Zum Stichtag im März 2026 waren insgesamt 60.408 Personen in Haft – jene mit deutscher und ausländischer, also doppelter Staatsbürgerschaft, werden in der Statistik als Deutsche gezählt.
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Nach Daten aller 16 Justizminister sitzen 2026 mehr als 27.000 ausländische Inhaftierte in deutschen Gefängnissen (NOZ). Damit machen sie mittlerweile 44,8 Prozent aller Gefängnisinsassen (inklusive Untersuchungshaft) aus.
Zum Stichtag im März 2026 waren insgesamt 60.408 Personen in Haft – jene mit deutscher und ausländischer, also doppelter Staatsbürgerschaft werden in der Statistik als Deutsche gezählt. Der Anteil ausländischer und staatenloser Häftlinge steigt seit Jahren, noch 2015 lag er bei etwas mehr als 30 Prozent.
Regional gibt es starke Unterschiede: In Bayern, Baden-Württemberg und Hessen liegt der Ausländeranteil in den Haftanstalten bereits bei über 50 Prozent. Prozentual sitzen die meisten nichtdeutschen Häftlinge in den Stadtstaaten Hamburg (57,95 Prozent) und Berlin (58,9 Prozent). In Mecklenburg-Vorpommern (25,1 Prozent), Sachsen-Anhalt (23,69 Prozent) und Thüringen (23,24 Prozent) hat hingegen nur jeder Vierte keinen deutschen Pass.
Der Bund der Strafvollzugsbediensteten (BSBD) warnt angesichts der Entwicklung vor einer Überforderung der Anstalten. „Die Sprachbarrieren sind ein großes Problem“, sagte der Bundesvorsitzende René Müller der Zeitung. Die Kollegen könnten kaum noch resozialisieren und würden immer schlechter zu den Insassen vordringen, so Müller weiter. Auch das Aggressionspotenzial nehme infolge der Verständigungsprobleme weiter zu.
Dazu steige das Risiko, dass sich Subkulturen bildeten und Männer muslimischen Glaubens sich im Gefängnis radikalisieren, sagte der BSBD-Vorsitzende. „Wir brauchen dringend mehr Personal, um Situationen besser im Blick behalten zu können – und Gruppen auch zu separieren“, so Müller weiter. Es dürfe nicht sein, dass manche Häftlinge bei Entlassung krimineller sind als bei Haftantritt.
Letzteres und die Resozialisierung wird hier wiedergegeben. Was da seit jeher und nun erst recht möglich ist, bleibt seit jeher höchst umstritten. Wie viele unter allen Häftlingen, einen bis vor kurzem noch „Migrationshintergrund“ genannte Eigenschaft haben, ist nicht bekannt. Darf das statistisch nicht mehr erfasst werden? Das Bild ist insofern alles andere als transparent. Aber auch in diesem Zustand signalisiert es einmal mehr, Integration ist es nicht, was die unbegrenzt und ungesteuert Zugewanderten prägt.




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Bei den offenen Haftbefehlen ist der Ausländeranteil 87 Prozent und das sind ja oft die, die weiter Straftaten verüben. Die, die im Knast einsitzen, sind ja nur die Dummen, die ihre Haftstrafe antreten müssen.
Wobei die 87 Prozent von der Statistik 2025 stammt, bei der Statistik für dieses Jahr habe ich noch nichts über die Aufteilung nach Staatsangehörigkeit gelesen. Vielleicht kann man da mal als Journalist tätig werden.
https://www.schwaebische.de/politik/offene-haftbefehle-tausende-moerder-laufen-in-deutschland-frei-herum-4739120
Und im ÖRR wird dann immer die Gewalt von rechts als die große Gefahr dargestellt….
Habe lange über die Kuschelurteile in diesem Zusammenhang nachgedacht.
Ein Hauptgrund dafür ist sicherlich, dass unsere Gefängnisse proppenvoll sind und kein freier Platz mehr übrig ist.
Aber die Regierung(en) investiert lieber in Sozialismus und Geldverschwendung im Ausland, als für Recht und Ordnung zu sorgen. Gefängnisse zu bauen bringen nichts ein außer einem Loch im Portemonnaie. Und die „paar“ Bürger, die dafür im wahrsten Sinne bluten müssen, nennt man Kolateralschäden.
> Damit machen sie mittlerweile 44,8 Prozent aller Gefängnisinsassen (inklusive Untersuchungshaft) aus.
Um dem abzuhelfen, wird mit der Verurteilung künftig automatisch eingebürgert? (Sarkasmus)
Daran sieht man, was für widerliche Nazis und Rassisten auf deutschen Richterstühlen sitzen, wenn Ausländer viel häufiger als Deutsche zu Haftstrafen verurteilt werden. Pfui Teufel!
„„Die Sprachbarrieren sind ein großes Problem“, sagte der Bundesvorsitzende René Müller der Zeitung.“
Ein Tag im Knast kostet den Steuerzahler ab 150 EUR aufwärts: Wir brauchen Kriegsrecht mit Massenabschiebungen samt der gesamten Familie, dann gibt es auch keine „Sprachbarrieren“ mehr.
„44,8 Prozent aller Häftlinge haben keinen deutschen Pass“
Jaja, Frau Faeser war sehr erfolgreich im verteilen der deutschen Staatsbürgerschaft, auf die ich mal stolz war, mittlerweile als Ramschware betrachte.
45 % Ausländer und der Rest überwiegend Ausländer mit übereifrig geschenkten deutschen Personalausweis.
Grenzen dicht für Ausländer ohne Papiere und polizeilichen Führungszeugnis. Krankenversicherung und ausreichend Geld. Ansonsten einen urdeutschen Bürgen. Keinesfalls einen Bürgergeld Empfänger.
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