Annalena Baerbock begrüßt, wenn „Klimaskeptiker“ in Medien nicht mehr zu Wort kommen

Die Entscheidung der BBC, "Klimaskeptiker" nicht mehr zu Wort kommen zu lassen, hat Annalena Baerbock als Vorbild für die Presse genannt.

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Die Entscheidung der BBC, „Klimaskeptiker“ nicht mehr zu Wort kommen zu lassen, hat Annalena Baerbock als Vorbild für die Presse genannt.

Das ist nicht verwunderlich, sondern fügt sich ein bei Carola Rackete, die Wahlen durch Losen ersetzen will, bei Robert Habeck, der sinniert, ob China das effektivere Politikmodell ist, bei der ganzen grünifizierten politmedialen Landschaft, die eine andere als die „richtige“ Meinung für nicht legitim erklärt und vor formal legalen Schritten nicht zurückschrecken wird, wenn die Beschallung der veröffentlichten Meinung auch weiterhin keine größere Wirkung erzeugt. Womit auch die Frage beatwortet ist, wer entscheidet, was und über wen berichtet werden darf: Baerbock und die ihren.

Was Angela Merkel die Tage zur Meinungsfreiheit sagte, widerspricht dem nicht, denn dass jeder seine Meinung sagen darf, heißt ja nicht, dass jeder über sie berichten muss:

„Meinungsfreiheit schließt Widerspruchsfreiheit ein. Ich ermuntere jeden, seine oder ihre Meinung zu sagen, Nachfragen muss man dann aber auch aushalten. Und gegebenenfalls sogar einen sogenannten Shitstorm.“

Annalena Baerbock hatte sich auch schon zu früheren Zeitpunkten wie hier im Mai diesen Jahres dementsprechend geäußert:

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Kommentare ( 180 )

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Was deutsche Politiker heute fast täglich an totalitären Ansichten von sich geben, versetzt mir beim Lesen jedes Mal einen dumpfen Schlag in die Magengrube. Dass selbige dafür noch Applaus bekommen, lässt vermuten, dass es sich bei den Jublern um jüngeres Publikum handelt, das man heutzutage als „im Durchschnitt ungebildet trotz Abitur“ bezeichnen darf. Da haben die grünen „Reformpädagogen“ in den Parlamenten und Ministerien ganze Arbeit geleistet.

Die BBC macht also Dinge,für die die deutschen Medien bekannt sind und von der Steuerung zeugen,die Politik und eben Medien betreffen.Gesteuert von den Machern der EU Diktatur.Was sagt uns das? Der Brexit ist nur ein Schauspiel für die anderen Staaten,was passiert,wenn man aus der Diktatur raus will,bzw. für die Menschen in Europa.Mir war schon von Anfang an klar,das die eng mit den Amerikanern arbeitenden Briten sich niemals los lösen.Wenn man sieht,wie jeden Tag die Nachrichten als erstes immer nur vom Brexit berichten,ist das alles auch eine Ablenkung und ein hinziehen,bis die Umwandlung der freien Staaten in die EU Diktatur abgeschlossen… Mehr

Noch ein Vorschlag zur Psalmen-Litanei:
„Heilige Meinungsfreiheit, segne jene, die dich weder einschränken noch gewähren wollen!“

Nicht mit Frau Baerbock schimpfen, sie plappert ganz unbedarft heraus und immerhin beschreibt und fordert Sie nichts Anderes als die tägliche Realität. Wo kommen die ÖR Medien denn ihrem Auftrag verfassungsgemäß nach, neutral und umfassend zu berichten? Wo leisten sie „einen Beitrag zur Sicherung der Meinungsvielfalt und somit zur öffentlichen Meinungsbildung“? Zensur findet längst statt.

So ist das halt bei extremistischen Religionen. Jegliche Kritik, jeder Widerspruch, wird im Keim erstickt.

Die Grünen zeigen ihre hässliche totalitaristische Fratze. Eine letztlich begrüssenswerte Selbstdemaskierung.

Tatsachen, die auf die simpelste Weise den Klimahysterikern beweisen, dass das Klima nicht „menschengemacht“ ist, sind z.B.: 1. Tod oder Abwanderung der Wikinger aus Grönland Ende 14. Jhdt., da der Anbau von Getreide nicht mehr möglich war und der Nachschub aus Norwegen ausblieb (Kleine Eiszeit). 2. Die große Pestepidemie in Europa ab 1347. Die schwarze Hausratte rückte (mitsamt Flöhen und Pestbakterien) wegen der Kälte in die Wohnhäuser ein und infizierte alles, was mit ihr in Kontakt kam (in Kellern, Ställen, Hinterhöfen, zuletzt die Wohnetagen). 3. 1922/23 und 1923/24 waren Warnow und Ostsee derart umfassend zugefroren, dass man aus Rostock zu… Mehr

Spätestens jetzt sollte doch auch dem Letzten klar geworden sein, wer die wirklichen Antidemokraten im Bundestag sind.

An einem Informationsstand des BUND haben mir die Betreiber dieses, China als Vorbild aufgeführt. Die Begründung lag darin, das der pro Kopf Ausstoß von CO2 erheblich geringer sei ,als der von dem pro Kopf-Ausstoß der deutschen Bürger. Allerdings leben ca. 600 Millionen Menschen auf dem Land und die, die in im urbanen Umfeld leben haben nicht die gleiche Produktivität. Folgt man Frau Baerbock , darf man bald nicht mehr solche Argumente anzweifeln. Nach Herrn Habeck, der wohl das China-Model favorisiert, bekommt man dann Minuspunkte, wenn man es trotzdem tut. Vermutlich kommt man dann, wenn man genügend Minuspunkte hat nach Bautzen… Mehr

Das ist die BBC, die vor wenigen Jahren zugeben mußte, die negativen Folgen der Zuwanderung in GB absichtlich nicht thematisiert zu haben. Man hätte umgedacht, als das von Zuwanderern kritisiert wurde, die darauf hinwiesen, daß nun die kämen, vor denen man geflüchtet sei.
Wenn man so will, dann auch noch eine rassistische Begründung bei der Umkehr. Es haben sich ja die mit dem richtigen Hintergrund beschwert . . .