Familien immer noch mehr belasten und Steuern abpressen: "Familien"ministerin Karin Prien möchte das Ehegattensplitting abschaffen, um den Staat und die grün-woke Ideologie weiter zu finanzieren. Gespielte Empörung in der CDU, die, wie immer, folgenlos bleiben wird.
picture alliance / Geisler-Fotopress | Bernd Elmenthaler
Die deutsche Regierung benötigt trotz Mega-Verschuldung viel mehr Geld von den deutschen Familien für Selenskyjs Ukraine, für Kühlschränke in Kolumbien, für den Wiederaufbau Syriens, für die wohl am Ende mittelbare Finanzierung der Hamas, wie zu befürchten steht, für die Finanzierung der Rotgrünen Garden, NGOs genannt, die längst, blickt man auf das rotgrün organisierte System der Aufmärsche und des Aufmarschtourismus, zur Kampfreserve der Mauerparteien wurde. Deshalb fordert Karin Prien, die Ministerin gegen die Familien, saftige Steuererhöhungen für Familien, indem sie das Ehegattensplitting streichen will. Für die Familienministerin Prien ist die Familie nicht mehr zeitgemäß.
In CSU und CDU zeigt man sich pflichtgemäß erstmal mächtig entsetzt. Klaus Holetschek, der CSU-Fraktionschef im Bayerischen Landtag, sagte dem Tagesspiegel: „Das Ehegattensplitting abzuschaffen, bedeutet nichts anderes, als Familien höher zu besteuern – und das in einer Zeit, in der die Menschen ohnehin schauen müssen, wie sie über die Runden kommen“. In der Sache hat er recht. Warum fordert die CSU nicht, was längst überfällig ist, die Demission von Prien, als rotgrüner Ministerin mit schwarzem Parteibuch? Gordon Schnieder, der demnächst in Rheinland-Pfalz eine Landtagswahl gewinnen will, stellte klar: „Das Ehegattensplitting schreibt niemandem vor, wie Paare ihr Leben zu organisieren haben.“ Hübsch ist es, wenn Schnieder die Backen aufbläst: „Mehr Belastungen für Ehepaare wird es mit der CDU nicht geben. Familien sind das Fundament unserer Gesellschaft. Deshalb müssen wir sie stärken und nicht stärker belasten“. Hat Schnieder 2015 nicht mitbekommen, dass die CDU unsere Gesellschaft nicht mehr will, dass ihr Gesellschaftsmodell in der Zurücksetzung der hier länger schon Lebenden, zugunsten der kürzlich Dazugekommen besteht? Aber genau das, lieber Blockfreund Schnieder, wird mit der CDU kommen. Denn die CDU hat unsere Gesellschaft gegen „unsere Demokratie“ eingetauscht.
Mit der CDU kam die Energiewende genannte größte Umverteilung in der Geschichte von den Familien hin zum Klima-Komplex, die Erhöhung der Sozialabgaben und die Verschlechterung der Bildung durch die Massenmigration in die deutschen Sozialsysteme. Wenn heute deutsche Kinder in deutschen Schulen heimlich ihr Pausenbrot essen sollen, weil Ramadan ist, wenn deutsche Kinder in deutschen Schulen gemobbt und misshandelt werden, weil sie Kinder deutscher Familien sind, wenn sich Familien immer seltener ein Eigenheim leisten können, wenn der Wert der Arbeit zerfällt, dann gibt es das durch die CDU.
Doch in diesem Vorstoß der Familienministerin wird nur ihre Verachtung der traditionellen Familie, der Freiheit und des Privatlebens deutlich. Prien will bis in die Küche einer jeden Familie hineinregieren durch staatlichen Zwang, als ob man das aus der DDR nicht kennen würde. Man wundert sich inzwischen wirklich, warum sie sich nicht die Haare blau färben lässt.
Worum es geht, entfährt Prien dann doch. Die Abschaffung des Ehegattensplittings würde „es für Frauen attraktiver“ machen, „mehr zu arbeiten“.
Deutschlands dysfunktionale Elite benötig zu ihrer Finanzierung, zur Finanzierung des Klima-Komplexes, zur Finanzierung von Selenskyjs Ukraine, zur Finanzierung von Kühlschränken in Kolumbien, zur Finanzierung des Wiederaufbau Syriens, für die wohl am Ende mittelbare Finanzierung der Hamas, wie zu befürchten steht, für die Finanzierung der Rotgrünen Garden, NGOs genannt, zur Finanzierung der Einführung der gesetzlichen Krankenversicherung in Tansania die Verwerktätigung aller deutschen Frauen.
Und damit es niemanden mehr gibt, der anders denkt als Karin Prien oder der Genosse Stegner oder die Antonio Amadeu Stiftung, muss gegen die „Männer“ gekeilt werden: „Warum ist es in Deutschland immer noch so, dass sich viele Männer daran nicht ausreichend beteiligen?“ Und damit das anders wird, müssen die Schulen von Bildungs- in Gesinnungspaukeinrichtungen umgebaut werden: „Ich finde, man muss in Schulen und in unserer Gesellschaft mehr darüber reden, wie man das Zusammenleben in Partnerschaften aushandelt“ Die Schüler sollen nicht mehr Rechnen, nicht mehr Lesen, nicht mehr logisches Denken lernen, sondern dafür „wie man das Zusammenleben in Partnerschaften aushandelt“ Wenn das oberster Bildungsinhalt werden soll, wäre es da nicht richtiger, dass sich Kyarin Prien nicht Bildungsministerin, sondern Gesinnungsministerin nennt?
In der DDR gab es ein Fach unter vielen, dass Staatsbürgerkunde hieß. Jetzt soll nach der Vorstellung von Prien jedes Fach, wie es auch heißt, Staatsbürgerkunde lehren. Die SPD-Genossin mit der doppelten Staatsbürgerschaft Serpil Midyatli jubelte: „Na endlich, Frau Prien, dass auch Sie erkannt haben, dass Frauen durch das Ehegattensplitting benachteiligt und in veraltete Rollenbilder gepresst werden.“ Das ist zwar nicht logisch, dafür aber ideologisch. Denn das Ehegattensplitting ist eine Möglichkeit, es in Anspruch zu nehmen, nicht aber der Zwang dazu. Die Existenz des Deutschlandtickets zwingt niemanden dazu, es auch zu kaufen, die Existenz von Fahrradwegen, nicht mit dem Fahrrad unterwegs zu sein.
Und damit des Autoritären nicht genug: „Wir, SPD, kritisieren schon lange das Ehegattensplitting als überholtes Steuermodell. Nur Worte reichen hier nicht, ich erwarte dann jetzt unverzüglich einen Vorschlag. Wir als Koalitionspartnerin unterstützen Sie dabei.“ Nicht nur reden, Genossin Prien, sondern jetzt auch liefern, befiehlt die Genossin der Blockfreundin.
Das Ehegattensplitting wird fallen, die Regierung braucht Geld. Deutsche Familien und die Freiheit, so zu leben, wie man will, hat der Vergangenheit anzugehören. Die SPD hat es beschlossen. Schnieder hat zwar recht: „Das Ehegattensplitting schreibt niemandem vor, wie Paare ihr Leben zu organisieren haben.“ Aber die SPD will es. Und nun auch Karin Prien, die anscheineng gerade von einer Schulung von der Amadeu Antonio Stiftung kommt, will es auch.
Alte Erfahrung: hinter der Mauer gibt es keine Freiheit.

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Ich bin für die abschaffung des familiensplitting. Entweder Frauen sind gleichberechtigt oder nicht. Und ja, wenn der Staat, also auch ich als steuerzahler , Geld ausgibt, um den Frauen ein Studium zu finanzieren, erwarte ich als Gegenleistung eine Arbeit, due auch zur Nehrung des gesamtwohlstandes beiträgt. Eine Lehrerin hat vollzieht zu arbeiten, damit sich ihre Ausbildung trägt, z. B.
Stärker belasten heißt für viele Familien, ihre Existenz zu gefährden und die Gestaltungsmöglichkeiten ihrer Familienorganisation zu beschneiden. Eine Unverschämtheit, die nur einen Schluss zulässt: Man will die erziehenden Frauen in die Vollzeitarbeit zwingen und die Kinder in die Vollzeit-Fremdbetreuung.
Die sind doch einfach viel zu dumm, um ein so komplexes juristisches Konstrukt einfach mal so abzuschaffen. Eine Rentenreform kriegen sie seit vielen Jahren auch nicht hin, die aus meiner Sicht viel einfacher zu machen wäre. Aber jetzt wollen die CDU-Familienfeinde plötzlich Millionen Familien tausende Euro Steuerlast aufbürden? Gut, Einstein hat wohl mal gesagt, das zwei Dinge unendlich seien, das Weltall und die menschliche Dummheit, wobei er sich beim Weltall noch nicht ganz klar wäre. 17 Millionen Ehepaare in Deutschland würden womöglich zukünftig eine Partei wählen, die das ablehnt? Will das Genossin Prien auch? Was sagen die dazu, die ihre… Mehr
“Prien nannte zur Stärkung der Familien die gute und verlässliche Kinderbetreuung und die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.“ Ein Webzitat.
Als Amsterdamerin kennt sie die Betreuungszeiten und den Umfang der Kinderbetreuung in den Nachbarländern sicher gut.
Auch die Kosten und das Angebot sportlicher Aktivitäten für Kinder in Deutschland dürften ihr bekannt sein. Man muss sich nur die aktuellen Preise in den Großstädten anschauen, etwa für Musikschule, Tennisunterricht oder Schwimmkurse.
Vielleicht sollte man ausnahmsweise nicht mit Sanktionen beginnen, sondern zunächst die realen Rahmenbedingungen für Eltern verbessern.
Warum ist hier dauernd von „deutschen Familien“ die Rede? In deutschen Familien ist es weitaus üblicher, dass auch die Frau arbeitet, als in orientalischen. Es würden also bei einer Abschaffung Familien mit MiHiGru deutlich stärker belastet. Da man auch dort rechnen kann, wird man sich überlegen müssen, ob die schwarzrotgrüne Partei wirklich die beste Wahl ist …
Ich vermute, dass ein großer Teil der Bundestagsabgeordneten vom Ehegattensplitting profitiert da die Ehepartner derselben mit Sicherheit meistens nicht dasselbe verdienen wie die Hofschranzen im Reichstag. Werden sie sich wirklich ins eigene Bein schießen, die Unionstonis?
Mittlerweile sind über 50% Frauen an den Unis. Männer immer mehr in der Minderheit. Dieser Trend wird sich wohl weiter fortsetzen. Frauen werden immer mehr hochqualifizierte Berufe und Positionen besetzen. Wenn man dies weiter fördert und Männer mehr motiviert Elternzeit zu machen sodass die Frauen weiter arbeiten können wird die Migration überflüssig. Dann lösen wir den Fachkräftemangel selbst.
Es ist überhaupt nichts dagegen einzuwenden, wenn Frauen qualifizierte Posten ausfüllen. – Sofern es ihnen Freude macht UND sie dafür am besten qualifiziert sind. Sind sie das in der Praxis auch?
Wahrscheinlich wie alle anderen Geschlechter. Es gibt solche und solche.
Nein, Frauen sind weniger arbeitsvereit als Männer ubd wolken auch weniger Verantwortung übernehmen.
Also: Testosteron bewirkt nicht das man belastbare wird oder wettbewerbsfreudiger, was übrigens an sich kein positives Attribut ist. Dies ist biologisch nicht veranlagt sondern wird durch Sozialisation erlernt. Testosteron hat auch viele negative Seiten. Es macht aggressiv. Männer und Frauen haben grundsätzlich gleiche Anlagen für einen Job. Ich kenne keine Frau einer Führungsebene die da nicht sein will, und auch keinen Mann. Frauen sind für mich belastbarer als Männer. Schon allein wenn ich mir die Krankheitsquote anschaue. Zudem sind Frauen meist kommunikativer und ausgleichender, kollegialer, teamfähiger und weniger wettbewerbsorientiert. Sie sehen, man kann es in alle Richtungen argumentieren.
Ich habe nun schon an unterschiedlichsten Stellen gearbeitet. Ihre Erfahrungen von der toxischen Männlichkeit habe ich nirgends gemacht. Es hört sich an als schreiben sie über das 18. Jahrhundert. Wenn ich schon.“rücksichtslosen Wettbewerb“ lese? Mit solchen Menschen will doch niemand zusammenarbeiten, die fliegen schneller raus als sie gucken können. Was bizarre Haftungsrisiken sind erschließt sich mir auch nicht. Das Leben ist Risiko. In der Firma gibt es eine D&O Versicherung.
Ja, bin als Mann voll dafür, sofern es sich um wirklich hochqualifizierte Tätigkeiten handelt und nicht um Klimawandel-, Gender- und sonstige Geschwätzwissenschaften.
Genau so ist es . Es ust schade um due Ausbildung für Frauen, wenn sue dann jeinen Vertrag zum Erhalt des gemeinwesens leisten . Und wozu ust das ehegattensplitting da? Damit der Mann, anstatt Steuern zu bezahlen seine Frau bezahlt. Für haushalt- und kinderbetreuung.
Es ist auffällig, dass es v. a. Frauen sind, die derartigen unverschämten Stuss von sich geben und in die Diktatur führen wollen. Daseinsbeglückung durch Zwang zur Armut oder wahllose Arbeit u. Vernachlässigung der Familienbande! Das Ergebnis wird sein, dass es noch sehr viel weniger Kinder gibt, noch weniger Ehen, weil man jeden Job annehmen muss, der sich einem zufällig bietet, weil man auf jeden Cent angewiesen ist, noch mehr unzufriedene Leute. Und was ist mit den Leuten, bei denen einer der Partner genug verdient, so dass der andere etwas tun kann, das nicht viel Geld einbringt, es gibt viele solche… Mehr
Ich stimme Ihnen natürlich voll zu. Die Linken, und ich komme in diesem Fall über das Kopfschütteln über die linken Politikerinnen gar nicht mehr heraus, haben ein sehr einfältiges Welt- und Menschenbild, eine Ideologie der primitivsten Sorte, und man kann verzweifeln am Verstand der Leute, die denen zustimmen. Nun ja, der IQ liegt mittlerweile etwas unter 100, da muss man mit so etwas rechnen!
Die Visagen signalisieren durch die Bank, Deutschland wird abgetrieben.
Wie ist möglich, dass heute soviele Unfähige und Durchgeknallte in politischen Ämtern sind?
Das ist die „Herrschaft der Minderwertigen“. Das hat sogar schon 1927 der konservative Revolutionär Edgar Julius Jung (eines von Hitlers Opfern des 30. Juni 1934) im gleichnamigen Buch festgestellt. Den wikipedia-Artikel zu Jung kann man wie vieles in wikipedia in die Tonne treten, weil einseitig aus linksradikaler „Sicht“ geschmiert. Viel sachlicher ist die Biografie, die „Gedenkstätte Deutscher Widerstand“ über ihn schreibt.
Immer wenn ich die oder diese Aman bei Lanz sehe, fällt mir spontan der motivierende Begriff der „Lebensfreude“ ein.