Die Koalition hat sich geeinigt, das Gebäudeenergiegesetz umzubenennen

Kafkas „Weißtünchen“ wird Regierungspraxis: Aus dem Heizungsgesetz wird ein Modernisierungsgesetz – am Zwang ändert sich nichts. Der Weg zum Klimaziel soll nicht mehr über die Heizungsart, sondern über die Art des Brennstoffs führen. Die „Biotreppe“ führt weiter in die Klimaplanwirtschaft. Mit der Ankündigung, das Heizungsgesetz abzuschaffen, hat die Einigung nichts zu tun.

picture alliance/dpa | Christophe Gateau

Von Franz Kafka stammt der Aphorismus: „Sein Ermatten ist das des Gladiators nach dem Kampf, seine Arbeit war das Weißtünchen eines Winkels in einer Beamtenstube.“ Genauer kann man die Union in der Regierung nicht beschreiben. Spahn schwadroniert: „Wir schaffen das Habecksche Heizungsgesetz ab.“ Das ist so nicht ganz richtig, sie schaffen es nicht ab, sondern sie wollen es umbenennen. Aber so funktioniert die rotgrüne Regierung aus SPD und Union eben, Probleme werden nicht in der Realität, sondern in der Semantik gelöst, neue Probleme rasant geschaffen und auf Berichterstattung zunehmend mit Repression und auch Verleumdung reagiert. Bisher konnte Daniel Günther den Vorwurf nicht belegen, dass die freien Medien Fake News verbreiten, zu einer Zeit, in der es scheint, dass sich die Frequenz der Verbreitung von Fake News – nun mithilfe von KI – in den öffentlich finanzierten, rotgrünen Anstalten zu erhöhen scheint.

Die pompöse Nachricht lautet, dass das Gebäudeenergiegesetz (GEG) bald schon Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) heißen soll. Sprachlich war das alte Gesetz geschickter, die Abkürzung leichter aussprechbar und der obrigkeitsstaatliche Angriff auf die Freiheit des Bürgers im Namen besser versteckt, denn der Staat hat nicht das Recht, den Bürger die „Modernisierung“, was immer die Klimakoalitionspolitiker ideologiebasiert darunter auch verstehen mögen, vorzuschreiben. Der freiheitsfeindliche Ansatz bleibt bestehen, mehr noch, er zwingt den Bürger, eine Ideologie zu akzeptieren, die qua ordre de mufti durchgesetzt wird.

Ein durchsichtiges Wahlkampf-Manöver
Vom Heizungsartzwang zum Brennstoffdiktat: Das neue Gebäudeenergiegesetz ist eine Nebelgranate
Verlagert wird der Druck in der ersten Instanz von den Besitzern von Wohneigentum, Wohnhäusern und Gebäuden auf die Anbieter von Gas und Öl und in zweiter Instanz dann doch auf die Immobilieneigentümer, nämlich über die verfügbare Mengen und die Preise von Gas und Öl mit Beimischungen von grünem Gas und Öl. Bis Ostern will die Koalition ein Gesetz vorlegen, das ab Jahresmitte in Kraft tritt. Man wird dann genau sehen, wo im Kleingedruckten die Zumutungen höher werden, als sie jetzt verkündet worden sind, wo unter großen Überschriften getarnt und getrickst wird. Auf die bürokratische Quadratur des Kreises darf man jetzt schon gespannt sein.

Die Koalition behauptet: „Künftig hat der Eigentümer im Falle eines Heizungsaustauschs wieder mehr Entscheidungsfreiheit, welche Heizungsoption er wählen möchte.“ Klingt gut, nur heißt es weiter: „Die Klimaschutzziele für den Gebäudesektor gelten. Das neue Gesetz wird den Wandel zu klimafreundlichen Heizsystemen unterstützen. Nur die Herangehensweise wird sich ändern: Das neue Gesetz wird technologieoffener, flexibler und praxistauglicher.“ Also Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix? Man ändert die Taktik, nicht aber die Ziele, denn das Gesetz soll nichts verbessern, sondern die Akzeptanz für die Klimaplanwirtschaft beim Bürger erhöhen, den man ohnehin gern hinter das Windrad führt.

Zwar soll die Vorgabe, dass eine neu eingebaute Heizung zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden muss, wegfallen, zwar „können neben der Wärmepumpe, Fernwärme, hybriden Heizungsmodellen und Biomasseheizung weiterhin auch Gas- und Ölheizungen eingebaut werden“, aber nur, wenn diese einen zunehmenden Anteil CO2-neutraler Brennstoffe nutzen („Biotreppe“). Der Weg zum alleinseligmachenden Klimaziel soll nicht über die Heizungsart, sondern die Art des Brennstoffs führen, der „zum Klimaschutz beitragen“ soll. Das funktioniert nur über den klimaplanwirtschaftlichen Eingriff in den Markt, denn: „Wir erwarten, dass es für Öl- und Gasheizungen ein wachsendes Angebot an Biobrennstoffen geben wird. Die Produktionskapazitäten sowohl für Biomethan als auch für nachhaltige Flüssigbrennstoffe können sowohl im Inland als auch in Nachbarländern deutlich ausgeweitet werden“, heißt es in den Papieren der Koalitionäre (liegt TE vor).

Woher die Mengen Biomethan kommen sollen, wissen Spahn und Genossen nicht. Um die Intervention in den Markt den nötigen Zwang zu verleihen, heißt der neue Heizungshammer Biotreppe, die man als schiefe Ebene in die Klimaplanwirtschaft bezeichnen kann, denn es wird eine Quote für Grüngas und Grünöl eingeführt. Es wird zwar nicht mehr der Einbau neuer Gas- und Ölheizungen ausgeschlossen, aber diese müssen zunehmend mit Grünöl und Grüngas betrieben werden können, das heißt mit Biomethan und sogenannten E-Fuels. Und weil es wilde Politikerlust ist, planwirtschaftlich zu agieren wie die Zentrale Plankommission der DDR, werden die Öl- und Gashändler verpflichtet, via Quote geregelt steigende Mengen an Beimischungen von Biogas und Grünem Öl im Gas und im Öl anzubieten.

Sozialpolitik
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Ab 2029 hat die Quote zehn Prozent zu betragen, die dann in drei Schritten bis 2040 per Gesetz erhöht wird. Das Ziel ist unrealistisch, es wird teuer und führt womöglich zu fehlenden Angeboten, denn heute liegt die Quote bei 1 Prozent. Zudem wird das zu einem weiteren Bürokratieaufbau führen, denn alles muss kontrolliert werden. Ingbert Liebing, Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen (VKU), der die Stadtwerke vertritt, schätzt ein: „Eine verpflichtende Grüngasquote für den Gasabsatz in Deutschland lehnen wir ab, weil das Problem eines zu knappen Angebots bei perspektivisch großer Nachfrage durch eine Liefer- und Abnahmepflicht nicht gelöst, sondern nur verschärft wird.“

Die Koalition behauptet zwar – und es klingt erst wieder mal gut: „Muss eine Heizung ausgetauscht werden, liegt die Entscheidung über die künftige Heizungsart bei den Eigentümern. Sie können aus einem Katalog von Optionen wählen. Damit stärken wir ihre Entscheidungsfreiheit und Eigenverantwortung, denn die Eigentümer wissen selbst am besten, welche Heizung in ihren Keller passt.“ Doch gleich darauf wird auch mit Blick auf die konkrete Ausgestaltung des Gesetzes das Dogma erneuert und die Entscheidungsfreiheit wieder abgeräumt: „Wir haben das klare Ziel, dass neue Heizungen in Zukunft überwiegend CO2-frei betrieben werden müssen. Die Ziele des Klimaschutzgesetzes gelten: Bis 2045 wird Deutschland CO2-neutral, auch im Gebäudesektor.“ Die Biotreppe führt also nicht in die Freiheit, sondern ist eine Hintertreppe zu neuer Regulierung, zu neuem Zwang und zu höheren Kosten, an denen der Staat verdient.

Die gute Nachricht könnte lauten, dass die Paragraphen 71 und 72 ersatzlos gestrichen werden sollen. Beide Paragraphen hatten das Ziel, durch Drangsalierung die Bürger zu zwingen, auf eine Wärmepumpe umzusteigen. Damit sollen die bürokratischen Vorgaben für die technischen Lösungen und das Betriebsverbot für alte Heizkessel außer Kraft gesetzt werden. Doch lässt der Druck zur Wärmepumpe nicht nach, er wird nur an anderer Stelle wieder aufgebaut.

Dass die SPD die kleinen Schritte mitmacht, ist den drohenden Wahlen geschuldet, denn das GEG traf auch die Reste der Kernwählerschaft der SPD. Für ein Zugeständnis, das bei näherem Hinsehen keines ist, hat die SPD einen mehr als luxuriösen Preis bekommen, nämlich das „Tariftreuegesetz“, das ebenfalls durch die Koalitionäre beschlossen wurde und erheblich zur Deindustrialisierung beitragen wird.

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Kommentare ( 59 )

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Britsch
20 Stunden her

Umbenennen ist nicht ändern, sondern versuch des Betruges an den Bürgern
Genauso wie wie die Umbenennzung von Schulden machen in „esondervermögen“ versuchter Betrug „Täuschung“st

Bernd Bueter
18 Stunden her
Antworten an  Britsch

..aber doch im Auftrag der Wählermehrheit..
..also kein Betrug sondern Offenlegung der deutschen, demokratischen Unfähigkeit.

Britsch
16 Stunden her
Antworten an  Bernd Bueter

Ist das tatsächlich so,
wenn vor der Wahl anderes erzählt, versprochen wurde als danach gemacht? Eindeutig gelogen wurde um Wahlstimmen unlauter zu bekommen

dgu
20 Stunden her

Da wird das dann bei den privaten Heizanlagen wie bei Autos, die mit Biosprit gefahren sind oder bei Industrieanlagen, die ebenfalls schon Quoten von diesem grünen Müll drin haben: die Lebensdauer wird drastisch reduziert, die Wartung muß intensiviert werden, da Schlacken dir sonst alles kaputt machen, die Fehlerhäufigkeit steigt gravierend, Störungen sind regelmäßig.

Gert Lange
19 Stunden her
Antworten an  dgu

Es wird in allen Belangen teurer, Enteignung bleibt, oder?

Waldschrat
20 Stunden her

Was, bitte schön, versteht man denn unter Grünöl? Palmöl und Rapsöl? Da kann man das Prädikat „Grün“ getrost in die Tonne kloppen. Aber ja, von Realitätssinn haben die Linksgrünen ohnehin noch nie etwas gehalten.

RA.Dobke
18 Stunden her
Antworten an  Waldschrat

Olivenöl ist immer noch ziemlich teuer aber auch excellent. Die machen Heizöl genauso teuer über CO²-abgaben und beeinträchtigen den Wettbewerb. Im Wettbewerb mit dem Ausland werden denn Industrie und Wirtschaft und die deutsche Gesellschaft an die Wand geknallt! Ich möchte kotzen, wenn ich diese Mischpoke von Potentaten mit ihren Visagen sehe!

Kaltverformer
4 Stunden her

Wer einmal lügt dem glaubt man nicht.
Die BRD wurden von diesen Parteien übernommen und es geht nur mehr um Tarnen, Täuschen, Tricksen zum Zwecke der Plünderung des Vermögens der Deutschen.

drnikon
5 Stunden her

Alter Wein in neuen Flaschen. Es funktioniert. So wurde mir von nicht wenigen herangetragen, dass das Heizungsgesetz abgeschafft sei. Ja, es ist bereits beschlossen. LOL

neverhoxha
7 Stunden her

Wir werden sehen was kommt. Schon vor dieser Umbenennung. Für alte Gebäude ist es ein weitere Weg bis dort eine Wärmepumpe politisch korrekt Wärme spendet. Das ist für viele nicht leistbar. Und eine Ölheizung ist der gangbare Weg für mich.

Last edited 7 Stunden her by neverhoxha
Nachrufer
13 Stunden her

Eine Vertreterin der Deutschen Umwelthilfe (DUH) stellte unter Verweis auf das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 29.1.2026 heute bei Tagesschau 24 zur geplanten „Umbenennung“ des Heizungsgesetzes bereits eine weitere Klage in Aussicht. Das Gericht hatte in seiner Entscheidung ausgeführt, dass das sog. Klimaschutzprogramm 2023 ergänzt werden müsse, um die Treibhausgasemissionen im Vergleich zum Jahr 1990 um mindestens 65 Prozent bis 2030 zu senken.

Aliena
14 Stunden her

Auf HR1 war heute Morgen mehrfach zu hören, ‚die CDU hat das Heizungsgesetz von HABECK gekippt‘. Man will die Wähler mittels Halbwahrheiten für die anstehende Kommunalwahl auf CDU einstimmen und die Grünen vergraulen?

Michael W.
15 Stunden her

Ganz ehrlich? Die DDR war ein freier Staat dagegen.
Immerhin hat das Politbüro die DDR nicht mit voller Absicht an die Wand gefahren.

santacroce
16 Stunden her

Schade, dass man die Hirnflatulenzen der „Regierenden“ nicht energetisch erfassen kann, denn dann gäbe es weder eine Gasmangellage noch müssten wir Angst vor der Rückkehr des Winters haben.

Oblongfitzoblong
14 Stunden her
Antworten an  santacroce

Also bitte! Mit den von Ihnen apostrophierten Hirnflatulenzen der Regierung kann man vielleicht einen Tauchsieder, Studierthabende erinnern sich an ein solches Instrument, betreiben, mehr aber auch nicht!

A.G.
17 Stunden her

Warum wurde über das sog. Heizungsgesetz JETZT beraten und das Eckpunktepapier ausgearbeitet (was in den Lügen- als auch in manchen Alternativmedien zu Überschriften führt wie „Heizungsgesetz ist abgeschafft“)? Weil einige Landtagswahlen anstehen!!! Und die wirkliche Gesetzesänderung wird NACH den Wahlen beschlossen. Und dann wird sich der ein oder andere 5-fach Bratwurstgeboosterte Bürger, welcher ERNEUT die Kartellparteien gewählt hat, wundern. Das Kartell lacht sich ins Fäustchen und der Detusche sitzt mit der Faust in der Tasche zu Hause und macht NIX!!!

Brauner Bodensatz
18 Stunden her

Wer hat ernsthaft mehr erwartet als bei der Bürgergeld-„Reform“? Diese Regierung, die angeblich nicht die dümmste der Welt ist (wie noch unter Exwumms-Olaf), sie ist in Wahrheit die allerdümmste der Welt. Sie verkauft sich nur besser, noch mehr Flugmeilen für den Außenkanzler als für Anna-100.000e-km-Lena mit demselben ausbleibenden Ertrag dafür aber noch viel mehr Schulden für illegale kulturfremde integrationsabstinente überproportional gewaltaffine Sozialmigranten aus allen Winkeln dieser Welt! Das allerschlimmste ist aber: Der Wähler lernt weiterhin nur in homöopathischen Dosen dazu!!

OJ
18 Stunden her

Rentner vernichten die Zukunft der Jugend ❗
Seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland 23. Mai 1949 regierten und regieren ausschließlich, ohne Ausnahme SPD und CDU/CSU.
RENTNER, mit Abstand die größte Wählergruppe, wählen seit Gründung der Bundesrepublik in der Mehrheit SPD und CDU/CSU.
RENTNER sind in der Masse politisch und wirtschaftlich ungebildet.
RENTNER, in der Mehrheit,
generieren ihre Informationen ausschließlich aus dem ÖRR (ARD/ZDF).
Jetzt raten sie mal, wer die Schuld an der ganzen Misere trägt❓
Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird es bei den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und der nächsten Bundestagswahl Anfang 2029 genauso sein ❗

Last edited 18 Stunden her by OJ
P.Z.
17 Stunden her
Antworten an  OJ

Wer hat dir diesen Blödsinn in Tüten vermittelt ,und wo genau sind die tatsächlichen Belege für diese tollkühne Behauptung? Du bist mir mit dieser veröffentlichten Meinung schon mehrfach unangenehm aufgefallen.
Im nächsten Schritt behauptest du noch, Rentner müssen diese Land schnellstens (zwangs) verlassen ,damit endlich deine gewünschten (wie auch immer die aussehen mögen) Wahlergebnisse zustande kommen.
Was sagen eigentlich deine Großeltern zu deiner steilen These? Such dir bitte ein anderes Feindbild. Ich kann dir versichern,du liegst falsch mit deiner Meinung. Und hör auf ,Menschen ,die du nicht kennst ,ihr mögliches Wahlverhalten vorzuwerfen.

OJ
14 Stunden her
Antworten an  P.Z.

Wer sich so artikuliert, scheint zu der von mir benannten Gruppierung zu gehören.

Sanijo
12 Stunden her
Antworten an  OJ

Rentner sollen Schuld sein und ungebildet, eine extrem Linksradikale Äußerung! Wie wäre es mit nachweislichen Wahlfälschungen, wie Tichyseinblick bei der Scholzwahl aufgedeckt hat!

Last edited 12 Stunden her by Sanijo
BellaCiao
6 Stunden her
Antworten an  OJ

Die Großzahl der gut ausgebildeten Fachkräfte geht bekanntlich bald in Rente, auch bekannt als die „Boomer“. Jeder weiß, dass dadurch der Fachkräftemangel stark zunehmen wird. Die Boomer haben den Wohlstand erarbeitet, auf dem die Zukunft der jüngeren Generationen aufbaut. Und genau so war es auch mit den vorherigen Generationen. Der Unterschied ist nur, dass dieser Wohlstand heute bekämpft wird. Stichwort: Degrowth. Nein, es sind nicht die Rentner, welche die Zukunft der Jugend vernichten, sondern die zahlreichen Dummbratzen der nachfolgenden Generationen, die keine Leistungsträger mehr sein wollen oder können. Work-Life-Balance ist das, was vor allem zählt. Fragen Sie mal ein paar… Mehr

Last edited 6 Stunden her by BellaCiao