In der Nacht auf den 18. Juni verübten Unbekannte einen Brandanschlag auf das Auto eines leitenden Polizisten und einen Buttersäureanschlag auf das Auto des CDU-Staatssekretärs Christoph de Vries. Für die Taten liegt ein linksextremes Bekennerschreiben vor.
picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka
In der Nacht auf Donnerstag haben mutmaßliche Linksextremisten einen Buttersäureanschlag auf das Auto des Hamburger CDU-Politikers und Parlamentarischen Staatssekretärs Christoph de Vries verübt und das Auto eines leitenden Polizisten angezündet.
Auf Indymedia wurde ein Bekennerschreiben mit dem Titel „Bullenhass kennt keine Grenzen!“ veröffentlicht, die Anschläge werden in typisch linksextremer Diktion verharmlosend als „Hausbesuche“ bezeichnet, die Geschädigten werden als „rassistischer Schreibtischtäter“ und „Straßennazi“ bezeichnet.
Dem Leiter des Hamburger Polizeikommissariats 16, Erik Janke, werfen die Verfasser des Schreibens vor, „menschenfeindliche Einsätze im Schanzenviertel“ zu koordinieren. Sie geben an, darauf geachtet zu haben, dass „keine Gefahr für Leib und Leben“ des Polizisten bestünde, machen aber deutlich, dass sie Polizisten auch außerhalb ihres Dienstes als legitime Ziele betrachten: „Für euch endet der Dienst vielleicht an der Stempeluhr, für uns bleibt ihr jederzeit Bullenschweine, ob auf der Strasse oder in eurem vermeintlich sicheren Zuhause.“ Die Angst müsse „die Seite wechseln“.
Die Verfasser bekennen sich ebenfalls zu einem „Besuch mit Buttersäure“ bei de Vries. Sie rechtfertigen dies damit, dass er sich „mit einer Vielzahl rassistischer Aussagen bundesweit einen Namen gemacht“ habe. De Vries gefalle sich „in der Rolle des rechten Kulturkämpfers mit ideologischen Überschneidungen zur AFD“, und setze sich für die Asylwende ein. De Vries steht im Rahmen der Neuausrichtung des Bundesinnenministeriums unter Alexander Dobrindt (CSU) inbesondere für ein konsequentes Vorgehen gegen Islamismus.
Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) verurteilt die Anschläge: „Solche Taten haben mit politischer Auseinandersetzung nichts zu tun. Sie sind Ausdruck eines menschenverachtenden Extremismus, der Einschüchterung und Angst verbreiten soll“, so die Gewerkschaft auf ihrer Homepage. Sie betrachtet es als „besonders erschreckend“, dass die Täter „Polizeibeschäftigte und politische Verantwortungsträger auch in ihrem Privatleben“ ins Visier nehmen. Sie fordert dazu auf, linksextreme Gewalt weder zu verharmlosen noch zu relativieren.
Auch die CDU verurteilt den Anschlag und bezeichnet Linksextremismus als „große Gefahr“.
Der Anschlag ereignete sich in derselben Nacht, in der in Mecklenburg-Vorpommern der AfD-Landtagsabgeordnete Michael Meister tätlich angegriffen wurde. Meister veröffentlichte ein Foto seiner blutverschmierten Kleidung, die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes. Auch in diesem Fall liegt auf Indymedia ein Bekennerschreiben vor, das Tichys Einblick hier dokumentiert.
Die Angriffe erfolgen nur kurze Zeit nach der Veröffentlichung der aktuellen Verfassungsschutzberichte: Ende Mai stellte Hamburg den entsprechenden Bericht vor, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern im Juni. Trotz der Gewaltbereitschaft linksextremer Kreise betonen die Verfassungsschutzbehörden weiterhin, dass die größte Gefahr vom Rechtsextremismus ausgehe.



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Diese Leute verdienen sich gegenseitig. Immer schön am Narrativ festhalten, liebe CDU. Die Gefahr kommt von Rechts.
Falls die Hamburger Polizei Hilfe bei der Suche benötigt, kann sie sich gerne an mich wenden. Einfach 2 Mamidus (Mann mit Dutt) aus roten Flora holen und
„anständig“ verhören.
Die größte Gefahr droht aber von rechts. Der letzte Anschlag eines Rechtsgerichteten war soweit ich mich erinnern kann 1978. Die ganze rechte Gefahr die in jeder Fake-Statistik auftaucht nannte man vor 2015: Kritik.
Tja liebe CDU, das fehlende Rückgrat all die Jahrzehnte kommt euch halt teuer zu stehen. Hätte ja keiner ahnen können, dass es den Linksfaschisten egal ist, wie „divers“ ihr euch gebt, bunt und flaggenversteckend. Ihr werdet – egal wie sehr ihr euch anbiedert – immer auf deren Zielliste bleiben. Ohne Mut geht es nicht. Und besonders in HH sind Unter-20%-Ergebnisse schon längst Tradition für die CDU und haben sicherlich nichts, rein gar nichts damit zu tun, dass ihr die Rote Flora offen und operieren lässt. Als Exil-Hamburger ist mir die Sprache des Bekennerschreiben wohlvertraut (sie klafft von jeder vollgeschmierten Hauswand… Mehr
Wie durfte ich bei Welt gerade lesen? Deutsche sind zum Abschuß freigegeben- und das von Polizisten, die die wahren Zustände jeden Tag erleben.
Das man vor dem Rechtsextremismus einseitig warnt, daran hat man sich inzwischen gewöhnt, das der Linksextremismus potenziell schon mindestens das Doppelte erreicht hat, will man nicht verkünden, denn dann hätten wir von jetzt auf gleich einen Bürgerkrieg.
Die AfD ist von Anbeginn Opfer dieser Blindheit, denn sie wurde ja auch noch politisch gefördert. Jetzt kommen vermehrt CDU ler hinzu, aber auch das wird nichts daran ändern diesem Extremismus den Kampf anzusagen und auch durchzuführen
was heutzutage als rechtsextrem bezeichnet wird war früher die Mitte der Gesllschaft. Aber zu der Zeit wurde Deutschland auch aufgebaut und nicht abgerissern und Ruiniert wie Derzeit.
Linksextreme die von Anderen leben und immer angenehmer leben wollen.
Bezeichnen Die von denen Sie leben als Rechtsextreme, weil die sich nicht weiter und immer mehr ausnehmen lassen wollen
Man sollte mal aufhören die rote Flora zu finanzieren und die ganzen linken NGOs inkl. der überflüssigen SPD und der bösartigen Grünen …
Die ,,Verurteileritis“ hat wieder eingesetzt. Nein wie lustig. Es freut mich aber zu hören, dass die ,,Guten“ jetzt von ihrer Suppe zu löffeln bekommen. Ich bezweifele aber stark, dass ein Lerneffekt daraus entsteht.
Die Revolution frisst ihre Kinder. Gilt seit den Jakobinern. Hätten die „Guten“ z.B. die CDU wissen sollen. Bedauern gegenüber den Opportunisten? Von mir nicht.
Dazu fällt mir vor allem ein: Was bitte, ist hier nun die CDU am jammern und blöken?? DENN ist es nicht die CDU mit ihrer Merz-Lusche als Kanzler die seit einem Jahr an den Regierungshebeln sitzt und somit auch die grünlinken NGOs mit staatlichen Millionenbeträgen am Mästen ist? Finanziert nun nicht auch die CDU genau jene, über die nie hier nun am jammern ist? UND war da nicht auch noch etwas mit 551 Fragen zur Finanzierung von NGOs die die CDU erst großmäulig und großkotzig angekündigt und 2025 bei der Bundesregierung eingereicht, dann jedoch weitesgehend unbeantwortet gelassen und stillschweigend zurückgezogen… Mehr
Hoffen wir mal, daß die Polizei bei Ermittlungen in Sachen „Angriffe auf Kollegen“ erfolgreicher agiert als bei „Angriffen auf AfD-Politiker“.
Ich verstehe das Lamento dieses „C.D.U.“-Hanseln nicht: Seine Partei fördert doch den NGO-Tätersumpf jedes Jahr mit Milliardenbeträgen und der Inlandsgeheimdienst koordiniert dessen Aktionen und verfolgt die Opfer. Die „Chefin“ des Ganzen, eine verblendete, adipöse, böse alte Frau hockt bis heute mit eigenen Stab in Buerlyn und „begleitet“ das Ganze mit Sauerland-Fritze, ihren narzisstischen Gehilfen.
Und die „Polizei“ steht ausführend und Beifall klatschend daneben.
Beiden Zielpersonen wurde nun genau das geliefert, was sie jahrelang bestellt haben.