Massenmigrationscoup der Mafia nach Mexiko?

Plant die Mafia den großen Coup? Wie aus US-Kreisen zu hören ist, rechnen amerikanische Stellen noch in diesem Sommer mit einer groß angelegten Schlepperaktion über den Atlantik nach Mexiko.

LUIS ACOSTA/AFP/Getty Images
Migrants mainly from Haiti, Cuba, Democratic Republic of Congo and Angola cross the border between Colombia and Panama through the Darien Gap on their way to the United States, end of May 2019

Bislang hatte es US-Präsident Donald Trump an der Südgrenze seines Bundesstaates nur mit Latinos zu tun. Dachte er. Und drohte den mexikanischen Nachbarn mit Strafzöllen, sollen sie ihrerseits nicht ihre Südgrenze effektiv gegen illegale Einwanderung sichern. Weshalb die Mexikaner nun 6.000 Nationalgardisten dort stationierten. Nicht ohne Erfolg, meldeten die Grenzwächter doch bereits am Wochenende die Festnahme von rund 800 Illegalen.

Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Denn da die globale Welt klein geworden ist, droht die Invasion der Armutsflüchtlinge nicht mehr nur aus den ehemaligen spanischen Migrationsgebieten des amerikanischen Doppelkontinents, sondern nun aus fernen Regionen. In früheren Jahrhunderten noch gegen ihren Willen in die „neue Welt“ verschleppt, suchen nun auch Schwarzafrikaner ihr Heil jenseits des Atlantiks und nehmen dafür teilweise abenteuerliche Fluchtwege quer durch den schwarzen Kontinent und über den Ozean in Kauf.

Seit dem 4. Juni registrieren die zuständigen Stellen im texanischen San Antonio einen zunehmenden Zulauf von Asylbewerbern aus dem Kongo und aus Zentralafrika. Und das ist erst der Anfang, glaubt man internen Informationen aus US-amerikanischen Sicherheitskreisen.

Verlagert die Mafia die Ströme?

Dort scheint sich derzeit die Erkenntnis durchzusetzen, dass die restriktive Politik des italienischen Innenministers Salvini wirkt. Denn offensichtlich verlagern sich die Migrantenströme innerhalb Afrikas nun von einer Süd-Nord- in eine Ost-West-Richtung. Da der NGO-Shuttle über das Mittelmeer dank Salvini deutlich ins Stocken geraten ist, suchen sich Glücksritter und tatsächlich Bedrängte nun neue Ziele. Und da stehen die USA als gefühltes Schlaraffenland ganz oben auf der Liste.

Wie allerdings soll dieser neue Migrantenstrom seinen Weg ins gelobte Land finden? Das Mittelmeer war dank seiner euroafrikanischen Binnenmeerqualität und der mit den mafiösen Strukturen Libyens einvernehmlich operierenden NGO-Schleuser eine fast schon sichere Sache – auch wenn im Bürgerkriegsland manche Gefahr für Leib und Leben drohte. Doch spätestens bei den Weiten des Atlantiks ist Schluss mit als Seenotrettung getarnter Einwanderungshilfe. Weshalb die nun in den USA auftauchenden Schwarzafrikaner teilweise abenteuerliche und monatelange Irrwege hinter sich haben.

Doch das, so ist aus US-Kreisen zu vernehmen, könnte sich noch in diesem Sommer radikal ändern. Dort geht man davon aus, dass die Mafia, die in der illegalen Einwanderung ein lukratives Nebengeschäft entdeckt hat, gegenwärtig an einem ganz großen Coup arbeitet. Der soll – anders als das zurückgehende Geschäft am Mittelmeer – mindestens einmal, vielleicht aber auch längerfristig richtig viel Geld in die schwarzen Kassen spülen.

Die große Überfahrt

Angeblich, so die Informationen, sollen in westafrikanischen Häfen zahlreiche zwar schrottreife, gleichwohl aber noch hochseetaugliche Frachter zusammengezogen werden, um auf eine letzte Fahrt zu gehen. Tausende Migranten mit Zielort USA sollen relativ zeitgleich in verschiedenen Häfen auf diese Schiffe verbracht werden – ein aus Sicht der Organisatoren „angemessenes“ Überfahrtentgelt vorausgesetzt. Zu frühe Entdeckung beim Beladen mit der menschlichen Fracht wird demnach nicht befürchtet – Korruption der Hafenbehörden wird unterstellt.

Die Frachter sollen dann noch vor der Hurrikan-Saison auf die Fahrt über den Atlantik gehen und durch die Karibik Richtung Mexiko, Texas und Florida fahren. Dort, so der angebliche Plan, sollen die Schiffe an verschiedenen Stellen gleichzeitig in die jeweiligen Hoheitsgewässer eindringen, während sich die Besatzungen aus dem Staub machen. Die führerlosen Schiffe müssten dann – so das Kalkül – von Mexikanern und US-Amerikanern übernommen werden, sollen sie nicht samt ihrer menschlichen Fracht Schiffbruch erleiden. Damit wären die Illegalen ebenso wie ihre Schlepper am Ziel – und die Abwrackkosten für die ausgedienten Schiffe wäre die Mafia auch los.

Jene in Mexiko angekommenen Migranten nehmen dann ihren Weg Richtung Norden, um illegal den Eintritt in die USA zu erzwingen, während die in Florida und Texas angelandeten Personen dort kaum dauerhaft interniert werden könnten. Denn: Anders als bei jenen angeblichen Schiffbrüchigen des Mittelmeeres, die im Sinne internationaler Bestimmungen am nächsten afrikanischen Hafen an Land gebracht werden müssten, sind jene vor Mexiko und den USA geretteten Menschen dann tatsächlich Schiffbrüchige, die mangels Alternative dort an Land verbracht werden müssten. Rückführung in die Herkunftsländer? Kaum möglich vor allem dann, wenn die illegalen Einwanderer vorgeben, irgendwo aus Afrika zu kommen – aber keine klare Zuordnung der Staatsangehörigkeit möglich ist.

So bliebe am Ende nur das Modell Australien, das illegale Mohammedaner aus Myanmar und Bangladesh outside des Kernlandes unterbrachte, ihnen die Einreise verweigerte und damit die illegale Migration stoppte. Was jedoch voraussetzt, dass Mexiko und/oder die USA über solche exterritorialen Möglichkeiten verfügen und die Migranten bereits auf hoher See in Empfang genommen werden können.

Keine offizielle Bestätigung

Eine offizielle Bestätigung für diese Informationen gibt es nicht. Allerdings den Hinweis, dass die US-Coast-Guard bereits gezielt nach Flugzeugen sucht, die für die Mafia potentielle Anlandestellen auskundschaften könnten.

Tatsache ist auch, dass ähnliche Versuche von mafiösen Strukturen bereits im Mittelmeer getestet wurden – dort allerdings aufgrund der weitgehend lückenlosen Überwachung des Seeverkehrs und der kurzen Wege zu aufwendig und für die Organisatoren letztlich aufgrund der Entdeckungsgefahr während der Überfahrt zu risikoreich. Beim Seeweg über den Atlantik sollen die Mittelmeer-Risiken nicht bestehen, da selbst in den Starthäfen kaum feststellbar sein wird, wer hinter der Aktion steckt und wohin ein ablegendes Schiff tatsächlich steuert. Auch könnten die zumeist noch unter offiziellen Flaggen fahrenden Schrottschiffe kaum prophylaktisch bereits auf hoher See geentert werden, um sie zurück nach Westafrika zu bringen.
Für den illegalen Migranten insofern ein überschaubares Risiko – und weitaus weniger gefährlich, als durch die Sahara zu irren in der vagen Hoffnung, auf dem Mittelmeer von den NGO-Shuttles übernommen und nach Europa geleitet zu werden. Und für die Mafia ein überaus lohnendes Geschäft, wenn die Masse der Illegalen ihre schwarzen Kassen füllt.

Mittelfristig keine Lösung in Sicht

Tatsächlich dürfte sich das Einwanderungsproblem der USA durch eine solche Aktion erheblich verschärfen. Was wiederum bei der Trump-Administration die am Ende letztlich unvermeidbare Frage aufkommen lassen wird, wie diesen Migrantenströmen tatsächlich zu begegnen ist. Denn – auch wenn Trump gegenwärtig diesen Eindruck zu verbreiten sucht – es wird weder eine Mauer zu Mexiko noch die mexikanische Nationalgarde das Problem lösen. Beides verlagert das Chaos lediglich.

Glaubt man den gegenwärtig in den USA anlandenden Schwarzafrikanern, so ist deren Hauptmotivation zur Flucht die jeweils politische Situation in ihren Heimatländern. Fehlender Rechtsstaat, staatliche Willkür und Korruption sowie die persönliche Verfolgung, sollte man dagegen etwas unternehmen wollen, werden als Hauptgründe der Migration angegeben. Sollte es sich dabei um mehr als bloße Schutzbehauptungen zum Zwecke der Asylerschleichung handeln, wird über kurz oder lang die Frage im Raum stehen, wie diese Ursachen zu beseitigen sind, wollen die Zielländer nicht zum Opfer einer nicht enden wollenden Migrationswelle werden.

Spätestens dann wird ein koordiniertes Vorgehen jener Zielstaaten unvermeidlich werden, die nicht länger bereit sind, im Sinne des von den islamischen Staaten durchgesetzten Migrationspakts der UN Aufnahmestation für jene Leute zu werden, für die ihre Herkunftsländer keine Verwendung haben. Dann wäre es vielleicht an der Zeit, dass sich die fortschrittlichen Staaten der Vereinten Nationen an einen Tisch setzen und gemeinsame Konzepte entwickeln, wie in jenen korrupten und bürgerfeindlichen Staatsgebilden im Zweifel auch gegen die Herrschaftseliten zukunftsfähige Gemeinwesen etabliert werden können.

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Kommentare ( 48 )

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48 Kommentare auf "Massenmigrationscoup der Mafia nach Mexiko?"

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„Dann wäre es vielleicht an der Zeit, dass sich die fortschrittlichen Staaten der Vereinten Nationen an einen Tisch setzen und gemeinsame Konzepte entwickeln, wie in jenen korrupten und bürgerfeindlichen Staatsgebilden im Zweifel auch gegen die Herrschaftseliten zukunftsfähige Gemeinwesen etabliert werden können.“

Sind in der UN nicht die korrupten Staaten in der Mehrheit? Die werden doch nicht gegen sich selbst vorgehen. Auf die UN setze ich da überhaupt nicht.
Frage nicht die Frösche, wenn du einen Sumpf trocken legen willst.

2/3 der in den UN vereinten Nationen sollen muslimischen Hintergrund haben.
Und was im Interesse des Islam liegt, scheint mittlerweile mit einreisender Masse in der westlichen Welt umgesetzt zu werden.
Man sollte bei der Suche nach denen, die das finanzieren, den Blick auch dahin wenden,
wenn da jetzt sogar schon welche über den Atlantik geschippert werden.
Fox news berichtet über Massen, die in San Antonio/Texas auftauchen – und auch da gibt es wohl „Gutmenschen“, die das was kommt, schaffen und mit weiterem Ansturm rechnen.

Sehe ich genauso. Die UN ist dominiert von linksdrehenden und islamischen Regierungen, die gemeinsam vorgehen. Und sobald genügend Staaten destabilisert bzw. islamisch übernommen sind, geht es den ewig verblendeten Linken an den Kragen. China und Russland halten den Islam im eigenen Land aus gutem Grund klein – wenn es sein muss mit Gewalt.

Sollte die im Artikel vermutete Aktion scheitern und die Zentralafrikaner an der US-Küste zurückgewiesen werden, wird sicher eine deutsche Kommune sich bereit erklären. „Gesicht gegen Trump“ zu zeigen. Der Weg nach Germany geht ab sofort über Florida.

Schon ein Witz irgendwie, dass ausgerechnet Zentralafrikaner in die USA auswandern wollen, wo Schwarze in dem Land doch angeblich bis auf den heutigen Tag skandalös rassistisch behandelt und diskriminiert werden. Grade speziell in einem Amerika, dass zur Zeit unter dem Joch der düsteren Herrschaft des alten, weissen Präsidenten Donald Trump leben muss.

Anders herum gedacht:
Wer kann Interesse daran haben, dass wahrscheinlich eher nicht integrierbare Menschen, teilweise Analphabeten, zuhauf in die Sozialsysteme und Gesellschaften westlicher Länder eingeschleust werden und diese auf Dauer sprengen?
Und wem könnte das zudem viel Geld und Aufwand wert sein?
Irgendwie glaube ich nicht mehr daran, dass die „Migranten“ nur in der Familie und im Clan sammeln, um so eine „Überfahrt“ zu zahlen.
Wer gibt solchen also „Kredit“?
Und wie soll der unter den gegebenen Bedingungen wie der zumeist Unmöglichkeit der Arbeitsaufnahme zurück gezahlt werden?
Noch anders:
Zu was verpflichten sich die jungen Männer, bevor sie „geshuttelt“ werden?
Und was gilt als „Sicherheit“?

Der schlaue Herr Trump hat aber nicht den Migrationspakt unterzeichnet. Es ist ein harter Kampf gegen die Verbündeten aus verbitterten Sozialisten und aggressivem Islam. Da ist die Empörungsmaschinerie in amerikanischen Medien und der UN schon am Anlaufen, sobald die ersten Afrikaner an der Mexiko/USA-Grenze abgewiesen werden.

„Next week ICE will begin the process of removing the millions of illegal aliens who have illicitly found their way into the United States. They will be removed as fast as they come in. Mexico, using their strong immigration laws, is doing a very good job of stopping people…….
18:20 – 17. Juni 2019“
https://twitter.com/realDonaldTrump/status/1140791400658870274
Man kann tatsächlich neugierig sein, wie das alles weiter geht. Auch interessant, dass Trump alle, die sich illegal im Land aufhalten, gleich setzt.

Es ist einfach diese furchtbare Bevölkerungsexplosion in Afrika. Schon vor Jahren haben ich mich mit „Ärzte ohne Grenzen“ herum gestritten. Sie, die ganze Entwicklungshilfe, Brot für die Welt und und und, hat einzig dazu genutzt das die Bevölkerung exorbitant angewachsen ist ohne das die hierfür ökonomische Infrastruktur gleichfalls mit angewachsen wäre. Es ist halt einfach Tonnen von Lebensmitteln, Medikamenten……. abzuladen, Kindern die möglicherweise gestorben wären das Leben zu retten und sich dann wieder aus dem Staub zu machen, ohne die Folgen zu bedenken.

„Entwicklungshilfe“ produziert den Nachschlag für das „Heerlager der Heiligen“. Ansonsten einfach das Buch von Jean Raspail lesen – auch wenn es immer noch verstörend wirkt.

Ich empfehle die Lektuere von Hans Rosling. Sie moegen ja Recht haben, dass das Bevoelkerungswachstum und dadurch (aktuell) fehlende Perspektiven ein Grund fuer die Migration sind, aber den Menschen die bitter noetige Hilfe zu verweigern nur damit ja moeglichst viele Kinder frueh sterben und die Lebeserwartung moeglichst niedrig bleibt? Ich hoffe, Sie haben selbst bemerkt wie zynisch und menschenverachtend das klingt. Ich bin der Meinung, dass Afrika das Potenzial hat seine Probleme selbst zu loesen – und das schaffen sie nicht, wenn ihre Jungen abhauen und sich der Verantwortung entziehen. Aber Menschenleben sollten dabei nicht zur Debatte stehen. Wobei ich… Mehr

Die erwachsenen , welche die Kinder in die Welt setzen ohne für sie aufkommen zu können, sind das Übel.
Je mehr Kinder um so größer die Chance, daß eines dabei ist, das einem im Alter versorgt. Kinderarbeit ist eine Selbstverständlichkeit und Kinder müssen ab einem gewissen Alter für sich selbst und mit für die ganze Familie aufkommen.
Wie es den Kindern geht ist doch da den Meisten ** egal.
Könnte das eventuell zumindest in Teilen Afrikas so sein?

@Mary: Wenn beispielsweise 3 von 10 Geschwistern „abhauen“ – sind doch immer 7 noch da, die Verantwortung für wen, was und wie auch immer weiter tragen?
Und wenn die 7 Verbliebenen jeweils wieder so um die 10 Kinder bekommen…?
Sie merken den „Denkfehler“ sicher selbst…

Hilfe zur massenhaften „Selbstreproduktion“? Wohl lieber nicht.

Immer das Gerede, die „Fluchtursachen“ zu bekämpfen. Wollt Ihr Millionen Afrikaner töten? Es wird Zeit, sich ehrlich zu machen: Der Kontinent in seiner Verfaßtheit, wie ihn die Berliner Konferenz 1884 den Afrikaner aufzwang und ihn in dieser Abartigkeit in den 1960ern fallen ließ, kann nicht funktionieren. Die „Fluchtursachen“ beseitigen, hieße zunächst eine beherzte Rekolonialisierung Afrikas. Die afroafrikanische Kultur basiert auf strikter Kleinteiligkeit, Subsidiarität, Regionalismus und Mystizismus. Sie ist für die global-digitale Welt, die heute von den Ostasiaten, den Nordamerikanern und Europäern (in dieser Reihenfolge) beherrscht wird, nicht gerüstet, verliert immer, und wenn sie versucht, sich darauf einzulassen, verliert sie auch… Mehr

Ein länglicher Text, dem ich entgegen setze: Die afroafrikanische Kultur besteht aus Korruption, einer gewissen Faulheit und dem Lebenszweck, Kinder zu machen.

„…Konzepte entwickeln, wie in jenen korrupten und bürgerfeindlichen Staatsgebilden im Zweifel auch gegen die Herrschaftseliten zukunftsfähige Gemeinwesen etabliert werden können.“

Aus linksgrüner Sicht käme einerseits sofort der reflexhafte Kolonialismus-Aufschrei. Andererseits ist bei dem extremen Bevölkerungswachstum, das Afrika hat, nicht vorstellbar, wie dort ein zukunftsfähiges Gemeinwesen etabliert werden soll. Schwierig…

Da hat die Mafia wohl „Das Heerlager der Heiligen“ von Jean Raspail gelesen (aus dem Jahr 1973, deutsche Neuauflage 2015). Absolut lesenswert, eine Flotte von 100 Schiffen mit armen Schluckern bricht in Indien auf, um Europa zu erreichen.

Früher begannen Märchen mit „Es war einmal…“, heute mit „Wie aus US-Kreisen zu hören ist,…“

Ich befürchte, irgendwann wird man seine Grenzen mal verteidigen müssen. Das macht man so, wenn man angegriffen wird. Und man muss gegen Initiatoren wie Soros und Co. entschieden vorgehen. Sonst: … Versuchen Sie doch mal einen illegalen Grenzübertritt in den Iran.