Der Stern findet die Aufregung um Philipp Amthor „irre“, die FAZ entdeckt den „Prügelknaben“, n-tv gleich einen „Mob“. Die Verteidigungsschwimmer in der politischen Begleitpresse helfen der Kaste um Amthor damit aber keineswegs weiter – im Gegenteil.
Screenprints: ZDF/Inside CDU
Es gibt in Deutschland eine besonders ungustiöse Form publizistischer Milde. Sie tritt bevorzugt dann auf, wenn ein Politiker aus dem Berliner Betrieb mit einem Bild, einem Satz oder einer Szene unfreiwillig etwas über seine politische Lebenswelt verrät, das beim Publikum erheblich schlechter ankommt als in den Redaktionen der sogenannten Begleitmedien. Dann beginnt jedes Mal wieder die Suche nach Missverständnissen, Übertreibungen und angeblich maßloser Empörung. Aus berechtigter Kritik wird Häme, Hass und Hetze, aus Spott ein Shitstorm, aus Bürgern ein Mob. Wie bequem, wie einfach, wie Begleitpresse.
Die Verteidigung des Amthors
Philipp Amthor darf derzeit erleben, wie fürsorglich dieser Mechanismus funktionieren kann. Die verglühende Zeitschrift „Stern“ findet die Aufregung um seinen Strandkorb „irre“. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung entdeckt Menschen auf der Suche nach neuen „Prügelknaben“ und einen „ekelhaft“ riechenden Shitstorm. Bei n-tv werden aus den Kritikern schließlich Teile eines „Mobs“, vor dem Amthor bedauerlicherweise eingeknickt sei. Innerhalb weniger Tage entsteht damit eine kleine publizistische Schutzphalanx um einen Staatsminister, der vor laufender Kamera Szene und Szene produziert hat, für die jeder Satiriker dankbar wäre. Und man muss dazu sagen: „Inside CDU“ (ZDF) Macher von „Inside CDU“ (ZDF) haben Amthor dafür ja auch keine Knarre an den Kopf gehalten. Nee, nee. Das hat Amthor schon sehr gerne alles selbst so vorgezeigt, mit der größten Großmannmäßigen Selbstverständlichkeit.
Interessant ist auch, wie die Begleitpresse (diese spöttische Bezeichnung leitet sich von einer Aussage Robin Alexanders ab, wohl unfreiwillig) nun versucht die desaströsen Bilder und Aufnahmen aus dem Inneren ihres kalten, toten Herzens, die das ZDF in ihrer geradezu explodierten Doku „Inside CDU“ gesendet hat, als ein Problem der Bürger im Land zu drehen. Man sagt dazu perfide und umgangssprachlich abgefuckt. Oder Begleitpresse, das geht auch.
Aber es wird nicht besser durch Applaus
Man kann Amthor zu dieser Rettungsmannschaft nur kondolieren. Denn die machen es nicht besser, weder für ihn, noch für seinesgleichen im Schlepp wie Linnemann, Merz, Schulze und Co. So viel Fürsorge erfährt mancher Arbeitnehmer nicht einmal vom Betriebsrat. Diese Nähe und Fürsprache beschädigt die Personalien noch weiter, als wenn die Wut, der Zorn, der Spott, auch die Häme von alleine wieder abflachen. Hah, reingelegt, das tun sie natürlich nicht. Die ZDF-Doku ist wie ein nicht endenwollendes Reservoir an Öl fürs Spottfeuer. Könnte Saudi-Arabien Öl aus dieser Doku ziehen, würden die Spritpreise für die nächsten 100 Jahre in den Keller gehen.
Beim Stern schreibt Nico Fried unter der Überschrift „Philipp Amthor und der Strandkorb – was für eine irre Aufregung“ über die Empörung und beginnt zwar mit Amthors Einstecktuch, seinen Anzügen und dessen „ungelenker Präpotenz“, erklärt den Vorgang im Kern jedoch zur grotesken Überreaktion.
Die FAZ formuliert noch grundsätzlicher: Diejenigen, die Amthors Auftreten zum Beleg für die „Verkommenheit der politischen Eliten“ machten, suchten angeblich nach neuen Prügelknaben, weil ihnen das Einschlagen auf Friedrich Merz keine rechte Freude mehr bereite. Mag stimmen. Wenn jemand alle zwei Tage weint wie ein kleines Mädchen, bremst das schon die Laune. Also bei manchen.
n-tv erreicht schließlich die nächste Stufe der Strandkorbverteidigung. Dort lautet die Überschrift: „Nicht Amthor ist das Problem, sondern das Einknicken vor dem Mob.“ Der Kommentar erklärt den Korb zum Symbol für den Urlaub normaler Ostseeurlauber und warnt am Ende sinngemäß davor, die Bundesregierung könne sonst gleich dem Mob die Macht übergeben.
— ntv Nachrichten (@ntvde) September 29, 2026
Das ist eine erstaunliche Verschiebung. CDU-Politiker gerieren und präsentieren sich selbst vor laufenden Kameras. Es gibt keine Erzählstimme wie sonst so oft, die den Menschen etwas einordnet. Diese Einordnung erledigen Schnitte und unterlegte Musik. Die Menschen sehen da eine komplett entkoppelte Kaste, für die die Nöte der Bürger nur insofern zu existieren scheinen, dass man ihnen noch immer nicht genug ihrer hartverdienten Kohle abnimmt. Medien erklären anschließend die Reaktionen der wütenden Bürger zum eigentlichen Problem. Naja. Man hat ja schon vermutet, irgendwo, ein wenig, petit peuchen, dass die Altmedien ein gewichtiger Teil dieses sich ausgewachsenen Problems Parallelgesellschaft sind. Aber sie werden auch nicht müde, es wieder und wieder zu beweisen.
Sehr gerne plattgewalzt wird dabei vor allem, woran sich die Kritik der Menschen tatsächlich entzündet hat.
Niemand neidet ihm den Strandkorb
Es ging nie ernsthaft darum, ob Philipp Amthor einen Strandkorb besitzen darf. Natürlich darf er. Er darf sich von seinem Geld auch zehn Strandkörbe kaufen und sich jeden Tag reihum in alle reinsetzen wie Schneewittchen bei den sieben Zwergen, um den Fuchs im Hof auch aus allen Perspektiven zu begutachten. Er kann sie auch im Kreis aufstellen und jeden Morgen entscheiden, in welchem davon er die Entwicklung der Bund-Länder-Beziehungen oder den optimalen Sitz seiner Einstecktücher studiert.
Dieser Korb war lediglich das sichtbarste Entzündungsmoment.
Ein (das dürfte jetzt für einige überraschend kommen) 33-jähriger Staatsminister zieht in sein neues Büro im Kanzleramt ein, ein Büro, das größer ist als die meisten Wohnungen von sechs-achtköpfigen Familien. Ein Büro, dass einem Multimilliarden-Industriellen-Boss zu Gesicht stünde. Mit Ledergarnitur im Hintergrund, die von einigen auf 30.000 Euro beziffert wird. Büro und Ausstattung – hat er die auch selbst gezahlt? In wie vielen anderen Büros mit einem Hofstaat an Mitarbeitern, die durch die vier Folgen der zweiten Staffel wuseln, die so gut wie alle auf Steuerzahlerticket laufen, ist die Ausstattung von ähnlicher Üppigkeit? Was gönnt man sich da alles aus dem Steuerzahlersäckel, wofür einer Nation im Abwärtsrausch immer noch tiefer in die Taschen gegriffen wird?
Alle CDU-Politiker inkl. Amthor lassen lassen sich dabei nur zu gern vom ZDF begleiten. Amthor freut sich über seine Terrasse und erläutert, wie das neue Möbel für den „unwahrscheinlichen Fall“ einer Erholungspause in Richtung Kanzlergarten gedreht werden könne. Friedrich Merz erklärt im selben Film den Bürgern im Land, Deutschland werde seine Aufgaben mit „Work-Life-Balance“ und Viertagewoche nicht bewältigen. Man gewinnt zunehmend mehr den Eindruck, dass wenn Merz von „Work-Life-Balance“ und Viertagewoche spricht, er nicht die Bürger, sondern diesen feudalen Staat im Staat mitsamt aller Minderleister-Kasimirs meint. Dass diese CDUler noch irgendwas mit den Bürgern im Land zu tun haben, wirklich etwas von deren Sorgen und Nöten verstehen könnte, muss man nach dem aufmerksamen Betrachten und Studieren der ZDF-Doku wirklich mit allem Nachdruck ausklammern. Diese Leute erleben ihre Form der Bürgernähre durch Potemkinsche Dörfer und ausgesuchte Bürgerrunden, wo im Vorhinein klar ist, dass man da nichts ernsthaftes zu befürchten hat. Eine mehr oder weniger hermetisch abgeschlossene Bubble. MeckPomm war nur der erste Landtag, wo diese Partei auf die Straße gesetzt wird.
Mehr unfreiwillige Symbolik als die vielen CDUler in dieser Doku produziert haben, muss man erst einmal schaffen. Aber man muss einfach sagen: das ZDF hat die Verwahrlosung und die Zerstörung der CDU in ihrem Innern mit dem Effekt einer Nuklearbombe detonieren lassen. Ja. Das sind Momente, wo man sagt: diesen Monat Rundfunkgebühr war gut angelegt. Wenn das ZDF jede Partei so behandeln würde (nein, die SPD-Nummer mit Kevin Kühnert reicht da nicht ran) und immer so am Ball bleiben würde, würde es Medien wie TE, Nius etc. nicht brauchen.
In „Inside CDU“ geht es mitnichten nur um Amthors Strandkorb. Die Macher zeigen die Umgebung, in der solche Szenen entstehen. Amthor und andere Minister werden durch die Gegend kutschiert, große Luxus-Limousinen gehören zum selbstverständlichen Inventar und Bild des Berliner Selbstbedienungs-Regierungsbetriebs. In einer Antwort der Bundesregierung wird für Amthor in seiner früheren Funktion im Digitalministerium ein BMW 750e ausgewiesen. Andere Mitglieder der Bundesregierung nutzen Modelle wie BMW M760e, BMW i7, Audi A8 oder Mercedes S580e.
Regierungsmitglieder müssen Termine erreichen, Sicherheitsanforderungen erfüllen und arbeitsfähig bleiben. Blablabla. Die politische Frage entsteht aus dem Gesamtbild. Diejenigen, die den Bürgern seit Jahren erklären, welche Belastungen unvermeidbar sind, bewegen sich selbst in einem Parallelwelt-System, das ihnen den großen Teil alltäglicher Kostenfragen abnimmt. Für Bundestagsabgeordnete gehören dazu ein eingerichtetes Berliner Büro, monatlich 5.467,27 Euro steuerfreie Aufwandspauschale, die Mitbenutzung des Fahrdienstes in Berlin, eine Bahn-Freifahrkarte und die Erstattung mandatsbedingter Inlandsflüge. Zusätzlich stehen jedem Abgeordneten bis zu 12.000 Euro jährlich für Büro- und Geschäftsbedarf sowie Kommunikationsgeräte zur Verfügung. Wie dieses Sachleistungskonto genutzt wird, zeigte BILD im Sommer. Im Jahr 2025 wurden darüber 1.670 Smartphones und Tablets im Gesamtwert von 1.464.567 Euro beschafft: 950 iPhones, 420 iPads sowie Geräte von Samsung. Der Bundestag weist darauf hin, dass die Mittel der parlamentarischen Arbeit dienen und das Konto nicht bar ausgezahlt wird. Die Größenordnung bleibt trotzdem bemerkenswert.
Dazu kommt Amthors besondere Stellung. Er ist Bundestagsabgeordneter und Staatsminister beim Bundeskanzler. Seine Abgeordnetenentschädigung wird wegen der zusätzlichen Amtsbezüge gekürzt; die öffentliche Finanzierung seines politischen Lebens endet damit selbstverständlich nicht. Zu Mandat, Amt und Ausstattung kommt eine politische Umgebung, in der Fahrer, Dienstwagen, Büros, Geräte und Reisekosten längst zum Normalzustand gehören. All das kann man einzeln rechtfertigen. Aber man kann nicht aufoktroyieren, dass sowas in diesen Zeiten als passend angesehen wird.
Ein Volksvertreter sollte jedenfalls noch erkennen können, wie diese Welt auf jene Menschen wirkt, deren Leben ganz anders aussieht und genau auf dessen Kosten er so ein Leben führt. Auf den Facharbeiter, der seinen Gebrauchtwagen selbst bezahlt bzw. sich überlegen muss, ob er ihn bei den Spritpreisen und gestiegenen Steuern nicht doch stehen lässt – aber wie den Beruf und den Alltag bewältigen? Auf die Familie, die über die nächste Nebenkostenabrechnung nachdenkt. Auf den Selbständigen, der jeden Laptop aus seinem versteuerten Einkommen anschafft. Auf Arbeitnehmer, deren Unternehmen Stellen streichen und deren Lohnkosten gleichzeitig weiter steigen.
Die grüne Flasche
Die politische Klasse nennt das Amtsausstattung. Und während man sich in sehr vielen Szenen in seinem Bonzomat-BMW durch die Gegend kutschieren lässt, macht man sich nicht ein Fläschen Rheinfels Quelle auf, nein, es muss schon die grüne hochpreise San Pellegrino sein. Würden gerne mehr Steuerzahler trinken, schmeckt besser. Ist aber leider im Budget nicht mehr drin, wenn man jeden Cent umdrehen muss und demnächst sogar auf das günstigste Mineralwasser verzichtet. Hören Sie sich gerne mal um, in wie vielen Haushalten das heute schon der Fall ist. Und dann immer weiter in allen möglichen Einstellungen das Feinste vom Feinen für den neuen Adel, der sich Stelle und Stelle und Posten um Posten selbst schafft.
Die Kombination aller Bilder, aller Herablassung, ist für die CDU verheerender als jeder einzelne „privat bezahlte“ Strandkorb. Seit Monaten verlangt ihre Bundesregierung mehr Arbeitsleistung, diskutiert und beschließt immer höhere Belastungen und verweist auf die Grenzen öffentlicher Haushalte. Reformen bleiben aus, stattdessen wird weiter der Bestand abgegrast und noch tiefer in die Taschen der Bürger gegriffen wie nichts gutes.
Ihre Repräsentanten werden derweil chauffiert, verfügen über umfangreiche Amtsausstattung und bewegen sich in einer Infrastruktur, deren Kosten für sie persönlich weitgehend unsichtbar bleiben. All das ist dort selbstverständlich und wird mit jedem weiteren Ausbau noch selbstverständlicher. Der Regierungsentwurf für 2027 sieht beim Bund nach Berechnungen der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gut 310.000 Stellen vor, rund 12.350 mehr als im letzten vollen Haushaltsjahr der Ampel 2024. Die Bundesregierung hält diesen Vergleich wegen zusätzlicher Stellen etwa bei Sicherheitsbehörden für irreführend. Der Personalbestand des Bundes wächst in der Gesamtzahl dennoch weiter.
Die liebedienerischen Begleitmedien dürfen gerne zu dem Schluss kommen, all diese Zusammenhänge hätten mit Amthors Strandkorb wenig zu tun. Sie dürfen Kritik daran für überzogen halten, na klar. Wesentlich interessanter wird die Sache, sobald man den Maßstab einmal aus dem Regierungsviertel hinaus trägt.
Man stelle sich einen Vorstandsvorsitzenden vor, dessen Unternehmen gerade tief in der Krise steckt. Alle Gewinne weggebrochen, tausende Stellen werden gestrichen, Beschäftigte sollen verzichten. Vor laufender Kamera führt derselbe Vorstand durch seine großzügige Chefetage, lässt sich chauffieren, präsentiert seine Annehmlichkeiten und freut sich über ein neues Stück Privatkomfort. Anschließend erklärt die Pressestelle, er habe es schließlich selbst bezahlt. Würden dieselben Medien dann ernsthaft schreiben: Ja, hallo – lasst ihr gefälligst mal den armen Mann in Ruhe? Haha, alleine diese Vorstellung. Kaum ein Wirtschaftsboss kann sich darauf verlassen.
Wenn Unternehmen Stellen abbauen und Vorstände gleichzeitig Boni erhöhen oder hohe Vergütungen beziehen, kennen deutsche Redaktionen plötzlich sehr genau den Zusammenhang zwischen persönlichem Komfort und institutioneller Krise. Man liest dann immer viel von „da wurden die falschen Entscheidungen getroffen“. Dann werden Bonuszahlungen mit Entlassungszahlen verrechnet, Vorstandseinkommen neben Sparprogramme gestellt und sichtbare Extravaganz zum Symbol mangelnden Maßes erklärt. Gilt aber wohl nicht für Parteien, die man regelmäßig auf Auslandsreisen begleitet oder wo man immer wieder Internas durchgestochen bekommt. Da muss man schon mal eine Verteidigungslinie fahren. Yikes, es ist so blamabel.
Der Stern beherrscht diesen Ton selbst. In früheren VW-Debatten schrieb das Magazin von „fürstlich bezahlten Geisterfahrern“, wenn es um Managervergütung in einer Unternehmenskrise ging. Formal bestehende Ansprüche galten dort keineswegs als Ende der Debatte.
Ein Vorstandsvorsitzender trägt Verantwortung für den Zustand seines Unternehmens. Wer seinen Mitarbeitern Opfer abverlangt, muss sich daran messen lassen, wie er mit sich selbst verfährt. Weshalb genau sollte für einen Volksvertreter ein freundlicherer Maßstab gelten?
Politiker tragen Verantwortung für ein Land. Sie entscheiden über Steuern, Abgaben, Sozialbeiträge, Energiepreise, Haushalte und Staatsausgaben. Sie verlangen von Millionen Menschen Anpassung, Verzicht und noch mehr Arbeit. Die Ehefrau? Darf demnächst arbeiten gehen, Ehegattensplitting und Familienversicherung für die Tonne. Ihre eigene politische Lebenswelt darf deshalb mindestens ebenso genau betrachtet werden wie die Chefetage eines Konzerns.
Stern, FAZ und Co tun Amthor, Merz, Linnemann und Co deshalb mit ihrem Support keinen Gefallen. Im Gegenteil. Sie rücken sich selbst mit in dieses hochproblematische Bild. Wer die Kritik auf einen harmlosen Strandkorb runterbrechen will, weigert sich zu sehen, weshalb so viele Menschen in ihm sofort mehr das Symbol für mehr gesehen haben. Wer alle diese Menschen zu Neidern, Shitstormern oder gleich zum Mob diffamiert, macht was mit Presse für die da oben so lange es geht. Aber nicht für die Menschen im Land. Die sind der Feind. Die Zugbrücken werden hochgezogen. Gute Nacht, CDU und Begleitpresse.


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Das ZDF besteht aus Ultralinken „Inside CDU“, welche beim ZDF schon als Rechts eingestuft wird, die Gelegenheit diese Partei öffentlich vorzuführen und es hat geklappt.
Man stelle sich mal vor, eine gleiche Reportage mit dem Titel „Inside die Linke“ oder „Inside die Grünen“. Niemals wäre das Muster das gleiche gewesen.
Das die CDU und insbesondere Amthor so blöd waren, unglaublich aber die momentane Politik der CDU beweist es, ja da ist was dran.
Strauss hatte für Angeber und Dummheiten den Begriff „Riesen-Staatsmann“ geprägt. Amthor hat sich verdient gemacht. Gratulation!