Extremismus-Studie für das BKA: Jeder zweite Muslim steht radikalem Islam nahe

Ein Bericht für das Bundeskriminalamt gibt keine Entwarnung beim politischen Islam in Deutschland. Fast die Hälfte der jüngeren Muslime sind „islamismusaffin“, 44 Prozent aller Muslime erwarten die Lösung für die Probleme unserer Zeit vom Islam – nicht vom Grundgesetz. Plötzlich ist der Aufschrei groß.

picture alliance/dpa | Arne Dedert

Im Iran ist der Al-Quds-Tag vorübergegangen. In Deutschland kommt er noch. Khomeini hatte ihn 1979 erfunden, um die gesamte islamische Welt an den Kampf gegen Israel zu erinnern. Später breitete er sich an andere Orte aus. Am Wochenende werden auch in Deutschland wieder zahlreiche Versammlungen unter verschiedenen Slogans stattfinden. In Berlin steht so neben der fast alltäglichen Demonstration gegen Speziesismus und für Veganismus die Solidarität-mit-Palästina-Demo und am Sonntag dann der „Schweigemarsch zum Gedenken der von Terroristen umgebrachten Moslems zum offiziellen Gedenk- und Aktionstag gegen Islamfeindlichkeit“. Die Mörder des jungen Manns Odai Nasser Saadi Al-Ruba, dessen am Sonntag in Berlin gedacht werden soll, waren allerdings die Häscher der Hamas, die seinen gegen sie gerichteten Protest nicht hinnehmen wollten.

Das nicht-islamfeindliche Berlin geht also immerhin gegen die Hamas auf die Straße. Dann ist alles in Ordnung. Aber es ist komplizierter. Denn der Festtag gegen die Islamfeindlichkeit stößt immer noch merkwürdig mit dem Al-Quds-Tag zusammen, der in Berlin nicht mehr unter seinem eigentlichen Namen begangen werden kann. Er hat seit dem 7. Oktober ohnehin ganzjährig alle Wochenenden und einige Tage mehr in der Hauptstadt erobert.

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In Frankfurt soll es ebenfalls hoch hergehen am Wochenende. Die Polizei spricht von mehreren Versammlungen im Stadtgebiet am Samstag und rät den Bürgern dazu, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen. Kanzler Merz hat wie bei regierenden Politikern mittlerweile üblich, die Ultra-Kurzsicht-Brille aufgesetzt und formuliert: „Es gibt im Augenblick keine Erkenntnisse, dass wir im Inland von einer erhöhten Gefährdung ausgehen müssten.“ Trotzdem seien die Sicherheitskonzepte hochgefahren worden, Schutzmaßnahmen würden überprüft, man erhöhe die Präsenz.

Es geht um mehr als eine Million jüngere Muslime

Aber die Gefahr liegt tiefer und breiter, als der Kanzler es benennen mag. Eine neue Auswertung des BKA hat ergeben, dass 45 Prozent der Muslime unter 40 Jahren mindestens eine Affinität zum sogenannten „Islamismus“ besitzen, also zu dem, was immer wieder als „politischer“ oder „radikaler Islam“ benannt wird. Und radikal ist diese Bewegung – denn der Islamismus nimmt die Wurzeln des Islams beim Wort. Politisch auch, denn der Islam ist eine politische Bewegung. Es sind also legitime Umschreibung einer bestimmten Form von Islam oder „Islamismus“, wobei nicht klar ist, was ein „gemäßigter Islam“ wirklich sein mag und ob es einen solchen jemals gegeben hat.

Die zugrundeliegende Studie definiert „Islamismus“ durch drei Faktoren:

  1. die „Bereitschaft, religiöse Regeln des Islam zur Grundlage der politischen Verfasstheit des Staates zu machen beziehungsweise die Befürwortung einer solchen politischen Ordnung“;
  2. „generalisierte Abwertung anderer, nicht islamischer Religionen und Gesellschaften“;
  3. „pauschal übersteigerte Aufwertung des Islam“.

Von den sozusagen jungen Muslimen unter 40 Jahren sind laut dem MOTRA-Monitor 2024/25 des BKA 11,5 Prozent „manifest islamismusaffin“, 33,6 Prozent „latent islamismusaffin“. Aber auch das bedeutet nur, dass sie die islamistische Einstellung schon in sich tragen, dieselbe quasi noch verborgen, aber zum Ausbruch bereit ist. Dieser Anteil ist seit 2021 am stärksten gewachsen. Die „manifest Islamismusaffinen“ tragen ihre Anschauung dagegen schon demonstrativ vor sich her.

Um wie viele Personen mit „latent“ oder „manifest islamistischen“ Ansichten geht es aber? Bei 5,5 Millionen Muslimen in Deutschland insgesamt ist von 2,5 Millionen Muslimen unter 40 auszugehen. Die knappe Hälfte von ihnen (45,1 Prozent) wären dann gute eine Million. Es geht um eine Million Personen, die den „Islamismus“ in sich tragen oder ihn bereits offen ausleben, und das nur unter den Jungen bis 40 Jahren.

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Das kann man als misslich erachten, wenn man zugleich bedenkt, dass dieser in allem konsequente, radikale und folglich hochgradig politische Islam unvermeidlich mit dem Grundgesetz zusammenstoßen muss: etwa mit der Gleichheitsgarantie für die Geschlechter, aber auch mit der weltanschaulichen Neutralität des Staates und mit der Menschenwürde schlechthin. Die Scharia gilt nicht als kompatibel mit der im Grundgesetz als Basis festgeschriebenen Menschenwürde, dabei geht es um die bekannten Körperstrafen, die sich schlecht mit unseren Gesetzen verbinden. Es geht auch um die Religionsfreiheit, die vom islamischen Apostasie-Verbot berührt wird: Ein Muslim darf sich nicht vom Islam abwenden, die Strafe dafür sei die Hinrichtung durch Kreuzigung, liest man. Wenn man nun hinzuzieht, dass manche davon ausgehen, dass alle Menschen seit der Ankunft Mohammeds faktisch Muslime geworden seien, wird das Abwendungsverbot umso problematischer. Denn dann würde jedes Handeln gegen den Islam zur Apostasie. Auch derlei legen einige Koransuren nahe.

Provokationen gegen Recht und Gesetz werden erwartet

Die genannten islamischen Regelungen sind dabei mehr als religiöse Gebote, weil der sogenannte Prophet Mohammed mit der Sendung auftrat, eine durchaus weltliche Ordnung zu errichten. Sie sind als politische Gesetze für einen Staat gemeint – nur nicht für unseren.

Entsetzt ist demzufolge auch das Echo zumindest aus einem Teil der Politik. FDP-Teilzeit-Rebell Wolfgang Kubicki spricht von einer „gesellschaftlichen Zeitbombe“ und meint: „Die Naivität muss aufhören.“ Damit meint er das „naive Wegsehen“ des Großteils der Gesellschaft. Der ehemalige CDU-Politiker Wolfgang Bosbach erinnert im Fernsehsender Welt an einen Islamisten, der schon vor Jahren gesagt habe: „Dieses Land ist unser Land.“ Und manche hätten das naiv als Integrationsangebot verstanden.

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Auch der Vize der Deutschen Polizeigewerkschaft Manuel Ostermann sieht „eine fatale politische Korrektheit, Ignoranz und Tabuisierung, also unsere Schwäche“ am Werk, während „Islamisten … ihre verfassungsfeindliche Machtstruktur ausbreiten, selbstbewusster werden und den Rechtsstaat provozierend herausfordern“. Der sächsische Innenminister Armin Schuster (CDU) erwartet zunehmende „Provokationen gegen Recht und Gesetz im Gewand von Religion und Multikulti“ und will denen „robust begegnen“.

Da kann man namentlich an die Universitäten denken, wo schon länger Multikulti mit der Monokultur des Islams verwechselt wird – etwa in Gaza-Camps und ähnlichem. Andersdenkende Studenten werden darüber von Mobs angegriffen und teils verletzt. Aber auch die Gesamtgesellschaft ist mit der neuen Bewegung unter gerade jüngeren Muslimen immer mehr konfrontiert – ob in demonstrativen Gebeten vor geschlossenen Moscheen (in Frankfurt) oder in Pro-Kalifats-Demonstrationen in Hamburg oder Essen, schließlich alltäglich in den Schulen des Landes, an denen sich neue Kleider- und Essensvorschriften zunehmend durchsetzen, oft noch befördert von scheinbar neutral agierenden Lehrern.

45 Prozent der Muslime hält nichts von westlicher Sexualmoral

Allgemein hat sich die manifeste Islamismus-Affinität laut dem MOTRA-Monitor uneinheitlich entwickelt: Zwischen 2021 und 2023 stieg sie von 9,8 Prozent auf 15,1 Prozent an, um dann wieder auf zehn Prozent (2025) zu sinken. Demgegenüber stieg die sogenannte „latente Islamismusaffinität“ in den letzten Jahren kontinuierlich und stark an, und das bei allen Altersklassen: von 20 Prozent (2021) über 27,1 Prozent (2023) auf 30 Prozent (2025). Bei den älteren Muslimen über 40 Jahren kommen also noch einmal 1,2 Millionen Islamismusvertreter oder Islamismusfreunde dazu. Insgesamt hat es Deutschland also mit gut 2,3 Millionen der Scharia mehr als dem Grundgesetz zugewandten Muslime zu tun. Wenn das keine „erhöhte Gefährdung“ (der Merz-Spruch zum Tage) unserer Verfassungsordnung sein soll, dann fragt man sich, worin die gesehen werden könnte.

Zunehmend bejaht werden demnach Aussagen wie (in Klammern Zahlen zum Jahr 2025, im Bericht auf Seite 119):

  • „Ein islamischer Gottesstaat ist die beste Staatsform.“ (23,8 %)
  • „Die Regeln des Korans sind mir wichtiger als die Gesetze in Deutschland.“ (25,1 %)
  • „Die deutsche Gesellschaft sollte stärker nach islamischen Regeln gestaltet werden.“ (9,8 %)
  • „Einen religiösen Führer, der von einem Rat unterstützt wird, finde ich besser als das demokratische System in Deutschland.“ (8,5 %)
  • „In Deutschland kann man deutlich sehen, dass die christlichen Religionen nicht in der Lage sind, die Moral zu sichern.“ (27,7 %)
  • „Die Sexualmoral der westlichen Gesellschaften ist völlig verkommen.“ (44,8 %)
  • „Juden kann man nicht trauen.“ (28,6 %)
  • „Nur der Islam ist in der Lage, die Probleme unserer Zeit zu lösen.“ (44,3 %)

Mit anderen Worten: Ein Viertel aller Muslime in Deutschland hält den Gottesstaat für die beste Staatsform – das sind wiederum 1,3 Millionen Personen. Noch mehr stellen den Koran über das Grundgesetz. Und fast die Hälfte der 5,5 Millionen Muslime in Deutschland (rund 45 Prozent von ihnen) halten nichts von der westlichen Sexualmoral, dafür aber den Islam für „die Lösung“. Im Iran werden Homosexuelle an Baukränen erhängt, in Afghanistan bevorzugt man die Steinigung.

Übrigens war die Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung Bärbel Kofler noch 2019 hochgradig alarmiert über die zunehmende Einführung des Scharia-Strafrechts im Sultanat Brunei.

Derselbe MOTRA-Bericht spricht auch über „klimafeindliche Äußerungen“, die unter Landwirten im Zuge der Proteste aufgekommen seien und dabei auch „die Grünen ins Visier“ nahmen: „Im erweiterten europäischen Kontext waren viele Bauernproteste explizit ablehnend gegenüber Klimaschutzmaßnahmen.“ Aber das ist offenbar ein ganz anderes Kapitel. MOTRA steht übrigens für „Monitoringsystem und Transferplattform Radikalisierung“ und ist ein Forschungsverbund, der von Innen- und Familienministerium gefördert und vom Bundeskriminalamt (BKA) koordiniert wird.

Debatte über Scharia auch in den USA

In den USA ist derweil ein Streit über einige republikanische Kongressabgeordneten ausgebrochen, die sich sehr freizügig über den politischen Islam äußern. Speaker Mike Johnson hat die beiden Abgeordneten in Schutz genommen, von denen einer gepostet hatte: „Wir brauchen mehr Islamophobie, nicht weniger. Furcht vor dem Islam ist rational.“ Vom selben Randy Fine (R-Florida) stammte auch der Tweet: „Wenn man uns zwingt, uns zu entscheiden, fällt uns die Wahl zwischen Hunden und Muslimen nicht schwer.“

Der andere, Andy Ogles (R-Tennessee) tweetete davon unabhängig: „Muslime gehören nicht in die amerikanische Gesellschaft.“ Johnson machte sich die Aussagen nicht zu eigen, verteidigte aber das Recht der Abgeordneten, gegen die „Auferlegung des Scharia-Rechts zu opponieren“. Sorgen darüber seien legitim. Das eigentliche Problem beschreibt Johnson so: „Wenn man in ein Land kommen will, nicht um sich zu integrieren, sondern um die Scharia durchzusetzen … genau das ist der Konflikt, von dem die Leute sprechen.“

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Kommentare ( 12 )

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12 Comments
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Kermit
32 Minuten her

So sehr überraschend ist dies alles nicht. Schon vor Jahren machte eine niederländische Studie darauf aufmerksam, dass eine Mehrheit der Muslime die Scharia höher bewerten als die Rechtsordnung ihrer Gastländer – vulgo Eroberungsgebiete. (Nur nebenbei: Juden haben die Rechtssprechung der Länder, in denen sie geduldet wurden, immer anerkannt. Vielleicht ein kleiner Hinweis zur Unterscheidung zwischen denen, die als Flüchtlinge kamen und kommen und denen, die sich für Eroberer halten.) „Wir machen eure Frauen zu Witwen und eue Kinder zu Sklaven!“ skandierten die Schutzsuchenden fröhlich an Ungarns Grenzen Anno 1915, als sie gewaltsam versuchten in das Land einzudringen, welches Ihnen der… Mehr

H.D.
42 Minuten her

Unzählige Kommentatoren haben in den letzten Jahren zum Thema Islam hier deutliche Worte gefunden. Sie haben gewarnt und aus dem täglichen berichtet. Diese Menschen sind an der Front und haben über den Islam und seine Auswüchse und Interessen berichtet. Aus erster Hand. Und jetzt nach Jahren kommt der Beleg durch das Bundeskriminalamt. Wacht endlich auf, ihr Politiker, seht dem Feind der Demokratie in die Augen und handelt endlich um uns alle davor zu schützen. Es bleibt keine Zeit mehr.

Soistes
48 Minuten her

Es gibt keinen politischen Islam. Es gibt auch keinen Islamismus. Es gibt nur den Islam, aufgespalten in Sunniten und Schiiten. Im übrigen ist eine Religion, die sich ernst nimmt, immer politisch.

Richy
58 Minuten her

Unser Land war mal christlich geprägt, bis KGE und Konsorten das Land umkrempelten und sich auch noch darüber freuen! Ich selbst bin aus der katholischen Kirche ausgetreten, nicht weil ich antichristlich bin, sondern weil ich gegen die Institution der Kirche und die Zwangsabgabe in Form der Kirchensteuer bin. Diese gibt es meines Wissens nach in dieser Form nur in Deutschland. Ein weiterer Grund sind die endenden Aufdeckungen der Mißbrauchsfälle in beiden Kirchen! Aber mit den Werten und der Lebensform des Islams kann ich mich überhaupt nicht arrangieren. Und ich glaube, dass geht den allermeisten der „hier schon länger Lebenden“ so.… Mehr

Steuernzahlende Kartoffel
1 Stunde her

Hauptsache „gratis“ eingeflogen und mit Bürgergeld zugeschüttet. So bleibt viel Zeit zur Entfaltung der Persönlichkeit.

Der Person
1 Stunde her

Spirituelle Aleviten, halbsäkulare Alawiten, gebildete Schiiten, kroatische Muslime…die können -wenn es nicht zu viele sind- in eine westliche Zivilisation integriert werden. Aber schon bei türkischen Sunniten hört es auf und es bildet sich eine Parallelgesellschaft. Die Wahhabiten, die die deutschen Regierungen seit 2015 nach Deutschland importieren, sind dagegen noch einmal ein Stück radikaler, die werden die Islamisierung unseres einst schönen Landes durchziehen. Und das ist allen Verantwortlichen auch bekannt, Kirsten Heisig hat diese Unterschiede zwischen türkischen Sunniten und wahhabitischen Arabern ja eindrücklich in „Ende der Geduld“ geschildert. „FDP-Teilzeit-Rebell Wolfgang Kubicki spricht von einer „gesellschaftlichen Zeitbombe“ und meint: „Die Naivität muss… Mehr

Boris G
1 Stunde her

Gruppenbetrachtungen gelten als verpönt und man delektiert sich an Zuwanderern, die ihren ethnischen Traditionen abschwören. Leider haben sich an der Umerziehung der westasiatisch- und nordafrikanischen Problemethnien schon ganz andere versucht, als grüne Pädagogen und Integrationsbeauftragte im woken Deutschland. Kemal Atatürk wollte seine Türken mit der Brechstange aus muslimischer Rückständigkeit führen, schlug ihnen den Fes vom Kopf, Recip Erdogan setzt wieder auf den politischen Islam. Schah Reza Pahlawi riss seinen Persern den Schador runter, musste 1979 fluchtartig vor seinem Volk fliehen, das kurze Zeit später zu >90% für einen Gottesstaat. Der politische Islam lässt sich nur schwer stoppen, in Ägypten braucht… Mehr

hansgunther
1 Stunde her

Das sind die lauten und die übrigen die stillen Zeitbomben. Alles steht auf Niedergang, auch die Gesellschaft, die Wirtschaft sowieso. Mit diesen „Facharbeitern“ ist auch nicht beabsichtigt einen Staat zu machen, sondern diesen fertig zu machen. Andererseits haben die Deutschen jetzt neben der immerwährenden Nazizeit live und in Farbe, ihrem Schuldkomplex nun ein neues zusätzliches Betätigungsfeld, wie mache ich Allah, groß, dabei irreversibel? Ganz im Sinne von Versailles, halt nur mit anderen destruktiven Themen, die alle schon überwunden schienen. Ja selbst Kant wird ins Abseits geschoben, dafür der Prophet auf die Bühne gehoben. Gemeinsames Ziel ist es, dieses Deutschland endgültig… Mehr

Kraichgau
1 Stunde her

Es gibt keinen „radikalen Islam oder Islamismus“…JEDER Muslim hat sich an die Suren und Hadithen zu halten,die unveränderbar gültig sind,ansonsten kann er als Apostat ausgestossen werden. Insofern leben hier eventuell Muslime,die den Khoran nicht beherzigen,aber kommt es zum Schwur,stehen Sie immer an der Seite der Mitgläubigen. „Säkulare Muslime“ wie Özdemir handeln nur solange so,wie es Ihnen in der Umgebungskultur Vorteile bereitet, nennt sich im Übrigen „Taqqiya“ sobald in einem Volk der Bevölkerungsanteil von Muslimen 10% übersteigt,kommt es IMMER zu Segregation/Ghettobildung und Feindschaft gegen die Mehrheitsbevölkerung,steigt der %-Anteil,werden einzelne Gebiete mehrheitlich besiedelt und danach kommt der immer folgende Bürgerkrieg zur Erreichung… Mehr

Last edited 1 Stunde her by Kraichgau
prague
1 Stunde her

Dank unseren ÖR, Haltungsmedien, gehirgewaschenen Wähler und nicht zu letzt den Gerichten ist es so gekommen wie es kommen musste. Der islam ist in D, angekommen und es kommt noch viel schlimmer. Den der Islam bekommt hier Extrawürschte und deshalb glauben viele, dass sie sich alles erlauben können und das tuen sie auch und Konsequenzen Null.