Die Bundes- und Landesregierungen können die Bevölkerung weder mit Desinfektionsmitteln noch mit Schutzmasken versorgen – ja nicht einmal mit ausreichend Klopapier. Dennoch wird wohl bald auf den Straßen zum öffentlichen Maskenball aufgerufen. Wer keine hat muss dann ganz zu Hause bleiben.
Das Bundeskriminalamt fand offenbar keinen Beleg dafür, dass der Täter von Hanau ein Rechtsextremist war. Das Ergebnis scheint vielen nicht zu passen. Jetzt wird der Abschlussbericht spannend.
In den Corona Hotspots der Republik verlangsamt sich die Ausbreitung des Virus. China schließt seine Grenzen für Ausländer - man fürchtet eine zweite Erkrankungswelle. Ein Strategiepapier des Bundesinnenministeriums zeichnet ein düsteres Bild für die Wirtschaft und warnt vor den Folgen der Pandemie.
Das TE-Ranking zeigt: unsere Politiker können Krise. Hier die ersten drei Plätze.
Trotz oder gerade wegen der Coronakrise verstärken NGOs und Politiker wie der grüne Berliner Justizsenator Dirk Behrendt ihren Einsatz für mehr Zuwanderung. Er droht dem Bundesinnenminister mit einer eigenen Migrationspolitik.
Gesundheitsminister Jens Spahn sagte, sie bringen nichts, in Asien sind sie gang und gäbe. Doch was bringen die Mundschutzmasken wirklich?
Sozialminister Hubertus Heil und die Arbeitsagentur versprechen unbegrenzte Mittel für die Kurzarbeit und schleifen die Bedingungen für Hartz-IV-Empfänger. Unternehmer, die jetzt Kredite der KfW brauchen, haben es da deutlich schwerer. Ein früherer Bundesaußenminister wird begeistert sein.
Wegen des Coronavirus gelten Einreiseverbote für Erntehelfer aus Polen oder Rumänien. Deutsche Bauern bangen um ihre Obst- und Gemüseernte. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Parteikollegen machen dazu revolutionäre Vorschläge zu potentiellen Saison-Arbeitern.
Täglich melden sich Politiker der Linken mit neuen Ideen und Analysen zur Corona-Krise. Befehlen, beschlagnahmen, den Kapitalismus abschaffen, das sind die „Rezepte“.
Die Erntehelfer aus Polen beim Spargelbauern um die Ecke sind wie all die Jahre schon da und machen eben noch ein paar Tage etwas anderes, bevor der Spargel singt.
Herrliche Zeiten, diese Coronakrise, für den deutschen Untertanengeist. Die Deutschen haben einen Grund mehr zum Denunzieren.
Die derzeitige Einschränkung von Grundrechten ist einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik. Aber angemessen gerechtfertigt wurde sie nicht. Bundesregierung und Bundestag haben nicht zwischen Virus-Schutz und anderen Gemeinwohlbelangen abgewogen. Das ist ein Politikversagen.
Während das Coronavirus um die Welt geht, Leben bedroht und kostet, wird diese Situation von radikalen Predigern für ideologische Zwecke ausgenutzt: Das Virus wird zum „Soldat Allahs“ erklärt. Gleichzeitig sieht der IS darin seine Chance.
Spanien überholt Italien in den relativen Fallzahlen. Bayern schließt zu Baden-Württemberg auf. Der New Yorker Central Park wird zum Krankenhaus und in der ersten deutschen Stadt wird eine Maskenpflicht eingeführt. In Ungarn wird ein Notstandsgesetz verkündet und in Essen wird Toilettenpapier gestohlen.
Das staatliche Hilfsprogramm für die Wirtschaft steckt voller Hürden, die verhindern, dass schnell genug Geld an die existenzgefährdeten Unternehmen, vor allem die kleinen, fließt. Ein betroffener Unternehmer erklärt, was falsch läuft.
Diese MNS-Masken schützen nicht den Träger vor Ansteckung, sondern andere vor der Ansteckung durch die Träger - die neue Maßnahme ersetzt nicht die alte, den Abstand von mindestens einem Meter, sondern ergänzt und verstärkt das Distanz halten.
Warren Buffet ist laut "Forbes" unter den Reichsten der Welt der größte Verlierer der Corona-Rezession. Es gibt auch einen, der trotzdem zugelegt hat.
Die Agentur für Arbeit bestätigt offiziell, was schon seit Tagen praktiziert wird: Wer jetzt Grundsicherung beantragt, bekommt sie ohne Prüfung des Vermögens bewilligt, inklusive Wohnkosten.
Während sich andere um Patienten und die Wirtschaft sorgen, arbeiten Aktivisten an der Rettung eines anderen potentiellen Pandemieopfers: der Klimabewegung
Einen Ausnahmezustand zu verhängen, ist relativ leicht. Aber ungleich schwerer ist es, ihn wieder zu beenden. An dieser Aufgabe werden die Regierenden im Lande zu messen sein.



























