Nach Vergewaltigung einer 16-Jährigen: Berliner Jugendamt kehrt die Sache unter den Teppich

Neukölln heißt jetzt auch Rotherham: Ein Araber vergewaltigt eine 16-jährige Kurdin in einem Jugendzentrum, seine Kumpel belästigen sie weiter, das Jugendamt weiß davon, tut aber nichts. Keine Anzeige, kein Skandal. Doch der könnte nun kommen. Wurden muslimische Täter bewusst geschont?

IMAGO
Jugendzentrum Wutzkyallee Mitte Juli 2025

In der Neuköllner Gropiusstadt steht ein Jugendzentrum, das in seinen Hausregeln jegliche Gewalt, ob „Schlagen, Beleidigen oder Unterdrücken“ anderer untersagt. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein, belegt aber ebenso wie die weiteren Punkte der aushängenden Kurz-Hausordnung, dass es hier viele Probleme gibt: Ein „sorgfältiger Umgang mit der Einrichtung“ wird da in einfacher Sprache angemahnt: „Kaputte Sachen kann niemand nutzen.“ In der JZ werde weder „konsumiert“ (Tabak, Drogen Alkohol), noch seien Waffen dort erlaubt.

Aber dieser Fall sprengte dann doch die Erwartungen der Mitarbeiter. Im Januar kam es zu einer massiven sexuellen Belästigung eines 16-jährigen kurdischstämmigen Mädchens in dem Jugendzentrum. Angeblich war ein ähnliches Verhalten schon länger „Usus“ in der Einrichtung. Von „unerwünschten Umarmungen, ungewolltem Anfassen von Brüsten und Po“ ist die Rede, unaufgefordert ziehen Jungen Mädchen auf ihren Schoß.

Doch dieser Fall sprengt auch diesen, schon etwas verharmlosten Rahmen. Die 16-jährige Kurdin wurde demnach von neun arabischstämmigen Jungen in einen Raum getragen, dort auf eine Couch geworfen und missbraucht: Abwechselnd hockten sich die Jungen auf sie, während andere sie anfassten. Einer der Araber stand derweil an der Tür und passte auf. Erst als sich eine Mitarbeiterin nähert, endete das üble Spiel.

Doch auch das war noch nicht alles. Die Vorgeschichte ist noch drastischer. Denn die 16-Jährige erzählte am Ende, dass sie schon an einem Abend im November im Garten des Jugendzentrums vergewaltigt worden sei. Das war einem 17-Jährigen namens Medi gelungen, der zudem ein Video von seiner Tat drehte. Mit diesem Dokument erpresste er die Kurdin, verlangte von ihr, recht durchsichtig formuliert: „Ich will dich hier jeden Montag sehen, sonst schicke ich das deinen Eltern.“ Das bedeutet im Klartext: Zudringlichkeiten programmiert, zu jedem Wochenanfang. Weiterreichen inklusive? In der Tat blieb das Video dann doch nicht ganz geheim. Und so hatte die 16-Jährige „ihren Ruf“ weg, galt den jungen Arabern als leichtfertiges Mädchen: „Du lässt dich doch ficken.“ Daneben verlangten die Araber, auch ihre 14-jährige Schwester zu treffen.

Jugendamt: Keine Anzeige, weil man keine Namen kannte

So weit die Fakten, könnte man nun sagen. Aber das ist zugleich nur der Anfang der Affäre, denn die gewinnt gerade eine politische Dimension. Der Fall war der Einrichtungsleitung bekannt. Deren einzige Reaktion war aber, die Tür zu dem Raum des jüngeren Ereignisses auszuhängen und weiblichen Besucherinnen ein Safe-Wort einzuschärfen, welches sie künftig in Gefahrensituationen aussprechen sollten. Wie wirkungsvoll das doch an jenen einsamen Abenden im Garten sein musste!

Eine Anzeige bei der Polizei gab es hingegen nicht. Man wollte ja die Muslime nicht stigmatisieren. Denn sonst hätte es ja gleich wieder geheißen: typisch Muslime! Nebenbei gesagt, könnte es sich hier zudem um eine Form von arabischem Ethno-Nationalismus handeln. Das Opfer ist wie gesagt kurdischer Herkunft, wurde vielleicht auch deshalb von den Tätern abgewertet und als Opfer auserkoren. Das wiederum verhielte sich nicht anders als in vielen Gemeinden Großbritanniens, wo solche Vergewaltigungskaskaden seit dem Skandal von Rotherham bekannt sind. Nur waren es dort meist englische, christliche Mädchen, die zu Opfern gemacht wurden.

Der wahre Skandal in der Gropiusstadt: Die kurdische Schülerin musste sich letztlich außerhalb des Jugendzentrums Hilfe suchen. Mit einer Unterstützerin ging sie zu ihren Eltern, dann zur Polizei, wo sie eine Aussage machte. Die Polizei beschlagnahmte das Handy des Täters. Der Vater stellte aber darüber hinaus eine Anzeige gegen die Verantwortlichen in der Einrichtung und bei den Behörden. Und damit begann der Fall, politische Füße zu bekommen. Denn auch das Jugendamt wusste schon seit dem 29. Januar von der Fall-Kette, unternahm aber seinerseits nichts, stellte keine Anzeigen. Die fadenscheinige Begründung der Beamten: „Das Jugendamt hat keine Anzeige gestellt, da dem Jugendamt weder vom Opfer noch vom Täter die Namen bekannt sind.“

Das ist neben dem kläglichen Sprachniveau des Satzes auch eine inhaltliche Bankrotterklärung. Der Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Falko Liecke (CDU), sieht Versäumnisse bis ins Bezirksamt Neukölln, wo man den Fall „offensichtlich politisch unter den Teppich“ habe kehren wollen. Liecke hätte neben einer Thematisierung im Bezirksamt vor allem eine Anzeige „vom Jugendamt und der zuständigen Stadträtin“ erwartet: Und dass dies nicht geschah, sei „ein Skandal und muss Konsequenzen haben“. Ein „Unding“ sei fürderhin, dass „hier offensichtlich die muslimischen Täter geschützt werden, um sie nicht zu stigmatisieren“, während das Opfer im Stich gelassen worden sei.

Bürgermeister will „systematische Verbesserungen“

In diesem Bezirksamt regiert noch immer der Neuköllner Bürgermeister Martin Hikel (SPD), obwohl seine Partei ihn wegen mangelnden Engagements gegen Islamophobie lieber heute als morgen loswerden will. Auch dieser islamkritische SPD-Genosse Hikel findet den Fall zwar „erschütternd“, sieht aber keinen Grund für Konsequenzen gegen die Jugendstadträtin Sarah Nagel von der Linkspartei, weil die ja erst am 2. März von dem Fall erfahren habe.

Hikel will lieber „Strukturen und Abläufe im Jugendamt“ ins Visier nehmen, die selbstkritisch und intern zu überprüfen seien: „In diesem Zusammenhang wäre eine Erhebung zum Thema sexueller Übergriffe in Jugendfreizeiteinrichtungen angezeigt, um systematische Verbesserungen erarbeiten zu können. Dazu wird sich das Bezirksamt beraten.“ Also systematische Verbesserungen ja, aber bei Vertuschung der „Einzelfälle“. Man kann sich vorstellen, wie sich das Links-Establishment der Hauptstadt dagegen sperren wird, die muslimischen Täter zur Verantwortung zu ziehen und damit „zu stigmatisieren“. Stattdessen wird man sich nun eine berlin-umspannende Safe-Architektur mit Safe-Wörtern ausdenken.

Kommentare in den sozialen Medien heben schon jetzt die „Vorzugsbehandlung muslimischer Jugendlicher“ und das Nichtbenennen von Problemen hervor. Das ergebe das Bild der „Unterwerfung“. Und natürlich ist auch für die Linken-Stadträtin Sarah Nagel der „Rechtsextremismus“ das eigentliche Problem in Neukölln, eine „reale und aktuelle Gefahr“ – nicht ein Islam, der sich dort zu einer informellen Herrschaft aufschwingt, und natürlich auch nicht der islamophile Unterwerfungsmodus der herrschenden Links-Kaste.

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Kommentare ( 27 )

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flo
3 Stunden her

In diesem entsetzlichen Geschehen spiegelt sich bestens das neuzeitliche (links-grüne) öffentliche Narrativ, dass man mit der Benennung migrantischer Täter(gruppen) Pauschalurteile befördert. Oder nicht hinreichend berücksichtigt wird, wie schlecht die Lebensumstände der diskriminierten Täter sind, deren Tat ja mit der Herkunft nichts zu tun hat. Ich nehme mal kühn an, eine „deutsche“ Jugendgruppe, gar eine, die evtl. rechts positioniert ist, würde weniger gschamig behandelt. Da käme dann Dunja Hayali zum tagelangen Empörungs-Einsatz. Am schönsten aber das Statement „Das Jugendamt hat keine Anzeige gestellt, da dem Jugendamt weder vom Opfer noch vom Täter die Namen bekannt sind.“ Hier kommt dann ja sinngemäß der… Mehr

Gert Lange
39 Minuten her

Man sollte Eltern warnen ihre (weiblichen) Jugendlichen ohne Bodyguard in ein Berliner Jungendzentrum mit freiem Zutritt für muslimische Jugendliche gehen zu lassen. Obwohl die staatlich tolerierte muslimische Gewalt mittlerweile doch auch dem letzten Träumer bekannt sein sollte, offenbar nicht, oder?

Lotus
1 Stunde her

Das sind die Folgen linksgrüner Politik. Abschiebungen werden strikt abgelehnt und hintertrieben, ein Mehr an Chaos-Zuwanderung geht dagegen immer. Damit ist alles gesagt.

P. S. Das 16-jährige Mädchen tut mir leid. Ich hoffe, sie kommt darüber hinweg.

Werner Meier
1 Stunde her

Das Problem sitzt im Bundestag und weigert sich konsequent, kulturelle Ursachen für die Probleme anzuerkennen, die sich seit 2015 flächendeckend in Deutschland ausgebreitet haben. Clan-Kriminalität der übelsten Sorte, die vor der Massenzuwanderung von Mohammedanern nicht existiert hat, entwickelt sich bereits in der Schule.

https://www.youtube.com/watch?v=XC5E6k4IB08

Klaus Kabel
2 Stunden her

„Rehbraune Augen“, ein Satz gesprochen von CDU Hagel, wird aber vom Türken und seiner Grünen Bande als Steigbügel zur Macht genutzt und zur Affäre aufgebausch. Was ist da schon eine Vergewaltigung durch einen Araber.

Bernd Bueter
2 Stunden her

Das ist die konsequente Fortsetzung der „Berliner Ringvereine“ bis in die Stadtparlamente und Behörden.
Verwahrlosung und Kriminalität = Sozialismus

St.Elmo
2 Stunden her

Überrascht das denn wirklich?
Es gab doch 2016 Jahren in Mannheim den Fall, dass ein Flüchtling eine Flüchtlingsaktivisten von der Linksjugend, vergewaltigt hat und diese dann eine Anzeige gegen unbekannt gemacht hat weil sie Flüchtlinge nicht stigmatisieren wollte bzw. nicaht wollte das räächts das gegen Flüchtlinge nutzt.
Wenn die Linken schon nicht für sich selbst einstehen, weil das den Rechten nutzten könnte, warum sollten sie dann für Ihnen Fremde einstehen?

joly
1 Stunde her
Antworten an  St.Elmo

War diese vergewaltigte Frau nicht auch Stadträtin. So habe ich diesen Fall noch in Erinnerung. Sie soll sich einigen Freundinnen offenbart haben, die sie dann zur Anzeige gedrängt haben.

Klaus D
2 Stunden her

„Vorzugsbehandlung muslimischer Jugendlicher“….“Nachteilsbehandlung deutscher Jugendlicher“ so ist richtig! Ich meine das der islam eine ganz gefährliche ideologie (sekte, religion) ist. Warum werden denn im islam frauen und männer in viele bereichen getrennt! In einer islamischen welt wären gar keine mädchen in dem jugendzentrum bzw das würde getrennt ablaufen oder nur unter strenger aufsicht. Der islam/koran ist mir unseren westlichen/christlichen werten nicht kompatiebel und das führt zu diesen problemen. Und man kann vor dieser entwicklung nur warnen. Nichts gegen muslime aus menschlicher sicht aber entweder diese leben unsere werte oder sollten gehen. Es ist ja für beide seiten nicht gut. Aber… Mehr

Klaus D
2 Stunden her
Antworten an  Klaus D

Da ich mich mit dem thema intensiv beschäftige habe ich noch was zu dem thema gefunden – auch um meine meinung zu untermauern das der islam/koran eine ganz gefährliche ideologie (sekte, religion) ist. Da habe ich dann das gefunden*. Man flüchtet eigentlich vor dem islam und seinen auswirkungen aber bringt ihn am ende mit und dann geht das ganze von vorne los (nur dann hier). Das video* ist ironischerweise vom örr – wer es sich anschaut sollte beachten das der örr das sehe blumig darstellt. Nicht auf die gefahr wirklich hinweist die von dem ganzen (islam, koran) ausgeht – für… Mehr

Montesquieu
2 Stunden her

„Falsche“ Täter halt. Im Zweifel hat man nichts gesehen, nichts gehört und nichts gefühlt, was die Bevölkerung hätte verunsichern können. Ob Frau, Kurdin oder Schwuler, wenn der „falsche“ Täter sie meuchelt, zählt auch ihr Schicksal in den Augen der Linken plötzlich nichts mehr.
Städtische Jugendzentren sind Brutherde parallelweltlicher Dysfunktionalität. Selbst die Teddy Liebhaberinnen, die dort als Sozialarbeiterinnen den Kaffee reichen, haben den Kaffee langsam auf.
Berlin ist ein Shit hole auf allen Ebenen. Das Problem ist, dass ganz Deutschland vor lauter Löchern schon aussieht wie ein sozialer Emmentaler.

Antti Stulzky
2 Stunden her

Benedikt Lux von den Grünen Berlin: „Wir haben die gesamte Führung fast aller Berliner Sicherheitsbehörden ausgetauscht und dort ziemlich gute Leute reingebracht. Bei der Feuerwehr, der Polizei, der Generalstaatsanwaltschaft und auch beim Verfassungsschutz. Ich hoffe sehr, dass sich das in Zukunft bemerkbar macht.“ Zitat aus Wikipedia.

Autour
2 Stunden her

Natürlich werden muslimische Täter bewusst geschont! Die bekommen auch lächerliche Strafen! Hören sie sich doch mal an was ein Herr Miller beim SWR über seine „Messerattacke“ zu berichten hat! Miller zum Richter: Wieso wird hier nicht auf versuchten Mord plädiert? „Richter“: Na sie leben ja noch. Miller: Aber er hat 5 mal auf mich eingestochen… „Richter“: Aber er hat doch aufgehört. Miller: Ja weil die Klinge abgebrochen ist… Dies ist Gang und Gebe in deutschen Gerichten! Die Richter Verhöhnen die Autochthonen Opfer! Täterschutz aber nur für Muslime hat in diesem Land groteske Züge angenommen! Aber wehe sie Packen ein Schweineschnitzel… Mehr