Die Zahlen sind eindeutig, doch Politik und Medien drücken sich weiter davor zu benennen, was nicht mehr zu leugnen ist. Bei Gewaltverbrechen sind Ausländer überrepräsentiert. Wer das weiter relativiert, betreibt keine Analyse, sondern gezielte Täuschung der Öffentlichkeit.
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Die Debatte über Gewaltkriminalität in Deutschland folgt längst einem ritualisierten Muster. Kaum werden neue Zahlen veröffentlicht, beginnt die Relativierung. Es gehe um soziale Faktoren, um Altersstrukturen, um statistische Verzerrungen. Das Bunte und Vielfältige darf nicht angegriffen werden, und wenn, rennen sofort irgendwelche alten weißen, staatlich finanzierte Frauen los, um ritualisiert gegen Rechts zu demonstrieren. Das Offensichtliche, der Zusammenhang zwischen Migration und Gewalt, darf noch nicht einmal thematisiert werden.
Dabei ist die Entwicklung der letzten Jahre eindeutig. Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeigt keine Momentaufnahmen, sondern bestätigt Trends. Und dieser Trend kennt seit Jahren nur eine Richtung. Die Zahl nichtdeutscher Tatverdächtiger steigt, ihr Anteil an der Gewaltkriminalität wächst überproportional. Syrer und Afghanen stechen hierbei ganz besonders hervor.
Schon vor fünf Jahren lag der Anteil ausländischer Tatverdächtiger deutlich über ihrem Bevölkerungsanteil. Doch statt einer Korrektur setzte sich die Entwicklung fort. Jahr für Jahr verschoben sich die Gewichte weiter. Insbesondere seit 2021 beschleunigt sich dieser Prozess sichtbar. Mit der Zunahme von Zuwanderung steigt auch die Belastung in bestimmten Deliktsfeldern.
2022 markierte einen deutlichen Sprung. Nach den pandemiebedingten Sondereffekten kehrte nicht nur die Kriminalität zurück, sie kam mit neuer Dynamik. 2023 setzte sich diese Entwicklung fort. Die Gewaltkriminalität erreichte Höchststände, die seit Jahren nicht mehr gesehen wurden. Und 2024 bestätigte den Trend erneut. Kein Ausreißer, keine kurzfristige Schwankung, sondern eine stabile Linie nach oben.
Besonders brisant ist dabei nicht nur die absolute Zahl, sondern die Struktur. Ausländische Tatverdächtige sind bei Gewaltverbrechen deutlich überrepräsentiert. In einzelnen Gruppen fällt diese Überrepräsentation besonders stark aus. Das ist keine Interpretation, sondern ein statistischer Befund. Die üblichen Einwände ändern daran nichts. Ja, die PKS erfasst Tatverdächtige, nicht Verurteilte. Ja, Alters- und Geschlechtsstrukturen spielen eine Rolle. Doch diese Faktoren sind seit Jahren bekannt und eingerechnet. Sie erklären Nuancen, aber sie widerlegen nicht die Entwicklung. Wer sich hinter diesen Argumenten verschanzt, nutzt sie nicht zur Einordnung, sondern zur Verdrängung.
Auffällig ist zudem die Dynamik innerhalb kurzer Zeiträume. Während die deutsche Bevölkerung nur moderat wächst, steigt die Zahl ausländischer Tatverdächtiger deutlich schneller. Diese Schere öffnet sich seit Jahren immer weiter. Das Ergebnis ist eine zunehmende Verschiebung der Kriminalitätsstruktur.
In der politischen Kommunikation wird genau dieser Punkt systematisch umgangen. Statt klarer Analyse dominieren Beschwichtigungsformeln. Die Rede ist von Einzelfällen, von komplexen Ursachen, von notwendigen Differenzierungen. Das dient immer wieder nur dazu, klare Schlüsse und konkrete Maßnahmen zu vermeiden. Diese Verweigerung der Benennung und konkreten Maßnahmen gegen diese aus dem Ruder laufenden Zustände hat Folgen. Sie verhindert eine ehrliche Lagebeschreibung. Ohne klare Diagnose gibt es keine wirksame Politik. Stattdessen entsteht ein Zustand permanenter Ausflucht. Probleme werden verwaltet, nicht gelöst.
Hinzu kommt ein zweiter Effekt. Das Vertrauen in staatliche Kommunikation erodiert. Wenn offizielle Zahlen etwas anderes zeigen als das, was politisch vermittelt wird, entsteht ein Bruch. Die Bürger sehen die Entwicklung, erleben sie im Alltag und hören gleichzeitig, sie sei so nicht zu verstehen. Diese Diskrepanz untergräbt Glaubwürdigkeit.
Lieber diffamiert man seit Jahren jeden, der auf diese Entwicklungen hinweist und verwendet immer mehr staatliche Mittel auf Denunziation, Meldestelleninfrastruktur und sehr konkrete Einschüchterung der einheimischen Bevölkerung. Je offensichtlicher die Schieflage und das Staatsversagen wird, umso härter fährt er die Zensurmaßnahmen hoch.
Die Entwicklung der letzten fünf bis zehn Jahre zeigt damit mehr als nur steigende Zahlen. Sie zeigt ein strukturelles Problem, das politisch nicht angegangen, im Gegenteil, sogar befördert wird. Die Kombination aus wachsender Gewaltkriminalität und wachsender sprachlicher Ausweichbewegung verschärft die Lage zusätzlich. Wer diese Entwicklung nüchtern betrachtet, kommt an einem Punkt nicht vorbei. Die Überrepräsentanz nichtdeutscher Tatverdächtiger bei Gewalt ist real, sie wächst und sie ist politisch relevant. Sie verschwindet nicht durch Erklärungen und auch nicht durch Schweigen.
Nicht nur die Gewalt selbst ist ein Problem, sondern der Umgang damit nicht weniger. Ein Staat, der offensichtliche Entwicklungen nicht klar benennt, hat jede Fähigkeit zur Steuerung aufgegeben. Was bleibt, ist eine Politik, die Zahlen veröffentlicht und ihre Bedeutung gleichzeitig neutralisiert.
Die letzten zehn Jahre liefern dafür endlose Belege. Jahr für Jahr, Statistik für Statistik. Die Entwicklung ist sichtbar, messbar und anhaltend.


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Linksgrüne sind für diese Zustände verantwortlich, diese immer wieder relativieren und verharmlosen. Jemand der die wahren Probleme anspricht wird beschimpft, als Rechtsradikaler, als Nazi. Dabei ist auch die so genanante Prominenz immer in der ersten Reihe dabei wie Herbert Gröhlemeyer, der auf seinen Konzerten denn totalen Kampf gegen rechts fordert wie einst Joseph Goebbels im Sportpalst den totalen Krieg.
https://www.youtube.com/watch?v=y8L8-_zWIj4
Ein radikaler Politikwechsel ist nötig um diesen Irrsinn zu beenden und dieser ist nur mit der AfD möglich.
Merkel sollte sich, für alles was sie Deutschland angetan hat, entschuldigen und zwar immer und immer wieder
Habe den Eindruck, dass viele der genannten Länder, ihre Gefängnisse geöffnet haben und das Pack per Busse etc. nach Europa kutschieren.
An dem Tag, an dem merkel Deutschlands Grenzen aufgehoben hat, haben sämtliche Verbrecher dieser Hemisphäre tagelang auf den Tischen getanzt und gefeiert. Die Freude und das Glück über diese dümmliche und staatszersetzende Entscheidung wollte in den entsprechenden Kreisen gar kein Ende nehmen. Endlich wieder ein Land, dass man überrennen und ausplündern kann, ohne schlimme Strafen erwarten zu müssen! Womit die allerdings wahrscheinlich wenig gerechnet haben: Deutschlands Politik macht auch 11 Jahre nach dieser katastrophalen Entscheidung immer noch so weiter. Strafen gibt es nur selten und wenn, dann sind es Wattebäuschchen. WER hier der Verbrecher im Land ist und wer der… Mehr
Dann richten wir uns mal in unserer Volksrepublik Wokistan ein. Der Laden säuft sowieso ab. Der große Knall droht ab Beginn der neuen Heizperiode. Nina Scheer – die heimliche Energiekanzlerin der SPD – hat jeden Wiederaufbau der AKW eine klare Absage erteilt. Der Kanzler hats mit einem Schulterzucken entgegengenommen. Ebenso beim Thema Zuwanderung: Die oberste Regierungsinstanz der EU, der EuGH, hat festgelegt, dass die EU das Weltsozialamt bleibt und jeder hier willkommen ist, sich in die soziale Hängematte zu legen. In Hannover begeht die evangelische Kirche die DDR-Jugendweihe – nein, nein, es ist nicht die Jugendweihe – daher heisst es… Mehr
Zitat: „Dabei ist die Entwicklung der letzten Jahre eindeutig“ > Jau, wohl wahr: „die Entwicklung der letzten Jahre ist eindeutig“. – DOCH dies war und ist nicht erst seit/ab 2015 so, sondern im kleineren Maßstab schon seit Ende der 1980er/Anfang der 90er Jahre! Wobei hier dann letzterer Zeitraum ab den 80/90ern dann ja auch jene Daten und Fakten geliefert haben, mit denen dann ab 2014/15 die vorausschauenden Leute wegen der offenen Grenzen und Massenflutung mit kulturfremden „Fachkräften“ warnen konnten und deutlich gewarnt haben. Die heutige Situation im Land und v.a. in unseren Städten, zeigt wie recht die vorausschauenden und warnenden… Mehr
Wer diesen Zusammenhang leugnet, leugnet automatisch auch die westliche Zivilisation. Denn, deren letzte Ergüsse, die Gleichwertigkeit aller Völker erfunden zu haben, setzt ja eben einen Fortschritt / Alleinstellungsmerkmal in der Erkenntnisfähigkeit, unter den eigentlich „Gleichen“ voraus!
Wer als Eingeborener keine Straftat begeht will doch nur die Statistik zu ungunsten der Ausländer beeinflußen ist also ein N….i und kein guter Bürger
Nachdem der Befund und seine sehr wahrscheinliche Weiterentwicklung nun hinreichend geklärt sein dürfte, das Transformationsverhalten des Kartells auch, könnte man sich der Frage einer Lösung zuwenden. Womit wir beim Dauerproblem wären. Der nicht gerade kleine Biedermannteil in Schland verweigert die Realität. Die Institutionen fürchten die “ Rache“ bzw kollaborieren. Ein übrigens nicht gerade ungewöhnliches Phänomen. Ein weiterer Teil der Gesellschaft gouttiert die Transformation mit allen Einzelaspekten. Dann folgen die, die es “ erkennen“ und ablehnen, bei den konkreten Lösungen aber “ zurückschrecken“. Dass auch eine funktionierende Polizei bzw Justiz, was natürlich ein Fortschritt wäre, das Grundproblem nicht löst, ist wohl… Mehr
Im „Inneren“ klammern sich bereits (NGO’s) viel zu viele an dieses Elend! Das zu beenden kostete diese Leute schlicht und ergreifend ihren Job! Und damit nicht genug, müßten die wieder selber wertschöpfend arbeiten! Und das ist in diesem vom Wohlstand verwahrlosten Land ja nun wirklich zu viel verlangt. Sehr gut auch am Widerstand gegen eine allgemeine Wehrpflicht zu erkennen. Die zunächst ja einfach nur dazu da ist, sein Land im Notfall zu verteidigen!
Eigentlich ein Selbstgänger, oder?
Das Phänomen ist keineswegs neu. Selbst in den 90er Jahren, war der Anteil der ausländischen Gefängnisinsassen doppelt so hoch wie ihr Bevölkerungsanteil. Kriminalität in Deutschland ist demnach schon seit Jahrzehnten zu einem nicht unerheblichen Teil importiert, ohne dass jemals eine Regierung Maßnahmen zum Schutz der eigenen Bevölkerung getroffen hätte. Die ganzen Gewohnheitsverbrecher der verschiedenen Familienclans libanesisch-palästinensisch-türkischer Herkunft werden doch seit Jahrzehnten noch für ihre Verbrechen entschuldigt, weil sie in so schwierigen Verhältnissen leben müssen. Mit jedem neuen kuturell Fremden, kommt ein weiterer potenzieller Straftäter ins Land. Die Verharmlosung dieser Entwicklung durch Politik, Kirchen, NGOs und Medien sollte straf- und zivilrechtliche… Mehr
Sagen wir doch, wie es wirklich ist: Deutschland war reicher aufgrund des höheren Schöpfergeistes und Fleißes seiner Bürger. Und da gab es nun mal für andere mehr zum Klauen und die Strafen waren auch deutlich moderater.