Zustand der Gesellschaft: Es brodelt.

Es bedarf einer Art Zauberei, um all die heute lodernden Flämmchen in der Gesellschaft zu ersticken. Die Frage aber, wie wichtig dieser Kanzlerin der Zustand der Bevölkerung ist, die scheint zumindest geklärt.

 

„The oldest and simplest justification for government is as protector: protecting citizens from violence.“ – „Die älteste und einfachste Berechtigung für eine Regierung ist die eines Beschützers: Bürger vor Gewalt schützen.“ Vor etwa einem Jahr schrieb die US-amerikanische Politikwissenschaftlerin Anne-Marie Slaughter auf der Website des World Economic Forum Davos diesen Satz zuoberst in ihrem Artikel über die „3 Verantwortlichkeiten, die eine Regierung gegenüber ihren Bürger hat“. Als ich vergangene Woche einen Bericht über Cottbus las, fiel er mir sofort wieder ein. Slaughter verwies dann auf „Leviathan“ (1651), das berühmte Werk von Thomas Hobbes, wo Menschen in einen Gesellschaftsvertrag einwilligen mit einem absolutistischen Herrscher und dabei auf Freiheit und Selbstbestimmung verzichteten, damit er im Gegenzug ihre Sicherheit garantiert, sie vor sich selbst und vor fremden Feinden schützt.

In westlichen Industriestaaten garantiert der Staat seinen Bürgern Sicherheit, ohne dass sie ihre Freiheiten drastisch einschränken oder Verträge mit Diktatoren eingehen müssen. So zumindest schreibt es das non-fiktionale demokratische Grundprinzip vor. Was aber, wenn eine Regierung nicht alle Mittel ausschöpft, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten? Was, wenn sich ein Teil der Gesellschaft nicht ausreichend beschützt fühlt? Und dieser Teil von Tag zu Tag wächst?

„Menschen aufgebracht“, „Bürger schockiert“, „vorsichtiger geworden“, „vermeiden ÖV“, „gehen nach einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr auf die Strasse“, „aufgeheizte Atmosphäre“, „Sorgen und Ängste“. Vergangene Woche habe ich diese Worte über den Zustand der deutschen Gesellschaft in nur einem einzigen Bericht (Welt.de) gelesen. Die Intensität der Attribute hat mich erstaunt. Sie beschreiben die Stimmung in Cottbus im Osten Deutschlands. Die 100.000-Einwohner-Stadt hat 250 Millionen Euro Schulden, keine nennenswerte Industrie und es zeichnet sich das Ende des Kohleabbaus ab. Das sorgt für viel Armut und Verdrängung. Zusätzlich zu dieser eh schon prekären Situation ereigneten sich in den vergangenen Monaten mehrere gewalttätige Vorfälle mit Flüchtlingen. Auf einer Feier stritten eine 18-jährige Deutsche und ein 18-jähriger Syrer. Bei anderer Gelegenheit schnitt ein Syrer einem 16-jährigen Deutschen bei einem Streit mit einem Messer ins Gesicht. Dann stritten drei minderjährige Syrer bei einem Einkaufzentrum mit einem Paar, verlangten, dass die Frau ihnen „Respekt bezeuge“ und attackierten das Paar ebenfalls mit einem Messer.

Vielleicht ist das beunruhigende Bild, das die Journalistin von Cottbus zeichnet, ja massloss übertrieben. Vielleicht sind es Äusserungen von „besorgten Bürgern“, die gar nicht so besorgt sind und damit nur Stimmung gegen Flüchtlinge machen wollen. Vielleicht sind die Cottbuser ja tatsächlich besorgt, aber höchstens aus Gründen der Verblendung – weil sie sich zu oft in den sozialen Medien herumtreiben, wo sie mit irreführenden Informationen gefüttert werden, und sowieso nur das lesen, was sie lesen möchten. Vielleicht sind ja die sozialen Medien an sich ein Angstmacher-Tool, denn durch sie bekommen Menschen heute viel mehr mit als früher, den ganzen Dreck dieser Welt in der kleinen Twitter-oder Facebook-Bubble, das kann eine Psyche beeinflussen. Vielleicht ist die Gesellschaft insgesamt sensibler geworden, Vorfälle verunsichern heute schneller als früher. Vielleicht ist es die Wohlstandsverteilung – die Verkleinerung des Mittelstandes, mehr mangelnde Bildung und mehr Armut, Faktoren, die zu Ghettos, Bandenbildung und Kriminalität beitragen – die ein vermindertes Sicherheitsgefühl mit sich zieht. Vielleicht wird bei der Darstellung der Cottbuser Verhältnisse zu viel auf die besorgten Bürger und zu wenig auf die Situation der Täter eingegangen, auf die jungen, traumatisierten Männer aus Kriegsregionen. Und ach, vielleicht ist Cottbus einfach nur ein Einzelfall.

Das Problem ist, Cottbus ist kein Einzelfall. Die Stimmung offenbart sich in vielen deutschen Städten ähnlich. Menschen sind von Unsicherheit getrieben, es herrscht ein Durcheinander aus Zweifeln, Frust und Unverständnis. Es gibt nicht wenige, die die Situation mit einem Molotow-Cocktail beschreiben, der sich irgendwann entzünden wird. Wann genau, darin ist man sich noch uneins.

Eine kleine Bestandsaufnahme: „Gereizte Stimmung“, (Delmenhorst, Bürger, 29.2.2016; Quelle: Nordwest Zeitung). „Angst um ihre Tochter“, weil „bis zu 25 Flüchtlinge“ im Klassenraum (Delmenhorst, 25.1.2016, Ehepaar; Bild.de). „Der soziale Frieden droht zu kippen“, „subjektives Sicherheitsgefühl total verändert“ (Salzgitter, 16.10.2017, Fachbereichsleiterin Strategische Planung, Simone Kessner; welt.de). „Absatz von Pfefferspray rasant gestiegen“ (Wilhelmshaven, Faktencheck Redaktion, 2.2.2016; Wilhelmshavener Zeitung). „Lage hoch problematisch“, „stehen vor sozialer Krise“ (Neukölln, 7.11.2015, Bürgermeisterin Franziska Giffey; bz-berlin.de). „Angespannte Stimmung“, „Sorgen um Anstieg der Kriminalität“ (Hannover, Bürger, 21.8.2015; Hannoverische Allgemeine). „Bewohner haben Angst“ (Kandel, Redaktion, 10.1.2018; Tagesschau). „Sicherheitsgefühl der Bürger verschlechtert sich deutlich“ (Freiburg, Oberbürgermeister Dieter Salomon, 22.3.2017; Südkurier). „Ein Drittel der Deutschen geht angespannter durch den Alltag“, „Angst im Kopf“ (Berlin, 29.12.2016; Spiegelonline). „Gefühl der Bedrohung“, „vielen Frauen ist mulmig“ (Deutschland, 20.9.2017; Süddeutsche). Ich könnte weitere Beispiele nennen, aber der Punkt kommt wahrscheinlich auch so rüber.

Es sind unterschiedliche Städte. Unterschiedliche Journalisten aus unterschiedlichen Verlagen haben die Beiträge zwischen 2015 und 2018 geschrieben. Unterschiedliche Menschen haben sich darin geäussert, mit unterschiedlichem Alter, unterschiedlichem sozialem Hintergrund, Bildung und unterschiedlicher politischer Ausrichtung. Und ja, selbstverständlich werden Fälle manchmal aufgebauscht und instrumentalisiert für gewisse Ideologien, das passiert auf allen Seiten. Dennoch: Wenn sich seit dem ersten Artikel 2015 die Situation in Deutschland nicht entscheidend zum Guten verändert hat – was angesichts aller Vorfälle seither eher unwahrscheinlich ist – ist es realistisch davon auszugehen, dass die Zuwanderung von Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten das subjektive Sicherheitsgefühl in der Gesellschaft stark vermindert hat. Und so überrascht es kaum, dass das wichtigste Problem für die Deutschen auch im Januar 2018 Flüchtlinge sind: Gemäss einer repräsentativen Umfrage der ‚Forschungsgruppe Wahlen: Politbarometer‘ (19.1.2018) liegt das Thema ‚Flüchtlinge, Ausländer und Integration‘ mit 40 Prozent auf Platz eins.

Frau Merkel, wie wichtig ist Ihnen eigentlich der Zustand der Bevölkerung? Ich denke, die Frage ist an der Stelle berechtigt.

Man sollte annehmen, dass es beim Regieren um das Wohl des Volkes geht. Dass das Wohl des Volkes nicht mehr zweifellos garantiert ist, weil sich zu viele Einzelfälle zu einer überproportionalen Gefahr kumuliert haben, davor haben einige Unerschrockene längst gewarnt. Sie alle wurden als ausländerfeindliche rechte Hetzer beschimpft. Ängste und Unruhe in der Gesellschaft offenbaren sich aber losgelöst von einer politischen Richtung, besorgt sind bei weitem nicht nur Menschen am rechten Rand. Die Tagesschau spricht von einer „Flüchtlingskriminalität“ und gerade erst äusserte sich Tübingens Bürgermeister Boris Palmer (Grüne) zum zweiten Mal innert kurzer Zeit und nach einem erneuten Zwischenfall auf Facebook: „Es ist statistisch erwiesen, dass es unter den Asylbewerbern eine zehnfach überhöhte Gewaltbereitschaft gibt, die man in Straftaten messen kann. Es ist daher einfach nicht mehr möglich, diese Schlägerei als isolierten Einzelfall zu betrachten. Er steht in einer sehr langen Reihe von gleichartigen Ereignissen. Das ist einfach nur eine unbequeme Wahrheit. Man darf nicht so tun, als hätten all die Opfer der Gewalt einen Verkehrsunfall gehabt. Es gibt einen konkreten Zusammenhang zwischen der Entscheidung, die Menschen in Deutschland aufzunehmen und jedem einzelnen Opfer einer Gewalttat durch einen Flüchtling. Das muss man im statistisch normalen Umfang akzeptieren.“

Ein syrischer Messerstecher macht nicht alle Ausländer zu Kriminellen. Ich will mit dem Text auch nicht andeuten, dass man keine Flüchtlinge aufnehmen sollte. Menschen zu helfen, die vor Krieg und Zerstörung fliehen, gehört zu einem freien, modernen Land.

Nur ist es meiner bescheidenen Meinung nach mit einer gehörigen Portion Naivität behaftet, zu glauben, dass jeder, der sich Flüchtling nennt, automatisch schutzbedürftig ist. Wer offene Grenzen propagiert muss damit rechnen, dass unter den Einreisenden auch Wirtschaftsmigranten sind, Kriminelle, strafrechtlich Verfolgte, verurteilte Straftäter – die Menschen also vor ihnen geschützt werden müssen. Den „Schutzbedarf“ nicht bei jedem einzelnen zu hinterfragen, offenbart eine zutiefst antisoziale Haltung.
Ebenso naiv ist die Annahme, die hunderttausendfache Zuwanderung von hauptsächlich jungen Männern aus fremden Kulturen ohne grundlegendem Bildungsniveau habe keinen nennenswerten Impact auf eine Gesellschaft, und alle aktuellen Probleme lösen sich bis in fünf oder so Jahren wie durch Magie von alleine. Nur weil die Menschen da sind, heisst es nicht, dass sie gut integriert oder glücklich werden. Eine Gesellschaft ist die Summe ihrer Bewohner, geprägt und geformt von deren Einflüssen; am Ende muss sie sich fragen, wohin sie sich entwickeln will.

Und schließlich zeugt auch das berühmte „wir schaffen das“ von verblüffender Arroganz, heißt es doch eigentlich nichts weiter, als dass jemand anderes die Probleme lösen und den Preis für ihre Weltrettungsaktion bezahlen muss – auch wenn das gewisse Leute nicht wahrhaben wollen.

Denn ist es nicht so, dass sich Frau Merkel und all jene, die Menschen verurteilen, die sich Luft machen, in der Regel in sicherer Distanz von besagten sozialen Brennpunkten aufhalten – ausser wenn sie sich mit Bodyguards und Journalistentross für eine Inspektion in die Nähe wagen? Würde Merkel mit der S-Bahn fahren, würde sie joggen an Orten wie etwa dem Görlitzer Park in Berlin oder abends durch gewisse Stadtteile schlendern, würde sie in Cottbus, Delmenhorst oder Wilhelmshaven wohnen, sie würde Dinge vielleicht von einem anderen Blickwinkel aus betrachten. So aber ist sie gefangen in ihrer überheblichen Frömmigkeit, die wohl durch ein Leben inspiriert wurde, das in einer anderen Welt stattfindet als jenes des Durchschnittsbürgers. Dieses Leben hat sie vermutlich dazu verleitet, sich schamlos über Regeln des Rechtsstaates hinwegzusetzen und über eine Million Menschen unkontrolliert ins Land kommen zu lassen. Es hat wahrscheinlich bewirkt, dass sie die Flüchtlingskrise am 12. Januar 2018 als „beendet“ bezeichnete (Hurra! Alles ist gut.). Hat sie trotz vieler unüberwindbarer gesellschaftlicher Schranken zur Zustimmung veranlasst, 220’000 neue Migranten pro Jahr, jedes Jahr, im Land aufzunehmen. Diese Leben ist möglicherweise verantwortlich dafür, dass sie eine mögliche Grenzschliessung nicht mal ins Auge fasst.

Es bedarf einer Art Zauberei, um all die heute lodernden Flämmchen in der Gesellschaft zu ersticken. Die Frage aber, wie wichtig dieser Kanzlerin der Zustand der Bevölkerung ist, die scheint zumindest geklärt.

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Kommentare ( 256 )

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Ja,warum brodelt es den ? Kleiner Hinweis hier auf einen Tag unvollständiger Meldungen! http://www.refcrime.info/de/Crime/Chronology

Es gibt ein einfaches Beispiel, das belegt, dass auch die gute Frau Merkel null Ahnung hat, was sich in den Städten und Straßen abspielt. Die SPD. Die SPD will ihre Basis befragen, ob sie der großen Koalition zustimmt. Die Politfiguren in Berlin haben nicht den Hauch einer Vorstellung davon, wie diese Abstimmung ausgehen könnte. Warum nicht? Sie haben keinen intensiven Kontakt zu ihren eigenen Mitgliedern. Wie soll die Heilige Angela dann wissen, was draußen bei der Allgemeinbevölkerung los ist? Die sieht die Welt doch nur durch die gepanzerte Scheibe ihrer Limousine oder per Blick aus ihrem Elfenbeinturm. Sie lebt ja… Mehr

Einspruch! Die Frau weiß ganz genau, was vor sich geht. Und da ihre Politik weiter akzeptiert wird, kann an der Neubesiedlung weiter gearbeitet werden.

Merkel hat von nichts eine Ahnung. Aber davon sehr viel.

das wird noch sehr schlimm, sehr schlimm in unserem land

Cottbus ist nur der Hauch eines verglimmenden Streichholzes gegen das was kommen kann.. Standardmäßige Verkaufstaktik ist: zeige jemandem ein Problem, einen Bedarf (egal wie fiktiv, wenn die Werbung oft genug geschaltet ist, funktioniert es..) und dann biete ihm die alleinige Lösung genau dieses Problemes. und der so über den Tisch gezogene nimmt diese Lösung dankbar an, egal für welchen Preis. Hier wird der Druck im Kochtopf langsam erhöht, damit es (noch) nicht überkocht, werden jetzt z.B. „Zentrale Stellen/Orte“ geschaffen, so das viele den Problemen (noch) nicht begegnen müssen. die bösen „Gerüchte“ über die Mehrung von „Einzelfällen“ kann man mit den… Mehr

Für sich selbst und ihre Kaste haben sie doch schon Lösungen. Die „GSG9 wird aufgestockt und hat dann ihren Sitz in Berlin“ 😆

Man muss ehrlicherweise eingestehen das dieses Land fertig hat. Der bis jetzt schon entstandene gesellschaftliche, politische und kulturelle Schaden durch die (nicht erst seit 2015) fortgesetzte illegale Masseneinwanderung ist irreversibel, bzw. deren Folgen unumkehrbar. Und mit jedem Jahr wird dies mehr und mehr sicht- und spürbar für jeden einzelnen werden. Leider.

Den Satz aus den 70 er Jahren “ macht kaputt was euch kaputt macht “ habe ich damals nicht verstehen können. Heute schon , und wir sollten endlich danach handeln !

„Ich will mit dem Text auch nicht andeuten, dass man keine Flüchtlinge aufnehmen sollte.“ aber die einzige vernünftige Konsequenz. Es sind keine Flüchtlinge. Es handelt sich um Wirtschafts- oder Armutsmigranten, die als Glücksritter und Vorhut ihrer Familien nach Europa und vor allem Deutschland geschickt werden. Die Tatsache, dass die aktuelle geschäftsführende Regierung in 2015 deutsches und europäisches Recht gebrochen hat und dies im Nachhinein versucht zu legalisieren, ändert nichts an dieser zutiefst verbrecherischen Handlungsweise der Merkelregierung. Deshalb Schluss mit der Aufnahme von so genannten „Flüchtlingen“, wenn der Sozialstaat erhalten bleiben soll. Trump hat Recht. Aufgenommen werden sollten nur Personen, deren… Mehr

Selbst die sogenannten „echten“ Flüchtlinge aus Syrien waren überwiegend keine. Sie kamen nämlich nicht aus Krisengebieten, sondern befanden sich teils bereits seit Jahren in der Türkei oder sonstigen Staaten in Sicherheit. Um in Sicherheit zu sein, hätte man Syrien übrigens noch nicht mal verlassen müssen. Ein paar Hundert Kilometer weiter gibt es nette Städtchen, in denen der Krieg außer für unsere Medien nie stattgefunden hat.

Der Journalist Ralf Michel berichtete 2016 im Weserkurier über die „Integration“ der Mhallamiye-Kurden in Bremen/Delmenhorst und Oldenburg, von denen sich etwa 1000 Ende der 80er Jahre als „Pseudo-Bürgerkriegsflüchtlinge“ eine Duldung erschlichen hatten. Inzwischen haben sie sich durch Kettenmigration und Fertilität auf 3600 vermehrt, von denen die Hälfte in einer Polizeispezialdatei geführt wird und immer wieder für bizarre Gewalttaten und Gerichtsprozesse gut ist. 50 Millionen Euro dürfte diese Problemethnie (80% sollen von Hartz-IV leben) den deutschen Steuerzahler jedes Jahr mindestens kosten. In ihren soziodemographischen Charakteristika unterscheiden sie sich vom einmarschierten Prekariat der letzten beiden Jahre kaum (40% Analphabeten). Warum werden unsere… Mehr

Nur noch ein ergänzendes aktuelles Bsp. zu dem unsäglichen Subjekt im Kanzleramt. Merkel hat zum Holocaust Gedenktag heute formuliert daß es eine Schande sei daß der Antisemitismus WIEDER in diesem Land vermehrt aufkomme. Raffiniert, gell? Glauben Sie ja nicht daß es je von ihren Lippen kommen würde warum dieser Hass seit ca. 2 Jahren wieder vermehrt in den Social Media Blogs und auch auf den Straßen zu verzeichnen ist (u.a. brennende Fahnen Israels, von welchen Bevölkerungsgruppen angezündet?).

Merkel wie sie leibt (immer mehr!) und lebt. Es liegt an den Wählerinnen und Wählern der Bundesrepublik Deutschland diesen elenden Spuk endlich zu beenden.

Wählen? Hilft nicht viel – in einer „Fassadendemokratie“ resp. „Deep State“.

Zitat: „Eine Gesellschaft ist die Summe ihrer Bewohner, geprägt und geformt von deren Einflüssen; am Ende muss sie sich fragen, wohin sie sich entwickeln will.“ Dieser Satz ist m. E. nach der Schlüsselsatz! Die Summe der Bewohner steigt bei einem 82-Mio.-Volk derzeit vielleicht nur unerheblich, aber die Einflüsse, die diese (noch) Minderheit in die Gesellschaft einbringen, sind gewalt(tät)ig. Hier trifft eine von Selbstzweifeln und Selbsthass zerfressene, schwache deutsche Kultur und ihre zum Verzicht auf Gewaltanwendung bis zur Selbstaufgabe dressierten Bürger auf eine islamische, die keinerlei Zweifel an ihrer Überlegenheit hat und bereit ist, jedem, der daran zweifelt oder dies sogar… Mehr

„Daran sind nicht die Zuwanderer schuld, sondern diejenigen unserer Politiker, die dies alles sehenden Auges dulden und aktiv fördern.“ – Nicht nur diverse Politiker, sondern auch Teile der sogenannten „Zivilgesellschaft“ (was ein blödsinniger Begriff – sind Politiker Soldaten?), welche das aktiv unterstützen: Kirchen, Gewerkschaften, Willkommensklatscher, Parteien, „Autonome“, Verbände usw. – und nicht zuletzt alle Wahlberechtigten.

Es geht nicht um Frömmigkeit sondern um Machtanspruch. Ist hier auf TE auch schon x-fach erklärt worden. Merkel weiß, wie sie zusammen mit GRÜN tief in die SPD hineinregieren und dort faktisch alles bestimmen kann. Dass das dt. Volk für Merkel nicht die geringste Rolle spielt, ist sowieso klar. Man hätte eben am 24. Sept. noch entschiedener wählen müssen. Hätte.

Zum Puzzle der wesentlichen Puzzle-Teile die von Wernli genannt wurden wie auch von Kommentatoren ergänzt, gehört über das bisher gesagte hinaus noch ein weiterer Aspekt der Gender-Sache: Ich nenn ihn mal den Versuch der „Entmännlichung plus die Ent-Elitisierung“ dieser Gesellschaft. – Es wird – letztlich und glorios pauschalisierend – über mee-too suggeriert, dass „alle Männer Schweine sind“. Dass „wer Elite ist der ist ein Idiot“. – Oder – unausgesprochen – andersherum : Frauen sind. grundsätzlich – einfach weil sie Frauen sind – „über alle Massen gut“. Und: Wer NICHT Elite ist, der ist der „bessere Mensch“. – -Beide Aussagen sind… Mehr

Ich bin auch kein Verschwörungstheoretiker aber klar gibt es einen Masterplan, es ist einfach so, dass sich die Dummen besser regieren lassen. Frei nach D. Nuhr: denken Sie nicht auch, dass sich die Falschen vermehren? Das hat man trotz vieler Verbildungspolitik noch nicht ausreichend geschafft. Deswegen hat man in Massen die Ungebildeten hereingewunken. Vermehren tun die sich aufgrund ihres lustigen Frauenbildes auch schneller.

TOLLER KOMMENTAR… vielen Dank dafür, es macht Hoffnung das noch nicht die komplette Welt durchgedreht ist.

Deutschland dafür schon. 😉