Die Trillerpfeife als Wahlkampf-Symbol

Merkel hat die CDU nach links gerückt und jeder Kritiker wurde in die rechte Ecke gestellt. Merkel hat letztlich das Milieu erzeugt, das ihr jetzt mit der Triller-Pfeife entgegentritt.

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Wenn es ein Symbol für diesen Bundestags-Wahlkampf gibt, dann ist es die Triller-Pfeife. Zuletzt auf dem Münchner Marienplatz soff Angela Merkels Wahlrede gegen den Lärm der Störer ab. Es waren nicht nur gellende Triller von Rechts – auch Greenpeace und andere links-grüne Gruppen randalierten.

Neu ist das ja nicht unbedingt, nur anders. Wer sich an Wahlkampf-Auftritte von Franz-Josef Strauß oder Helmut Kohl erinnert, an die Eier die auf den Kanzler der Einheit geworden wurden, der findet einen Spritzer unraffiniertes Tomatenmark auf Merkels Jacke nicht in Ordnung, aber auch nicht eine sensationell neue Form politischer Ausdrucksweise.

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Neu ist, dass sich die Rechte der Methoden bedient, die die Linke für sich vorbehalten sieht. Das erklärt vielleicht die Wut vieler Linker: So lange die AfD mit Randale bei ihren Parteitagen und bei jeder Wahlkampf-Veranstaltung traktiert wurde, war die Welt in Ordnung. Sie war sogar schön für das Juste-Milieu: So hatte man einen Feind im Inneren, gab sich der Abenteuer-Romantik hin, endlich im Kampf gegen den „Faschismus“ ganz vorne dabei zu sein und konnte jeder, aber auch jeder kritischen Frage nach Konzepten für die Zukunft ausweichen.

Die Linken pfeifen und prügeln wie auf dem G20-Gipfel in Hamburg ganz ungeniert, die Rechten verstecken die Köpfe unterm Lodenhut, diese Arbeitsteilung schien erprobt. Jetzt randalieren auch Rechte. Und mit den Rechten, die das zuvor in Klein- und Mittelstädten vorgemacht haben, jetzt auch Greenpeace und die Linken aus den großstädtischen Milieus. Man könnte auch sagen: Die schweigende Mehrheit schlägt zurück. Wenigstens ein bisschen. Politologisch gesehen könnte man jetzt das Schrumpfen der Mitte und das Anwachsen der Ränder konstatieren; vielleicht auch: Es hat sich in der Bevölkerung gar nichts verändert; die Konservativen sahen sich bei der Union und noch früher in Teilen der FDP ganz gut repräsentiert, und Rechte gab es nur ein paar.

Hic Et Nunc - Hier und Jetzt
Die Wahl geht um Wahrheit, Verantwortung und Gerechtigkeit
Nun hat Merkel die CDU nach links gerückt und jeder Kritiker wurde in die rechte Ecke gestellt. Merkel hat letztlich das Milieu erzeugt, das ihr jetzt mit der Triller-Pfeife im Wahlkampf entgegentritt. Sie hat statt der Konkurrenz die Kongruenz, die fusionsähnliche Überlappung mit dem links-grünen Milieu gesucht: Steuererhöhung, Ausdehnung des Staatssektors, schleichende Verstaatlichung wichtiger Wirtschaftsbereiche, Energiewende, Ehe für Alle, unbegrenzte Zuwanderung und faktisches Bleiberecht, volle soziale Unterstützung und unbegrenzte Rechtswege für jeden, der gedenkt, dieses Land auf illegalem Weg zu betreten – sie hat während ihrer bisherigen Amtszeit das volle linke Programm gefahren.

Das macht nun ein Teil der CDU-Wähler nicht mehr mit; überraschend ist nur, dass es die CDU so überrascht.

Aber sie ist ja nicht die einzige Partei, die es überraschend trifft. Noch übler beutelt es die SPD. Sie wollte im Wahlkampf mit sozialer Gerechtigkeit punkten. Stellt sich nur die Frage, wo waren eigentlich die SPD-Minister in den vergangenen Jahrzehnten, in denen die SPD nur mit kurzer Unterbrechung im Amt war? Vor allen Dingen aber hat die SPD eines nicht erklären können: Warum will sie, dass ihre einheimische Zielgruppen immer höhere Steuern und Sozialabgaben zahlen, um Zuwanderer gleich hoch wie Jahrzehnte lange Beitragszahler zu subventionieren, die noch nie Beiträge oder Steuern gezahlt haben und Zeit ihres Daueraufenthalts auch nie angemessen zahlen werden?

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Die SPD hat sich von der Schutzmacht der kleinen Leute in Deutschland hin zu einer Wohlfahrtsorganisation für ganz Afrika entwickelt. In ihrem 300-seitigen Wahlprogramm gibt es nur „Menschen“, aber an keiner Stelle mehr „Deutsche“. Die allerdings sollen ungefragt und ungenannt, wie sie sind, mit steigenden Sozialbeiträgen bezahlen, was die SPD ihrer früheren Anhängerschaft vorenthält, aber an Zuwanderer sehr großzügig verteilt. Und für die entstehenden Probleme bietet sie nur lächerliche Ansätze: Dass schätzungsweise drei bis vier Millionen Zuwanderer in den vergangenen und kommenden Jahren Wohnungen brauchen, interessiert sie nicht. Eine Mietpreisbremse soll Mietanstiege bremsen. Aber eine Mietpreisbremse baut keine Wohnungen, im Gegenteil, sie verhindert notwendige Investitionen. Die SPD erhöht die Zahl der Sozialleistungsempfänger; aber eine Erhöhung des Rentenzugangsalters schließt sie aus. Weniger Beitragszahler also, die mit noch höheren Beiträgen noch mehr Empfänger finanzieren sollen? Die Rechnung kann nicht aufgehen. Die Gerechtigkeitsrhetorik von Martin Schulz ist so erkennbar oberflächlich, dass sie eine ernsthafte Auseinandersetzung nicht verlangt.

Damit nähren SPD und CDU eine neue Partei, die AfD. Die CDU hat politische Räume leichtfertig geöffnet, in dem sie ihre konservative, oft noch christlich geprägte, an Recht und Ordnung orientierte Basis buchstäblich verstoßen hat. Die SPD treibt der AfD Wähler zu, die eine soziale und politische Interessenvertretung suchen; ein Phänomen, das so auch in Großbritannien, Frankreich, den großen USA und im kleinen Österreich zu beobachten war. Ja, die AfD mag eine in sich zerstrittene, unausgegorene, streckenweise braune Partei sein. Ja, mit jedem Finger, mit dem CDU und SPD zu Recht darauf hinweisen, zeigen vier zurück: auf ihr eigenes, eklatantes Versagen.

Wie groß das Signal, das zur Änderung zwingt, heute Abend sein wird, dauert nur noch Stunden, bis wir es wissen. Noch genug Zeit für Ihre Wahlwette. Sie sind herzlich eingeladen.


Und so geht’s:

Wer über alle genannten Parteien hinweg am nächsten an den Ergebnissen landet, gewinnt.

Ihre Wetten nehmen wir ab sofort entgegen.

 

Annahmeschluss ist der Wahlsonntag (24.09.2017) um 15:00 Uhr (STATT 17, weil ab 15 Uhr schon Exit Polls herumgeistern werden). Das Wettergebnis wird am Wahlsonntag (24.09.2017) um 17.45 Uhr veröffentlicht.

Auf die Gewinner wartet:

1. Platz: eine Flasche Champagner von Tante Mizzi
2. Platz:  zwei Bücher aus dem Shop nach Wahl
3. Platz:  ein Buch aus dem Shop nach Wahl
Unterstützung
oder

Kommentare

Bitte entwerten Sie Ihre Argumente nicht durch Unterstellungen, Verunglimpfungen oder inakzeptable Worte und Links. Solche Texte schalten wir nicht frei. Alle anderen bringen wir ungekürzt. Hinweis

  • Kassandros

    Ja.

  • hasenfurz

    Liebe/r shade (ich mag „Shades“ von J.J. Cale…),
    Sie müssen mir doch nichts abkaufen.. 😉
    Was Sie brauchen können, einfach verwerten, den Rest verwerfen!
    Man soll lieber mit leichtem Gepäck reisen.
    Ich muß wieder los.
    Alsdann!

  • hasenfurz

    Schade, hab nicht die Zeit, zur Zeit…
    Bleiben Sie dran!
    LG

  • bitbuerster

    Merkels CDU hat in den vergangenen Jahren aus purem Opportunismus sowohl die SPD als auch die GRÜNEN links außen überholt.

    -Wie um alles in der Welt kann es da jemanden überraschen, dass die FDP fröhliche Wiederauferstehung feiert und mit der AfD eine Partei die Bühne betritt, welche (zumindest mehrheitlich) schlichtweg ziemlich genau jene Positionen vertritt, die in den Kohl’schen Zeiten anerkannter bürgerlicher Konservatismus waren?

  • Old-Man

    Exzellent ihre Zusammenfassung des Versagens der Demokraten Herr Tichy!

    Heute Abend werden viele sagen in ihren Fraktionen,musste das sein,das wir die AfD so stark gemacht haben?

    Es heißt nicht umsonst,wer Wind säät,wird Sturm ernten!
    Und eines ist sicher,der Sturm wird sich nicht so leicht wieder zum lauen Lüftchen mildern,so sicher wie da Amen in der Kirche!

    Wir werden eine neue Regierung bekommen,wahrscheinlich mit den gleichen alten Gesichtern,aber die Frage wird sein,wie lange halten die dann durch?
    Ich tippe einmal maximal zwei Jahre,dann ist Schicht im Schacht!!

  • Arndt

    In wesentlichen Teilen stimme ich Ihnen, sehr geehrter Herr Tichy, zu. Wenn Sie aber von den „Rechten“ als die Gruppe sprechen, die gegen Merkel vehement protestiert, dann halte ich Ihnen entgegen, dass die Merkel-Gegnerschaft bereits die gesellschaftliche Mitte erreicht hat. Der Schwenk der Merkel-CDU nach links hat nämlich genau diese Mitte und das Spektrum rechts davon aufgegeben. In einer Talkshow des BR gab es eine für mich köstliche Szene als der Vertreter der Linken, Herr Ernst, den Vertreter der AfD, Herrn Bystrom, mit dem Nazivorwurf konfrontierte. Als Bystrom ihn bat, eine Stelle im Wahlprogrammder AfD vorzutragen, die diese Behauptung belegt, blätterte Herr Ernst in seinen Unterlagen, fand aber nichts. Genauso ist es, das Programm der AfD hat mich als Vertreter der Mitte und konservativen Wähler hundertprozentig angesprochen.
    Noch ein Wort zur SPD. Sie wird die Wahl krachend verlieren. Der Grund ist einfach: Sie hat ihre Klientel der Geringverdiener verraten, denn die bemerkt am schmerzlichsten die finanziellen Belastungen durch die teure und irrwitzige Energiewende und die Konkurrenz durch die Massenzuwanderung an den Tafeln, auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt.

  • Luisa

    Danke Herr Tichy, dass Sie und Ihr Team, uns durch diese zurückliegende Teilstrecke des Wahnsinns, engagiert begleitet haben. Was hier bei TE abgeht, ist lebendige Politik. Macht Freude. Der Irrsinn geht weiter.
    Bleiben Sie fit.

  • hasenfurz

    Die Rechten heute sind das, was damals die Linken waren: politische Avantgarde mit klugen Köpfen, Ideen(!) und sehr viel Kampfgeist. Wie man an der Turnhallen-Aktion in Pirna sehen konnte. Dieser Kampfgeist des echten, und nicht des „repräsentativen“ Volkes, ist atmosphärisch kurz vor einem 1789er Ereignis, deshalb kommt bei den ach so demokratischen Block-Seilschaften nur noch das schnappatmige „Nazi“ Gekläff heraus, die pure Existenzangst und das schlechte Gewissen produzieren da viel Speichel und Angstschweiß.

    Wenn die AfD heute das Anrecht auf 60 oder mehr Sitze im Parlament erwirbt, dann ist sie mehr als mancher kulturmarxistische Straßenkampf-Prügler und Steinewerfer von damals oder heute: sie ist leider die letzte Frontlinie geerdeter Bürger, die ihr Land behalten wollen und denen dieses Recht moralisch internationalisiert Stück für Stück von oben gestohlen und aberkannt wird. Von mir aus dürfen alle Kulturmarxisten gerne in der staatenlosen totalen Freiheit leben, statt hier für anständige und arbeitende Menschen alle Freiheit und jedes Recht abzuschaffen außer dem eines deutschen Steuer-Tantalos im Darkroom ewiger Erbsünde, einer angeblichen nazi-genetischen Rasse, die sich von jedem unterjochen lassen darf, ein schönes Gesellschaftsspiel für jede sich „demokratisch“ schimpfende Verlotterung von Anstand und Moral. Die wahren Nazis, wie man von der NSU inzwischen wüßte, wenn man dürfte, sitzen ganz woanders. Es ist einfach so, der wahre Feind sitzt ganz woanders, amidst in plain sight. Und wenn man mal das Gedankenspiel wagte, die Aufmärsche und Predigten mancher Religionsanhänger schlicht als europäer- oder christenfeindliche Hass-Ideologie zu betrachten, würden sich vielleicht so manche fehlenden Puzzleteile, die im dröhnenden Schweigen öffentlicher Nichtverlautbarungen fehlen, schnell und deutlich zusammenfinden. Wenn, ja wenn man sich nicht entschlossen hätte, auf dem realen Auge blind zu sein und, wie Murray es im „Seltsamen Tod von Europa“ schreibt, die immer wenigeren und schwächeren weißen christlichen Europäer oder Deutschen schlicht nur als Alibi brauchte, immer mehr Zustrom und Geburten von, zur Eroberung bereiten Nichtchristen als Ausgleich gegen ach so unvorstellbar große Grade von Unterdrückung zu betreiben, so ewig die Schuld, die man zur Begründung einer Deutscholyse braucht. Und das von Parteien mit C, und ebensolchen Kirchen gestützt und angeheizt. Ein Irrenhaus.

    Herr Tichy, Sie haben mal geschrieben, die Kaiserin sei nackt. Nicht nur das, sie singt auch noch und zündet ganz Rom an, sozusagen. Die 7, 8 oder mehr Millionen AfD-Wähler sind nicht dieselben „Nazis“ wie eine hoch wahrscheinlich gezüchtete NSU. Nein, es sind anständige und aufrechte Menschen in Angst um ihre Existenz, die ihrer Kinder und ihres Landes. Eines wunderschönen, großartigen Landes, bis 2015. Es sind Menschen, die in reiner Notwehr handeln. Jeder anständige Deutsche sollte an deren Seite stehen, und jeder anständige Europäer, oder Mensch auch. Wer jedoch diesen Menschen ihre Rechte und ihre Heimat nimmt, ihr Erspartes, ihre Würde, ihre Selbstbestimmung, und das mit einer hohen Moral und einer besseren Welt begründet der versündigt sich und wird niemals ein wahrhaft guter Mensch sein. Wahrhaft gute Menschen teilen gute Taten nicht in zwei Klassen, „edle Fremde“ und „ewigschuldige Deutsche“.

    Der „Nazi“ Vorwurf wird ab heute, 18.00 Uhr, nicht mehr gelten können, denn so viele „Nazis“ wird keiner vernünftig mit denselben alten Medien-Lügen (von gezielt hervorgerufener kognitiver Dissonanz als ‚divide et impera‘ Strategie) erklären können, da wird es nun logisch eng an der Brücken-Front der ach so demokratischen MS-Medien und umzu.

    Merkel ist eh nur bis 2021 vorgesehen. Warten wir also ab, was unser deep state für uns vorbereitet hat, denn kampflos geben die nicht auf, die wollen ihr End Game Szenario, auf das sie schon so so lange hinarbeiten.

    Die Zeit des Schreibens, liebe Leute, ist eine Komfortzone. Dieses Land braucht Menschen, die aktiv handeln, heute mehr denn je. Ich bitte euch, unterstützt dieses Land und phrasiert nicht nur. Tichy ist wertvoll, aber es ist viel zu tun, wir brauchen jeden aufrechten Bürger, um zu retten, was noch zu retten ist. Es tut sich nichts von allein, außer dem Niedergang.

    In diesem Sinne. Ich muß wieder weiter.
    Herzlich,
    Hase.

    • Kassandros

      Hervorragender Beitrag, Hasenfurz! Den kann ich so und genau so unterschreiben.

      Rebellion ist heute rechts.

      Noch ein Zusatz:
      Als erstes müssen wir überhaupt einmal die Sprache wieder zurückholen, denn mit Linken in Begriffen zu diskutieren, die von den Linken (fehl)besetzt sind, ist ein mühseliges Unterfangen. Hier haben Gramsci und Co ganze Arbeit geleistet.

      Wenn Worte ihre Bedeutung verlieren, verlieren Menschen ihre Freiheit.(Konfuzius)

      Natürlich tue ich auch was außer hier schreiben.

  • sappeur

    Zitat: „Wenn man mit Sachargumenten von der Grün-sozialistischen Merkel Medien-Politik nicht mehr gehört werden will, dann bleibt einen nichts anderes übrig als sich mit Pfiffen und Buh-Rufen bei deren Auftritte zu wehre…“

    Genau. Gleiches Recht für alle.
    Jegliche Veranstaltungen der AfD wurden noch viel massiver gestört und behindert, oft auch bedroht und attackiert.
    Wo waren da die mahnenden Worte unserer „Spitzen“politiker ?
    Im Gegenteil, die letzten zwei Jahre wurde die rechte Hälfte (sic!) des politischen Spektrums als „Dunkeldeutschland“, “Pack“ und „brauner Bodensatz“ öffentlich geächtet und moralisch entrechtet, also quasi für vogelfrei erklärt.

    Wenn nun postwendend auch Merkel, Maas und Konsorten die Ablehnung lautstark entgegenschlägt, dann echauffiert sich unsere Politschickeria plötzlich?!
    Und keiner in der Presse schreibt von mutigen „Politaktivisten“, die ein „Zeichen gegen Links“ setzen?!

    Ja, da tut mir jetzt aber ganz dolle leid, daß unsere Machthaber in diesem ach so lästigen Wahlkampf kurzfristig ihren abgeschirmten Elfenbeinturm verlassen mußten, um sich dem Volk, pardon, “denen die schon länger hier leben“, Auge in Auge gegenüber zu sehen.

    Ich bin mir sicher, man wird für die Zukunft daraus lernen und nur noch ausgewählten „Bürger_*_Innen“ den Zugang zu den öffentlichen Plätzen gewähren. Am besten gleich im Kollegium, unter den prüfenden Augen des Chefs, großzügig ausgestattet mit farbenfrohen Winkelementen…
    Merkel kennt sich mit so was ja aus.