Designerbabys für alle

Die ersten gentechnisch modifizierten Babys sind auf der Welt. Gesund und munter - nach allem, was man weiß. Eine absehbare Entwicklung, durch die aus der künstlichen die bessere Befruchtung wird. Ein neuer Multimilliarden-Markt entsteht, denn Designerbabys sind kein Alptraum, sondern eine Hoffnung.

ANTHONY WALLACE/AFP/Getty Images

Wann immer ein technischer Erfolg in der öffentlichen Rezension nahezu einhellig als gefährlich, unbrauchbar, verantwortungslos und verbotswürdig gebrandmarkt wird, handelt es sich um eine bahnbrechende Neuerung. Liegt doch das Wesen jeder bedeutenden Innovation darin, einen bislang ungekannten Nutzen durch die Überwindung irrationaler Ängste, übertriebener Vorbehalte und bornierter moralischer Grenzziehungen zu schaffen. Aus dieser Perspektive hat He Jiankui alles richtig gemacht. Und sich nicht nur einen Nobelpreis gesichert, den er allerdings erst in dreißig Jahren bekommen wird, sondern auch noch einen Multimilliarden-Dollar-Markt initialisiert. Denn was ist für angehende Eltern attraktiver als eine Garantie auf gesunden Nachwuchs?

In ihrer etablierten Form bietet die In-vitro-Fertilisation (IVF) eine solche lediglich eingeschränkt. Diagnostische Methoden gestatten die Untersuchung der außerhalb des Mutterleibs erzeugten Embryonen auf zahlreiche genetische Defekte. Und natürlich finden Analysen statt, die die Erfolgswahrscheinlichkeit einer künstlichen Befruchtung erhöhen sollen. Passive Ansätze für eine Negativauslese, die vermeiden helfen, mit Sicherheit kranke Kinder auszutragen und zur Welt zu bringen. Zweckmäßiger wäre eine positive Selektion, bei der von vornherein nur gegen bestimmte Risiken und Krankheiten vollständig gewappnete Blastozysten in die mütterliche Gebärmutter transferiert werden.

Rechnen wie die Natur selbst
Mit Quantencomputern auf dem Weg zur künstlichen Kreativität
Jeder Weg zu diesem Ziel schließt aktive Eingriffe in die genetische Ausstattung eines Embryos in einem sehr frühen Stadium ein. Nur dann kann die Diffusion der gewünschten Resilienz in alle später ausdifferenzierten Gewebe erfolgen. Nur dieses Vorgehen ermöglicht die Identifizierung eventueller Fehlschläge, bevor ein Mensch Schaden nimmt. Und nur so vermögen Eltern ihren Kindern Anlagen jenseits der durch ihr eigenes Erbgut vorgegebenen Limitierungen mitzugeben. Zwar stehen Werkzeuge für das planmäßige Editieren von Genen seit gut zwei Jahrzehnten zur Verfügung. Doch erst die Entdeckung des sogenannten CRISPR/Cas-Immunsystems in Bakterien hat zur Entwicklung der im Jahr 2012 erstmals beschriebenen, gleichnamigen Methode geführt, deren Effizienz, Effektivität und Präzision genügen, um mit vertretbarem Aufwand aus der künstlichen die bessere Befruchtung zu machen.

Nach allem, was man derzeit weiß, hat He Jiankui diesen Ansatz erstmals erfolgreich demonstriert. Im November 2018 gab der 34jährige chinesische Biophysiker, Professor an der Universität Shenzhen und Gründer zweier Biotech-Startups, die Geburt weiblicher, mittels künstlicher Befruchtung gezeugter Zwillinge bekannt, deren Erbgut von ihm mit der CRISPR/Cas-Genschere bereits im Keimstadium verändert wurde. Noch steht eine unabhängige Begutachtung des Projektes aus. Noch hat er die Details seines Vorgehens und seiner Resultate nicht in einer Fachpublikation veröffentlicht. Die Erfahrung mit schlagzeilenträchtigen Botschaften aus asiatischen Genlaboren lehrt Skepsis. Aber bis zum Beweis des Gegenteils sollten seine bislang getätigten Angaben als wahrheitsgemäß angesehen werden. Schließlich wird, selbst wenn He übertreibt oder gar lügt, der nächste gleichgelagerte Versuch irgendeines Wissenschaftlers irgendwo auf der Welt nicht lange auf sich warten lassen. Zu niedrig sind mittlerweile die technischen Hürden geworden, die es für einen solchen zu nehmen gilt. Und die von vielen Kommentatoren noch immer trotzig verteidigte, aus ethischen Spiegelfechtereien gezimmerte Grenzmauer wurde nun mit großem Geschick pulverisiert.

Jedenfalls zeugt es von argumentativer Beliebigkeit, einerseits die tägliche Vernichtung tausender theoretisch entwicklungsfähiger Embryonen in Fruchtbarkeitskliniken rund um den Erdball zu akzeptieren und gleichzeitig weitergehende Experimente mit diesen als unvertretbare Menschenversuche zu brandmarken. Zumal mittels genchirurgischer Eingriffe die Notwendigkeit zur Produktion überzähliger Zygoten während einer IVF deutlich reduziert werden könnte.

Die Natur nachbauen

He ein riskantes Glücksspiel vorzuwerfen, ignoriert außerdem seine Wahl eines vergleichsweise einfachen Eingriffs. Der mitnichten künstliche, bislang unbekannte Eigenschaften in die menschliche Keimbahn integriert, sondern lediglich nachbaut, was die Natur selbst bereits realisiert. Von hundert Europäern oder deren Nachfahren auf anderen Kontinenten trägt ohnehin einer jene Mutation, über die nun wohl eines der neugeborenen Mädchen auch verfügt und die ihr Immunität gegenüber einer Ansteckung mit dem AIDS-Virus verleiht. Was möglicherweise, die Wissenschaft vermag das nicht genau zu sagen, mit einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber einigen anderen Infektionskrankheiten einhergeht. Das ist eben der Kompromiss, den die Eltern bewusst und freiwillig eingegangen sind. Alle an dem Projekt beteiligten Paare schätzen den möglichen Vorteil eines risikofreien Umgangs der jeweils HIV-positiven Väter mit ihren Kindern höher ein als die potentiellen Nachteile eventueller Nebenwirkungen. Eine auf Basis persönlicher Umstände individuell getroffene Entscheidung, die zu verdammen externen Beobachtern nicht zusteht.

Kommissionen sind nicht legitimiert(er)

Aber dürfen denn Eltern überhaupt in die genetische Ausstattung ihrer Kinder eingreifen? Bislang jedenfalls konnte sich noch kein Embryo sein Genom selbst aussuchen. Mutter und Vater determinieren dieses schon immer eigenständig und eigenverantwortlich, wenn sie sich vereinen. Obwohl auch sie keine Möglichkeit haben, die Folgen umfassend abzusehen. Weil das Ergebnis in wesentlichen Teilen immer zufällig ausgewürfelt wird. Einer aus wenigen Zellen bestehenden, morphologisch undifferenzierten Struktur in einer Petrischale, die nicht mehr als einen Datenträger darstellt, ein in der Praxis nicht umsetzbares Mitbestimmungsrecht einzuräumen, wäre zweifellos absurd. Es stattdessen einer Kommission zu übertragen, wie heute in vielen Ländern bei speziellen fortpflanzungsmedizinischen Fragestellungen bereits üblich, kann nur als anmaßende Despotie gewertet werden. Das Erbgut der Nachkommen zu deren Gunsten verändern zu dürfen, erweitert hingegen individuelle Selbstbestimmungsrechte um eine gewisse genetische Autonomie. In zumindest einigen wesentlichen Aspekten Unabhängigkeit von natürlicher Willkür und Ungerechtigkeit zu erlangen, stellt einen Akt der Befreiung dar. Für Eltern und Kinder gleichermaßen.

Wie bei allen neuen Produkten rechtfertigt rückblickend vor allem der Erfolg das Vorgehen des Entwicklers. He Jiankui wird die in den Mutterleib zu implantierenden Embryonen so sorgfältig ausgewählt haben, wie es in herkömmlichen Kinderwunschpraxen auch üblich ist. Die erfolgreiche Einnistung der gentechnisch modifizierten Blastozysten im Uterus, ihr anschließendes Heranwachsen zu intakten Föten und ihre Geburt als gesunde Babys bestätigen seine Verfahrensweise. Denn hätte er etwas falsch gemacht, hätten natürliche Selektionsmechanismen in all ihrer ethisch nicht bewertbaren Gnadenlosigkeit diesen Ablauf konsequent unterbunden. Ihm Leichtsinn zu unterstellen, blendet die Vorgeschichte aus.

Wenn Politik auf Technik trifft
Bundesregierung und KI: Keine Intelligenz
Amerikanische Wissenschaftler vermeldeten 2013 die Geburt genetisch editierter Säugetiere (Mäuse). Die Chinesen legten mit Schafen und Ziegen nach. Spätestens die Geburt zweier CRISPR-modifizierter Affenbabys in 2014 zeichnete den Schritt zum Menschen vor. 2015 beschrieb Junjiu Huang von der Universität in Guangzhou erste CRISPR-Versuche an menschlichen Embryonen. Er nutzte dazu ausgesonderte IVF-Ergebnisse, die er anschließend vernichtete. Danach begannen zahlreiche chinesische und amerikanische Gruppen mit vergleichbaren Experimenten. He Jiankui und sein Team testeten an zahllosen Mäusen, Affen und mehr als 300 menschlichen Embryonen, bevor sie schließlich Anfang 2018 den Schritt wagten, eine Schwangerschaft einzuleiten.

Noch handelt es sich lediglich um eine exemplarische Darstellung funktionaler Prinzipien anhand eines niedrigschwelligen Einsatzes für eine kleine, sehr spezifische Zielgruppe. Die wenigsten Menschen werden nun mit dem Wunsch ein Labor aufsuchen, ihren Nachfahren HIV-Immunität zu schenken. Aber weitere Anwendungen erscheinen jetzt rasch realisierbar. Vor allem gibt es nun Hoffnung für alle Paare, die befürchten müssen, ihren Kindern schwere genetisch bedingte Erkrankungen zu vererben. In vielen Fällen, in denen keine vollständige Immunität gewährleistet werden kann, bestehen zumindest Möglichkeiten für eine deutliche Verminderung bestimmter Risiken.

He Jiankui hat die In-vitro-Fertilisation, ein bisher rein auf die Behebung von Reproduktionshindernissen ausgerichtetes Verfahren, um therapeutische Elemente ergänzt. Und damit das Fundament für eine neue, vielversprechende Dienstleistung geschaffen, eine neue Art der künstlichen Befruchtung, die schon bald aus Sicht vieler angehender Eltern der natürlichen überlegen sein wird. Es mögen sich allerlei unterschiedlich motivierte Maschinenstürmer und selbsternannte Menschheitsretter nun ereifern, soviel sie mögen. Die Sache ist in der Welt und kann nicht mehr zurückgenommen, nicht mehr nicht gedacht, nicht mehr nicht gemacht werden. Sollte man hierzulande mit Ignoranz und Verboten reagieren, werden in naher Zukunft eben viele deutsche Paare ihre Flitterwochen dort verbringen, wo Fruchtbarkeitskliniken mit entsprechenden Angeboten locken. Und schwanger zurückkehren, in guter Hoffnung auf Babys, denen so manches schlimme Schicksal erspart bleibt. Wer gegen Innovationen Krieg führt, kämpft in Wahrheit gegen die Menschen, die von ihnen profitieren. Und verliert daher immer.

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Kommentare ( 54 )

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Dr. Frankenstein wird schon was Nützliches einfallen. Was gemacht werden kann, wird gemacht.

Wuundere mich nicht, dass mein Kommentar keinen Zuspruch findet.

Die Kommentare erstaunen mich.
Glaubt denn Irgendwer, dass NICHT gemacht wird was machbar ist?
Wann in der Geschichte der „Technik“ gäbe es ein Beispiel dafür?

Darüer hinaus: Ein wenig an Sachkenntnis (auch IVF betreffend) fehlt offensichtlich einigen Kommentatoren schon. – Nichts desto trotz wird GEURTEILT!! –

Nebenbei: Die Natur „wehrt“ sich nicht wie Einer meint.
Sie „entdeckt“ höchstens Schwachpunkte.
Experimentiert mit denen herum, Versuch und Irrtum.
Völlig (!!!) ungerichtet.
Nichts Anderes tut Mensch seit Urzeiten.
Mit Allem was man sich denken kann.

Naja, die nicht-teleologische Evolution ist das Modell, dem wir Darwinisten vertrauen. Die Kreationisten sehen das naturgemäß anders.

Glücklicherweise haben Sie recht: Was gemacht werden kann, wird auch gemacht. Nur eben nicht im Land der Windmühlen und Jutesackproduktion, wo die Religiösen der öko-islamischen Ökumene Mutter Gaia und Vater Allah anbeten.

Auch wenn die Politik (mit tatkräftiger Unterstützung der Kirchen und zahlloser NGO´s) diese Technik verteufelt: Was theoretisch möglich ist wird irgendwann auch durchgeführt. Alle Fortschritte in der Medizin sind Menschen zu verdanken, die sich über Denk- und Handlungsverbote hinweggesetzt haben. Man denke nur an die ersten Anatomen, die ihre Leichen noch von Friedhöfen stehlen mussten, oder Semmelweis, der sogar seinen Posten verlor weil er seine Kollegen der Nachlässigkeit bei der Hygiene bezichtigte. Heute sind wir in einer ähnlichen Lage: Mit der vollständigen Entschlüsselung des menschlichen Genoms, der vorgeburtlichen Diagnostik, und schliesslich Gen-editing wären wir in der Lage, viel menschliches Leid… Mehr

«Die Sache ist in der Welt und kann nicht mehr zurückgenommen, nicht mehr nicht gedacht, nicht mehr nicht gemacht werden.»

«nicht mehr»
«nicht mehr nicht»
«nicht mehr nicht»

Nur die Frau hat jetzt noch die Macht der Selbstverantwortung für die Entscheidung, das Leben als gerecht wahrzunehmen, das ihr ein Kind verweigert, schreibt eine Frau, die ihr Leben der Erforschung der FREIEN Entscheidung weiht, die immer beim Menschen liegt, der Dienstleistungen sucht und mehr haben will, als seine Entscheidungen zulassen.

Dann wird‘s den Menschen wohl bald wie den Autos gehen. Auch wenn diese heute in nahezu allem besser sind als früher, sind sie im Vergleich trotzdem furchtbar.

Schwieriges Thema, Ich kenne ein Paar, das aufgrund seines Gendefekts keine Kinder bekommen hat, da das Kind defensiv krank auf die Welt gekommen wäre. Es wären tolle Eltern gewesen. Hier hätte das Verfahren, den Gendefekt herauszufiltern sicherlich Sinn gemacht. Andererseits existieren erste Langzeitstudien, die bei künstlich befruchteten Kindern/Jugendliche Gefäßerkrankungen feststellen. Ich bin generell nicht für Designerbabys, weil es doch sehr zum Missbrauch einladen könnte. Andererseits wünscht man sich ja gesunde Kinder,

«Mutter und Vater determinieren dieses schon immer eigenständig und selbstverantwortlich.» Gemeint ist das Genom. Da habe ich berechtigte Zweifel: Erstens werden Mann und Frau erst durch das Neugeborene Vater und Mutter. Zweitens baut der Geist-des-Kindes sich den Körper eigenständig und selbstverantwortlich aus dem Genmaterial der Samen- und Eizelle und repariert ihn auch bis zum Grad «chronisch» eigenständig und selbstverständlich, wie an einer Schnittwunde am Finger zu beobachten ist. Pate dieser Einsicht ist Friedrich Schillers Wallenstein: «Es ist der Geist, der sich den Körper baut.» Das deutsche Genie ist Eindeutiger als das Johannesevangelium 6,63 https://www.bibleserver.com/text/LUT/Johannes6,63: «Der Geist ist’s, der da lebendig… Mehr
Evolution bedeutet Anpassung an die Umwelt. Seit der Mensch seine Umwelt formt, wird der Prozess zunehmend selbstreferenziell. Wir leben in der Stadt, nicht im Dschungel. Wir haben moderne Medizin, die Säuglingssterblichkeit liegt faktisch bei Null, die Lebenserwartung ist hoch. Viele Krankheiten, die und in der „Natur“ dahingerafft hätten, sind heute bloß noch ein Ärgernis. Das hat natürlich evolutionäre Auswirkungen. In Bezug auf unsere „natürliche“ Umwelt degenerieren wir, werden wir weniger überlebensfähig – und damit abhängiger von der Technik, mithin von unserer selbstgeschaffenen Umwelt. Bedenklich, denn wie unbeständig die ist, sollten wir doch wissen. Jetzt erlangen wir noch die Fähigkeit, uns… Mehr

Keine Erweiterung der Selbstbestimmung, Herr Heller, kann ich im Eingriff des Biochemikers auf Wunsch der Eltern erkennen.

Wie das Wort ehrlich kundtut: Selbstbestimmung bedeutet selbst bestimmen. Schon von den Eltern kommt Fremdbestimmung – erstrecht vom Biochemiker.

Anderseits werden Kinder in Deutschland per Grundgesetz 18 Jahre lang fremdbestimmt und bevormundet. Der Wurm der Fremdbestimmung wird mit Hes Forschung nur länger und schwerer zu durchschauen.

Gibt es für den tatsächlich Erwachsenen einen Ausweg?

SELBSTverständlich.

Selbstverantwortlich wahrnehmen was ist – auf der Ebene der Entscheidung: Schuldzuweisung (seit Adam und Eva bis zur Gipfelstürmerin Merkel) oder Selbstverantwortung.

Diese Entscheidung kann jeder nur für sich selbst fällen.

«… Garantie auf gesunden Nachwuchs»? 😕 Wird der Nachwuchs auf den Körper reduziert, so könnte etwas dran sein. Der Körper ist nur der Rahmen des Lebens. Der «Geist-des-Lebens», der im Körper wirksam wird, ist vom Psyche-Algorithmus der Mutter beeinflusst und wird von jedem Gedanken, jeder Entscheidung und Tat der Schwangeren mitgestaltet – im Prinzip wie der Google Algorithmus auf meinem KindEL dank meiner Taten ständig einzigartig gestaltet wird. Egal wie tief die Geneingriffe werde, die einen gesunden Körper theoretisch garantieren. Praktisch bestimmt die Psyche der Frau zu 98 Prozent die Psyche des Neugeborenen. So sehr die Leute seit «Adam und… Mehr