der „Fachkräftezuwanderung um jeden Preis“ sein. Aber was passiert, wenn der Busfahrer die Ansagen nur bruchstückhaft versteht? Wenn die kulturellen Unterschiede im Umgang mit Fahrgästen, Pünktlichkeit oder Verkehrsregeln aufeinanderprallen? Und ja – der Ausruf „Allahu akbar“ ist für viele Muslime eine normale Alltagsformel. Für einen Teil der Bevölkerung könnte er jedoch nach Jahren blutiger Terroranschläge und nach der Verbreitung von Parallelgesellschaften für Unbehagen sorgen.

Die Branche sieht diese Neuerung jedenfalls positiv: Speditionen und Verkehrsbetriebe brauchen dringend Personal. Doch Minister Schnieder selbst mahnt: Die Politik allein reicht nicht. Die Unternehmen müssen den Job attraktiver machen – bessere Bezahlung, moderne Fahrzeuge, faire Arbeitszeiten. Sonst kommen die Neuen, schauen sich einige Wochen den neuen Job an und gehen wieder.

Deutschland lässt nun auch Menschen ohne Deutschkenntnisse an das Lenkrad von Bussen der öffentlichen Verkehrsbetriebe und schwerer Sattelzug-Lkw. Ein arbeitsmarktpolitisches Experiment, das hoffentlich nicht mit einer Katastrophe endet.

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Kommentare ( 173 )

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joly
19 Tage her

Dieser Minister hat wohl seine Hose auch mit dem Klammeraffen hochgezogen.
„Ohne unsere Berufskraftfahrer würde Deutschland stillstehen“, da fällt mir nur ein:
Lieber stillstehen, als tot liegen

Siggi
20 Tage her

Dann brauchen die Terroristen nicht mehr ihre eigenen Fahrzeuge für Anschläge, man lenkt einfach einen ganzen Bus in die Massen..

joly
19 Tage her
Antworten an  Siggi

Oder den Bus von der Brücke in den Rhein. 50 Tote pro Bus – da freut sich der IS

Peter Pascht
19 Tage her
Antworten an  joly

Da freut sich Allah

Chrisamar
20 Tage her

Früher wurden LKW- Führerscheine beim Bund gemacht. Früher zahlten die Arbeitgeber den Busführerschein.
Heute zahlt das Jobcenter so wohl den LKW-Führerschein. Als auch den Busführerschein. Aber nicht alle werden so gefördert. Tatsächlich wird politisch ideologisch gefördert…

Peter Pascht
20 Tage her

40% der Erstklässler beherrschen bei der Einschulung kein Deutsch
Aber auch nach Abschluss der Schule ist es nicht besser.
Da müssen sie doch Verständnis haben – die wollen doch auch mit dem Buss zur Schule.
Der deutsche ist ein sehr gutmütiger Mensch. Er hat für alles sein eigenes gutes Verständnis – sein Verständnis müssen alle haben.
Nur für Deutsch, Deutsche und sich selber hat er kein Verständnis, denn die sind alle „Nazi“ „völkisch“

Peter Pascht
20 Tage her

Bereits heute legen viele Prüflinge mit syrischem Hintergrund ihre Theorieprüfungen in Arabisch ab ???
Die „Straßen Verkehrsordnung“ StVO ist nur in deutscher Sprache gültig !!! – weil sie spezifische Begriffe und Wortbegriffe enthält die nicht in andere Sprache übersetzt werden können !!!
Die bekommen dann jeder einen Privat-Dolmetscher?
Werden dann Straßenschilder in Arabisch geschrieben?
Verkehrspolizisten müssen dann arabisch lernen?
Oder wird jeder Polizist mit einem Dolmetscher Team ausgestattet?
Idiotie lass* nach !!! – Idiotie hat eine Farbe „Grün“
Dei Deutsche Sprache ist in diesem Lande keine Privatanglegenheit,
sondern Pflicht im öffentlichen rechtlichen Raum

A rose is a rose...
20 Tage her
Antworten an  Peter Pascht

Da auch bei der Theorieprüfung der allgemeinen Führerscheinprüfung bereits nachweislich massiv betrogen wird (KI-Unterstützung, andere Person wird geschickt), ohne dass dagegen Schritte unternommen werden, sollte dieser neue Vorstoß in Richtung Chaos niemand verwundern. Das Ergebnis sieht man bereits längst auf den Straßen, wo schon einfachste Vorfahrtsregeln inzwischen zunehmend unbekannt sind. Auch gegenseitige Rücksichtnahme und ein Miteinander gehören der Vergangenheit an. Das Recht des Stärkeren und Dreisteren gilt, gerne auch mit wüsten Beschimpfungen, massiver Nötigung und sogar Bedrohungen durchgesetzt. Ich finde, jemand, der nicht einmal adäquate Sprachkenntnisse der deutschen Sprache besitzt, der hat auch wohl kaum die notwendige Sozialisierung, um sich… Mehr

Karina Gleiss
20 Tage her

Da nun die Arbeitsministerin von der künftigen Splitterpartei völlig schamlos die Katze aus dem Sack gelassen hat, dürfen nun die Vertreter der anderen Blockpartei nachziehen. Den speziellen Charme der künftigen Herrscher im Umgang mit „nichtmigrantischen“ Fahrgästen kann man im Ruhrgebiet schon seit langem erleben (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel): den Kuffar wird bspw. die Erwiderung des Tagesgrußes verweigert (Taqqiya wird nicht mehr benötigt), und zum eigenwilligen Fahrstil mit herzhaftem Abbremsen, der bei weniger standsicheren Passagieren auch schonmal zu sturzbedingten Verletzungen führen kann, wurde hier ja bereits an anderer Stelle berichtet. Das interessiert die jeglicher Realität entrückten Feudalherrscher in ihren… Mehr

Haba Orwell
20 Tage her

> „Allahu akbar, die Türen schließen!“

Die Russen und die Chinesen Hysterisieren längst nicht so viel ob des Islams, obwohl sie viele Muslime haben. Nie daran gedacht, dass nicht der Islam das eigentliche Problem darstellt, sondern die morsche westliche „Zivilisation“, in jeder Hinsicht bankrotte, mit obskuren Ersatzreligionen? Klimagötter(:innen) und laut Emmanuel Todd neulich das Morden als neue Religion des Westens.

Ein Mensch
20 Tage her

Hat mal jemand recherchiert was eine LKW Fahrerlaubnis in De kostet?Da ist man schnell aml 5000,- bis 6000,- Euro los. Das ist der wahre Grund warum keine Fahrer auf dem Markt sind. Dazu kommt noch die umfangreiche Fahrschule, grade in Theorie mit einem Master vergleichbar. Da nützt auch die Fahrschule auf arabisch nichts, oder werden die Anforderungen an Migranten herabgesetzt? Würde mich in diesem Bananenstaat(Bananenexporteure mögen diesen Vergleich verzeihen) überhaupt nicht wundern.

Chrisamar
20 Tage her
Antworten an  Ein Mensch

€ 12.000,00 bis € 15.000,00 so wohl für LKW und Bus. Finanziert wird das vom Jobcenter. Aber nur für jene, welche politisch ideologisch gewollt sind. Krasses Beispiel: „Ein arbeitsloser Ost-Europäer. Übersicht mit KI „Ja, dieser Fall hat für viel Aufsehen gesorgt. Die Details des konkreten Einzelfalls aus Baden-Württemberg und der allgemeinen Problematik: Der Einzelfall: Ein in Südwestdeutschland lebender Osteuropäer (früherer Mitarbeiter in einem Labor) erhielt vom Jobcenter eine Umschulung zum Busfahrer. Die Kosten für die sechsmonatige Weiterbildung (inklusive Führerschein) beliefen sich laut auf 20.204,82 Euro. Der Mann trat den Job danach nicht an. Die Kosten der Ausbildung wurden unter anderem… Mehr

Peter Pascht
19 Tage her
Antworten an  Chrisamar

Supertoller informativer und objektiver Kommentar.

Haba Orwell
20 Tage her

> „Ohne unsere Berufskraftfahrer würde Deutschland stillstehen“

Faszinierend, wo doch seit Jahren heißt, KI und Autonomes Fahren würde Fahrer obsolet machen? Irgendwie kommt es langsamer als in etlichen Prognosen.

Rasparis
20 Tage her

Das setzte im technischen Sinne funktionierende Türen voraus – in einem „deutschen Bus.“ Das in der Überschrift geschilderte Szenario wird also nicht eintreten.