Jeder Satz von ihm wird abgeklopft, jeder Kontakt beäugt, jeder Text auf Skandaltauglichkeit überprüft. Jetzt liegt der neue Roman des Dresdner Autors Uwe Tellkamp vor: „Der Schlaf in den Uhren“. Tichys Einblick sprach mit ihm über Rezensenten und seinen Blick auf die Zukunft
Während der "Spiegel" positive Seiten der afrikanischen Vielehe behauptet, zeigt die kamerunische Schriftstellerin Djaïli Amadou Amal in einem bemerkenswerten Roman, was das für die betroffenen Frauen tatsächlich bedeutet.
Die Demonstrationen gegen Zwangsmaßnahmen werden in Kanada, Frankreich und andernorts auf niedrigerer Flamme fortgeführt. Australien fährt sein Pflichten-Regiment in Zentimeterschritten zurück. Der Protest flammt vor allem wegen staatlichen Missmanagements auf, egal ob in den landwirtschaftlich orientierten Niederlanden oder in Südamerika.
Gewalttäter wie zuletzt der Amokfahrer vom Breitscheidplatz sind oft psychisch auffällig. Aber niemand will sich dem Problem ernsthaft annehmen – die Verantwortlichen in der Politik schon gar nicht.
Lauterbach und Co. verweigern die Evaluation der Pandemie-Zwangsmaßnahmen. Doch Zahlen zu wirtschaftlich-gesundheitlichen Kosten der Lockdowns, Impfnebenwirkungen und Impfschäden liegen unabhängig davon vor, aus den USA und Europa. Das Gesamtbild der massiven Intervention des Staats ist ungünstig.
Zahlreiche Demonstranten protestierten gegen einrichtungsbezogene Impfpflicht und Corona-Maßnahmen in Frankfurt. Die Polizei spricht von 5.000 Teilnehmern; die Veranstalter gehen von deutlich mehr aus. Es war ein familiärer, friedlicher Protest; auch die Polizei hielt sich zurück.
Wer solche Journalisten sein eigen nennen darf, braucht eigentlich kein Bundespresseamt. 470 Mitarbeiter hat das Bundespresseamt, dazu werden noch PR- sowie Werbeagenturen beauftragt. Überflüssig! ARD und ZDF erledigen den Job gleich mit und das mit größter Begeisterung.
Das Aus für neue Verbrennermotoren ab 2035 wäre eine Katastrophe für die deutsche Autowirtschaft. Vermutlich kommt es nun doch nicht, zumindest nicht so bald.
Achim Winter hat heute Schwierigkeiten mit seiner Geschlechterrolle. Nur, weil er einen Oberlippenbart hat, glaubt er, ein Mann zu sein. Das dies jetzt zu kurz greift, erklärt ihm der in Sachen Gender-Fluidity weiter fortgeschrittene Roland Tichy.
Der Bonner Virologe Hendrik Streeck soll im Auftrag der Bundesregierung herauszufinden, wie gut die Bevölkerung vor Sars-CoV-2 geschützt ist und wo die größten Impflücken bestehen. Ziel sei eine bessere Vorbereitung auf den Herbst.
Nachdem Gesundheitsminister Karl Lauterbach umgeimpften Mitarbeitern in Gesundheitsberufen unterstellte, "keinen Beitrag geleistet" zu haben, spricht die Feuerwehr-Gewerkschaft von einem "Schlag ins Gesicht der Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehren und Rettungsdienste".
„Nach einer gewissen Zeit wird jede Position von einem Mitarbeiter besetzt, der unfähig ist, seine Aufgabe zu erfüllen.“ (Professor Lawrence Peter) Die gewisse Zeit scheint erreicht zu sein ...
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung, einem Interview oder mit einer Ausgabe "5 vor 12"
Kirche passt sich dem Zeitgeist an. Nun hat sie sich nicht nur angepasst, sondern vollständig der neuheidnischen Klimareligion unterworfen. Stets und ständig das Klima anzubeten, bei allem, was man tut, an das Klima zu denken, steht sozusagen als Präambel vor dem neuen Katechismus der Klimakirche.
Richtiges (systematisches) Gendern überfordert die sprachlichen Fähigkeiten der Volkshochschule Ammersee-West. Ein Lehrstück über Wichtigtuerei, Cancel Culture und schlichte Gemüter beim intellektuellen Amoklauf.
Handwerker, Informatiker oder Facharbeiter sind die Ausnahme in der Politik. Stattdessen wimmelt es vor Geisteswissenschaftlern. Die können zwar keine Probleme lösen - aber ihnen entzückende neue Namen geben. So boomt denn die Kunst des Euphemismus, also der sprachlichen Rosstäuscherei. Hier sind die zehn besten.
Bei der Klima-Demo von Fridays for Future mischten sich viele Linksextremisten unter die Demonstranten. Die Betreiber scheint das ebenso wenig zu stören, wie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der die Demonstranten wohlwollend begleitete – was absurd ist, waren es doch nur ein paar hundert Teilnehmer.
Ein neuer Euphemismus hält Einzug in den Sprachmodus der EZB. Er lautet „Fragmentierung der Eurozone“, die verhindert werden müsse. Dahinter steckt der Ankauf von Staatsanleihen bestimmter Staaten im Süden.
Die Generaldirektorin der Documenta meint, die Kuratoren – das Künstlerkollektiv Ruangrupa – hätten versichert, dass es keinen Antisemitismus gäbe. Um dann festzustellen: „Das Problem ist, dass es aus ihrer Sicht keiner ist.“ Ihnen sei zu spät aufgefallen, dass ein solches Motiv in Deutschland absolut inakzeptabel ist.
Macron will angesichts der verlorenen Parlamentsmehrheit in einer anderen, neuen Weise regieren. Dazu braucht er Partner. Eine Macron-Abgeordnete brachte nun sogar Absprachen mit der Partei Marine Le Pens ins Gespräch. Dafür bekam sie eine Abfuhr. Für wie lange?



























