Eine Frau hält am Ostersonntag in Breuberg, um eine Blume zu fotografieren. Sekunden später sticht ein Mann auf sie ein. Schwer verletzt per Hubschrauber in die Klinik. Der Mann wird später gefasst. Der Messerterror wandert von den Großstädten in die Provinzen.
picture alliance / Zoonar | Volker Rauch
Breuberg, Odenwaldkreis, knapp 8.000 Einwohner, fünf Stadtteile, ländlicher Charakter. Früher hätte genau das als Chiffre für Ruhe gegolten. Heute ist selbst dort eine Frau nicht sicher, wenn sie am Straßenrand anhält, um eine Blume zu fotografieren. Der Messeralltag frisst sich nicht mehr nur durch die Metropolen. Er sitzt längst auch im Dorf.
Eine 48 Jahre alte Frau geht am Ostersonntag mit drei Freundinnen in der Brunnenstraße spazieren, bleibt am Wegesrand stehen, um eine Blume zu fotografieren, und wird in diesem Moment von einem Mann mit einem Messer angegriffen. Die Frau wird so schwer verletzt, dass sie per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden muss. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen eines versuchten Tötungsdelikts.
Schon der Ablauf liest sich wie das Protokoll eines entgleisten Landes. Der Täter war zuvor mit dem Fahrrad an der Gruppe vorbeigefahren, näherte sich dann noch einmal zu Fuß und stach zu. Erst als die Begleiterinnen eingriffen, ließ er von der Frau ab und floh wieder mit dem Rad. Keine Beziehungstat, kein erkennbarer Streit, kein vorheriger Anlass. Eine Frau schaut auf eine Blume, und daraus wird binnen Sekunden ein Fall für die Mordermittler. Genau diese Beliebigkeit ist der eigentliche Schock.
Am Montagabend nahmen Ermittler einen 32 Jahre alten Tatverdächtigen widerstandslos fest. Bei der Durchsuchung wurde ein Fahrrad gefunden, das nach Angaben der Behörden mit der Tat in Verbindung stehen könnte. Die Staatsanwaltschaft geht inzwischen von versuchtem Mord aus. Als mögliches Motiv wird eine psychische Erkrankung des Mannes geprüft. Die Beziehung zwischen Opfer und Täter ist nach Angaben der Ermittler ausgeschlossen, das Motiv bleibt unklar.
Und wer jetzt noch so tut, als handle es sich um einen unbegreiflichen Einzelfall in der hessischen Provinz, verdrängt die Serie der gleichen Muster. Im Juni 2024 saß in Frankfurt am Main eine 41 Jahre alte Frau einfach auf einer Parkbank am Mainufer. Ein 19 Jahre alter Mann griff sie nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft unvermittelt von hinten mit einem Cuttermesser an, stach ihr in Kopf und Hals, stach weiter, nachdem sie gestürzt war, und ließ erst von ihr ab, als Zeugen herbeieilten. Der Verdächtige wurde kurz darauf festgenommen, gegen ihn wurde unter anderem wegen versuchten Mordes ermittelt; Motiv und Hintergründe blieben zunächst unklar.
Dann folgt jedes Mal dasselbe Ritual der sprachlichen Betäubung. Unklar. Rätselhaft. Kein Motiv. Psychische Auffälligkeit. Laufende Ermittlungen. Alles formal richtig, alles bürokratisch sauber, alles geeignet, den Kern weichzuzeichnen. Aber der Kern ist brutal einfach. Menschen werden im öffentlichen Raum aus dem Nichts zu Opfern, und die Zahl solcher Fälle hat den Punkt längst überschritten, an dem man noch mit Einzelfallfolklore davonkommt. Wer eine Frau beim Blumenfoto niedersticht, zerstört nicht nur einen Menschen, sondern ein Stück Alltagssicherheit. Wer eine Frau auf einer Parkbank fast abschlachtet, greift nicht nur sie an, sondern das Vertrauen, sich überhaupt noch unbefangen im öffentlichen Raum bewegen zu können. Und so passiert es mittlerweile fast an jedem Tag in diesem Land. Nicht nur Angriff und Tötung untereinander, sondern Angriff mit Tötungsabsicht auf komplett Unbeteiligte.
Breuberg steht deshalb nicht bloß für eine entsetzliche Tat. Breuberg steht für das völlige Versagen eines Staates, der seine Bürger mit Verboten, Auflagen, Abgaben und moralischer Dauerbelehrung überzieht, aber die erste Pflicht des Gemeinwesens immer offener verfehlt: Sicherheit. Wer nicht einmal mehr garantieren kann, dass eine Frau auf dem Dorf eine Blume fotografiert oder in der Stadt auf einer Bank sitzt, ohne zum Messeropfer zu werden, hat sein elementarstes Versprechen gebrochen. Das ist der Fallbeil-Satz dieses Landes: Der Staat regiert bis ins Privateste hinein, aber beim Schutz des Lebens steht er immer öfter nur noch als Protokollführer am Tatort.


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Hätte die Frau medienwirksam eine Anzeige wegen „digitalisierter männlicher Gewalt“ gemacht, wären Luischen, die Tanten Hubig & Paus, die „Omas gegen Rechts“ & SAntifa in voller Mann…-Pardon!- „radikaler Töchterstärke“ auf den Straßen.
Sorry für den Zynismus, aber es kotxxx einen nur noch an, wie dieses Land von „Es reicht!“-Merzkel, dem sensiblem Lars & „Bullshit“-Bärbel in den Abgrund gestoßen werden.
Dem Opfer sei rasche Genesung & Breuberg uvva. TATorten ein fruchtbares Nachdenken über herbeigewählte Ursachen & Wirkungen & mögliche Abhilfen gewünscht.
Ein fruchtbares Nachdenken darüber, wie man all die „Schutzsuchenden“ schnellstens aus diesem Land eskortiert und auf Nimmerwiedersehen in ihre Heimatstaaten zurückbefördert! Aber hier heißt „fruchtbares Nachdenken“ wie man den Ramadan feiert und noch mehr Moscheen baut, damit es unsere islamischen Mitbürger möglichst heimisch haben, auch wenn sie nicht einmal unserer Sprache mächtig sind!
„Der Staat regiert bis ins Privateste hinein, aber beim Schutz des Lebens steht er immer öfter nur noch als Protokollführer am Tatort.“
Und genau deswegen erodiert das Vertrauen in den Staat und seine Organe, deswegen verliert meine Heimat mehr und mehr ihren heimatlichen Charakter.
Mir hat vor gut einer Woche ein Orientale sehr deutlich Prügel angedroht, das (a) ist mir seit meiner Jugend nicht mehr passiert und (b) taucht in keiner Statistik auf.
Deutschland hat fertig.
Absolut zutreffender Kommentar. Nur, ich befürchte die Mehrheit meiner Landsleute will das so. Bei den Wahlen erhalten die Zerstörer unseres Landes 70-75 %. Scheinbar stören die Zustände und Islamisierung unseres Landes die meisten Deutschen nicht im geringsten. Anders kann ich mir das nicht mehr erklären.
Wo sind die „Omas gegen Rechts“ wenn man sie mal braucht …
Ich erinnere nochmal an das Angebot von Orban,
deutschen Rentnern Asyl zu gewähren.
Mir ist inzwischen wirklich egal, ob irgendwelche Täter psychische Probleme haben. Wenn die deshalb unzurechnungsfähig sind, dann ist das nur ein Grund mehr die dauerhaft wegzusperren.
Wäre es vielleicht möglich, daß diese Attentate einfach nur eine Art der hybriden Kriegführung gegen Ungläubige oder Nicht-Rechtgläubige ist?
Nach dem Mord vom Gutachter die Karte „Psychoknacks“ zu bekommen ist der Joker im großen Mein-Gott-ist-größer-als-eurer-Djihadpoker. Stirbt der (heimtückische) Djihadist durch eine Polizeikugel, dann Märtyrer-Fullhouse-Jackpot mit 72 Jungfrauen im Paradies. Der Koran erklärt wie es funktioniert!
Was ist die Begründung dafür derart psychisch schwerkranke Menschen in unser Land zu lassen? Zumal einige davon erst durch die Flucht komplett traumatisiert werden. Zu der sie auch von deutschen Flüchtlingshelfern vor Ort angeheizt werden. Die denken, das Leben verstanden zu haben und Gutes zu tun, aber die Folgen ihres Samaritertums gerne ignorieren möchten.
Klar, ein psychisch Gestörter fährt mit dem Fahrrad und einem Messer durch die Natur und sticht dann eine Frau ab! Für wie dumm hält man uns? Immer das gleiche Gefasel von Polizei und Justiz, immer das gleiche Tätermotiv – nur über die Nationalität wird nichts gesagt! Psyhisch gestört sind unsere Politiker, weil sie das zulassen und unser Land in einen Messerstecher-Staat verwandelt haben! Ihre dümmlichen Auftritte in irgendwelchen Talkshows, ihr biedermeierliches Gehabe, ihre falsche Entrüstungen und ihre fortwährenden Beschönigungen, dieses herbeigezauberte Gutmenschentum machen uns zu perfekten Opfern für die Messerstecher-Kultur in diesem Lande! Deutschland ist am Ende – nicht nur… Mehr
Auch das Geschwätz einer Integration gar nicht integrierbarer! Die sind des Todes, befreien sie sich aus dem Islam – und gelten als vogelfrei für all ihre Brüder. Mit Geburt unterworfen ist nicht umkehrbar: https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads//2019/04/Zukunft-CH-Infoblatt-Apostasie-im-Islam.pdf?pid=15774 Bei TE Barbara Köster, 2016: „Die islamische Idee der Inklusion allerdings, die mit Unterwerfung identisch ist, will sich die westliche Kultur einverleiben und hält für die Regelung dieses Verhältnisses das Instrument des Dhimmitums bereit. Dies und nichts anderes bedeutet „Integration“ im islamischen Sinne. Die islamische Community fühlt sich prädestiniert, in einer diversifizierten Gesellschaft über kurz oder lang die Oberhand zu erlangen, denn sie hat ihren universalistischen… Mehr
Die Polizei konnte einen Tatverdächtigen fassen, einen 32-jährigen Deutschen.
Da will ich Klarnamen, heißt der Deutsche zufälligerweise Mohammed oder Ali und ist Islamist?
Ja, hier ist man schneller „Deutscher“ als man denken kann, auch wenn man weder die Sprache spricht, noch unsere Kultur oder Geschichte kennt! Die Vorstellung, dass solche Typen auch noch wählen dürfen, setzt dem Ganzen die Krone auf!
WIR SIND FREIWILD FÜR DIE MIGRANTEN!!!!
Mehr gibts dazu nicht mehr zu sagen!!
ja, 2015 standen hier viele am Straßenrand mit Willkommensgruß und Teddybär im Arm! Dabei hatten die Ankommenden schon das Messer in der Tasche!