Ein Richter schießt über das Ziel hinaus, um sich dem feministischen Zeitgeist an den Hals zu werfen.
Das Landgericht Berlin ist der Meinung, dass der Mietendeckel verfassungswidrig ist, da die Gesetzgebungskompetenz zu diesem Thema beim Bund und nicht beim Land liegt.
Jens Spahns Umgang mit der aufziehenden Corona-Krise zeigt die Folgen der geistigen Quarantäne, in die sich die deutsche Politik begeben hat: Die Gefahr wird verharmlost, die eigene Kompetenz überschätzt und dann werden "soziale Medien" für Panikmache gescholten - bis zum Ausbruch des Chaos.
Die Berliner Landespolitiker bescheren sich und ihren Politpensionären seit Januar geradezu aberwitzige Diäten- und Versorgungserhöhungen: um 58 Prozent!
EZB-Präsidentin Christine Lagarde stellt ihr Corona-Notprogramm vor und überzeugt fast niemanden. Die EZB hat kaum noch strategische Reserven des Handelns.
Der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz setzt sein entschlossenes Handeln angesichts der um sich greifenden Coronavirus-Epidemie in Mitteleuropa fort. Der Lockdown rückt näher an Deutschland heran.
Wenn es ums Geldausgeben geht, sparen deutsche Minister nicht mit großen Worte und Taten. Angeblich hat man ja genau für solche Zeiten "konsolidiert". Fast schienen Olaf Scholz und Peter Altmaier erleichtert, dass nun die "Schwarze Null" zumindest vorerst erledigt sein dürfte.
Der Coronavirus stellt Deutschland vor eine Herausforderung, die die Bundesrepublik so noch nicht gegenüberstand. Es sind rigorose Maßnahmen gefragt um die Ausbreitung zu verlangsamen.
Die Pandemie von 1918 zeigt: einschneidende Maßnahmen halfen – aber nur dann, wenn sie schnell kamen. Deutschland hat viel Zeit verloren. Noch längeres Warten wird viele Leben kosten
Spanien ist nach Italien das Land mit den relativ meisten Coronavirus-Infizierten in der EU. Eine Kultur, die auf sozialen Kontakten beruht, muss nun den Stillstand praktizieren. Hotels und Restaurants sind schon zum großen Teil geschlossen - eine Katastrophe für die große Tourismusbranche des Landes.
Die Absage von öffentlichen Veranstaltungen aufgrund der Corona-Epidemie könnte auch den Bundestag treffen. Es gibt offenbar konkrete Überlegungen. Bei Plenarsitzungen kommen immerhin oft mehr als 2000 Menschen zusammen.
Angesichts der Corona-Pandemie funktioniert das System Merkel nicht mehr. Konkrete Probleme brauchen jetzt konkrete Lösungen und nicht die Empfehlung, diese Lösungen an die EU zu verweisen und ansonsten einfach die Europuderdose wie Frau Holle zu schütteln.
Das muss man auch erst mal können! Eine Stunde quasseln und die wichtigsten Dinge vergessen: den katastrophalen Börsenabsturz und die vom Virus besonders betroffene Hauptzielgruppe des ZDF: die Generation 70 plus.
Der anhaltende Wohlstand, ein Leben in Frieden über viele Jahrzehnte hat offensichtlich alle Obacht ausgeschaltet und lahm gelegt. Die Sorglosigkeit der Deutschen ist im Wortsinne atemberaubend. Zeit, sich Werner Herzogs Meisterwerk des drohenden Unheils anzusehen: "Symphonie des Grauens".
Unser Finanz- und Wirtschaftssystem steht vor dem Ende. Eine neue Weltwirtschaftsordnung zieht herauf. Wie es dazu kommt, kann man erklären. Wie die neue Ordnung aussehen wird, ist nicht entschieden. Westlichen Gesellschaften steht jedenfalls dramatisches bevor. Von Max Otte
Die Länderregierungschefs haben die Erhöhung der Rundfunkgebühren beschlossen. Ein guter Anlass, um an Versäumnisse, Manipulationen und die schwere Schlagseite in den Programmen von ARD und ZDF zu erinnern. Eine kleine Auflistung.
Marc Friedrich im Gespräch mit Roland Tichy über die Folgen des Corona-Crashs: Wie tief geht die Krise und wie kann sie überwunden werden? Was macht man jetzt - abwarten und Tee trinken oder schnell handeln?
Die Corona-Pandemie stellt den Staat und die politische Führung vor ihre ursprünglichste Aufgabe: die Bürger zu schützen. Doch dafür sieht sich Angela Merkel ganz offensichtlich nicht zuständig. Die aktuelle Krise könnte auch ihre werden.
Kurz kritisiert die späte Pandemie-Erklärung der WHO und trifft harte Feststellung.
Schnelle, aber zielgenaue Sofortmaßnahmen verlangen führende Ökonomen von der Bundesregierung. Die EZB weitet Anleihekäufe um 120 Milliarden Euro aus.















