Schreckliches Beispiel des gescheiterten Großprojekts unkontrollierte Massenzuwanderung: Ein afghanischer Migrant tötete vor einer Woche einen 22-Jährigen in Trier. Die Antifa reagiert heute mit einer Demo: „Trier nazifrei. Trauer über den Mord, Wut auf rechte Hetze.“
picture alliance / dts-Agentur | -
„Es ist ein irrer Kult, sterbende Menschen nur Kollateralschäden für ihren Wunsch von der ewigen Masseneinwanderung, sie ekeln mich an“, schreibt der Autor und Radiomoderator Julian Adrat aktuell auf X zu den eben in Trier plakatierten Demo-Aufrufen der linksextremen Szene.
Tatsächlich soll heute eine Protestaktion der Antifa und ihrer Anhänger in der rheinland-pfälzischen Stadt stattfinden: Aber nicht gegen die auch eindeutig kriminellen Folgen der unkontrollierten Massenzuwanderung und für Abschiebe-Flüge, sondern gegen „die rechte Hetze“ und „die Nazis“, die mit immer häufiger ausgeübter brutaler Gewalt durch Migranten für strengere Zuwanderungsgesetze und für eine konsequente Rückführung ausländischer Straftäter argumentieren.
Afghane gestand die Bluttat
Der Demo-Mitveranstalter oat.trier betreibt einen Instagram-Account und damit verbunden das Offene Antifaschistische Treffen Trier einer linken, antifaschistischen Gruppe in Rheinland-Pfalz. Die Themen der Gruppierung: Antifaschismus, Antirassismus, Solidarität mit Geflüchteten und Kritik an rechten Tendenzen.
Diese linksextreme Gruppe will heute mit einer Demo in Trier auf die Bluttat gegen den Studenten und die darauf folgenden Reaktionen auf Social-Media-Plattformen reagieren. Der Student Marius (22) wurde am Mittwoch, dem 15. Juli, von einem gleichaltrigen Afghanen erstochen. Der Täter, Sajad M., der seit mehreren Jahren in Trier lebt und zuletzt in der Nähe des Tatorts wohnte, hat die Tat gestanden. Laut Polizei handelte es sich um „eine zufällige Begegnung“. Opfer und Täter kannten sich nicht. Der Migrant stach mehrmals mit einem Küchenmesser auf den jungen Mann ein.
Marius war ein Student in Trier, den seine Eltern als „herzensgut“ beschreiben. Seine Mutter Elke D. und sein Vater Thomas sind untröstlich. In einem emotionalen Interview mit RTL schilderte die Mutter, wie sie ihren toten Sohn in den Armen gehalten habe. „Ich warte immer noch darauf, dass mich jemand weckt und sagt: Das war nur ein ganz schlimmer Albtraum“, sagte sie. Manchmal glaube sie noch, ihr Sohn komme nach Hause und frage: „Mama, was gibt es heute zu essen?“
Die Eltern appellieren an die Politik, mehr für die Sicherheit der Bürger zu tun. „Es besteht Handlungsbedarf“, betonte die Mutter, die sich als ehrenamtlich tätige CDU-Politikerin engagiert. Sie hofft, dass der Tod ihres Sohnes dazu beiträgt, weitere Leben zu retten. Bundeskanzler Friedrich Merz telefonierte mit dem Vater und bekam zu hören, tut endlich was.



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„… die Mutter, die sich als ehrenamtlich tätige CDU-Politikerin engagiert“. Bei dem Haufen, der hauptverantwortlich für den Tod ihres Sohnes ist. Vorher hat es immer nur andere getroffen, jetzt kostet es den eigenen Sohn sein junges, unschuldiges Leben. Es ist keine Häme, aber alle, die sich für diesen Haufen mit dem C vorne und dem U hinten nach zehn Jahren offener Grenzen immer noch in völliger Realitätsverweigerung engagieren, sind mitschuldig.
Es ist schon lange klar, dass die Antifa in Deutschland schlicht so dumm wie bösartig ist. Es ist deshalb für mich absolut unsäglich, wie der Staat diesen seinen eigenen Sargnagel noch finanziert. Wenn jemand tatsächlich unsere Verfassung offen in Frage stellt, dann doch genau diese extremen Linken. Sonst kenne ich keinen.
Die Antifanten bleiben am besten gleich in Trier vor Ort, da schon die nächste Tote gefunden wurde…eine 29 jährige Studentin in ihrer Wohnung zu „Tode gebracht durch Fremdeinwirkung“…….dann können die, bei entsprechendem Fahndungserfolg, am nächsten Wochenende gleich weiter Demo machen.
Stand heute morgen-es gibt eine weitere tote Studentin….inwiefern „Rechts“ damit was zu tun haben sollte erschließt sich mir ganz und gar nicht
Ich muss mich gerade sehr zusammenreißen, um das nicht in entsprechender Weise zu kommentieren.
Bald wird sich herausstellen, daß der afghanische Täter traumatisiert oder bekloppt und damit schuldunfähig ist.
Ich bin allmählich versucht zu glauben, daß Selbiges auch für die Antifa und große Teile von Linksgrün angenommen werden sollte.
Wieder eine Demo, die der AfD nützt. Danke, Antifa!
Was mir dazu einfällt, schreibe ich lieber nicht.
Aber das ist schon die allerletzte Stufe kultureller Degeneration und vor allem: zynisch und menschenfeindlich.
Ich hoffe noch miterleben zu dürfen, wie die Revolution ihre derangierten Kinder (und Eltern) fressen wird.