Thilo Schneider würde 900.000 Syrer als „strategische Reserve“ als Druckmittel sehen. Aber, sagt er, das ist alles nur Herumspinnerei. So etwas sei in der Realität nicht denkbar.
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„Eine ‚strategische Reserve‘ ist eine geplante und organisierte Lagerung von Gütern oder Ressourcen, die in außergewöhnlichen Lagen zur Sicherstellung der Funktionsfähigkeit eines Systems oder einer Gesellschaft dient. Diese Reserven können in verschiedenen Kontexten existieren, wie z.B. in der Energieversorgung, der Nahrungsmittelversorgung oder im Bereich der nationalen Sicherheit. Ihr Hauptzweck ist es, kritische Engpässe zu überbrücken und die Abhängigkeit von externen Lieferketten zu reduzieren.“
Erinnern Sie sich noch an die wunderbare Gipfelkonferenz zwischen dem Bundeskanzler Friedrich Merz und dem jetzt lieben, da „unserem“ Islamistenführer Ahmed al-Scharaa, dem derzeitigen Warlord Syriens? Damals geisterte die Zahl von „80 Prozent aller syrischen Gäste“ durch den Raum, die Friedrich Merz in ihr nun befriedetes und wunderbares Heimatland zurückführen wollte. Woher die Zahl kam, weiß bis heute niemand, al-Scharaa und Merz spielen hier Zitate-Pingpong, wie bei streitenden Geschwistern hat natürlich immer „der andere angefangen“.
In diesem Zusammenhang sprach der syrische „Außenminister“ Asaad al-Schaibani auf X folgende Worte: „Wir bekräftigen erneut: Die Syrer in der Diaspora sind ein strategisches nationales Gut und keine Belastung. Wir lehnen jegliche Versuche der Zwangsumsiedlung entschieden ab und arbeiten eng mit unseren Partnern zusammen, um die Infrastruktur wiederherzustellen und ein sicheres Umfeld zu schaffen, das der freiwilligen und würdevollen Rückkehr gerecht wird.“
Der Satz ging ein wenig unter, sorgte nur für ein kurzes „Hä?“ in der Presse und fiel alsbald der medialen Vergessenheit anheim. Lassen wir ihn für ein paar Leseminuten einfach einmal so stehen.
Ich bin kein Kriegsherr und erst recht kein siegreicher Kriegsherr. Bekäme ich jedoch die Möglichkeit, ein anderes Land mit starken wirtschaftlichen Ressourcen und einer schwachen Bevölkerung zu infiltrieren – ich würde das tun. Zuerst einmal, weil sich das so anbietet. Beispiele für das „Einsickern“ von fremden Truppen finden sich beispielsweise in den Ostgebieten der Ukraine mit ihren berühmten „grünen Männchen“, die nichts anderes als getarnte russische Truppen waren.
Ab einer bestimmten Masse würde ich versuchen, das dort bestehende System zu unterwandern. Ich würde sehen, dass meine Leute in verantwortungsvolle Positionen in Regierung, Verwaltung, Medien, Polizei und Justiz kommen. Diese Personen müssten in sich gefestigt sein, nationalistisch, ideologisch oder religiös, nicht, dass sie mir am Ende noch zum „Feind“ (der noch gar nicht weiß, dass er einer ist) überlaufen. Ab dann könnte ich indirekt oder sogar direkt auf die Politik meines Gegners Einfluss nehmen. Dabei wiederum sind zwei Szenarien denkbar: Die „neu Hinzugekommenen“ bilden aus sich heraus eine eigene Nomenklatura und nehmen so allmählich aber irreversibel Einfluss auf den Staat, bis sie schließlich zur beherrschenden Kaste werden.
Die andere Möglichkeit ist, dass ich meine „fünfte Kolonne“ schon im Land habe, durch Einschleusung und Überzeugung, und nur aktivieren muss, damit sie loslegt. Ein Rundruf und der Aufstand oder die Rebellion ist da. Sehr schön zu sehen beim „Anschluss Österreichs“ oder in der „Sudetenkrise“. Jetzt noch ein „Hilferuf der benachteiligten Bevölkerung“ und die Truppen fallen ein.
Also, so würde ich es versuchen. Es schadet also nichts, Schläferzellen oder eine „strategische Reserve“ in einem anderen Land zu platzieren.
Spinnen wir ein wenig herum. Reine Verschwörungstheorie. Nur so zum Spaß. Mein Land ist ziemlich verwüstet, aber etwa 975.000 meiner Landsleute leben in der Diaspora und, im Verhältnis zu dem, wo sie herkommen, sogar ganz gut. Geld läuft monatlich aufs Konto und wird dann an die lieben Verbliebenen daheim gesendet. Nun erklärt mir der Präsident des Aufnahmelandes, dass er mir gerne etwa 800.000 Leute zurücksenden würde. Das ist keine gute Idee. Für mich, denn dann entgehen mir deren Devisen.
Um dem Präsidenten klarzumachen, dass ich sein Begehr eher suboptimal finde, könnten auch einige dieser 975.000 Landsmänner mobilisert werden, um Druck aufzubauen. Auf der Straße, in den Parlamenten oder anderswo. Viele braucht es nicht, um ein Problem für die Regierung des Gastgeberlandes zu werden.
Dazu würde ich eine „strategische Reserve“ als Druckmittel brauchen. Aber, wie gesagt, das ist alles nur Herumspinnerei. So etwas ist in der Realität nicht denkbar.
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Nicht denkbar? Ja, mit dem Denken haben es unsere Regierenden nicht so arg.
Eines ist sicher: die Islamisten sind um Lichtjahre cleverer und gerissener als die Bundesregierung. Leider.
Die Gefahr der islamischen Unterwanderung ist real.
Die von vielen gewünschte Remigration wird maximal teilweise klappen. Deutschland muss zusätzlich tun, was stabile islamische Länder schon lange tun: den hiesigen Islam streng kontrollieren, so kontrollieren, dass er grundgesetzkonform wird. Angefangen in Kindergärten und Schulen, in denen archaisch-islamische Praktiken verboten sein müssen. Moscheen müssen deutsch sprechen und die Lehre braucht staatliche Aufsicht. Öffentlichen Zeichen islamischer Landnahme (Minarette, Kopftücher, öffentl. Gebete) darf es nicht geben. Assimilation muss eingefordert werden. Viele Muslime hier würden das begrüßen.
Ohne solche Maßnahmen wird das Land islamistisch werden, in der schlechtesten Bedeutung des Wortes.
Früher nannte man das die fünfte Kolonne. Sozusagen als „Dank“ für unsere Gutmenschentriefigkeit.
Angeblich sind diese Leute vor Assad geflohen. Jetzt haben sie doch ihren geliebten IS (Superrassisten, da nur der Islam zählt) Leader.
Und Merz lässt sich wieder einmal zu unserem Nachteil, vom IS Fredi vorführen
Wenn ich richtig informiert bin, hat die Deutsche Bundeswehr 184.000 aktive Soldaten im Jahr 2025. Dem gebenüber stehen 900.000 Syrer, die als strategische Reserve dienen „könnten“. Sieht nicht so gut aus, wenn die mobilisiert werden. Es reicht, keine deutschen Moneten mehr zu kriegen. Auch unter den syrischen Frauen gibt’s eine Menge, die wütend sind auf die unzüchtigen West-Frauen. (Ich war 3 Mon. in Syrien unterwegs, züchtig gekleidet, mit einem syrischen Chauffeur, der in London studiert hatte. Der hat mir manches erzählt, was von Westlern gehalten wird.
Die „Sudetenkrise“ war keine 5te Kolonne,sondern urdeutsche Bevölkerung,die durch eine unsinnige Abspaltung vom deutschen Reich unter tschechische Verwaltung! nach dem Versailler Vertrag fiel. Diesen Menschen konnte man die Freude,wieder in einem deutschen Staat zu leben,wirklich nicht übel nehmen!
Deutschland und die Integration… Wenn ich an Italiens WM-Sieg in Deutschland 2006 denke, erinnere ich mich an Massen von spontan jubelnden italienischen Mitbürgern in Autokorsos, deren Nationalgefühl offenbar auch nach 50 Jahren mäßig gelungener Pizzeria- und Eisdielenbetreiberintegration eben doch noch italienisch war. Ganz abgesehen davon, dass diese Lokalitäten in Germafia oft auch nur Waschsalons sind… Das mag als Beispiel dienen, wie wenig Integration auch bei noch relativ ähnlichen Kulturkreisen gelingt. Wie sollen dann die Millionen Musilmanen hier „integriert“ werden? Dass es kaum geht, zeigten doch schon die Gastarbeiter aus der Türkei, die in Groß- und anderen Städten inzwischen oft Parallelgesellschaften… Mehr
Nachdem Merkel 2015 den deutschen Nationalstaat faktisch liquidiert hat obliegt Merz nun die Aufgabe auch den deutschen Sozialstaat zu liquidieren und die freigewordenen Gelder in die internationalen Kapitalmärkte zu bringen, zu BlackRock und Co.
Die Syrer dienen unter anderem auch der Sprengung des deutschen Sozialstaats.
Strategisches nationales Gut?
Die meinen Gefahrgut, oder?
„Die Syrer in der Diaspora sind ein strategisches nationales Gut und keine Belastung.“
Wo er recht hat, da hat er recht. Er ist ja syrischer Außenmufti und nicht regiernde deutsche Wurst (letzteres nach Poschardt)
Wenn jeder von den 900.000 nur 100 Euro im Monat nach Syrien schickt, dann entspricht das im Jahr etwa einem Zehntel des dortigen Staatshaushalts.
DasGeld ist das kleinste Problem,die vermehren sich fröhlich und in Massen und werden durch Geburt dann dank deutschem rotgrünem Recht Deutsche…unabschiebbar
Remigration ist mehr als ein Zauberwort. Remigration ist eine bessere und billigere Investition in die Zukunft als Rüstung für die BW, die trotz Billionen nicht vorhanden ist. Die Munition der BW reicht für drei Tage. Doch an den Grenzen eingesetzt, wären unsere Soldaten mit ihren krummen MGs und der Munition für drei Tage, genau das Mittel um Remigration wirksam zu untermauern und eine Reremigration zu unterbinden. Wir brauchen keinen Klimaschutz, wir brauchen Grenzschutz. Parallel dazu brauchen wir Remigration im großen Stil. Für jeden neuen Arbeitslosen von VW müssen zehn Migranten sofort remigrieren, so Pi mal Daumen, um unseren inneren Frieden… Mehr
100% Zustimmung, eh klar. 1) sofortiger bewaffneter (!!) Grenzschutz an allen Grenzen, 2) groß angelegte, sofortige Remigration 3) Geld-und Sozialleistungen strikt und einschneidend zurückschrauben 4) die rund-um-Gesundheitserneuerungen inkl. Rollstühle etc sofort stoppen, nur 1.Hilfe Leistung. 5) syrische Gewalttäter sofort „remigrieren“ – ich sage ja lieber „deportieren“, aber das ist in D unerwünscht, obwohl es auf d. ganzen Welt gebräuchlich ist. „Für jeden VW Arbeitslosen 10 Migranten ausweisen – gute Idee. Wird alles nicht passieren bei DER Bevölkerung und bei DEN „Politikern“.