In einer deutschen Regierung, die zur Abwechslung einmal zum Ziel hätte, die Interessen der deutschen Bürger, der deutschen Wirtschaft, Deutschlands zu vertreten, hätte spätestens heute Johann Wadephul entlassen werden müssen. Aber wer soll das machen? Der Bundeskanzler? Der Außenkanzler müsste sich gleich selbst mitentlassen.
picture alliance / HMB Media | Uwe Koch
In der Golfregion befinden sich tausende Deutsche, die durch den Krieg dort festsitzen, viele von ihnen sind akut gefährdet, insbesondere die Urlauber auf den Kreuzfahrtschiffen. Insgesamt betrifft es laut BR 30.000 Deutsche. Und was unternimmt die deutsche Regierung? Nichts. Wadephul macht sich einen schlanken Fuß, um in die Fußspuren von Baerbock zu passen. Ach, wenn es doch nur „nichts“ wäre. Für die deutschen Urlauber hat der gerade von Selenskyj zum Minister zweiter Klasse degradierte Wadephul sogar noch Hohn übrig: „Es war nicht ganz unbekannt, dass das gefährlich werden könnte.“
Für ihre Sicherheit sind die deutschen Urlauber selbst zuständig, nicht Johann Wadephul, befindet Johann Wadephul, der aber das Geld auch dieser Urlauber gern nimmt, um mittelbar davon Irans Verbündeten, die Hamas, zu finanzieren, was gern als „humanitäre Hilfe“ gecovert wird. Und dann formuliert Wadephul den Satz, der in seiner Kälte, in seiner Empathielosigkeit nur noch fassungslos macht: „Wir versorgen sie tagtäglich mindestens einmal am Tag mit Informationen über das, was möglich ist in dieser Situation.“ Wie muss man sich das vorstellen? Wir als Außenministerium tun zwar nichts dafür, um sie da raus zu holen, aber wenn ein anderes Kreuzfahrtschiff getroffen wurde, erfahren sie es von uns aus erster Hand?
Wenn US-Bürger auf Grund einer Krise in Gefahr geraten, unternimmt ihre Regierung alles, um sie nach Hause zu holen. Auch die Briten, zumindest vor Starmer, die Franzosen handeln so, die Polen, die Rumänen, die Ungarn sowieso. Und die deutsche Regierung? Es ist zynisch, billig und bigott, wenn ausgerechnet die Grünen Wadephul dafür kritisieren, dass er auch hierin treu das unternimmt, was Annalena Baerbock von den Grünen ihm vorgemacht hat. Man darf die Grünen daran erinnern, dass sich in Baerbocks Regierungsflieger kein Platz fand für deutsche Bürger, die aus Israel evakuiert werden mussten. Es hätte ja nur Baerbocks Stylistin beengt.
Nach dem 7. Oktober 2023 hatte Polen am 9. Oktober bereits 268 seiner Bürger ausgeflogen, Ungarn 215 und Rumänien 245. Polen setzte dazu eine Regierungsmaschine und zwei Militärtransportmaschinen ein. Das Regierungsflugzeug vom Typ Boeing holte 120 polnische Bürger nach Hause, unter ihnen Schüler einer Musikschule. Eine deutsche Schulklasse hingegen konnte in der Nacht vom Montag zum Dienstag nur nach Reykjavik ausgeflogen werden, nachdem die Schüler bange Stunden in den Luftschutzbunkern ihrer Gastfamilien zugebracht hatten. Möglich wurde auch das nur, weil die beiden Lehrer, die in einem Hotel untergekommen waren, mit einer isländischen Rechtsanwältin in Kontakt kamen. Über die Vermittlung der Rechtsanwältin erhielt die Schulklasse Plätze in der isländischen Maschine. Nicht durch Baerbocks famoses Ministerium.
Da die Maschine von Icelandair keine Landeerlaubnis für Israel bekam, organisierten die Lehrer in Windeseile einen Minibus und brachten ihre Schüler auf dem Landweg nach Amman. Dort gingen sie an Bord. In der Maschine warteten Mitarbeiter der isländischen Regierung und ein Arzt. Nach einer Zwischenlandung in Rom erreichte die Schulklasse am Dienstagmorgen Reykjavik. Dreist versuchte Baerbock, sich die Evakuierung, an der sie und ihr durchideologisiertes Ministerium keinen Anteil hatten, als ihr Verdienst darzustellen.
Als die Hamas und der Iran am 7. Oktober Israel angriffen und Israelis und auch deutsche Staatsbürger entführten; als auf deutschen Straßen Palästinenser Freudenfeste aufführten, da interessierte das die kalte Baerbock nicht. Ihre wertegeleitete Außenpolitik, sah „Wert“ im Dienst Selenskyjs, in der mittelbaren Finanzierung der Hamas, der Taliban und des islamistischen Regimes in Damaskus – grünideologisch als humanitäre Hilfe verklärt. Deutsche Bürger hingegen galten ihr als wertlos. Annalena Baerbock lobte stattdessen die hart arbeitende deutsche Botschaft in Israel, denn ihr gelang es tatsächlich, in harter, schweißtreibender Arbeit folgende E-Mail an die Deutschen in Israel zu formulieren:
„Liebe Landsleute,
hiermit informieren wir Sie über weitere Ausreisemöglichkeiten:
1) Die für Samstag geplanten Lufthansa-Flüge werden laut aktuellen Informationen von Lufthansa nicht stattfinden.
2) Am 14.10. von Tel Aviv nach Mailand
Für den Samstag, 14.10.23, um 15.00h wird aktuell ein von Italien organisierter Flug von Tel Aviv (TLV) nach Mailand (MXP) angeboten, der über folgende Internetadresse gebucht werden kann: www.neosair.it. Die Ticketkosten belaufen sich dort auf 350 EUR.
3) Am 15.10. von Akaba nach Frankfurt
Am Sonntag, 15.10.23, bietet die Botschaft ein Sonderkontingent auf zwei Condor-Flügen vom Flughafen Akaba (AQJ) in Jordanien nach Frankfurt (FRAU) für Sie an. Die Abflugzeiten vom Flughafen Akaba sind derzeit für 16.30h und 18.30h vorgesehen. Sie können Tickets zu einem Sonderpreis von 299 EUR auf der Web-Site der Condor www.condor.com erwerben. Hierfür müssen Sie bei Buchung zuerst bestätigen, dass Sie bei ELEFAND registriert sind und sich anschließend mit folgendem Gutscheincode legitimieren: 4auswaertigesamt
Buchbar sind diese Flüge heute, Freitag den 13.10.2023, im Zeitraum von 17.00 bis 20.00 Uhr Ortszeit Israel.
Wenn Sie diese Option nutzen, begeben Sie sich bitte eigenständig und so schnell wie möglich in die Nähe des Flughafens Akaba bzw. in die Grenzstadt Eilat und verweilen Sie bis Sonntag dort. Derzeit gibt es noch reguläre Busverbindungen z.B. aus Tel Aviv nach Eilat. Tickets müssten vorher online bei der EGGED-Busgesellschaft gekauft werden. Wägen Sie eventuelle Risiken sorgfältig ab.
Am Grenzübergang Eilat sind auf jordanischer Seite am Sonntagmorgen ab 06.30h Shuttle-Busse organisiert, die Sie zum Flughafen Akaba bringen werden. Teams der Botschaft Amman stehen zur Unterstützung auf jordanischer Seite am Grenzübergang und Flughafen Akaba bereit. Bitte beachten Sie zudem folgende Hinweise:
• Die israelisch-jordanische Grenze in Eilat ist nach jetzigem Stand Samstag von 08:00 bis 20.00 Uhr, Sonntag 06:30 bis 20:00 Uhr geöffnet.
• Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Jordanien ein Visum. Dieses ist vorab online zu beantragen: https://eservices.moi.gov.jo/MOI_EVISA/
• Für die Ausreise aus Israel auf dem Landweg ist eine Ausreisegebühr i.H.v. 109 ILS zu zahlen. Bitte buchen Sie online unter https://borderpay.metropolinet.co.il/en/home-3/ oder führen Sie notfalls diese Gebühr in bar mit sich.
Weitere Flugangebote sind aktuell nicht absehbar.
Bitte denken Sie daran, sich aus der Krisenvorsorgeliste ELEFAND auszutragen, sobald Sie ausgereist sind.
Ihr Auswärtiges Amt“
Und Johann Wadephul in 2026? „Wir machen das, was wir machen können. Wir versorgen sie tagtäglich mindestens einmal am Tag mit Informationen über das, was möglich ist in dieser Situation.“ Das kann die WELT, das kann Tichys Einblick, das kann Nius, das kann der Cicero, das kann die Berliner Zeitung auch – nur wesentlich preiswerter für den deutschen Steuerzahler.
Das Außenministerium ist völlig dysfunktional. Es bedarf einer grundlegenden personellen Erneuerung. Man kann sich immer weniger des Eindrucks erwehren, dass im Haus am Werderschen Markt weit überbezahlte Leute sitzen, die zwar nicht in Krisen in der Lage sind, deutsche Bürger nach Hause zu holen, aber ein Gefallen an der Vorstellung finden, zur Erziehung und Verhaltensänderung Bürger auf Sanktionslisten zu setzen und ihre wirtschaftliche Existenz zu zerstören.
Auf die einfache Frage Miosgas, ob der Tod von Ajatollah Ali Khamenei gerecht sei, druckst Wadephul herum wie ein Abiturient, der eigentlich niemals Abitur hätte machen dürfen, weil ihm der Stoff zu hoch ist: „Naja, das ist schon fast eine philosophische Frage.“ Was ist daran philosophisch? Um dann zum Fremdschämen nachzusetzen: „Ich halte mich an die Realitäten, und ich will das betrachten, was für Europa, was für Deutschland, ehrlich gesagt auch für die Weltgemeinschaft von Bedeutung ist.“
Immer innerhalb planetarischer Grenzen unterwegs, der gute Johann Wadephul, wie die gute Annalena Baerbock vor ihm. Was ist für Johann Wadephul Realität? Das Leben der deutschen Touristen in der Golfregion offensichtlich nicht, denn für diese Touristen sind ja die Reiseveranstalter verantwortlich. „Deutsche Ansprüche“, hatte Wadephul früher einmal im anderen Zusammenhang, aber dennoch formuliert, „müssen da erstmal zurückstehen.“
So orientierungslos wie der Außenminister scheint auch sein Kanzler zu sein. Merz sagt zwar richtig: „Das Mullah-Regime ist ein Terror-Regime, das verantwortlich ist für die Jahrzehnte währende Unterdrückung des iranischen Volkes.“ Das erhebt aber die Frage, weshalb Merkel und Steinmeier das Mullah-Regime stets unterstützt haben.
Die Bundesregierung erkennt plötzlich, dass der Iran Israel in seiner Existenz bedrohe und verantwortlich für den Terror von Gruppen wie der Hamas und der Hisbollah sei: „Mit den Vereinigten Staaten und Israel teilen wir das Interesse daran, dass der Terror dieses Regimes aufhört.“
Wenn wir das teilen, weshalb gratulierte Steinmeier in „unserem“ Namen noch 2020 Khamenei zur „Revolution“? Und wofür? Für die Unterdrückung des iranischen Volkes, für den Terror? Und weshalb wird der Öffentlichkeit der Text der Glückwünsche in „unserem“ Namen vorenthalten? Laut Bundespräsidialamt sei das Glückwunschtelegramm „kritisch“ formuliert worden, nur, weshalb dürfen wir die Kritik nicht lesen? Jedenfalls hat das Bundesverwaltungsgericht die Klage eines Journalisten auf Informationszugang noch am 9. September 2023 abgewiesen.
Wenn „wir“ mit „den Vereinigten Staaten und Israel…das Interesse daran“ teilen, „dass der Terror diese Regimes aufhört“, weshalb haben „wir“ dann mithilfe des Atomprogrammes, für das sich Steinmeier rühmte, die Stabilisierung des Regimes und seine atomare Aufrüstung zugelassen? Regierungschefin war damals, zur Erinnerung für Herrn Merz, Frau Merkel und eine der drei Regierungsparteien hieß CDU.
Die Bundesregierungen tragen eine erhebliche Mitschuld an dieser Entwicklung. Man versteht daher, dass Wadephul dem Sender NDR Info sagte, dass Deutschland keine aktive Politik betreibe, um einen Regierungswechsel im Iran herbeizuführen, wo Deutschland doch in den letzten beiden Jahrzehnten eher das Gegenteil unternahm.
Doch immer, wenn die Vernunft gefragt ist, bricht bei Friedrich Merz die Arroganz durch. „Wir wissen schließlich nicht, ob der Plan aufgeht, durch Militärschläge von außen einen politischen Wandel von innen zu ermöglichen.“ Die deutschen Regierungen tragen zwar eine Mitschuld, dennoch machen sie es sich auf der Beobachtertribüne bequem und bemühen die Wichtigkeit des Bedenkenträgers.
Merz wolle keine völkerrechtliche Bewertung vornehmen, denn jetzt sei „nicht der Moment, unsere Partner und Verbündete zu belehren. Bei allen Zweifeln teilen wir viele ihrer Ziele.“ Es ist nie die Zeit zu belehren, aber mehr ist von diesem Bundeskanzler auch nicht zu erwarten als Belehrungen. Belehrungen darüber, dass wir alle zu faul sind und mehr arbeiten müssen, Belehrungen darüber, welchen Frieden Donald Trump für die Ukraine auszuhandeln hat und welchen nicht, Belehrungen darüber, was eine Oppositionspartei darf und was nicht, Belehrungen darüber, was freie Meinungsäußerung ist und was nicht.
Und ganz ehrlich, Friedrich Merz als Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland hätte längst ein Sonderstab einrichten müssen, um die Deutschen aus dem Kriegsgebiet herauszuholen, die Kinder, Frauen und Männer, und das Krisenmanagement nicht, wie es den Anschein hat, einem Unterabteilungsleiter im Außenministerium zu überlassen, der sich mit Kommunikation beschäftigt.
Für die SPD scheint der mögliche Sturz des Regimes ein Problem darzustellen, was nach der Vorgeschichte nicht verwunderlich ist. Der außenpolitische Sprecher der SPD, Adis Ahmetovic, kann zwar nicht anders, als zu murmeln, dass es zwar gut sei, dass Khamenei, der das Land an den Abgrund geführt habe, Geschichte sei, aber „bei aller Euphorie müssen wir auch die Gefahren im Blick behalten.“ „Ein Vielvölkerstaat mit 90 Millionen Menschen hat jetzt das Potenzial für einen Bürgerkrieg, die Region könnte in einen Flächenbrand geraten“.
Das ist zwar richtig, aber hatte die SPD jemals einen anderen Lösungsvorschlag, als Khamenei zumindest mittelbar zu unterstützen? Ahmetovic warnt, es könne Millionen von Flüchtlingen geben, um demagogisch zu fragen. „Sind wir bereit für einen neuen ‚Wir schaffen das‘-Moment?“
Gegenfrage, Herr Ahmetovic, sind wir bereit, endlich unsere Grenzen zu schützen oder erwarten Sie bereits unter Umständen die fliehenden Revolutionsgardisten mit Teddybären?


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Sehr geehrte Politiker der Kartellparteien, wir brauchen Euch nicht mehr, Ihr seid so überflüssig wie unfähig! Es ist egal ob Wadephul, Fischer oder Steinmeier, erst holen sie millionenfach Islamisten nach Deutschland und dann fehlen ihnen die Worte wenn den Mördern in der Terrorzentrale Teheran der Saft abgedreht wird. Auf der einen Seite verurteilen sie angeblich Antisemitismus, auf der anderen Seite holen sie die schlimmsten Antisemiten ins Land, schreiben den Todfeinden Israels Grußtelegramme zum Jahrestag der Machtergreifung und kümmern sich nicht einmal um deutsche Staatsbürger welche von den Todesschwadronen der vom Iran unterstützten Hamas entführt wurden. Zur Erinnerung: Internationale Gesellschaft für… Mehr
Keine Ahnung, warum sich der Autor hier noch so echauffiert: Seit 2015 sollte jedem klar sein, daß wir Deutschen zum Abschuss freigegeben sind.
kleine Beobachtung meinerseits zur rein formalen Objektivität von KI (hier: Google)
während bei jeder „normalen“ Googleabfrage sich die dortige KI ungefragt an prominenter Stelle (ganz oben) einmischt, führt sie bestimmten Fragen NULL Ergebnis aus.
Beispiel 1:
„War Friedrich Merz jemals persönlich in Russland?“
Ergebnis : nichts
Beispiel 2:
„Wo finden heute Montagsspaziergänge statt?“
Ergebnis: nichts
Auch KI, so wie jede öffentlich zugängliche Suchmaschine, gibt nur das wieder, womit sie 1. gefüttert wurde und 2. nach welchen Algorithmen sie arbeitet.
Beides menschgemacht – im Gegensatz zum Klimawandel.
Kein Wunder, dass unsere Politiker darin das Heil für ihre Zukunft sehen.
WhatAFool hatte schon mal gesagt, daß man Deutsche Interessen nicht berücksichtigen müßte. Dieser charakterliche Schließmuskel hat einen eindeutigen Amtseid abgelegt. Hier zeigt sich ein Korrekturbedarf, den die USA vornehmen müßten, die Abschaffung einer politisch weisungsgebundenen Staatsanwaltschaft in Deutschland. Dann kann dieses mentale Viech dahin kommen, wo es hingehört, in den Knast.
Rückholflüge für 30.000 Deutsche ergäben ideale Synergiemöglichkeiten. Auf dem Hinflug eine Zwischenlandung in Syrien und erst dann Weiterflug nach Dubai, Abu Dhabi oder Doha und schon könnten 30.000 Illegale abgeschoben werden.
Für die wertegeleitete Außenpolitik Deutschlands sind deutsche Bürger ein Unwert.
„Liebe Landsleute“…
„Entscheiden Sie in eigenverantwortlicher Abwägung Ihrer individuellen Situation, ob Sie aufgrund der angespannten Lage eine Ausreise in Erwägung ziehen wollen.“…
Bürger sollten bei Flugausfällen „immer wieder“ Angebote der Fluglinien prüfen. Zudem sollten auch Angebote von weniger bekannten Airlines und Flüge in andere Länder als das endgültige Zielland in Betracht gezogen werden. Es sei unter Umständen leichter, von dort eine Weiterreise zu organisieren….
https://www.merkur.de/welt/vae-ratschlaege-liebe-landsleute-auswaertiges-amt-wendet-sich-in-brief-an-dubai-urlauber-hat-94191692.html
Man kann diese Ratschläge an „Deutsche in der betroffenen Region° nicht mehr ernsthaft kommentieren.
Diese Regierung kann weg.
Dieses unfähige, abstoßende und zum Brechreiz führende „ Regierung“ kann nicht weg, sie muß weg! Es ist mit Merkel beginnend unerträglich, man kann sich nur noch angewidert abwenden.
Jetzt werden wohl doch Schwangere. Kinder, Kranke etc.. ausgeflogen, „…auf Steuerzahlerkosten..“, worauf Herr Wadephul in seinem Statement meinte hinweisen zu müssen! Es ist so entlarvend. Da werden, wo es nur geht, die Steuerzahler zB wegen sinnloser, abstrakter CO2-Werte und einer verheerenden Energiepolitik. wegen arbeitsfähiger aber -unwilliger Bürgergeldempfänger, wegen einer Migrationspolitik in die Sozialsysteme -um nur einige Beispiele zu nennen- geschröpft ohne, das irgendwer auf die Verantwortung gegenüber dem Steuerzahler hinweisen würde. Geht es aber um Landsleute in Not, dann will man auf deren Kosten auch noch suggerieren, man hätte den Steuerzahler im Blick: das ist unwürdige, peinlich und leider typisch… Mehr
Ihre „Landleute in Not“ sind alles Hohlhupen, denen klar gewesen sein sollte, dass man in keine Region reist, in der die Lunte schon brennt. Und jetzt soll es der Steuerzahler blechen? Nein, danke.
Was würde wohl heute mit den Leuten in der „Landshut“ passieren?
das würde gendergerecht ausdiskutiert mit der UNWR der Palästinenser-UN
Die Grenzschutzgruppe 9 gibt es auch heute noch. Wie fit die heute sind entzieht sich meiner Kenntnis.
Die Crux war damals auch, die Spezialeinheit punktgenau nach Somalia zu bringen und den Einsatz von der dortigen Regierung legitimieren zu lassen. Der „Mann vor Ort“ war Staatsminister Hans-Jürgen Wischnewski. Welche „Argum€nt€“ dabei unterstützend wirkten, das wird bis heute unter der Decke gehalten.
Ich war ’77 noch stolz auf unser Land und diese erfolgreiche Aktion.
In dieser Situation gabs noch Leute mit Mut. Und ohne den Einfluß Tel Avivs gings nicht…
Er hat ja eigentlich recht. Ich verstehe nicht ganz, daß in der aktuellen Situation vor Ort (vor dem Angriff, vor 2-3 Wochen) sich Leute auf einem Kreuzfahrtschiff einquartieren, das sie ausgerechnet durch die Straße von Hormuz in den Persischen Golf fahren soll. Und daß Reedereien ihre Kreuzfahrtschiffe das machen lassen. Hätte man da nicht ebensogut z.B. Maskat als Ersatz ansteuern können?
Das kommt unter anderem dabei heraus, wenn man die Geographie immer vernachlässigt hat.
Ich frage für einen Freund: kann es sein, dass die Legitimität von gezielten Tötungen und die Freund-Feindkennung alleine davon abhängig ist, wer die militärische Macht hierzu besitzt? So nach dem Schmittschem Diktum „souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.“ Könnte es am Ende gar so sein, dass z.B. der Iran in uns das gleiche vernichtungswerte Menschenmaterial sieht wie wir in ihm? Und wenn ja, was gibt uns die moralische Berechtigung, uns hierüber zu echauffieren? Dürfen wir die als Feind markierten „Bösen“ (Russland, Iran, China, Palästinenser etc. etc.) vernichten (wollen), die Anderen uns aber nicht? Warum? Und wer schoss vor Urzeiten zuerst? Ist… Mehr
bedenkenswerte Worte,die in D aber meist durch Agitprop übertüncht werden
Nicht nur in Deutschland. Die westliche Feindkennung erweitert sich derzeit rapide. Und nicht nur sehen wir in unseren Feinden unsere Feinde, sondern gleich menschenverachtende. nicht kommunikationswürdige und ausgleichsfähige „Unmenschen“. Sowas spricht im Individualverkehr für eine beginnende Psychose. Die Spaltung in barbarisches Regime und nach Befreiung (durch uns) flehende Bevölkerung übrigens auch. Ägypten, Marokko, Tunesien, Syrien, Libanon, Afghanistan, Irak…..alle wurden erlöst (für wen, von wem)…warum nicht auch der Iran? Die westlichen Werte kennen keine Grenzen. Cui bono? PS: das jetzt zu verfolgende dürfte jeden Staat, der nicht genehm ist, dazu bringen, schnellstmöglich wenigstens eine Atombombe zu basteln. Sonst ist er reine… Mehr
Nun, wer anderen Menschen den Tod wünscht, nur weil sie eine andere Meinung zu einer sogenannten Religion haben, darf sich halt nicht wundern wenn es ihn selbst mal erwischt.
nunja,die USA sind sicher nicht wegen dem Exil-Iraner-Schriftsteller dort unterwegs,sondern weil Sie 1979 samt Ihrem Puppen-Schah aus dem Ölbusiness im Iran gekegelt wurden und danach noch durch die Botschaftsbesetzung gedemütigt wurden…so etwas vergisst das Imperium nicht
Wadepuhl,Wadepuhl,hmm ist das nicht der,der in jeder deutschen Botschaft sein Bild aufhängen will? Deutsches Außenministerium und Deutsche Bürger aus Gefahrenlagen befreien/helfen. Ich denke wir können KSK Abteilung bei der Buntenwehr gleich schließen. Ich kann mich jedenfalls an keinen Fall erinnern,seit der Entführung der Landshut,das die Bndesregierung auch nur einen Finger gerührt hat für Deutsche im Ausland wenn diese in Gefahr waren. Wie war es denn bei dem Journalisten Billi Six,der in Venezuela festgehalten wurde,nur durch die Kontakte von Petr Bystron zur russischen Botschaft und dann zum Außenminister Lawrow der sich dann dafür eingesetzt hat. Wenn sich als Deutscher im Ausland… Mehr