Bis zur Wahl von Erif Eralp zur Regierenden wird es windige Worte und Schriftsätze geben, was alles nicht wahr ist an ihren Szenenrollen. Die von der SPD und den Grünen zieren sich ein bisschen, geben sich dann zufrieden und kassieren mehr Posten, als es ohne die Koçak-Welle gegeben hätte.
picture alliance / Ipon | Stefan Boness
»Ich küsse Dein Herz, Bruder«, titelt Die Zeit ihren Beitrag über den Linken-MdB Ferat Koçak. Anlass sind natürlich die Nachrichten, die er mit dem Sohn des Berliner Clanchefs Issa Rammo ausgetauscht hat. Die treuherzige Beteuerung des Linken-Politikers, er habe Firas Rammo, den Sohn des Clanchefs, nicht gekannt, glaubt ihm keiner. Koçak kennt nicht nur Firas in der arabischen Großfamilie, sondern auch Issa und wohl weitere. Wer in Berlin regelmäßig bestimmte Plätze aufsucht, kennt die Leute dort wie in seinem Stammlokal – und bei jedem Besuch werden es mehr, bis sich alle kennen.
Bei der Geschichte von Koçak, wie er über einen Chat und dann über WhatsApp von Firas ein Smartphone für einen Jungen einer Antifagruppe organisiert habe, fragt man sich, will er einen veralbern? Wer sich im Bundestag-Innenausschuss und davor bereits im Berliner Abgeordnetenhaus mit Clankriminalität befasst hat und das Vorgehen der Behörden für rassistisch und diskriminierend hält, ist kein Aktenleser, sondern Kenner der Szene. Spricht Koçak auf WhatsApp Firas mit „Akhi“ an (arabisch: mein Bruder), lässt er sich von Firas zum Treffen mit Vater Issa einladen, nimmt bei der Gelegenheit das Smartphone mit und will sich von Issa Rammo gesagt haben lassen, sein Clan sei gar nicht kriminell, überfordert er die Gutgläubigkeit jedes normalen Zeitgenossen, die Anwesenheit der Rammos bei der Siegesfeier der Linken für Zufall und unerwünscht halten zu sollen.
Damit nicht genug, taucht auch noch ein Foto von der Siegesfeier in Neukölln auf: Koçak mit Ibrahim Ibrahim, dem Vertreter des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees (VPNK), in dem Hamas-Leute und welche der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) zusammenarbeiten, Leute, die den getöteten Hamas-Führer Jahia Sinwar, Mastermind des 7. Oktober, als »heldenhaften Märtyrer« preisen. Was in den arabischen Vierteln überall, nicht nur in Berlin, zum guten Ton gehört.
Was sonst noch alles im Zeit-Beitrag steht, spricht dieselbe Sprache, Herr Koçak gibt den Ahnungslosen, Gutgläubigen und Hilfsbereiten, dem übel mitgespielt wird. Wie er sind natürlich noch viele bei der SED-Die Linke, aber nun werden sie bis zur Wahl von Erif Eralp zum Regierenden Bürgermeister mal weniger oder gar nicht oder ganz heimlich ihre Kontakte in der Szene pflegen. Bis zur Wahl wird es windige Worte und Schriftsätze geben, was alles nicht wahr ist an ihren Szenenrollen. Die von der SPD und den Grünen unbedingt Amtssessel erklimmen und Dienstkarossen besteigen wollen, zieren sich ein bisschen, geben sich dann zufrieden und kassieren bei der Gelegenheit mehr Posten, als es ohne die Koçak-Welle gegeben hätte.
Und dann geht es mit Rotgrünrot weiter steil bergab in der einstigen Industrie- und Kulturstadt, in der so manche Ecken ausschauen wie bei Kriegsende, bei dem Ralf Dahrendorf erlebte, wie es zuging, als in den Tagen, bevor die russische Ordnung noch nicht etabliert war, der ordnungslose Zustand der Anomie herrschte. In Berlin heute herrscht in den Clan-Zonen für alle Ordnung, die wissen, an wen vom Clan sie sich wenden und ihren Obulus entrichten müssen, um die Dinge in ihrem Sinne geregelt zu bekommen. Um den ordnungslosen Zustand für Bürger, die zu keinem Clan gehören, kümmert sich die Polizei bekanntlich nur, wenn es Zuwanderer oder Clans nicht stört.



Sie müssenangemeldet sein um einen Kommentar oder eine Antwort schreiben zu können
Bitte loggen Sie sich ein
Jeder hat zu Hause eine Mülltonne, da macht den Deckel auf, schaut hinein, und .. man sieht Buerluen 😂 Zu den x Millionen analphabetische Habe Nichts aus IS lamistischen Staaten werden noch viele weitere Millionen analphabetische Armutsflüchtlinge aus allen Armutsregionen unseres hoffnungslos überbevoelkerten Planeten insbesondere Afrika und IS lamistischen Staaten zusätzlich nach Germoney 💰 illegal einreisen, direkt hinein in Bärbel B’s Sozialsysteme 💰 mit lebenslanger Versorgung mit Wohnungen und Geld 💰 und Familien Nachzug für x Haupt-Frauen und deren jeweils xx Kinder pro Frau plus sonstige Familien Angehörige. In vielen Stadtteilen in Buerluen haben islamische Migranten der Partei die Linke… Mehr
die „blumige“ Ausdrucksweise im arabischen mag ich gar nicht kommentieren, allerdings ist die „Haltung“ von Muslimen zu Israel, zu Kuffar (den Undankbaren), zur Scharia, zur ethnischen wähl usw. nicht nur durch Umfragen hinreichend bekannt, sondern schlicht empirisch in den ca. 70 islamischen Staaten tgl. bewiesen. Da alles islamische bei uns unter „Welpenschutz“ steht und sogar massiv staatlich gefördert wird, selbst der VS findet ein Kalifat ok, eine deutsche Interessenspolitik aber schlicht als Teufelswerk, ist es nur noch eine Frage von zwei bis vier Legislaturperioden bis der „Gottesstaat“ verwirklicht wurde, im Zweifel kombiniert mit dem Linksfaschismus, sind wir nicht alle „Brüder… Mehr
Jeder, der schon mal in den Ländern unterwegs war wo diese Vögel herkommen hat doch gesehen, wen er wollte, wie diese Leute sozialisiert werden. Da darf man sich doch über die Auswirkungen bei uns nicht mehr wundern. Sondern nur darüber wie lange es dauerte bis es virulent wurde.
Die Penner von CDU und SPD wollen uns in den Krieg schicken und zerstören seit Jahren die Rechtsstaatlichkeit so wie sie war. Die Penner aus der Partei die Linke haben sich einen Clan Boss geholt. Ich sehe da kaum einen Unterschied außer:
Wozu die Aufregung dann? Das ist nun mal Berlin.