SPD-Chefin Bas findet es „gut so", dass Deutschlands „einheitsbraun" unter Massenmigration verschwindet. Das ist das offizielle Weltbild einer Bundesministerin – und ihre völlige Bankrotterklärung.
picture alliance / Chris Emil Janßen
Bärbel Bas hat nicht nur über Migration gesprochen. Sie hat verraten, was führende Sozialdemokraten vom eigenen Land halten, sobald sie glauben, unter ihresgleichen zu sein. Deutschland ohne Masseneinwanderung erscheint ihr als düstere Vorstufe der Gegenwart, als grauer, fast brauner Block, den die Politik endlich überwunden habe. Das ist das Menschenbild einer Partei, die ihr Volk längst nicht mehr als Souverän betrachtet, sondern als Material, das umgeformt werden muss.
Zuwanderung, weil wir Deutschen „braun“ sind
Auf dem „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ erklärte die SPD-Chefin und Bundesarbeitsministerin, Migration sei nicht nur wegen des Arbeitsmarkts wichtig. Man brauche die Menschen, die kommen, „auch für die Vielfalt in unserer Gesellschaft“. Dann legte sie nach: Man wehre sich gegen ein „Einheitsgrau“, sie würde sogar von „Einheitsbraun“ sprechen. Manche sehnten sich danach zurück, sagte Bas sinngemäß, aber so sei es nicht mehr, und das sei „gut so“.
Da steht die ganze Anmaßung dieser Politik in einem Satz. Wer das eigene Land nicht als austauschbare Fläche für ein politisches Vielfaltsexperiment begreift, wer seine kulturelle Prägung, seine Sprache, seine Regeln, seine gewachsenen Selbstverständlichkeiten nicht preisgeben will, wird moralisch kontaminiert. Aus Heimat wird Verdacht, aus Kontinuität wird Rückfall. Aus normaler Selbstbehauptung wird angebliche Sehnsucht nach Braun.
Apropos Braun: Wie Bärbel Bas (SPD) und Felix Banaszak (Grüne) kommt auch die Autorin dieser Zeilen aus Duisburg. Das „Einheitsbraune“, das dort seit vielen Jahren kontinuierlich zunimmt und an manchen Tagen die Königstrasse komplett dominiert, ist das gesunde Gesichtsbraun des reisenden Volkes, das sich in immer größerer Zahl auch in der Ruhrgebietsstadt niedergelassen hat. Niemand macht den Neubürgern einen Vorwurf, dass die fetten Töpfe des deutschen Sozialstaats locken. Aber sehr wohl feisten Sozialistinnen, die leugnen, dass diese Massenmigration ins deutsche Sozialsystem überhaupt stattfindet.
Bevölkerungstausch wäre wirklich ein großer Gewinn
Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich denke nicht unähnlich wie Frau Bas. Aber aus anderen Gründen. Und wenn Sie ganz ehrlich zu sich selbst sind, werden Sie mir zustimmen. Weniger von sozialistischen, kommunistischen, aufgedunsenen, alten weißen Frauengesichtern und -geistern täte dem Land tatsächlich sehr gut. Stellen Sie sich eine Welt vor mit weniger Bärbel Bas, weniger Claudia Roth, weniger Renate Künast, weniger Katrin Göring-Eckhardt, weniger Annalena Baerbock und all den keifenden Omas gegen Rechts.
Nicht alle Zuwanderer wollen das Land im Sinne von Bärbel Bas und Claudia Roth umkrempeln und umgestalten. Viele wollen hier einfach zusammen mit Deutschen ein gutes Leben mit ehrlicher Arbeit in guter Nachbarschaft führen. Einheiraten. Sich einbringen. Zusammen aufgehen.
Dass die SPD das so drastisch verkennt, und zwar in allen Belangen, besiegelt ihren Untergang.
Deutschland war nie das stumpfe Einheitsland, das Bas herbeiredet. Dieses Land bestand immer aus Unterschieden: Landschaften, Dialekten, Konfessionen, Städten, Regionen, Mentalitäten, Lebensformen. Wer Bayern, Sachsen, Rheinländer, Friesen, Schwaben, Preußen, Katholiken, Protestanten, Arbeiterstädte, Hanseaten, Winzerdörfer und Industriereviere unter „Einheitsgrau“ verbucht, hat von Deutschland so viel verstanden wie eine Parteitagsrede von Wirklichkeit. Nicht selten, sondern oft ist das Land auch aus diesem Grund Anziehungspunkt für Arbeitsmigration aus aller Welt gewesen. Einheitsbraun gab es allerdings in beiden Formen des Sozialismus, dem roten und dem braunen. Aber Deutschland war bunter, vielfältiger.
Bas muss dieses Zerrbild trotzdem bemühen, während sie unter dem Wieselwort „Vielfalt“ monologisiert. Denn nur wenn das Alte hässlich genug gezeichnet wird, wirkt der Umbau wie Erlösung. (Denken Sie bitte auch an meinen Hinweis zu weniger Bas/Roth/Künast ist mehr.) Nur wenn das Gewachsene verdächtig erscheint, kann die politische Veränderung des Landes als moralischer Fortschritt verkauft werden. Darum geht es nicht mehr um nüchterne Einwanderungspolitik. Es geht um Umerziehung durch Demographie.
Deutsche woke Kaputtmacher sukzessive übermalen
Die SPD hat aus Migration einen Ersatz für jedes verlorene Versprechen gemacht. Sie kann keine sichere Rente garantieren, keinen bezahlbaren Wohnraum, keine funktionierenden Schulen, keine innere Sicherheit, keinen Aufstieg für die unteren und mittleren Schichten. Also verkauft sie Veränderung selbst als Wert. Wenn das Land schon überfordert ist, soll die Überforderung wenigstens „Vielfalt“ heißen.
Der Bürger, der die Folgen trägt, kommt in dieser Rechnung nur als Störfall vor. Er zahlt die Sozialkassen, erlebt den Druck auf Wohnungen, sieht den Zustand vieler Schulen, kennt die Konflikte in den Städten, erlebt die Erosion innerer Sicherheit, liest die Kriminalitätsmeldungen und hört dann von oben, Migration dürfe nicht auf Kosten und Arbeitsmarkt verengt werden.
Bas spricht über Vielfalt wie über ein Heilsversprechen, aber sie schweigt über die Bedingung, ohne die Vielfalt ein anderes Wort für Kontrollverlust wird: Integration. Einwanderung kann gelingen, wenn Menschen in ein Land kommen, dessen Ordnung sie achten, dessen Sprache sie lernen, dessen Freiheit sie nicht verachten, dessen Rechtsstaat sie akzeptieren und dessen Bürger sie nicht als Altbestand behandeln. Genau diese Unterscheidung fehlt.
Stattdessen wird die Aufnahmegesellschaft zur pädagogisierenden Zielgruppe erklärt. Die Deutschen sollen lernen, sich zu verändern. Sie sollen weniger fragen, weniger zweifeln, weniger bestehen. Sie sollen nicht prüfen, wer kommt und zu welchen Bedingungen, sondern dankbar sein, dass ihr angeblich graues Land endlich bunter wird. So redet eine politische Klasse, die keinerlei Kontakt zur Basis mehr hat. Es wäre besser, sie auszutauschen. Das wäre mal etwas. Wieder Könner an die Macht, nicht die bräsigen Basens.
Wir sind also von Geburt aus Nazis
Besonders dreist ist der historische Griff in die braune Mottenkiste. Wer in Deutschland mit „Einheitsbraun“ hantiert, weiß genau, was er tut. Dieses Wort stellt keinen sachlichen Beitrag zur Einwanderungspolitik dar. Es ist ein Warnschild. Es sagt: Widerspruch lohnt sich nicht, denn wir haben ihn bereits moralisch einsortiert. Die Debatte wird nicht geführt, sie wird kontaminiert. Die Deutschen sind von Geburt aus Nazis. Abgesehen davon, dass dies purer Rassismus ist: Das ist die brutalste Form der Beschimpfung, die möglich ist.
Damit zeigt Bas auch, warum die SPD immer noch weiter abstürzt. Sie spricht schon viel zu lange nicht mehr die Sprache der Arbeiter, Angestellten, Familien, Rentner und Steuerzahler. Sie spricht die Sprache eines Milieus, das Deutschland für ein Umbauprojekt hält und seine Bürger für Nachzügler im eigenen Land. Früher wollte diese Partei den kleinen Mann gegen die Zumutungen von oben schützen. Heute gehört sie selbst zu den Zumutungen von oben.
Die eigentliche Spaltung entsteht nicht durch Bürger, die Maß und Integration verlangen. Sie entsteht durch Politiker, die jedes Maß moralisch diskreditieren und Integration streichen wollen. Wer jeden Einwand gegen Migration in die Nähe des Braunen schiebt, zerstört den demokratischen Raum, den er angeblich verteidigt. Die SPD lässt davon nichts mehr übrig. So wie der Wähler es bald mit ihr machen wird. Denn Demokratie lebt davon, dass Bürger über ihr Land entscheiden dürfen. Auch über seine Grenzen. Auch über seine kulturelle Zukunft.
Bärbel Bas hat Deutschland in unvorstellbarer Weise herabgesetzt. Jüngst liefert sie sich ein hartes Kopf-an-Kopf-Rennen mit Parteikollegin Saskia Esken, wer schneller und härter den undemokratischsten Dünnschiss in Mikrofone kippt.
Bas hat Masseneinwanderung als moralische Entbräunungsmaßnahme verklärt. Sie hat Vielfalt nicht als Aufgabe beschrieben, sondern als Waffe gegen das Eigene benutzt. Das ist der Kern dieser Rede: Die SPD traut dem gewachsenen Deutschland nicht mehr über den Weg, deshalb soll es verschwinden. Und wenn es nach Bas geht, soll der Bürger dafür auch noch dankbar dafür sein. Aber vielleicht ist die Lösung eine ganz andere: Wir wählen wieder Politiker, die unsere Interessen vertreten. Und tauschen die aus, die uns nur ständig beschimpfen, weil ihnen unser Gen-Pool nicht paßt. Wobei: Ist Bärbel Bas nicht auch ein bißchen Nazi?

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Bullshit-Babs sollte sich eine Wohnung in Neukölln oder Duisburg-Marxloh suchen. Da hätte sie die ersehnte „Vielfalt“ und würde nur noch sehr wenig Einheitsbraun vorfinden.
Bas repräsentiert hervorragend die Polit-Clique, die mit dem bisherigen Volk unzufrieden ist und sich deshalb ein neues ins Land holt. Bas gehört zu denen, die glauben, sie könnten und dürften Bürger nach Herzenslust beleidigen, wenn sie nicht spuren. Auch für Bas wird es ein böses Erwachen geben.
Bärbel Bas, von der Hauptschule zur Chefin von 200 Milliarden Euro jährlich, ohne Worte ❗
Eine verstärkte öffentliche Agitation gegen die AfD korreliert mit einem Anstieg der Wählerzustimmung für die AfD.
Je schärfer die polemische Abgrenzung ausfällt, desto mehr Wähler, SENSATIONELL❗
Diese Frau beleidigt ihr Land, sie ist aber auch eine Beleidigung für dieses Land. In jedem Fall hat sie wieder ein paar mehr AfD-Wähler geschaffen.
Erschreckend auch die Anmaßung, die diese Frau repräsentiert. Leider findet sich diese Anmaßung, nämlich die Wahrheit mit Löffeln gefressen zu haben und deshalb jedem Andersdenkenden in die Fresse hauen zu dürfen, in großen Teilen der politischen und Medienklasse.
Eine neuerliche intellektuelle Bankrotterklärung dieser Frau! Wie lange will Merz die noch antidemokratisch, deutschlandfeindlich schwadronieren lassen, oder ist er selbst schon auf diesem Niveau angekommen?
Die klammern sich gemeinsam wie Ertrinkende auf dem absaufenden Parteikutter an den Machtmasten.