Warum trat Klaus Schwab gerade jetzt zurück? Sind Fehleinschätzungen oder ein möglicher Bedeutungsverlust der Grund? Oder beides?
Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr nicht wachsen. Das hat Robert Habeck auf einer Pressekonferenz zugegeben. Doch mit dieser Prognose nähert er sich nur langsam seriöseren Analysen – faktisch ist die Bundesrepublik in der größten Wirtschaftskrise ihrer Geschichte.
Anstand und Moral gingen nach der Bundestagswahl endgültig flöten. Ostern war für CDU-Chef Friedrich Merz und seinen CSU-Spezi Markus Söder keine Wiederauferstehung. Im Gegenteil: Es herrscht Untergangsstimmung in den Parteizentralen – selbstverschuldet.
„Wirtschaftsminister“ Robert Habeck hat die Wachstumsprognose nach unten korrigiert. Wieder einmal. Er räumt mittlerweile eine Stagnation ein. Seine befreundeten Journalisten suchen in Donald Trump die Ursache für den Niedergang – ein Grund dafür, warum der Niedergang fortschreiten wird.
Mal wieder werden in Berlin Forderungen nach Frauenabteilen in Zügen des ÖPNV laut. So wichtig die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum ist: Symptombehandlung ist auch hier keine Lösung.
Die Säulen unserer Zivilisation heißen Zement, Stahl, Kunststoffe und Ammoniak: Warum Klimakleber lieber Vaclav Smils „Wie die Welt wirklich funktioniert“ lesen sollten.
Zahlreiche Kiffer versorgen sich in Apotheken mit Cannabis, zum großen Teil mit Privatrezepten – ein Hinweis, dass oft keine Verschreibung für eine medizinisch notwendige Therapie dahintersteht. „Das ist klarer Missbrauch und schlicht kriminell“, so der CSU-Politiker Stephan Pilsinger.
Während Donald Trump eine neue amerikanische Unabhängigkeitserklärung verkündet, verschläft man in Europa diese Zäsur. Am Beispiel der deutschen Regierungsbildung lässt sich der Geist der Europäer am besten beschreiben: bräsig, rückwärtsgewandt, staatszentriert.
Am Ostersonntag traten linke Politiker eine Desinformationskampagne los: Sie legten der CDU-Politikerin kurzerhand in den Mund, was sie nie gesagt hatte.
Militärexpertin Claudia Major ist empört über Trumps Friedensangebot, und der Geschäftsführer der Unionsfraktion Thorsten Frei hält Steuererhöhungen für „absolut falsch“ – kann aber keine Garantie geben, dass es nicht doch welche geben wird.
Ein in Kürze geltender langer Waffenstillstand in der Ukraine dürfte immer wahrscheinlicher werden: „Wir haben einen Deal“, meinte nun der US-Präsident zu den Gesprächen mit Moskau. Er ignoriert einfach, was der von ihm hart attackierte ukrainische Präsident will.
Deutschland und EU vernichten ihre Industrie, die USA holen ihre global verloren gegangene zurück.
Der TE-Wecker erscheint montags bis freitags – und bietet Ihnen einen gut informierten Start in den Tag. Ideal für den Frühstückstisch – wir freuen uns, wenn Sie regelmäßig einschalten. An Wochenenden und Feiertagen erscheint der Wecker mit einer Schwerpunktsendung.
Unter dem Deckmantel der Wärmeplanung bastelt Rot-Grün längst an der nächsten Gängelung: Eine Wohnflächensteuer soll Haushalte künftig dazu zwingen, sich kleiner zu setzen – im Namen der Klimamoral.
Die Deutschen neigen zur Beschäftigung mit sich selbst und vermeiden die Sicht über den Tellerrand. Anstelle eine als alternativlos behauptete Gasse zu beschreiten („Wir brauchen mehr Erneuerbare“), sollte man über Landesgrenzen hinaus beobachten, welche Folgen unsere Nachbarn dadurch zu tragen haben.
Der Deutschlandfunk schwört seinen engen Zirkel an Zuhörern fast täglich auf den gemeinsamen Feind Elon Musk ein. Mit ausgewogenem Journalismus hat das längst nichts mehr zu tun – es erinnert eher an die Dystopie einer Diktatur.
Wieder sind einige Jahre vergangen, wieder wurde eine „rechte Verschwörungstheorie“ Allgemeingut: Zuwanderung erhöht die Kriminalität. Manche hatten das schon immer gesagt. Nun geben es auch die Regierenden zu. Nur ändern wollen sie deshalb gar nichts.
Frau Hayali, geben Sie bitte der Sprache mehr Raum und der persönlichen Abneigung weniger.
2019 begann unter Kanzlerin Merkel (CDU) die Planung für eine Erweiterung um 400 neue Büros. Nun soll es auch noch eine zusätzliche, 176 Meter lange Brücke über die Spree geben, um die Neubauten zu erreichen. Wie lange hält die Schafsgeduld des deutschen Untertans noch?
Das Projekt in Brunei – ein Siedlungsgebiet mit einem Minimum an staatlichen Regeln – werde viermal größer als Monaco, so der Initiator im TE-Interview. Innerhalb der nächsten 12 Monate werde es wahrscheinlich eine weitere Stadt geben.





































