Österreich: erste Hochrechnung

Kurz gesagt, Sebastian Kurz führt.

© Emmanuel Dunand/AFP/Getty Images
Austria's Foreign Minister Sebastian Kurz (C), Belgium's Foreign Minister Didier Reynders (R) and Netherlands' Foreign Minister Bert Koenders speak together ahead of an EU foreign affairs council at the European Council, in Brussels on November 14, 2016.

ÖVP erster Platz (30,5%), FPÖ (26,8) vor SPÖ (26,2%), Grüne (4,7) schwere Verluste – Abspalter Pilz im Parlament, Neos gleich schwach wie letztes Mal.

Auch hier zeigt sich: Grün ist ohne Zukunft. Der klare Kurs von Kurz in der Zuwanderungspolitik zahlt sich aus. Der Mann hat zu Recht Selbstbewusstsein. Und mit der FPÖ als zweitstärkste Partei verstärkt sich dieser Trend.

Aber noch ist nichts sicher. Die zweite Hochrechnung ist vor allem deshalb nicht stabil, weil ein Drittel per Briefwahl abstimmten.

Klarer wird das Bild aber heute Abend schon noch werden.

Fortsetzung folgt.

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Kommentare ( 7 )

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Wenn die deutschen Politiker nicht dermassen arrogant die berühmten „drei Affen“ geben würden, dann könnten sie in Österreich sehr deutlich sehen, wie man Wahlen gewinnt: Eine klare Sprache finden, Probleme als solche offen ansprechen und glasklar ansagen, was man im Falle eines Wahlsieges zu machen gedenkt..

Pünktlicher kann man nicht informieren. Danke Herr Goergen!!!!

Schon jetzt kann festgestellt werden, dass

1. die Wahl in Österreich ein klares Bekenntnis aller Österreicher zur Politik von Angela Merkel ist.

2. die Wahl in Niedersachsen den überwältigenden Wunsch der Deutschen nach einer Jamaika-Koalition noch einmal verdeutlicht.

Wer etwas anderes aus den Ergebnissen schließt, ist ein böser Mensch und kriegt deftig eine geklebert.

Moin moin,

Wenn die FPÖ zweitstärkste Kraft bleibt, lässt bei bei den Wahlbriefen die Zuhaltekraft des Klebstoffs nach, und es wird so lange nachgewählt, bis die Sache so ‚rauskommt, wie sie ausgemacht wurde.

Ich habe den Herrn Kurz in einer Podiumsdiskussion live erlebt, ein klar denkender junger Politiker der über Charisma verfügt. Seine Politik zur Flüchtlingsthematik finde ich vollkommen richtig. Ich wünsche ihm einen Erfolg, seiner Bewegung auch.

Danke für die Zwischenmeldung!

Danke, Österreich ! Danke, danke, danke !