Die Zumutung der Ähnlichkeit

Türkin, Frau, modern – also links? Die Linke macht Herkunft zur politischen Kategorie und nennt das Repräsentation. Doch gelungene Integration beginnt dort, wo Herkunft politisch unbedeutend ist.

picture alliance/dpa | Bernd von Jutrczenka

Eine Bekannte schickte mir dieser Tage ein Foto von Elif Eralp. „Ich finde sie sehr interessant und eigentlich auf deiner Linie“, schrieb sie. Ich kannte Eralp bis dahin kaum und antwortete: „Sie ist Linke.“ Für mich war die Sache damit zunächst erledigt, für meine Bekannte offenbar nicht. Ich sei schließlich nicht extrem rechts und vermutlich „Feministin wie sie“. Und überhaupt sei Eralp doch „eine moderne türkische Frau oder Deutsche mit Migrationshintergrund“. Ich musste über diese kleine WhatsApp-Unterhaltung länger nachdenken, als sie eigentlich verdient hätte.

Türkin. Frau. Modern. Feministin. Muss wohl meine Linie sein. Meine Bekannte meinte das nicht böse, im Gegenteil, und gerade deshalb fand ich ihre Reaktion so interessant. Denn in wenigen Sätzen steckte eine Vorstellung von politischer Repräsentation, die inzwischen erstaunlich selbstverständlich geworden ist: Türkische Frau sieht türkische Frau – das muss passen.

Elif Eralp ist keineswegs nur eine Frau mit türkischen Eltern. Sie ist Juristin, legte ihr erstes Staatsexamen mit „gut“ und ihr zweites mit Prädikat ab und arbeitet seit 2010 als rechtspolitische Referentin der Linksfraktion im Bundestag. Über ihre Qualifikation und ihre Vorstellungen von Wohnen, Eigentum, Migration und Staat ließe sich also einiges sagen.

Wer mich kennt, käme allerdings kaum auf die Idee, ausgerechnet eine Politikerin der Linken für „meine Linie“ zu halten. Dafür müsste man schon einiges von dem beiseiteschieben, was mich ausmacht und was ich politisch denke, und einer anderen Information erstaunlich mehr Gewicht geben: meiner Herkunft. Oder der Tatsache, dass ich Türkin bin und Elif Eralp auch.

Offenbar kann Herkunft sehr effizient sein. Sie erspart einem die lästige Beschäftigung mit Überzeugungen und macht aus zwei Frauen mit türkischen Eltern kurzerhand politische Verwandte. Warum aber sollte ihre türkische Familiengeschichte für mich einen zusätzlichen politischen Wert besitzen?

Aber Eralp selbst hat ihre Migrationsgeschichte ausdrücklich zum Bestandteil ihrer politischen Erzählung gemacht. Sie sagte über sich, Menschen wie sie sollten in diesem Land „eigentlich nicht Bürgermeisterin werden“; eine Frau mit Migrationsgeschichte als Regierende Bürgermeisterin der deutschen Hauptstadt bezeichnete sie als „starkes Zeichen“. Ein Zeichen wofür? Und vor allem: für wen? Vielleicht für die Migranten, die sich einfach nie integriert haben. Aber nicht für mich.

Natürlich kann eine ähnliche Einwanderungsgeschichte verbinden, und ich verstehe auch das Aufsteiger-Narrativ darin: „Jemand mit ähnlicher Geschichte wie deiner hat es geschafft – du kannst es auch.“ Nur ist das immer noch keine politische Übereinstimmung.

Aufstieg ist unter Einwanderern längst keine Sensation. Millionen Menschen mit Einwanderungsgeschichte arbeiten, gründen Unternehmen, ziehen Kinder groß, kaufen Wohnungen, behandeln Patienten oder unterrichten Schüler. Man hat es nicht erst geschafft, wenn man ein Parlament betritt. Vielleicht ist genau das die Zumutung dieser gut gemeinten Erzählung: Sie erklärt Menschen, die längst angekommen sind, nachträglich wieder zu Wartenden, als hätten Einwanderer all die Jahre auf den symbolischen Moment gewartet, in dem endlich einer von ihnen „oben“ ankommt. Dabei waren sie längst da.

Die wunderbare Langeweile der Integration

Vielleicht fällt mir deshalb Cem Özdemir ein. Natürlich gehört auch seine türkische Familiengeschichte zu seiner öffentlichen Biografie. Irgendwann geschah jedoch etwas ausgesprochen Unspektakuläres: Cem Özdemir wurde einfach Cem Özdemir. Ein deutscher Politiker. Ein Grüner. Früher dachte auch ich: Guck mal, ein Türke. Cool. Dann wurde ich älter, entwickelte meine eigenen politischen Überzeugungen und dachte irgendwann nur noch: Cem Özdemir ist bei den Grünen. Ich bin keine Grüne. Was soll ich also politisch mit Cem Özdemir anfangen?

So stelle ich mir gelungene Integration vor: nicht „Endlich sitzt dort einer von uns“, sondern „Da sitzt ein Politiker. Schauen wir uns an, was er kann und was er will.“ Seine Herkunft ist Biografie. Seine Politik ist Politik. Vielleicht liegt gerade darin die wunderbare Langeweile gelungener Integration. Irgendwann braucht man niemanden mehr, der aussieht wie man selbst, heißt wie man selbst oder Eltern aus demselben Land hat, um sich politisch repräsentiert zu fühlen. Man möchte nicht mehr gesehen werden. Man möchte überzeugt werden.

Ausgerechnet Eralp selbst führt die Absurdität der anderen Erzählung vor. Diese Frau steht nicht vor der Tür der deutschen Gesellschaft und wartet darauf, endlich hereingelassen zu werden. Sie ist längst drin. Je erfolgreicher Integration ist, desto weniger braucht sie jene Herkunftskategorie, mit der ihr Erfolg anschließend gefeiert wird. Vielleicht wäre das stärkste Zeichen also, endlich keines mehr zu brauchen.

„Gegen Erdoğan sein“ ist keine deutsche Parteizugehörigkeit

Es gibt noch einen zweiten Grund, weshalb mir die vermeintliche politische Nähe zu Eralp so seltsam vorkommt. Ihre Familiengeschichte ist durchaus politisch. Sie wurde 1981 in München geboren; ihre Eltern flohen als Sozialisten und Gewerkschafter in den achtziger Jahren aus der Türkei. Politik gehörte nach ihrer eigenen Darstellung von früh an zu ihrem Leben. Vielleicht liegt darin eines der Missverständnisse des deutschen Blicks auf türkische Politik: türkisch, säkular, gegen Erdoğan, Frau, selbstbestimmt – also links. So einfach lassen sich politische Kategorien jedoch nicht übersetzen.

Politische Koordinatensysteme lassen sich nicht mitsamt dem Koffer über die Grenze tragen. Was in einer konservativeren Gesellschaft wie der Türkei als links gilt, kann in Deutschland längst in der politischen Mitte liegen. Dafür muss ein Mensch seine Überzeugungen nicht ändern. Das Koordinatensystem hat sich geändert.

Dass Linke sich trotzdem über Grenzen hinweg politisch verbunden fühlen, ist klar. Internationalismus gehört schließlich zu ihrem politischen Selbstverständnis. Nur liegt darin auch eines meiner größten Probleme mit linker Politik: Sie neigt dazu, dieselbe politische Deutung auf sehr unterschiedliche gesellschaftliche Wirklichkeiten anzuwenden. Wer das Land wechselt, wechselt nicht zwangsläufig seine Werte – wohl aber die Wirklichkeit, auf die diese Werte treffen. Politik müsste deshalb zulassen, dass die Wirklichkeit die eigene Ideologie korrigiert – und nicht nur die Ideologie erklären lassen, wie die Wirklichkeit auszusehen hat. Etwas, wogegen die Linke sich sträubt.

Ich brauche keinen Halay, um dazuzugehören

Und dann sehe ich die Bilder vom Berliner Wahlabend. Bei der Wahlparty der Linken im Festsaal Kreuzberg tanzt Elif Eralp zunächst zu einem türkischen Volkslied, anschließend mit ihren Genossen Halay; später läuft Tarkan. Deutsche Politiker tanzen auf einer deutschen Wahlparty zu türkischer und kurdischer Volksmusik. Halay, Tarkan, kulturelle Vielfalt – das ganze Programm. Es gibt für diesen Anblick ein einziges und recht präzises Wort: Cringe.

Da stehen deutsche Politiker in Berlin und tanzen Halay, und offenbar soll ich als Frau mit türkischen Eltern irgendwo vor dem Fernseher sitzen und denken: „Endlich. Sie haben mich gefunden.“ Dabei fand ich vor allem die Frage interessant, wann Folklore eigentlich progressiv geworden ist. Offenbar ungefähr an der deutschen Grenze. Türkische Folklore: Vielfalt. Kurdische Folklore: Vielfalt. Arabische Folklore: Vielfalt. Bei deutscher Folklore wird vorsichtshalber erst einmal geprüft, ob der Großvater 1938 schon mitgesungen hat. Das Fremde darf Folklore sein. Das Eigene braucht einen Beipackzettel oder diese berühmt-berüchtigte „Einordnung“.

Ich stelle mir manchmal vor, eine deutsche Partei würde einen Wahlabend veranstalten, auf dem Menschen in Tracht deutsche Volkslieder singen und Politiker begeistert mittanzen. Ich bin mir nicht sicher, ob anschließend noch jemand über die Mietpreisbremse sprechen würde. Wahrscheinlich müsste zunächst geklärt werden, wer das gefilmt hat und ob bereits der Staatsschutz informiert wurde. Beim Halay dagegen soll ich mich repräsentiert fühlen. Weil es genau das ist, was ich als in Deutschland lebende Türkin brauche.

Das Lächerliche an dieser Inszenierung verdeckt beinahe das Herablassende daran. Denn damit Halay überhaupt als politische Ansprache an Menschen wie mich funktionieren kann, muss vorher jemand entschieden haben, was „Menschen wie mich“ eigentlich ausmacht. Und das ist nicht viel: Türkische Eltern, also türkische Musik. Migrationsgeschichte, also ein besonderes Bedürfnis nach Sichtbarkeit. Andere Herkunft, also andere Repräsentation. Und plötzlich ist man wieder genau dort, wo man angeblich nie hinwollte: bei der Herkunft und damit auch bei der Ethnie.

Der Verfassungsschutz schreibt über die AfD, in den Verlautbarungen der Partei und ihrer Repräsentanten komme vielfach ein „ethnisch-abstammungsmäßig geprägtes Volksverständnis“ zum Ausdruck. Die Berliner Linke wiederum hat beschlossen, Menschen, die wegen ihres Migrationshintergrundes diskriminiert werden, mindestens entsprechend ihrem Bevölkerungsanteil auf allen Ebenen der Partei zu repräsentieren; außerdem soll ihr Anteil in der Mitgliedschaft erhöht und sollen sie gezielt angesprochen werden. Offenbar ist Herkunft als politische Kategorie gar nicht das Problem. Man muss nur das richtige politische Angebot daran knüpfen.

Ich halte auch dieses Denken für rassistisch. Nicht weil es Menschen aufgrund ihrer Herkunft abwertet, sondern weil es ihnen aufgrund ihrer Herkunft politische Eigenschaften, Bedürfnisse und Repräsentationsansprüche zuschreibt. Dass dies mit dem Anspruch geschieht, Rassismus zu überwinden, ändert für mich nichts an der Logik. Die Linke erkennt ethnisches Denken zuverlässig beim politischen Gegner und hält die eigene Sortierung nach Herkunft für dessen Überwindung.

Ausgerechnet eine Politik, die Menschen von den Zuschreibungen ihrer Herkunft befreien möchte, zählt sie nach Herkunft, spricht sie nach Herkunft an und repräsentiert sie nach Herkunft. Und hier hört es für mich auf, nur cringe zu sein. Hier wird es herablassend. Denn in der Vorstellung, Menschen wie mich sichtbar machen und repräsentieren zu müssen, steckt bereits eine Vorstellung davon, was mir fehlt. Offenbar fehlt mir Sichtbarkeit. Offenbar fehlt mir eine Stimme. Offenbar brauche ich jemanden, der mich politisch nach vorne holt und endlich auf Augenhöhe bringt. Nur habe ich eine Stimme.

Ich brauche niemanden, der mir eine Bühne baut, damit ich auf Augenhöhe gelange. Ich und viele Migranten sind bereits auf Augenhöhe, bevor jemand beschloss, mich dort hinaufzuheben. Und genau deshalb empfinde ich diese Form der Repräsentation nicht nur als herablassend, sondern in ihrer Konsequenz beinahe als demütigend: Erst wird Migranten aufgrund der Herkunft ein Defizit zugeschrieben, dann wird dessen politische Behebung angeboten – und am Ende soll man dankbar dafür sein, dass jemand ein Problem gelöst hat, das man vorher gar nicht hatte. Wer mich retten möchte, braucht schließlich zunächst eine Vorstellung davon, dass ich gerettet werden muss.

Wenn es falsch ist, einen Menschen wegen seiner Herkunft geringzuschätzen, wird dieselbe Kategorie nicht dadurch vernünftig, dass man das Vorzeichen wechselt und ihn nun ihretwegen politisch aufwertet. Diskriminierung sagt: Deine Herkunft macht dich weniger wert. Die gut gemeinte Gegenbewegung sagt: Deine Herkunft macht dich besonders repräsentationsbedürftig. Ich hätte einen dritten Vorschlag: Fragt einfach, was Menschen denken. Herkunft ist Teil der Biografie, kein Mandat.

Das diffuse migrantische Wir

Vielleicht zeigt sich die Absurdität dieses großen migrantischen „Wir“ nirgends deutlicher als an jenem Wahlabend selbst. Auf der öffentlichen Wahlparty der Neuköllner Linken tauchte Issa Remmo auf, das Oberhaupt der Remmo-Großfamilie. Mehreren Familienmitgliedern werden schwere Straftaten zur Last gelegt, darunter der Diebstahl der Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum und der Juwelendiebstahl aus dem Grünen Gewölbe in Dresden. Die Linke erklärte anschließend, Remmo sei weder eingeladen gewesen noch habe er auf einer Gästeliste gestanden; nachdem man ihn erkannt habe, sei er aus dem Saal verwiesen worden.

Remmo selbst sagte am Rande der Veranstaltung allerdings einen bemerkenswerten Satz: Er fühle sich in Deutschland „erstmals von einer Partei unterstützt“. Unterstützt wobei? Man könnte sein Auftauchen als unerwünschten Besuch auf einer öffentlichen Wahlparty abhaken. Nur blieb es nicht bei seinem Auftauchen.

Auf derselben Veranstaltung entstand ein Foto des Linken-Bundestagsabgeordneten Ferat Koçak mit Ibrahim Ibrahim, der in der Berichterstattung als PFLP-naher Aktivist beschrieben wird. Koçak erklärte, dessen politischen Hintergrund nicht gekannt zu haben, und distanzierte sich von gewalt- oder terrorverherrlichenden Äußerungen.

Kurz darauf veröffentlichte Firas Remmo, ein Sohn Issa Remmos, einen älteren Chat mit Koçak. Koçak bestätigte die Echtheit des Austauschs. Darin ließ er „Grüße mit Respekt“ an dessen Vater ausrichten, fragte nach einem persönlichen Treffen und bat Firas Remmo später darum, einen Ausschnitt seiner Bundestagsrede zu verbreiten. Koçak erklärte anschließend, zunächst nicht gewusst zu haben, mit wem er kommunizierte; dass er den Kontakt später nicht sofort abbrach, bezeichnete er als Fehler und entschuldigte sich dafür.

Und plötzlich wird sehr genau unterschieden.

Issa Remmo sei nicht eingeladen gewesen. Koçak habe zunächst nicht gewusst, mit wem er kommunizierte. Auf einmal kommt es also sehr wohl darauf an, wer genau ein Mensch ist, wofür er steht und welche konkreten Verbindungen zu ihm bestehen. Das ist eine bemerkenswerte Wiederentdeckung des Individuums. Denn für jene Repräsentationspolitik, die Menschen zuvor unter der gemeinsamen Kategorie „Migrationsgeschichte“ zusammenfasst, genügt zunächst eine erstaunlich grobe Gemeinsamkeit: Herkunft.

Sobald die falschen Migranten auftauchen, genügt sie plötzlich nicht mehr. Dann zählt wieder das Individuum. Dann zählen politische Haltung, persönliches Verhalten und konkrete Verbindungen. Dann wird darauf bestanden, dass aus der Anwesenheit eines Menschen keine politische Nähe folgen dürfe und aus einem Kontakt keine gemeinsame politische Sache werden solle. Warum beginnt diese Differenzierung erst dort, wo die zugeschriebene Nähe unangenehm wird?

Eine Repräsentationspolitik, die das Individuum immer erst dann wiederentdeckt, wenn ihr das eigene Kollektiv unangenehm wird, hat möglicherweise ein Problem mit ihrer Repräsentation – und nicht mit den Repräsentierten. Ihr müsst mich nicht repräsentieren

Damit komme ich zurück zu meiner Bekannten, die Elif Eralp sah und an mich dachte: Türkin, Frau, modern, Feministin – eigentlich deine Linie. Nein. Meine Herkunft ist keine Fraktionszugehörigkeit. Mein Geschlecht ist kein Wahlprogramm. Meine Haltung zu Erdoğan bestimmt nicht meine Position im deutschen Parteiensystem, und meine Familiengeschichte ist keine Stimme, die irgendeine Partei automatisch für sich verbuchen darf.

Wenn Elif Eralp eine gute Politikerin ist, soll sie an ihrer Arbeit und ihren politischen Vorstellungen gemessen werden und nicht daran, ob ihre Wahl ein „starkes Zeichen“ für Menschen wie mich darstellt. Ich bestreite nicht die Ähnlichkeit. Ich bestreite ihren politischen Erkenntniswert. Herkunft sagt etwas über Biografien. Sie sagt nichts darüber, ob Menschen denselben Staat wollen, dieselben gesellschaftlichen Konflikte sehen oder dieselben politischen Antworten für richtig halten. Wer aus Herkunft politische Nähe ableitet, verwechselt Biografie mit Überzeugung und reduziert Menschen auf ihre Ethnie. Genau das ist die Zumutung der Ähnlichkeit.

In meiner Welt muss deutsche Politik nicht türkischer werden, damit ich mich in Deutschland heimischer fühle. Im Gegenteil: Integration setzt etwas voraus, in das man sich integrieren kann. Gelungene Integration erkennt man gerade daran, dass Herkunft politisch langweilig werden darf.

Ich gehöre so selbstverständlich zu diesem Land, dass niemand für mich türkisch tanzen muss.

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