Wo Europas Kommentariat schon Apokalypse, Weltkrieg und Wirtschaftskollaps ausrief, erzwingt ausgerechnet Trump neue Verhandlungen mit dem Iran. Der Mann, den westliche Politiker und Medien verteufeln, hat das Mullah-Regime schwer angeschlagen.
picture alliance / Cover Images | Kyle Mazza/TheNews2
Natürlich ist das Waffenstillstandsabkommen zwischen Iran und seinen Kriegsgegnern USA und Israel kein Durchbruch zum Weltfrieden. Aber bis vor wenigen Stunden noch unkten Kommentatoren und Politiker in der westlichen Welt über die Gefahr eines neuen Weltkriegs, den drohenden Zusammenbruch der Weltwirtschaft, den Willen der USA zu verheerenden Kriegsverbrechen, einem Ende des westlichen NATO-Bündnisses sowieso. Fast ein wenig enttäuscht klingt der Kommentar im „Pioneer“: Anders als „von Trump angekündigt, kam es im Iran nicht zur Apokalypse“.
Nun wird also erst mal wieder verhandelt – und schon betonen Korrespondenten und „Experten“ in den öffentlich-rechtlichen Sendern, dass Trump keineswegs einen „totalen und vollständigen Sieg“ errungen habe, wie er in Washington behauptete. Denn das Mullah-Regime werde nicht fallen, die USA sich nicht mit ihrem 15-Punkte-Plan gegen den Zehn-Punkte-Plan Irans durchsetzen, so die Argumentation.
Nein, natürlich ist jetzt erst mal alles offen, deshalb nennt man die nun anstehenden Gespräche ja auch Verhandlungen. Allerdings zwischen einem schwer angeschlagenen Regime menschenverachtender Theokraten und sehr entschlossenen amerikanisch-israelischen Alliierten.
Mullah-Regime vor schmerzhaften Zugeständnissen
Würden die – vor allem linken – Medien in der westlichen Welt nicht dauernd mit Schaum vor dem Mund über Trump berichten, müssten sie anerkennen, dass sich dank der angeblich „planlosen“, „erratischen“ und „völlig unberechenbaren“ Politik dieses verhassten Republikaners im Weißen Haus nun auch in Iran dramatische Änderungen erkennen lassen – wie dank Trumps Politik in manch anderen Regionen in der Welt auch.
Während seine Kritiker immer wieder das Trauma der amerikanischen Kriegs-Pleiten in Vietnam, Afghanistan und dem Irak beschwören, hat die US-Regierung vielleicht mehr die bitteren Erfahrungen im Umgang mit Nordkorea im Kopf. Jahrzehntelang hat der Westen der nuklearen Aufrüstung des grausamen Diktators in Südostasien mehr oder minder tatenlos zugeschaut, hat verhandelt, gefordert, sanktioniert und gedroht.
Heute muss nicht nur die gesamte Region die unbestreitbare Kampfkraft einer Atommacht Nordkorea fürchten – denn die Trägerraketen haben inzwischen eine Reichweite bis nach Anchorage (US-Bundesstaat Alaska) und Sydney (Australien). Das hochgerüstete Nordkorea strebt den Bau von Raketen an, die auch New York oder Paris erreichen könnten. Die Regierungen in Washington und vor allem in Jerusalem wollen es nicht so weit kommen lassen, dass den Gotteskriegern in Teheran Ähnliches wie den Kommunisten in Nordkorea gelingt.
Karikatur eines wahnsinnigen Diktators
Seit 16 Monaten ist Trump wieder Präsident der USA. Keineswegs nur seine politischen Gegner sind immer wieder entsetzt oder zumindest tief irritiert über den politischen Stil dieses großspurigen, eitlen und selbstverliebten Politikers, der erkennbar aus dem Milieu amerikanischer Milliardäre und Immobilien-Mogule stammt – mit der Besonderheit, dass dieser 79 Jahre alte Haudegen des Show-Business die Klaviatur moderner Medien und sensationsheischender Propaganda meisterhaft beherrscht.
Trumps wüste Drohungen, Iran „binnen vier Stunden“ ins „Steinzeitalter“ bomben zu wollen, auch wenn dabei für immer „eine ganze Zivilisation“ untergehe, erinnert mehr an die Karikatur eines wahnsinnig gewordenen Diktators denn an den mächtigsten Führer der freien Welt – der zudem noch erklärtermaßen das christliche, demokratische Erbe des Westens bewahren möchte.
Es ist verständlich, dass Trumps wüste Worte in Deutschland und in der westlichen Welt Entsetzen und Abscheu auslösen. Der aktuellen Bundesregierung muss man wirklich zugute halten, dass sie – beispielsweise im Vergleich zum spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez noch sehr maßvoll und zurückhaltend auf die Entgleisungen im Weißen Haus reagiert. Schließlich wissen zumindest Unionspolitiker, dass das Bündnis freier, demokratischer Länder ohne die USA kaum vorstellbar ist.
Schurken in der Welt lieben Trump nicht
Zum anderen wissen zumindest belesene und international erfahrene Politiker in Berlin, dass Trump weltweit gefürchtet wird – gerade in den Ländern, in denen Menschenrechte und Freiheit besonders stark missachtet werden. Die Schurken dieser Welt lieben Trump nun wahrlich nicht.
Wie oft schon war der Aufschrei in der westlichen Welt über Worte und Taten dieses Präsidenten gewaltig und oft genug auch nachvollziehbar. Schon bevor er im Amt war, warnten US-Demokraten – unterstützt von mindestens der halben westlichen Welt – vor der Zerstörung der Demokratie und Abschaffung des Rechtsstaates, sollte der Republikaner gewinnen. Trumps aggressive Zollpolitik verunsicherte Politik und Wirtschaft in der ganzen Welt.
Außenpolitisch schockierte der Führer der mächtigsten Nation der Welt selbst engste Verbündete mit radikalen, maßlosen Forderungen. Kanada sollte ein US-Bundesstaat, Grönland von US-Truppen okkupiert, Panama wieder amerikanisch werden. Er droht immer wieder, die NATO zu verlassen – wobei die Weigerung der Europäer, sich mitten im Krieg der USA und Israels gegen Iran an der Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen, zumindest nicht dazu beitrug, Trumps Bündnistreue zu vertiefen.
Trumps außenpolitische Bilanz kann sich sehen lassen
Wer sich allerdings nüchtern und distanziert seine außenpolitische Zwischenbilanz betrachtet, kann nicht umhin, auch Erfolge zu erkennen. Die NATO-Verbündeten zeigen sich erstmals seit Jahrzehnten entschlossen, massiv ihre Verteidigungsfähigkeit auszubauen, damit man sie überhaupt ernst nehmen kann.
In Venezuela zeigt die Entführung des diktatorisch herrschenden, sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro durchaus Wirkung; nicht nur wurde der Einfluss Russlands und Chinas in Venezuela deutlich begrenzt, die neue Führung des Landes, auch wenn auf den alten Machtstrukturen aufbauend, könnte auch aus wirtschaftlichen Gründen zu einem allmählichen Wandel und zur Wiederherstellung der Demokratie gedrängt werden.
Im Nahen Osten haben die Terrororganisationen Hamas und Hisbollah, deren erklärten Feinde keineswegs nur die Israelis waren, sondern die westliche Welt, dramatisch an Macht und Kampfkraft verloren. Ähnliches lässt sich auch über Iran sagen. Schon im 12-Tage-Krieg im Juni 2025 wurden Irans Militär und Nuklear-Anlagen schwer getroffen.
Irans Luftwaffe und Marine weitgehend zerstört
Nun aber musste der islamische Gottesstaat nach mehr als einem Monat Krieg die weitgehende Zerstörung seiner militärischen Kapazitäten, díe Eliminierung Hunderter von Führungspersönlichkeiten und Experten (beispielsweise in der Nukleartechnolgie) hinnehmen. Das Mullah-Regime ist nach 47 Jahren unumschränkter Herrschaft erstmals massiv geschwächt – wenngleich auch nicht geschlagen und beseitigt.
Weder deutet sich heute ein Regimewechsel an, noch sieht es nach der Aufgabe aller nuklearen Ambitionen aus. Aber noch ist völlig unklar, was passieren wird. Die Verhandlungen könnten zumindest die Gefahr einer Atommacht Iran deutlich vermindern; aber auch eine Fortsetzung des Krieges ist vorstellbar – und im schlimmsten Fall auch das, was viele westlichen Medien seit Wochen und Monaten angsterfüllt an die Wand malen: katastrophale Entwicklungen für den Weltfrieden und die Weltwirtschaft.
Die Verteufelung Trumps trübt den Blick auf die Realitäten
Wer aber emotionslos Trumps Präsidentschaft zu analysieren versucht, kann nicht umhin, die vehemente, maßlose Kritik an ihm zu relativieren. Rein gar nichts deutet darauf hin, dass Trump die Demokratie in den USA abschaffen, sich gar verfassungswidrig ein drittes Mal zur Wahl stellen will. Auch hat er bisher alle Urteile von Gerichten akzeptiert, die ihn teilweise deutlich in die Schranken gewiesen haben.
Die Kassandra-Rufe großer Teile der westlichen Öffentlichkeit über die Auswirkungen der Trump-Politik werden mit Sicherheit nicht aufhören. In der Tat kann man heute nicht ausschließen, dass die Politik des US-Präsidenten letztendlich in ein politisches und wirtschaftliches Chaos weltweit führt.
Die Warner und Mahner in Politik und Medien würden sehr viel lieber einen Mann an der Spitze der Supermacht USA wie Barack Obama und Joe Biden sehen – Politiker, die mit feiner Rhetorik, guten Umgangsformen, dem leidenschaftlichen Wunsch nach Diplomatie, Versöhnung und Ausgleich sehr viel mehr dem Bild eines demokratischen, westlichen Führers entsprechen als der ungehobelte Trump.
US-Demokraten nehmen Klimawandel ernst – Islamisten weniger
Ganz abgesehen davon, dass die beiden demokratischen Vorgänger Trumps mit ihrem Engagement für den Kampf gegen den Klimawandel und Einsatz für eine multikulturelle Gesellschaft und woke Werte in Europa sehr viel mehr Sympathien genießen als der republikanische Präsident heute.
Aber das waren genau die Politiker, die mehr oder minder achselzuckend zusahen, wie China immer stärker danach streben konnte, zur globalen Supermacht aufzusteigen. US-Demokraten scheinen weder die Ausbreitung des Islam in Europa, die maßlose Migration in viele Länder des Westens noch die zahllosen Aktivitäten islamistischer Kräfte ernst genug genommen zu haben.
Auch die Vernachlässigung der militärischen Abwehrbereitschaft der NATO war für demokratische Präsidenten Grund, freundlich zu mahnen, nicht viel mehr. Obama war stolz darauf, einen internationalen Vertrag mit Iran über die Entwicklung nuklearer Kapazitäten erreicht zu haben. Heute wissen wir, dass Teheran gelogen und betrogen hatte, wenn es um seine wirklichen Absichten bezüglich der nuklearen Aufrüstung ging. Trump hatte schon in seiner ersten Amtszeit den gefährlichen Vertrag gekündigt, der den Westen über die Realitäten in Iran ohnehin nur einlullen sollte.
Trump gegen westlichen Selbsthass und ideologische Irrwege
Mit Trump zog ein Mann ins Weiße Haus, der mit seinem konservativ-christlichen Anspruch nicht nur die Vorherrschaft des freien Westens sichern will, sondern sogar beansprucht, etwas gegen die zahlreichen Krankheitssymptome moderner Gesellschaften im Westen zu tun: gegen die Selbstzweifel und den Selbsthass in den USA und vor allem in Europa, gegen die ideologischen Verirrungen an den Universitäten und in der Wissenschaft, an einem wuchernden Staatsapparat oder der Überfremdung durch ungesteuerte Migration.
Bedeuten die anstehenden Verhandlungen zwischen den USA und Iran, dass nun alles gut wird, die Handelswege geschützt werden, ein Frieden in Nahost näher rückt, vielleicht sogar ein Wandel in Iran hin zu einer weniger blutrünstigen, weniger totalitären Herrschaft? Nichts von dem scheint wahrscheinlich, oder gar sicher. Doch es gibt Chancen.
Die Tatsache aber, dass in Europa viele Politiker und Medien in Trump einzig und allein einen internationalen Störenfried und unzuverlässigen Verbündeten sehen, einen Mann, der Freihandel und Demokratie bedroht, belegt einen Mangel an Pragmatismus, an Realitätssinn und auch an Geschichtsbewusstsein.
Trump beansprucht, den freien Westen zu verteidigen
Trumps politische Ambitionen decken sich zumindest dem Anspruch nach weitgehend mit den objektiven Interessen der freien Welt. Bedauerlicherweise gibt sich der Milliardär mit seinen großspurigen und selbstverliebten, oft aggressiven und rücksichtslos brutalen Tiraden viele Blößen – ebenso wie mit fragwürdigen Geschäftsinteressen seiner Familie, die in seiner Präsidentschaft eine Rolle zu spielen scheinen. .
Die Betrachtung seiner Feinde gibt allerdings auch Aufschluss, welch Geistes Kind Trump ist: Niemand fürchten die islamistischen Gotteskrieger weltweit, die arabischen Terrororganisationen oder die Diktaturen in Kuba, China oder Nordkorea mehr als diesen US-Präsidenten.
Trump scheint die wahren Absichten mancher Ideologen und Gotteskrieger in der Welt sehr viel klarer zu erkennen als harmoniesüchtige, westliche Politiker, die hässliche Realitäten – wie blutrünstige Feinde des freien Westens – lieber verdrängen oder kleinreden.
Islamisten streben eine „neue Zivilisation“ an
Der US-Republikaner weiß, was schon 2014 Ayatollah Khamenei als Anspruch der islamischen Revolution verkündete: Die Vorherrschaft einer islamisch-klerikalen Elite, zunächst im Nahen Osten und dann global. In dem auf 50 Jahre angelegten Strategiepapier „Islamic-Iranian Blueprint for Progress“ sieht sich Iran als „Vormund und Hüter der muslimischen Welt … und einer neuen Zivilisation“.
In Europa werden die Machtansprüche in der islamischen Welt politisch nicht ernst genommen, der Terrorismus der Islamisten gilt als ein Sicherheitsproblem. Trump sieht das anders. Der Irankrieg dient deshalb nicht nur der Existenzsicherung Israels, sondern auch die der westlichen Welt.
„Lange hat Europa zugesehen, wie in Iran ein mörderisches Regime islamischer Fanatiker ein militärisches Arsenal aufbaute, das nicht nur Israel und die USA mit Vernichtung drohte, sondern auch den Nahen Osten auf Dauer zerrüttete. Die Zeit dieser Lebenslüge ist abgelaufen“, schrieb vor kurzem Chaim Noll in der „Neuen Züricher Zeitung“.


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> Wo Europas Kommentariat schon Apokalypse, Weltkrieg und Wirtschaftskollaps ausrief Dann kann man gerne beim US-Kommentariat The Grayzone lesen: „Ein zerfallendes Imperium: Der Widerstand entwaffnet Israel“ > „… Während der kriminelle zionistisch-amerikanische Krieg gegen den Iran in seinen zweiten Monat geht, hat sich der Konflikt für die Angreifer als derart verheerend erwiesen, dass vielerorts dringende Alarmsignale laut werden. Das peinliche Scheitern, die Islamische Republik aus der Luft zu unterwerfen, hat die Aussicht auf eine Art US-Bodenoperation aufkommen lassen, die weithin als Selbstmordmission angesehen wird. Washington hat zudem über 850 Tomahawk-Raketen und 1.000 Luftabwehr-Abfangraketen verschossen, und zwar in einem Tempo, das… Mehr
Kurioserweise fasst der Autor dieser Epistel die Lage selbst wie folgt zusammen: „Noch ist völlig unklar, was passieren wird“. Vielleicht hätte man es dabei erst einmal belassen sollen.
Geschenkt.
…………..ebenso wie mit fragwürdigen Geschäftsinteressen seiner Familie, die in seiner Präsidentschaft eine Rolle zu spielen scheinen.
Das derzeit am klarsten zu erkennende Ergebnis dieses Krieges ist, dass das bis vor Kriegbeginn weitgehend homogene und geschlossene Regime nach dem Tod der führenden Persönlichkeiten in mehrere Fraktionen zerfallen ist. Eine echte zentrale Regierungsgewalt dürfte es im Iran bereits nicht mehr geben. Das Waffenstillstandsabkommen, so sehe ich das, dürfte maßgablich von Kreisen um den nominellen Präsidenten Peseschkian verhandelt worden sein. Doch nur wenige Stunden nach seiner Verkündung melden Kuwait und die VAR erneuten Beschuss aus dem Iran. Mit anderen Worten: Es gibt radikalere Fraktionen, die kein Interesse an einem Kriegsende haben. Sie dürften weiterhin gewisse Bestände an Drohnen und… Mehr
Danke für das Noll-Zitat am Ende Ihres Beitrags, verehrter Herr Trankovits! Vor Jahren klärte mich ein hochrangiger Wissenschaftskollege aus Israel, den längst die kühle Erde deckt, über so gewisse vorderorientalische ‚Mentalitäten‘ auf: „Eindruck machst Du gegenüber diesen Leuten nur, wenn Du Dich dazu bequemst, gelegentlich ‚die Instrumente zu zeigen‘ (wie es im geflügelten Wort so heisst) – mit diplomatischem Gesäusel im Rahmen gepflegter Teerunden, wie sie es von den Europäern kennen, wirst Du nicht weit kommen: Dazu sitzt ihre gut versteckte Verachtung gegenüber allen ‚Ungläubigen‘ viel zu tief!“. Ich denke, Trump (und seine Berater) haben genau dies begriffen! Sie sollten… Mehr
„In Europa werden die Machtansprüche in der islamischen Welt politisch nicht ernst genommen, der Terrorismus der Islamisten gilt als ein Sicherheitsproblem. Trump sieht das anders.“
Das ist richtig.
Was Herr Trankovits wie alle Transenatlantiker nicht erwähnt ist, daß der Großteil der islamischen Gewalt und des islamischen Terrors sunnitisch ist, und großzügig von unseren westlichen Wertepartnern finanziert und gefördert wird.
Türkei, Saudi-Arabien, Katar …
Mal ernsthaft: was wäre den woken Linken denn lieber als Donald? Anstelle eines – zugegebenermaßen – mitunter erratisch agierenden Präsidenten ein wirrer, dementer alter Mann wie Biden, dem man über die Strasse helfen muss, damit er sich nicht verläuft? Und was ist das Ergebnis von dem säulenheiligen Obama und dem Alzheimer-Präsidenten? Dominanter Islamismus im Westen! Nee danke, dann lieber Donald!
Vorsicht mit den Lobeshymnen. Trump ist für mich ein Spieler, der immer wieder auf die „17“. Was hat er denn erreicht ? 5 Wochen Krieg, viel Zerstörungen, viel menschliches Elend, weltweite wirtschaftliche Krisen mit erheblichen Teuerungen. Und … ? Der Iran hat auch am Ende der fünften Woche zurückgeschossen. Jetzt redet man miteinander/ will man miteinander reden, das hätte man schon vor fünf Wochen machen können. Ich habe mit Teheran nichts zu tun. Außer einem Perserteppich im Wohnzimmer und viele Zugereiste bei uns, nichts weiteres. Mich persönlich bedroht, auch nicht mein Land,haben die Mullahs nicht. Krieg ist niemals der letzte… Mehr
„ …, dass das Bündnis freier, demokratischer Länder ohne die USA kaum vorstellbar ist.“ Frei? Demokratisch? Bereits 1922 schrieb Richard Coudenhove-Kalergi: „Heute ist Demokratie Fassade der Plutokratie: Weil die Völker nackte Plutokratie nicht dulden würden, wird ihnen die nominelle Macht überlassen, während die faktische Macht in den Händen der Plutokraten ruht. In republikanischen wie in monarchischen Demokratien sind die Staatsmänner Marionetten, die Kapitalisten Drahtzieher: Sie diktieren die Richtlinien der Politik, sie beherrschen durch Ankauf der öffentlichen Meinung die Wähler, durch geschäftliche und gesellschaftliche Beziehungen die Minister. – An die Stelle der feudalen Gesellschaftsstruktur ist die plutokratische getreten: nicht mehr die Geburt ist… Mehr
Warum trifft Trump den Iran? Womit denn? Im Gegenteil: Trump hat die Hosen voll, weil er über keinerlei strategisches Denken verfügt! Er kann nur kurzfristige operative Entscheidungen treffen, die von der weltpolitischen Wetterlage abhängig sind! Tatsache ist: die Mullahs regieren im Iran unbedrängt weiter, das Uran liegt weiter unangetastet dort, die Revolutionsgarden erhalten eine militärische Verschnaufpause, die sie garantiert nutzen werden, die Straße von Hormus liegt ungehindert weiter im iranischen Einflussbereich! Trump hat wochenlang Krieg geführt, dafür Milliarden von Dollars ausgegeben und stragegisch nichts erreicht! Wo China zudem im Detail mitmischt, bleibt weiterhin ein Geheimnis. Wer Xi kennt, weiß doch… Mehr