CO2: Die Realität untergräbt das Modell

Was macht man als Schreckensprophet, wenn die Realität nicht so will wie die Prognosen? Richtig, man verringert die Zielwerte; dann ist die Bedrohungslage wiederhergestellt. Und ansonsten ignoriert man die Fakten und spricht im Konjunktiv. Ja, es könnte alles ganz schlimm werden.

imago Images/Uwe Steinert

Seit mehr als 20 Jahren sollen uns die Klimamodelle des Weltklimarats IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) Angst einflößen. Zwei Grad Erwärmung gegenüber der ausklingenden Kleinen Eiszeit Ende des 18. Jahrhunderts dürfen nicht überschritten werden, hieß es. Die Katastrophe drohe, denn es würden noch in diesem Jahrhundert drei, vier oder gar fünf Grad Erwärmung erreicht, weil die CO2-Konzentration von vorindustriellen 0,028 Prozent auf 0,056 Prozent im Jahr 2100 anstiege, wenn nicht eingegriffen würde.

So weit das Modell. Allerdings hat die Realität nicht mitgespielt. Die tatsächliche Erwärmung fiel geringer aus als die Modellprognosen. Pro Jahrzehnt sind bei Satellitenmessungen nur 0,13 Grad Celsius an globaler Erwärmung festzustellen. Wenn sich der Trend fortsetzt, würde man ohne drastische CO2-Vermeidungsmaßnahmen im Jahr 2100 bei etwa zwei Grad landen.

Irgendetwas war offensichtlich falsch an der Annahme, die Klimaentwicklung der vergangenen 150 Jahre werde allein vom Menschen bestimmt. Das sprach sich herum, und so verwundert es nicht, dass 2017 die Hälfte der amerikanischen Meteorologen den Beitrag von CO2 zur Erwärmung der Welt nur noch mit weniger als 60 Prozent angab.

Für die Apologeten des menschengemachten Klimawandels schien es deshalb wohl notwendig, die Panik neu anzufachen. Flugs waren schärfere Ziele notwendig: Neu wurde das 1,5-Grad- Ziel propagiert, bei Überschreitung erwarte uns Armageddon. Dass es im prosperierenden Mittelalter um 1000 n. Chr. ähnlich warm gewesen ist, wird unter den Tisch gekehrt. Mit dem 1,5-Grad-Ziel kann man aber wieder tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen verlangen.

Wetter und Klima werden vermischt

Und ein zweiter genialer Schachzug gelang den Alarmisten. Außergewöhnliche Wetterphänomene, wie sie es seit Menschengedenken gibt, Sturmfluten, Dürreperioden, Starkregen oder Hagel und ihre Folgen wie Waldbrände oder Überschwemmungen, wurden dem menschengemachten Klimawandel zugeordnet. Wir lesen jeden Tag die scheinheiligen Sprüche der Klimaex­perten: Der Sturm X oder der Starkregen Y könne zwar nicht eindeutig dem Kli­mawandel zugeordnet werden, aber es passe schon ins Bild des Klimawandels.

Bislang war unter Klimawissen­schaftlern die Bewertung des jüngsten Weltklimaberichts von 2013 unbestrit­ten, dass es keine belastbaren Hinwei­se für einen Zusammenhang zwischen der bisherigen Erwärmung und Dür­ren, Starkregen, Hurrikanen, Hagel und Überschwemmungen gibt. Nun hören wir immer häufiger, die Klima­rechenmodelle, die schon bei der Tem­peratur versagt haben, zeigten, dass extreme Wetterereignisse auf Grund des Klimawandels zunehmen werden und schon zugenommen haben.

Thomas Deutschländer, Klimawis­senschaftler beim Deutschen Wetter­dienst, erklärte erst im März 2018 wie­ der, es sei schwierig, eine Zunahme der Extremwetterereignisse statistisch nachzuweisen – um dann nachzuschie­ben, es scheine aber trotzdem „sinn­voll, sich schon heute auf eine Zukunft mit mehr Wetter­ und Klimaextremen auch in Deutschland einzustellen“. Man muss genau hinhören. Es lässt sich noch nichts nachweisen, aber in der Zukunft muss man damit rechnen.

Das Umweltbundesamt macht daraus: „Schon die bisher beobachteten Klimaveränderungen in Deutschland führen zu einer Zunahme extremer Wetterereignisse, die Teile unserer Gesellschaft vor große Herausforderungen stellen. Viele Menschen werden in ihrer Ge­sundheit erheblich belastet, in deren Folge es zu einem Anstieg der Mortali­tät (Sterblichkeit) kommt.“

Belastbare Daten liefert das Amt für seine Thesen nicht. Bei 0,9 Grad Celsius
Erwärmung seit dem Ende der Kleinen Eiszeit wäre das auch überraschend. Fragt man Roger Pielke, Professor an der Universität Boulder in Colorado und einer der führenden Extremwetterex­perten, so gibt es weltweit immer noch keine Hinweise auf eine Zunahme wet­terbedingter Schäden. Auch im IPCC­ Bericht von 2013 und im Klimabericht der USA von 2018 sucht man entspre­chende Belege vergebens. Es gibt, so das IPCC, keine Hinweise auf eine Zunahme von Dürren, Überflutungen oder Wir­belsturmereignissen. Hurrikane haben auch in den USA nicht zu­, sondern eher abgenommen. Die intensivere Bericht­ erstattung gibt uns jedoch das Gefühl, dass diese häufiger auftreten.

Klimawandel an allem schuld

Wenn Politiker den Klimawandel für al­les und jedes heranziehen, wird es dann peinlich. Der kanadische Premiermi­nister Justin Trudeau gab im Juni 2019 dem Klimawandel die Schuld an der Zunahme der Waldbrandgefahr. Auch die Grünen im Deutschen Bundestag suggerieren, dass die Waldbrandgefahr durch die steigende Zahl heißer Tage zunehme. Der Fernsehwetterfrosch Jörg Kachelmann kommentiert das tro­cken: „Das ist natürlich Blödsinn, weil Wälder bei jeder Temperatur brennen können. Die Leute, die immer der Som­merwärme die Schuld geben, werden überrascht sein, wie wenig brennbar so ein Regenwald bei 38 Grad ist.“ Nicht die Hitze, sondern fehlende Feuchtig­keit erhöht die Waldbrandgefahr. Und da gibt es in Deutschland laut dem Deutschen Wetterdienst seit 135 Jah­ren im Sommer keine Veränderung, der Niederschlag im Winter hat sogar zuge­nommen.

Auch was Stürme in Europa betrifft: bislang Fehlanzeige. Die Sturmtätigkeit in Europa hat sich stets während Käl­tephasen verstärkt. Kälte und Stürme ereigneten sich im Zuge von solaren Schwächeperioden; CO2 spielte da noch keine Rolle. Ozeanzyklen modulieren das Geschehen im Jahrzehntmaßstab, mit einer Zyklendauer von 60 Jahren.

Mehrere Städte wie Kiel und Konstanz haben mittlerweile den Klimanotstand ausgerufen. Man fragt sich, auf welcher Grundlage. Konstanz kann auf jeden Fall beruhigt sein: Der Bodensee wird nicht über die Ufer treten. Und auch Kiel muss keine Angst vor Überflutung haben. Das Bundesamt für Seeschiff­ fahrt und Hydrografie beruhigt: „Es gibt in Norddeutschland nicht mehr Sturmfluten als vor 50 Jahren. Ein ge­nerell steigender Trend bei der Häu­figkeit und Intensität von Sturmfluten als Vorbote des globalen Klimawandels ist gegenwärtig nicht erkennbar. Die Sturmaktivität an der Deutschen Nord­see­ und Ostseeküste nimmt nicht zu, sondern fällt seit dem Messbeginn im Jahre 1880. Um 1990 wurde ein Zwi­schenhoch erreicht, seitdem fällt die Aktivität wieder.“

Dies bestätigt auch der Klimaforscher Hans von Storch: „Erkennbar ist eine Verringerung der Sturmaktivität seit den 1880ern bis Mitte der 1960er­ Jah­re.“ Seit Mitte der 1990er­ Jahre verrin­gere sich die Aktivität wiederum. „An­ders als bei Hitzewellen können diese Schwankungen allein auf natürliche Variabilität zurückgeführt werden“, er­ klärt der Wissenschaftler.

Es sind nicht nur die hüpfenden Kin­der und Jugendlichen, die die Politik kopflos handeln lassen. Sie werden maßgeblich angefeuert von Klimawis­senschaftlern, die in demagogischer Weise Öl ins Feuer gießen. So unter­stützte der Klimaforscher Mojib Latif die Notstandsinitiative mit den Wor­ten: „Wir rennen sehenden Auges ins Verderben … Klimaschutz ist Sicherung unseres Wohlstandes.“
Nun, die Dinge sind wohl doch nicht so dramatisch: Wir wissen, dass der Meeresspiegel um 3,1 Millimeter im Jahr ansteigt, er bei gleichbleibendem Zuwachs bis zum Jahr 2100 also noch um 30 Zentimeter ansteigen wird. Aber davon geht die Welt nicht unter.

Aber die Hurrikane, rufen dann die Freitagskinder. Nun, sie gingen zwischen 1979 und 2014 in der Nordhemisphäre deutlich zurück. Warum sagt ihnen das keiner?
Aber die Dürre, heißt es dann. Auch hier helfen die Fakten: In Deutschland räumt sogar das Umweltbundesamt ein: „Keine statistisch gesicherte Zunahme von Dürren seit 1951.“ Aber auch weltweit ist der Niederschlag unverändert. Die Dürrehäufigkeit hat sich in den letzten 100 Jahren nicht verändert.
Eindrucksvoll auch ist auch eine Grafik aus der Veröffentlichung von Zengchao Hao und anderen von der University of California.

Obwohl es also keine signifikanten Hinweise auf mehr Hurrikane, Dürren, Überflutungen und in Deutschland keine Veränderung der sommerlichen Niederschlagsverhältnisse seit 135 Jahren gibt, wird der Teufel an die Wand gemalt. Wo das hinführen kann, zeigt ganz klar die Webseite „Klimanotstand“. Dort heißt es: „Trotz der Symptome jährlich zunehmender, in manchen Teilen der Welt bereits apokalyptischer Katastrophen, Hungersnöte, Kriege und Völkerwanderungen erfolgt von westlich geprägten Regierungen eine unzureichende Bekämpfung der Ursachen. Der Klimanotstand ermöglicht ein friedliches ,Überdenken‘ bisheriger Klimaschutzmaßnahmenverhindernder ,demokratischer Regeln‘, Verordnungen und Gesetze. Es entsteht die zum Gegensteuern notwendige Systemänderung. Die Klimaschutzaktivisten sind sprichwörtlich legitimiert, in der Eigenschaft als ,UN-Klimaschutz-Armee‘, die UN-Aufträge bei den nationalen Regierungen durchzusetzen.“

Die Wissenschaftler des Potsdam Instituts unterstützen Fridays for Future. Die Kanzlerin hat sich Mitte Juni zwei Stunden vom Potsdam Institut erzählen lassen, was sie jetzt tun soll. Die Forderungen sind bekannt: Eine CO2-Steuer soll mindestens 180 Euro betragen. Das bedeutet eine Mehrbelastung von 1000 Euro im Jahr für den Pendler, 1000 Euro für den Mieter (über die Heizung) und für alle 15 Prozent höhere Strompreise.

China hat 2018 durch einen Anstieg der Zahl seiner Kohlekraftwerke rund 230 Millionen Tonnen mehr CO2 gegenüber 2017 ausgestoßen. Etwa so viel, wie die Stilllegung aller Kohlekraftwerke in Deutschland einsparen wird.

Für alle zum Mitschreiben: CO2 ist ein überschätztes Klimagas, wir haben drei Generationen Zeit, die CO2-Verminderung auf ein klimaverträgliches Maß umzusetzen, und nicht nur drei Legislaturperioden. Wir müssen unseren Kindern das sagen: Die gesamte übrige Welt stellt sich bis 2100 allmählich um. Wenn wir an den drei Legislaturperioden festhalten, stürzt Deutschland in den nächsten zehn Jahren ab.

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Kommentare ( 112 )

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112 Kommentare auf "CO2: Die Realität untergräbt das Modell"

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Auf beiden Seiten der Debatte rund um Klimawandel und seine menschlichen Ursachen gibt es viele Leute, die hören nur auf die Argumente, die sie unterstützen. Warum es Menschen gibt, die auf der „Gegenseite“ stehen, wird dann oft mit Verschwörungstheorien erklärt. Haben sich Klimaforscher verschworen, nicht existente menschliche Ursachen für den Klimawandel zu erfinden? Oder haben sich andere verschworen, um einen tatsächlich menschengemachten Klimawandel zu leugnen? Klarheit könnte da durch die klassische Frage kommen: Cui bono? Also: Wem würde es nützen? Ersteres würde den Klimaforschungsinstituten nützen, vielleicht auch noch der Industrie regenerativer Energiequellen. Letzteres würde der Kohle-, Gas- und Erdölindustrie nutzen,… Mehr
Ihr Zitat: „Klarheit könnte da durch die klassische Frage kommen: Cui bono? “ Pardon – aber diese Fragestellung ist Schwachsinn. Denn hier geht es EIGENTLICH um Wissenschaft. In der Wissenschaft – jedenfalls in der seriösen, echten – sind gewisse REGELN einzuhalten: Wer eine Behauptung aufstellt, hat die Richtigkeit seiner Behauptung auch unter Laborbedingungen nachzuweisen. Bloße Computermodelle und Computerberechnungen reichen für so eine Beweisführung NICHT aus. Der IPCC und seine ihm zuzuordnenden Meinungsverstärker wie z.b. die Medien und eine Vielzahl von abhängigen Wissenschaftlern haben eine Behauptung aufgestellt: Sie haben behauptet, der Klimawandel sei durch den Anstieg des CO2 verursacht und der… Mehr
Seltsame Hypothesen, die Sie da vorbringen. Ich kenne nicht eine Verlautbarung der bösen, kapitalistischen Ölindustrie. Ich kenne nur allgemein zugängliche Daten, wie bspw. die Liste der Hurrikans in der Wikipedia. Die Wikipedia ist meiner unmaßgeblichen Meinung nach weder von Trump noch der AfD unterwandert, und zehn Minuten Lektüre eröffnen die bahnbrechende Erkenntnis, dass die Behauptung, dass Hurrikans immer häufiger werden, BLÖDSINN ist. Genauso einfach funktioniert das mit den untergehenden Inseln in der Südsee. Haben Sie schon einmal Bildmaterial einer solchen Insel gesehen? Ich nicht! Läßt den Schluß zu, dass es keins gibt, sonst würde es uns gezeigt, jeden Tag, von… Mehr
Sie machen es sich einfach, indem Sie aufgrund Ihrer sehr beschränkten Aufstellung der möglichen Profitinteressen entscheiden, die Verschwörung der Klimaleugner sei „viel wahrscheinlicher“. Zu allererst sollten Sie sich die Mühe machen, Ihre Meinung aufgrund wissenschaftlicher Argmentationsketten herauszubilden. Dabei ist es vollkommen egal, wer von dem Ergebnis profitieren könnte. Wenn Sie dazu nicht bereit sind, dann kann ich Ihnen nur eine gute Reise in der Greta-Entourage wünschen. Wenn Sie dann Ihre Meinung aufgrund sachlicher Argmente gebildet haben, will ich Ihnen noch einen Grund nennen, warum das Klima-Narrativ vor allem von linken Kreisen vorangetrieben werden könnte: es liefert den Freibrief zu maximalem… Mehr
Mein Argument des „cui bono“, das vielleicht verkürzt, aber durchaus sachlich ist, weil auch Politik, Macht-Verhältnisse und Ökonomie für eine wissenschaftliche Betrachtung offen sind, schließt doch nicht aus, dass ich mich auch inhaltlich mit dem Thema auseinandergesetzt habe. Ich bin weder Physiker noch Klimawissenschaftler, versuche aber dennoch, die Darstellungen der beiden Seiten der Debatte auf Plausibilität zu prüfen. Da finde ich mehr Plausibilität auf Seiten derer, die einen hohen Anteil des Menschen am Klimawandel sehen, als auf Seiten derer, die das nicht tun. Um ein Beispiel zu nennen, wo mir der hier diskutierte Artikel von Fritz Vahrenholt nicht plausibel erscheint,… Mehr
„…weil auch Politik, Macht-Verhältnisse und Ökonomie für eine wissenschaftliche Betrachtung offen sind…“ WO denn bitteschön? Haben Sie irgendwelche Namen für mich? Und dann: hier geht es doch nicht um die Frage, ob ein Klimawandel stattfindet oder nicht. Es geht vielmehr darum, ob es am CO2 liegt und ob es der Mensch ist, der den Anstieg des CO2 zu verantworten hat. Wenn Sie sich etwas schlau machen im Thema (auch ich bin übrigens kein Geophysiker o.ä.), dann können Sie nämlich lernen, dass die Erde in den letzten ca. 500.000 Jahren zig Male eine Kalt- und eine Warmzeit durchgemacht hat. Das haben… Mehr

Dass sich das Klima verändert, so wie es sich seit Beginn der Erdgeschichte immer wieder veränderte, ist unbestritten. Strittig ist aber, ob das CO2, welches durch Verbrennung von Kohle, Diesel, Benzin, Erdgas, Holz etc. entsteht und sich durch den Verbrennungsprozesse in der Erdatmosphäre anreichert, zu einer globalen Klimaerwärmung mit entsprechenden Folgen für die Umwelt führt.
DAS EIKE – EUROPÄISCHES INSTITUT FÜR KLIMA & ENERGIE bietet viele wissenschaftliche Beiträge zum Thema Klimawandel, u. a. auch zur CO2-Problematik. Lesenswert ist u. a. der Beitrag „Unbequeme Wahrheiten: Die biologisch-geologische CO2-Sackgasse
https://www.eike-klima-energie.eu/2019/08/16/unbequeme-wahrheiten-die-biologisch-geologische-co2-sackgasse/

Sie beziehen sich auf den angeblichen Anstieg der Durchschnittstemperatur in der Arktis. Die NASA kann Ihnen etwas sagen über die Durchschnittstemperaturen in der Antarktis, die bekanntlich 90% des gesamten Eises auf der Erde enthält:
die Daten der NASA Messstationen, die man im Internet abrufen kann, ergeben dort eine stetige Verringerung der Durchschnittstemperatur und das seit 40! Jahren. Im Jahr 2018 gab es sogar einen neuen Kälterekord. Darüber wird allerdings in den Medien nicht berichtet, Das verhindert die rot-grüne Käseglocke, die über diesem Land liegt.

Das UBA ist ein Lügenverein, dessen Wissenschaftler das herausfinden müssen was die Leitung vorgibt. Unabhängige Wissenschaft gibt es dort nicht. Zahlreiche Wissenschaftler haben dieser „Kirche“ mit Lautsprecher den Rücken gekehert….

Das UBA hat 2018 600 Mio für Beratung verbrannt.
Was können diese Fachleute im UBA eigentlich selbst?

CO2 fördert die Vegetation, steigt nach der Erwärmung der Erde an und sein Anstieg ist dann mit Abkühlung und nicht Erwärmung verbunden. Alleine die Erwähnung des in Spuren in der Atmosphäre enthaltenen CO2 als „Klimagas“ (0,03 Prozent) ist doch bereits Framing. Sonst hätte sein Anstieg in der Vorgeschichte doch längst zu einer katastrophalen Überhitzung geführt, denn mehr Hitze (angeblich durch CO2) würde ja immer mehr CO2 freisetzen und das in einer unendlichen Spirale zu immer höheren Temperaturen führen. CO2 ist der Lieferant aller organischen Grundstrukturen (via Photosynthese), Lieferant des Lebens, wie wir es kennen und kein „Klimakiller“. Dass der Mensch… Mehr

In einer Doku wurde vor Jahren einmal gesagt, dass es Zeiten mit mehr CO2 auf der Erde als jetzt gegeben hat und die waren dazu noch kühler.

Am 8. August 2019 wurde der IPCC-Sonderbericht über Klimawandel und Landsysteme (SRCCL) auf einer Pressekonferenz in Genf, Schweiz, vorgestellt. https://www.de-ipcc.de/235.php

Ist ja echt „witzig“ das man das in einem land veröffentlicht das extrem das klima belastet….

Daß Deutschland abstürzt (zugunsten anderer Länder), scheint eh politisch gewollt zu sein. Die angeblich starke Bedrohung durch den Klimawandel und die angeblich unbedingt nötige Vorreiterrolle Deutschlands bei der angeblichen Lösung des Problems — nur ein weiteres Zimmer im großen Lügengebäude, das die Regierenden und ihre Komplizen in den Mainstream-Medien in den letzten Jahren errichtet haben. So könnte man den zweiten Satz ohne weiteres auch mit Bevölkerungsrückgang statt Klimawandel formulieren.

Dass man gegenüber den Mainstream-Medien skeptisch ist, kann ich verstehen. Deren Journalisten sind natürlich in der Gefahr, sich in einer Meinungsblase zu bewegen und andere Realitäten nicht zur Kenntnis zu nehmen. Wie aber sieht es mit alternativen Quellen von Informationen und Meinungen aus? Die sind doch in derselben Gefahr, sich gegenseitig zu bestätigen und nicht zur Kenntnis zu nehmen, wo sie auf der falschen Spur sind. Ist da nicht auch Skepsis angebracht, vor allem wenn massive Wirtschafts- oder politische Interessen hinter einer Position stehen?

Ich kann das natürlich nicht verifizieren, aber lest einfach selbst:
http://klimaueberraschung.de/?page_id=73

Man muss natürlich auch bedenken dass die Population der Länder in der Regel ja auch zugenommen hat, sprich, mehr Wohngebiete, mehr Menschen. Das dann bei dem immer gleichen Ereignis die Schäden weiter zunehmen ist dann auch völlig klar. Hätte man den Rhein nicht so zugebaut würden bei Hochwasser keine Schäden anfallen. Und dies lässt sich ja auch auf viele andere Wetterereignisse übertragen. Wird aber dazu missbraucht um zu sagen, „ja schaut doch auf die Versicherer“ die Unwetter werden immer teurer weil da der Klimawandel kommt.

Über Rahmsdorf vom Potsdamer Institut wird im www über Kontakte zur Münchner Rückversicherung gemunkelt. http://www.klimaskeptiker.info/rahmstorf.php

Neues aus dem Sektenpool: “ Es sei schwer für sie, „weil ich meinen Kindern Zuversicht geben muss und Hoffnung, die ich aber selbst nicht fühle“. Drei Aktivisten treten nach vorn und legen ihr die Hand auf die Schulter. Die Frau fährt fort: Sie werde sich immer erinnern an „das Glück, vor einem Baum zu stehen, verbunden mit einem Gefühl von Trauer und Abschied“. Noch mehr Leute gehen auf sie zu, umringen sie, berühren sie. Die Frau schluchzt.“ „“Ich glaube, das ist es, was XR so besonders macht: Dass diese Psychohygiene, diese Art, wie man mit anderen und sich selber umgeht,… Mehr

Die Zielsetzung dieser „Aktivisten“ ist nicht minder brisant gefährlich als die der roten Khmer, damals in Kambodscha.
Warum treiben diese neuen, grünroten Schergen uns nicht gleich aufs Land, um uns mit blossen Händen Gemüse anbauen zu lassen? Am besten wäre aber, wir würden es wie die Kühe machen und Gras fressen.

Zu den Modellen:

Der IPCC sagte zu den Klimamodellen in 2001/S.774: „In der Klimaforschung und -modellierung sollten wir beachten, dass wir es mit gekoppelten nichtlinearen chaotischen Systemen zu tun haben, und deswegen sind Langzeitprognosen von zukünftigen Klimazuständen nicht möglich.“.