Der rapide Realitätsverlust von Regierung und Regierungsfraktionen

Friedrich Merz ist London, wo er mit Starmer und Macron einen Frieden will, den er nicht bekommt, dafür aber Deutschland ruiniert. Vorrangig geht es um Geld. In der CDU/CSU will man Deutschland als Hort der Stabilität sehen und bleibt stabil weltfremd. Wer Stärke demonstrieren will, wo er keine hat, macht sich nur lächerlich.

picture alliance / empics | Jonathan Brady

Es bleibt der Staatskunst eines Bundeskanzlers Merz vorbehalten, Wünsche über Realität zu stellen, die Möglichkeit, einen Frieden in der Ukraine zu erreichen, zu torpedieren, weil er sich im Wolkenkuckucksamt einen Frieden in der Ukraine wünscht, den er nicht bekommt, dafür aber Deutschland ruiniert. Wunschdenken fußt oft auf Narzissmus.

Friedrich Hölderlin nannte es einmal die bleierne Zeit, in der sich Deutschland damals und heute wieder befindet, eine Tristesse, ein langsamer Zerfall, ein Anachronismus wie ein Verhängnis. Wenn die Wirklichkeit geht, kommen Wunschdenken, der Glaube an Wunderwaffen, überhaupt an Wunder, Durchhalteparolen und Beschwörungen inklusive Verschwörungstheorien, die Dämonisierung des zum Feind erklärten politischen Gegners.

Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen: Nicht die AfD ist der Feind dieser Regierung, sondern die Wirklichkeit. Weil man die Botschaft nicht hören will, verfolgt man den Boten. Gerade eben wollte Friedrich Merz die Finanzarchitektur der Welt in Turbulenzen bringen, die europäische Finanzarchitektur zum Einsturz und Deutschland finanziell in Schutt und Asche legen.

Die Vorstellung, die eingefrorenen russischen Vermögenswerte den Russen zu stehlen und sie den Ukrainern zu geben, wo man noch dazu nicht wissen kann, welche Kassen und Schatullen sie füllen werden, und dann als einziger Staat dafür zu haften, heißt, Deutschland zur Kriegspartei machen, heißt, Deutschland zum Paria zu machen. Denn wer wird nach dem Friedensschluss, wenn alle wieder mit Russland sprechen – Macron zuerst, wenn es ihn dann als Präsidenten noch gibt – mit Deutschland solidarisch sein? Niemand. Am wenigsten Frankreich, ganz gleich, was Macron sagt. Friedrich Merz hat offenbar noch nicht begriffen, dass bereits jetzt die Nachkriegsordnung entsteht.

Möglicherweise geht der Kelch, für die eingefrorenen russischen Vermögenswerte zu haften, an den Deutschen vorüber, weil alle anderen auf die Bremse treten, denn alle Finanzmarktexperten warnen vor den verheerenden Folgen eines solchen Schrittes. Es muss eindringlich gewarnt werden – und ist zugleich beunruhigend zu sehen, wie leichtfertig, getrieben eher von Atavismen als von Rationalität Merz und von der Leyen mit Deutschlands Zukunft spielen. Doch auch wenn dieser große Kelch an uns vorübergeht, die kleineren Kelche eben nicht.

Schon begibt sich Friedrich Merz nach seinem doch eher missglückten Besuch in Israel nach London, um dort mit Macron, Starmer und Selenskyj zusammenzutreffen. Worum es geht, ist klar, vorrangig um Geld. Starmer, Macron und Merz, für die seit kurzem die euphemistische Sammelbezeichnung die „Europäer“ verwandt wird, um eine Einigkeit vorzutäuschen, die EU-Europa nicht ist, träumen von einem Frieden, den die Ukraine bestimmen kann. Doch dafür bestehen nicht die geringsten Voraussetzungen. Die Welt berichtet, dass ein Diplomat die Sichtweise Washingtons so zusammenfasst: „Zu Beginn des Krieges hatten die Russen drei Prozent des ukrainischen Territoriums, jetzt sind es 20. Es wird nicht besser für Kiew.“

Interessant ist auch, dass die Medien tief in das Vokabular der deutschen Rechten im und nach dem I. Weltkrieg greifen, wenn sie die schwierige Sprachfigur „Siegfrieden“ aktivieren. Starmer, Macron und Merz wollen viel Geld organisieren, damit die Ukraine keinen „Siegfrieden“ Russlands akzeptieren muss, damit die Ukraine den Kriegswinter noch durchhält. Europas Musterstrategen hoffen auf ein Wunder, nämlich, dass Russlands Wirtschaft im nächsten Jahr ins Trudeln gerät und Putins Verhandlungsspielraum damit sich reduzieren würde. Die Leute, die das denken, sind ihr Geld und eigentlich überhaupt kein Geld wert.

Im Jahr 2024 betrug das russische Wirtschaftswachstum 4,08 Prozent, das deutsche -0,2 Prozent, 2025 soll das russische Wirtschaftswachstum bei 0,6 Prozent liegen, das deutsche stagniert. Laut Prognosen wird sich das russische Wirtschaftswachstum in den folgenden Jahren stabil bei 1 Prozent einpegeln. Außerdem vergisst man in der Rechnung, dass die Zeit gegen Deutschland und Frankreich und England, also gegen die selbsternannten „Europäer“ läuft. Vor allem Frankreich und Deutschland rasen in eine Staatsfinanzkrise und Deutschland – fanatisch in der Klimaideologie gefangen – in den wirtschaftlichen Ruin. Deutschland kann nicht wie Russland auf eine Vielzahl von Bodenschätzen zurückgreifen, Bodenschätze, die in immer stabileren Beziehungen gehandelt werden, beispielsweise mit China, beispielsweise mit Indien. Russland hat den Handelspartner Deutschland längst ersetzt.

Mit anderen Worten, der Ruin Deutschlands folgt aus der falschen Energie- und Wirtschaftspolitik und aus der irrationalen Haltung der Ukraine gegenüber. Letztlich würden wirtschaftliche Schwierigkeiten Putin nicht verhandlungsbereiter machen, eher im Gegenteil. Um es anekdotisch auszudrücken: Ein Volk, das seine eigene Hauptstadt anzündet, um den Gegner zu besiegen, wird sich kaum von einem Wirtschaftsrückgang beeindrucken lassen. Man muss auch bedenken, dass die Russen nur Stärke akzeptieren. Putin hat die Ukraine angegriffen, als Europa schwach war – und es ist seitdem noch schwächer geworden. Die falsche Politik Russland gegenüber, die Übererfüllung des Embargos kombiniert mit der falschen Energiepolitik, kombiniert mit der falschen China-Politik haben Deutschland entscheidend geschwächt.

Wer Stärke dort demonstrieren will, wo er keine besitzt, macht sich nur lächerlich. Was Europa, allzumal Deutschland dringend benötigt, ist Frieden für notwendige Reformen, um dadurch wieder „zu Kräften“ zu kommen. Daher liegt es im fundamentalen deutschen Interesse, Donald Trump im Versuch, Frieden zu schaffen, zu unterstützen. Man muss sich von der Illusion eines „gerechten Friedens“ frei machen. In der Geschichte wurde Frieden geschlossen, wenn die kriegführenden Seiten erschöpft waren und keiner mehr glaubte, seine Ziele erreichen zu können, oder wenn eine der beiden Seiten die Stärke besaß, ihre Ziele durchzusetzen.

Merz, Macron und Starmer wollen im Grunde Trumps Friedensplan nicht, sie wollen weiter Krieg führen lassen, weil sie von der irrigen Vorstellung ausgehen, Russland Friedensbedingungen diktieren zu können. Sie befinden sich doch nicht einmal mehr in Gesprächen mit Russland. Der britische Kabinettsminister Pat McFadden verstieg sich am Sonntag gegenüber Sky News zu der Ansage: „Das Prinzip hinter den Gesprächen wird sein, dass die Ukraine über ihre eigene Zukunft entscheiden kann.“

Nach den Gesprächen heute am frühen Nachmittag in Downing Street 10 soll die britische Außenministerin Yvette Cooper nach Washington fliegen, um Außenminister Marco Rubio die Weisheiten dieser „Europäer“ zu überbringen. Finnlands Verteidigungsminister Antti Häkkänen deutete der Welt bereits an, wie das Angebot der „Europäer“ aussehen könnte: „„Die Europäer zahlen die Unterstützung der Ukraine. Die USA müssen sich in bestimmten kritischen Bereichen engagieren.“ Zugleich zahle Europa den USA große Summen für die Lieferung von Waffen. Und der schwedische Verteidigungsminister Pal Jonson wusste über seinen amerikanischen Amtskollegen zu berichten: „Verteidigungsminister Hegseth betont, dass er Alliierten zuhört, die mit viel Geld Worten Taten folgen lassen.“

Es geht also ums Geld. Doch man darf Friedrich Merz vertrauen, dass auch hierbei Deutschland eine Führungsrolle einnehmen, vielleicht sogar einsame Spitze sein wird. Wir haben ja gerade eine Ermächtigung, fast 1000 Milliarden Euro zu pumpen und im Übrigen eine nach oben hin offene Bereichsausnahme Verteidigung.

Inzwischen scheint man in der Union eine neue PR-Linie in eigener Sache gefunden zu haben. Wenn sich philosophische Laien aufs Philosophieren verlegen, wird es ernst. Jedenfalls soll man in der Union tatsächlich der Meinung sein, dass inmitten von Turbulenzen um uns herum Deutschland einen Hort der Stabilität bildet. Und weil ihre Untertanen, so meinen sie, sich Stabilität und Modernisierung wünschten, sei gerade die Union die Kraft, die Stabilität mit Modernisierung verbindet – und hierin müssten die Abgeordneten der Regierung folgen, die in einzigartiger Weise für Stabilität und Modernisierung steht. Mit anderen Worten: Die Union bleibt stabil weltfremd und empfindet Deindustrialisierung als Modernisierung. Denn was ist der Bau eines Kühlturms gegen die Sprengung eines Kühlturms?

Und so zertanzt die Koalition Deutschlands letztes Paar Schuhe, weil in Neu-Versailles in Berlin-Mitte die Party nie aufhört.

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Kommentare ( 61 )

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Laurenz
1 Monat her

Merz glaubt noch an die Verfügbarkeit der Armee Wenck, die will er schicken, um die Ukraine zu retten. Fragt sich bloß, vor wem?

Haeretiker
1 Monat her
Antworten an  Laurenz

Armee Wenck in Gestalt des in Litauen mit einem Mummenschanz debütierenden Generals Christian Freudig.

89-erlebt
1 Monat her
Antworten an  Laurenz

Der einzige Wenck im Rock der BW war General Kujau. Der gesamte Rest sind billig gedungene LaKeitels.
Es bleibt zu hoffen, dass dem Schrotthaufen BW schon beim Aufmarsch Sprit und Mannen ausgehen.

Laurenz
1 Monat her
Antworten an  89-erlebt

Da gibt es nichts, was aufmarschieren könnte. In Afghanistan standen in der Spitze 5k Mann, am Ende 1,1k. Die kamen in 20 Jahren kaum aus den Lager raus. Was sollen denn jetzt 4k Pappnasen in Litauen? Weiße Flaggen nähen?

teanopos
1 Monat her
Antworten an  Laurenz

reichlich naiv. Und warum wird derartiges bei Tichy hochgepinnt? Ich frage/erkläre es mal so: Was wollen Sie den „Russen“(so platt sage ich es mal, weil so platt und schamlos agiert und geriert sich alles mit und um Putin mit Hilfe von Teilen der Bevölkerung) denn entgegensetzen, wenn diese für den nächsten Angriff/Diebstahl Rüsten? Und die Europäer sollen sich das gefallen lassen? – wie lange noch, also ganz reales Szenario: wer ist dann in wenigen Jahren oder schon bald als nächstes dran?   Ich weiß, Sie zerreden solche ernstzunehmenden Gedanken gerne, weil das zur russischen Strategie/Doktrin gehört! Die Schwächung Europas, insbesondere… Mehr

Last edited 1 Monat her by teanopos
Laurenz
1 Monat her
Antworten an  teanopos

Sie verwässern die Debatte. Die Russischen Kriegsziele sind eindeutig, ähnlich der Monroe-Doktrin, die mittlerweile ca. 180 Jahre alt ist & immer noch gilt. Und es ist selten dämlich gegen Russische Sicherheitsinteressen zu geopolitisieren. Was sollten denn die Kriegsziele der Russen gegen Zentraleuropa sein? Erklären Sie das bitte dem Tichys-Leser. Unsere Schulden erobern, unsere Goldstücke zu Russen machen? Unsere Infrastruktur ist schon am Allerwertesten, warum noch teure Raketen drauf ballern? Wenn ich Präsident der Russischen Föderation wäre, würde ich maximal Europäische Reparationen eintreiben, denn von den Amis kann man keine eintreiben, von den Europäern schon.

teanopos
1 Monat her
Antworten an  Laurenz


Sie geben sich doch schon selbst die Antwort.
Also finden Sie es gut, als Europäer ausgepresst und am langen Arm verhungert zu werden?
Oder schreiben Sie direkt aus Moskau? St. Petersburg?

Das machen die US-Amerikaner, wie auch die Chinesen und alle anderen Länder übrigens genauso, nur ihren eigenen Vorteil suchen, nur die Europäer haben dies bzgl. Irgendein noch zu erdründendes geistiges Defizit.  Das Steuergeld der Deutschen scheint weiterhin viel zu kaschieren, der Aufschlag wird umso heftiger
Selbst jetzt wo die Industriearbeitsplätze zu hunderttausenden verschwinden, tanzt das politische „Führungs“personal auf dem Oberdeck noch Moralinsaure Party bei Sekt und Kaviar.

Laurenz
1 Monat her
Antworten an  teanopos

Für mich zählen nur Deutsche Interessen. Die Europäer haben ihre pro-EU-Regierungen gewählt, Staatschefs mit einem Riesenmaul, die aber das Bein nicht heben können, um mit den großen Hunden zu pissen. Wie bestellt, so geliefert. Nehmen Sie die Ungarn, die haben Orban gewählt, der schlechte Beziehungen zur EU in Kauf nimmt, aber hervorragende Beziehungen zur USA & Rußland pflegt.

teanopos
1 Monat her
Antworten an  teanopos

Nachtrag: Die Russenbots hier im Forum sind eine echte Schande. Und wenn ich dies schreibe, implizieren selbige ich wäre ein US-Bot. Völlig verkennend, dass es auch Europäische Eigenständigkeit als Alternative gäbe. Die von allen Seiten bekämpft wird – warum wohl? (ich spreche nicht von der EU, diese sollte in seiner jetzigen Ausprägung selbstverständlich bekämpft werden, bzw. an der EU ist nichts schützenwertes)   Hier im Forum sind derartige Ideen leider unterrepräsentiert, die Russen und einige ihrer Idioten aus der AfD haben dieses Stück für Stück übernommen.   Dieses Land und seine Vertreter (auch Teile aus der AfD, die Russlandhörigen) sind… Mehr

Last edited 1 Monat her by teanopos
Laurenz
1 Monat her
Antworten an  teanopos

Sie sollten Sich unsere Geschichte & die aktuellen geopolitischen Gegebenheiten anschauen. Da leiden Ihre Kenntnisse einen Mangel. Es existiert keine Europäische Einigung. Die Existenz der EU basiert rein auf Deutschem Geld, im Grunde bonapartistische Tribute, die wir für Nicht-Krieg zahlen. Wir sind nachwievor von Feindstaaten umgeben. Wir können uns keine Isolation gegenüber den Großmächten USA, China, Rußland & Indien leisten. Kommen Sie weg von Ihrer Schwarz-Weiß-Welt. Die Amis kaufen nicht erst seit Trump für 1 Milliarde US$ pro Jahr angereichertes Uran von Rußland, ein gutes Beispiel, daß wir uns keinen Frontstaatstatus erlauben können.

teanopos
1 Monat her
Antworten an  Laurenz

„Wir sind nachwievor von Feindstaaten umgeben.“
„Frontstaatstatus“
mein herzliches Beileid, wo leben Sie eigentlich?
Sie und ihre Meinung über unsere Nachbarn sind dann also der Grund warum man wirklich noch Angst vor Deutschland haben können sollte?
Ich hoffe innig, dass es hier in Deutschland nicht allzuviele von Ihrer naiven destruktiven Sorte gibt. Kann es sein, dass Sie 1945 irgendwo hängengeblieben sind?

Imre
1 Monat her

Eine Überführung voin Rheinmetall in Volkseigentum wäre dann die Patentlösung. Hat im Osten (Sömmerda) damals doch gut geklappt….

Sanijo
1 Monat her

Gleich und gleich gesellt sich gern!

ThomasP1965
1 Monat her

Wer meint, ein russischer Sieg wäre für Deutschland gut, der muss sich fragen lassen, wieviele ukrainische Flüchtlinge er bei sich nächstes Jahr zu Hause aufnehmen will, wieviele polnisch, lettische, estnische und litauische in den darauffolgenden Jahren und danach in welche Umerziehungslager in Russland seine Kinder geschickt werden sollen, was er sich mit dem Teil seines Vermögens, das er nicht er an die russischen Oligarchen und Freunde Putins abgeben musste, noch kaufen kann. Wer die Aussagen der russischen Machthaber nicht zur Kenntnis nehmen will und nicht versteht, dass ein Nachgeben / Aufgeben in der Ukraine direkt zum Nächsten und keineswegs zum… Mehr

bfwied
1 Monat her
Antworten an  ThomasP1965

Es ist trotz einkalkulierter Emotionalität unsinnig anzunehmen, dass Russl. glaubt, ein Nato-Land angreifen zu können, es wären allein in Europa zu viele, die dann gegen Russl. gezwungenermaßen vorgehen müssten. Die Ukraine ist kein Nato-Land, sie ist gesellschaftlich instabil – s. Korruption, sogar noch heute -, wir haben mit ihr genauso wenig zu tun wie mit irgendeinem anderen Land z. B. im Süden Russlands. Wenn Russl. sich vergrößern will, dann zuungunsten der südl. Länder.
So blöd sind die Russen in der Führungsschicht nicht.

PaulKehl
1 Monat her
Antworten an  ThomasP1965

Schlimmer als den Kindern Gift zu spritzen und sie freitags zu Kinderkreuzzügen gegen abschmelzende Polkappen zu jagen, kann es in den Umerziehungslagern auch nicht sein. Hauptsache, sie sind von ihren bösartigen Eltern aus den Altbau-Eigentums-Ghettos weg.

Imre
1 Monat her
Antworten an  ThomasP1965

Lassen Sie mich raten: Baum- oder Hilfsschule?
Von Geschichte, Lehren daraus, und vom Grundgesetz haben Sie keine Ahnung……

November Man
1 Monat her

Die AfD ist nicht Feind dieser Regierung, sondern die Wirklichkeit ist der Untergang dieser deutschen Kartell-Regierung. Jeden Tag verlieren die Linksextremisten an Boden und an Rückhalt in der deutschen Bevölkerung. Auch deren Schlägertruppen von der kriminellen Antifa können das nicht aufhalten. Der linke Drops ist gelutscht. Auch die USA setzen in Deutschland auf die einzige rechtsstaatliche, gesetzestreue und verfassungstreue patriotischen Partei, die liberal-demokratische AfD. Die USA haben Deutschland schon einmal geholfen die linken Nazis zu verjagen. 

Teiresias
1 Monat her

„Irrational“ ist nur die Propaganda, mit der die Destruktionspolitik innenpolitisch verkauft wird.

Dahinter stehen höchst rationale Interessen der globalisierten anglo-amerikanischen Hochfinanz, die in Deutschland (Blackrock-Merz), Frankreich (Rothschild-Macron) und Grossbritannien (city of London-Starmer) die Politik und das Gros der Medien dominiert.

Raul Gutmann
1 Monat her

Friedrich Hölderlin nannte es einmal die bleierne Zeit, in der sich Deutschland damals und heute wieder befindet

Angesichts der Lebenszeit jenes Dichters (1770 – 1843) dürfte das, was er als „bleierne Zeit“ bezeichnete, angesichts der Gegenwart mindestens galliges Gelächter hervorrufen.

Michaelis
1 Monat her

Merz & Konsorten zerreden die Friedensinitiative der amerikanischen Regierung, was auch ihr Ziel ist. Extrem ernüchternd außerdem die exorbitante Dämlichkeit des deutschen Spießers: bei GMX liest man, dass 73 Prozent einer inzwischen sehr großen Teilnehmerzahl die Trump’schen Initiativen NEGATIV bewerten, und nur schlappe 20 Prozent positiv – IRRE!!!

BellaCiao
1 Monat her
Antworten an  Michaelis

Die deutschen Spießer sind zu Gutmenschen geworden. Das ist das tieferliegende Problem bei fast allem, was in Deutschland vor sich geht. Und es ist brandgefährlich.

Imre
1 Monat her
Antworten an  Michaelis

Kein Wunder bei den Reichspropagandasendern!

teanopos
1 Monat her
Antworten an  Michaelis

„Friedensinitiative“ 🤣 Sie meinen die von Trump erzwungene Kapitulation Europas damit er sich gemeinsam mit den Russen die ukrainischen Bodenschätze unter den Nagel reißen kann?   Es wird Zeit, dass Europa sich emanzipiert. Bei solch naiven, russenhörigen, Bücklings Foreneinträgen hier bleibt solch eine für Europa erstrebenswerte Eigenständigkeit, um auf Augenhöhe agieren zu können, jedoch weiterhin außer Reichweite, eine Utopie. Und bei Tichy hilft man durch das Verbreiten russischfreundlicher Narrative weiter fleißig mit, dass derarige Emanzipation nicht eintreten wird. Geborene Bücklinge. Europäische Eigenständigkeit ist das Zauberwort. Es scheint nur niemand in den Mund zu nehmen außer die falschen, nämlich die EU… Mehr

Last edited 1 Monat her by teanopos
Raul Gutmann
1 Monat her

Schwierig zu entscheiden, wer von den beiden abgelichteten Unglücksraben mehr historisches Mitleid bedarf. Der Nachfolger Winston Churchills, dessen Vorgänger über das größte Empire der Menscheit gebot oder jener Ignorant, dessen Politik diametral zu seinem Vorgänger Bismarck darauf ausgerichtet scheint, das Image vom „tumben Deutschen“ allumfassend zu bestätigen.
Beiden gemein ist ihr augenscheinlichliches Bestreben, ihren Ländern und Völkern größtmöglichen Schaden zuzufügen.

Laurenz
1 Monat her
Antworten an  Raul Gutmann

Die Nachfolger Winston Churchills können gar nicht so blöd sein, wie Churchill, denn es gibt kein Britisches Imperium mehr, das man zerschlagen könnte. Und Europas Macht liegt bereits am Boden, Dank Churchill. Einen dümmeren Alkoholiker gab es nie zu wählen.

Last edited 1 Monat her by Laurenz
Nibelung
1 Monat her
Antworten an  Laurenz

Ihren Worten schließe ich mich an und nicht nur der Alkohol war ein Problem sondern schon damals englische Minderwertigkeitskomplexe, dem man dann zum Schluß mit einem ebenso völkerrechtswidrigen Morden an der Zivilbevölkerung begegnet ist, was man vorher den Deutschen zu Recht an den Kittel geflickt hat. Sein Befehlsempfänger Harris wollte es zunächst nicht und doch wurde er dazu genötigt, was auch aktenkundig ist und somit immer der Sieger trotz aller eigener Schandtaten glänzt, während die anderen die volle Wucht trifft, wo man vorher schon kräftig daran gerührt hat, damit es auch was wird und gewisse Paralellen zur Ukraine aufweist, wie… Mehr

Memphrite
1 Monat her

Trump und sein US-Deep-State wünschen sich keinen Frieden, sondern wollen eben keine katastrophale Niederlage wie in Vietnam und Afghanistan. Wenn die USA die Waffen hätten, dann würde sie diese auch schicken.   Es ist eben diese groteske Fehleinschätzung u.a. der „Europäer“ das die USA über ein gut gefülltes Arsenal verfügen und man mit genug Geld dieses in die Ukraine umleiten könnte. Nochmals: Die USA haben alles gegeben, was Sie haben! Ihr Arsenal ist jetzt kritisch leer. Das Pentagon hat selbst gesagt das man Reserven für 2-3 Wochen Krieg hat und das wars. Genau deshalb möchte man raus aus der Ukraine,… Mehr

Haeretiker
1 Monat her

Und wieder sind es Frankreich, Großbritannien (diesmal ohne Russland als Verbündeten), die den treudummen Deutschen an seiner erbärmlichen Ehre packen und für ihre Vorteile in die Höhle schicken, um den Bären (in beiden Fällen Russland) zu erlegen. Und warum? Die alten Geister in Deutschland sind nicht tot, sie haben ihre Gene weiter gegeben und die Gene sind eine mächtige Kraft. Diese Kraft wird Reformen jeglicher Art verhindern weil Reformen deren Ende bedeuten. Als nach dem ersten Weltkrieg die wirtschaftlichen und politischen Krisen nicht mehr zu bewältigen waren, öffnete man in die Kiste und griff mit dem Nationalsozialismus zum staatlichen Terrorismus.… Mehr