Carola Rackete und Stefan Aust in einer Sendung - das versprach Spannung. Aber im neuen Maischberger-Format kommen ja noch so viele andere Gäste. Zum Beispiel ein Sozialminister Heil, der seine Grundrenten-Befindlichkeiten, und ein Unternehmer, der seine Drogerie-Kette bewerben darf.
Die Chefs der Autokonzerne treffen sich mit der Kanzlerin. Heraus kommt: Noch höhere Prämien für Elektro-Autos, die sonst keiner kaufen will. Und aberwitzige Pläne für den Ausbau der Ladeinfrastruktur.
Die Kanzlerin empfängt zwei Spiegel-Journalisten zum Kaffee, die ihr ein paar freundliche Fragen stellen. Merkels Antworten offenbaren dennoch einiges. Nicht zuletzt ein gestörtes Verhältnis zu ihren ehemaligen Mitbürgern aus der untergegangenen DDR.
Das Bundesverfassungsgericht begründet erneut die Höhe von Sozialleistungen mit dem höchsten verfügbaren Argument: der Würde des Menschen. Die hybride Botschaft: Würde ist in Euro und Cent zu bemessen - und ohne den deutschen Sozialstaat ist sie verloren.
Der Verband Business und Professional Women Germany e.V. lädt ein zur Auftaktveranstaltung zum EQUAL-PAY-DAY, mit dem Ergebnis, dass Frauen sich von ihrem Lebenspartner für ihren Einsatz entlohnen lassen sollen, aber der Staat die vortragenden Referentinnen ins Leere laufen lässt.
Während Automanager Herbert Diess VW »grün« redet und auch der neue Mercedes Chef Källenius ihm kritiklos zu folgen scheint, kommen deutliche Worte vom portugiesischen Weltkonzern-Chef.
Die Entscheidung der BBC, "Klimaskeptiker" nicht mehr zu Wort kommen zu lassen, hat Annalena Baerbock als Vorbild für die Presse genannt.
Immer neue Anschläge und Angriffe auf Leib und Leben: Linke Gewalt läßt sich nicht mehr länger verleugnen. Linke Gewalt wird zur Alltagsbedrohung. Viele Medien verharmlosen allerdings weiter Umfang und Brutalität.
Als Nachweis für einen Themenschwerpunkt Linksextremismus in Deutschland wird der 29. November 2019 in Aussicht gestellt. Da allerdings geht es ausschließlich um die Geschichte der RAF, um die Mythen der 68er, um Hausbesetzer und Herrhausen.
Obwohl die Nazi-Keule den Aufstieg der AfD nicht stoppte, wird sie seit den Wahlen in Thüringen von den etablierten Parteien und Medien mehr denn je eingesetzt: inzwischen werden nicht nur AfD-Politiker, sondern auch deren Wähler als faschistisch gebrandmarkt.
Die türkische Militäroffensive in Nordsyrien hat die Ziele, die Präsident Recep Tayyip Erdogan damit verfolgte, nicht erreicht. Im Gegenteil. Der große Gewinner der Aktion sitzt in Moskau.
Merkels Union eilt der SPD nach unten nach.
Nicht erst im Mittelmeer sondern südlich der Sahara sollte eine vernünftige Politik der Einwanderungsbeschränkung ansetzen. Europa muss sich die Beschränktheit der eigenen Aufnahmefähigkeit klar machen. Und Deutschland muss endlich dafür sorgen, seine Sogwirkung zu stoppen.
Ob Österreich noch vor Weihnachten und damit in diesem Jahr eine neue Regierung bekommt, steht nicht fest. Eher lässt sich Kurz weiter in aller Ruhe Zeit.
Warum können oder wollen die einen nicht mehr mit den anderen reden? Beide sprechen von Demokratie, aber sie meinen nicht dasselbe. Weil eine fatale 250 Jahre alte Idee von Jean-Jacques Rousseau wieder neu aufgelegt wird. Das sollten wir nicht zulassen.
Die Konjunkturflaute trifft vor allem die Autobauer, allen voran die Zulieferer. Der Strukturumbruch findet auch deshalb statt, weil die Politik es so will – um die „Klimaziele“ zu erreichen. In der Branche zeichnet sich in ein Strukturwandel mit deutlichen Arbeitsplatzverlusten ab.
Die Türkei deutet an, deutsche IS-Kämpfer nach Deutschland weiterreichen zu wollen. Man sei »kein Hotel«. Das Problem: Deutschland wirkt damit überfordert, wie es mit solchen Leuten umgehen soll. Was, wenn Erdoğan das sehr wohl weiß?
Die Ministerin will Projektprüfungen für den "Kampf gegen rechts" am liebsten noch heute abschaffen – alle Auserwählten sollen dauerhaft subventioniert werden wie ein Jugendorchester oder eine Bibliothek.
„Was taugt die Große Koalition?“ fragt der Fairnessbeauftragte der ARD Frank Plasberg. Eine Antwort darauf wird zwar nicht geliefert – aber dafür ein Blick auf das Elend sowohl der deutschen Politik wie des deutschen Journalismus.
Der Staat soll es richten: Bei der Einweihung der E-Auto-Produktion übertreffen sich VW-Chef Diess und Kanzlerin Merkel mit staatswirtschaftlichen Plänen. In Indien hat Merkel gerade eine Milliarde Euro für 500 E-Busse und den Austausch von 2.000 alten Diesel-Bussen spendiert.
























