Der Blackout in mehreren Berliner Stadtvierteln durch einen linksterroristischen Anschlag zeigt, wie verwundbar das Stromnetz ist. TE berichtet seit Jahren über die existenziellen Gefahren, die von instabiler Energieversorgung ausgehen und dokumentiert Vorsorge-Tipps für Privathaushalte:
picture alliance/dpa | Elisa Schu
Laut einer Umfrage im Auftrag des Vergleichsportals Verivox vom April 2025, über die TE berichtete, hielt eine Mehrheit von 69 Prozent die Stromversorgung in Deutschland für sicher. 73 Prozent der Befragten waren zu dem Zeitpunkt nicht auf einen Stromausfall vorbereitet. Fast die Hälfte ging davon aus, dass die Behörden und Verantwortlichen auf einen Blackout nicht gut oder unzureichend vorbereitet sind.
Als größte Bedrohung der Stromversorgung wurden Cyber-Angriffe (59 Prozent) wahrgenommen. 51 Prozent hielten Terrorangriffe für eine Bedrohung für das Stromnetz, 43 Prozent Naturkatastrophen.
Der jüngste Stromausfall, ausgelöst durch einen linksterroristischen Anschlag, wirft erneut die Frage auf: Wie gut vorbereitet sind die Bürger Deutschlands auf solche Notlagen?
TE-Autor Steffen Meltzer zeigt nachfolgend auf, was ein Blackout für Privathaushalte bedeutet und gibt Tipps, wie man sich auf einen Blackout vorbereiten kann.
„Ein Blackout bedeutet für Privathaushalte, dass die Wasser- und Abwasserversorgung ausfällt, da die notwendigen Pumpen Strom benötigen. Das gilt auch für die Heizung: Öl- und Gasheizungen funktionieren bei fehlendem Strom nicht mehr. Das betrifft ebenfalls die meisten (mit dem zentralen Stromnetz verbundenen) Solaranlagen, ebenso Internet und Telefon. Persönliche und geschäftliche Daten sind bei Stromausfall nicht mehr abrufbar. Die Kommunikation mit der Außenwelt wird unmöglich oder erschwert.
Es folgt der Zusammenbruch des Gesundheitssystems, inklusive der Apotheken; nach spätestens 72 Stunden werden im schlimmsten Fall Intensivpatienten von den lebenserhaltenden Geräten abgeschaltet, da die Reserven der Notstromaggregate erschöpft sind. Polizei, Feuerwehr, medizinische Rettungsdienste sind schwer erreichbar, sie sind selbst Betroffene. Eine weitere Gefahr: In großen Städten sind durchschnittlich fünf Tage nötig, um alle Menschen aus den Aufzügen zu befreien. Bankensysteme fallen aus, Geldabheben am Automaten ist nicht mehr möglich, Kreditkarten sind nicht mehr einsetzbar. Sie sollten deshalb über Bargeld oder mögliche Tauschmittel verfügen.
Supermärkte und Tankstellen sind geschlossen. Wie viel Treibstoff haben Sie gegenwärtig im Tank? Züge, der Fern- und Nahverkehr fallen komplett aus. Flughäfen haben ein eigenes System, sodass Flugzeuge weiter fliegen könnten, nur ist es schwierig, bis dorthin vorzudringen. Die Bürger müssen von den Vorräten leben, die sie zu Hause aufbewahren. Durchschnittlich haben die Haushalte für drei Tage Vorräte zu Hause, benötigt werden Reserven für zwei Wochen.
Der gesunde Mensch ist in der Lage, gegebenenfalls mehrere Wochen ohne feste Nahrung auszukommen. Je nach Gesundheitszustand, Alter und emotionalem Überlebenswillen gibt es da eine große Spannbreite. Aber irgendetwas Essbares lässt sich in unseren Breitengraden meistens noch auftreiben. Deshalb werde ich auf diesen Punkt nicht weiter eingehen.
1) Wasser/Trinkwasser
Das Wichtigste ist die Trinkwasserversorgung. Da auch die Klospülung ausfällt und viele den Blackout nicht erkennen und nur mit einem Stromausfall rechnen, kann das dazu führen, dass wertvolles Trinkwasser für die Toilettenspülung verbraucht wird.
Im Durchschnitt kann ein Mensch drei Tage bis maximal eine Woche ohne Trinken auskommen. Es sind Ausnahmefälle bis zu zehn Tagen bekannt. Wie lange Überleben ohne Wasser möglich ist, ist jedoch sehr individuell. Das hängt vor allem von den eigenen Aktivitäten, der psychischen Verfassung und der Umgebung ab. Personen, die sich wenig bewegen, nicht schwitzen, wenig Stress entwickeln, Wasser in nur kleinen Schlucken trinken, wenig essen (Verdauung benötigt Flüssigkeit), verbrauchen weniger Wasser. Das wird bei einem Blackout jedoch auf die Wenigsten zutreffen. Denn es heißt, aktiv zu sein, um zu überleben. Das ist besonders im Winter der Fall. Die empfohlene Wassermenge pro Tag von 1,5 bis 2 Liter kann sich dann schnell als zu gering erweisen.
Ich werde keine konkrete Literzahl angeben, mit der man sich bevorraten sollte. Der Bedarf ist sehr individuell, außerdem hat nicht jeder die Möglichkeit, ausreichend Wasser zu bunkern. Wo ein Wille ist, ist jedoch ein Weg. Es ist empfehlenswert, Wasserfilter oder Wasserreinigungstabletten (es gibt ein großes und preiswertes Angebot) anzuschaffen. Diese reinigen Wasser von schädlichen biologischen Belastungen. Das Wasser sollte keinesfalls chemisch verseucht sein. So kann beispielsweise auch ein voller Wassertank, der längere Zeit steht, für Trinkwasser nutzbar gemacht werden.
2) Wärme
Ein Ausfall der Heizung im Winter kann lebensbedrohlich sein. Ölradiatoren, die gegenwärtig besonders gefragt sind, können nicht mehr benutzt werden, wenn kein Strom vorhanden ist. Das gesamte Haus kühlt dann aus, selbst die inneren Wände können in der Folge mit Raureif bedeckt sein. Ziehen Sie die Vorhänge zu, lassen Sie die Jalousien herunter, um die Auskühlung zu verzögern. Sie sollten sich auf einen Aufenthaltsraum beschränken. Decken und Schlafsäcke sind in vielen Haushalten vorhanden. Selbst Kerzen und Teelichter können einen Raum etwas wärmen. Bevorraten Sie sich damit.
Besitzen Sie ein Eigenheim und haben ausreichend Platz, besteht die Möglichkeit sich einen Benzin- oder Diesel-Notstromgenerator anzuschaffen. Nicht zu vergessen wäre dabei, sich mit genügend Treibstoff einzudecken. Mit einem externen Stromerzeuger ist es möglich, eine separate Heizung zu betreiben. Auch hier gibt es ein breites Angebot. Und auch nicht zu vergessen: Wenn der Strom erstmal ausfällt, ist es zum Kauf zu spät, da kein Internet vorhanden ist.
Diese Geräte dürfen natürlich nie in geschlossenen Räumen betrieben werden. Für den kleinen Bedarf gibt es verschiedene Möglichkeiten vorzubeugen. Wer in der Stadt und in einem Mehrfamilienhaus wohnt, kann sich zum Beispiel einen Ethanol-Tischkamin besorgen. Diese Geräte sind recht preiswert zu bekommen. Auch hier gilt es, sich mit ausreichend Ethanol für wenigstens 14 Tage einzudecken. Außerdem muss ab und an für eine Belüftung des Raums gesorgt werden, da die offene Flamme Sauerstoff verbraucht. Denken Sie an die Gefahr einer Kohlenmonoxidvergiftung, der jedes Jahr viele Menschen zum Opfer fallen.
Weitere Möglichkeiten sind Petroleumöfen (bitte auf GS-Zertifizierung und Kipp-Sicherung achten). Wer an einigen Körperstellen besonders empfindlich ist, kann sich ein selbst erhitzendes Wärmekissen oder wiederverwendbare Thermopads nutzbar machen. Wenn alle Stränge reißen, kann sich selbst der unbegabte Handwerker einen Teelichtofen zusammenbasteln. Besser als gar nichts.
3) Sicherheit
Mein bescheidener Rat lautet: Machen Sie im Internet oder durch andere Kommunikationsmittel nicht öffentlich, dass Sie gut vorbereitet sind. Das könnte schnell Begehrlichkeiten wecken, die Sie in Nöte bringen können. In der ersten Auflage meines Buchs „Ratgeber Gefahrenabwehr“ (Video zum Inhalt) lesen Sie: Allein 2012 wurden 3025 Personen in ihrer eigenen Wohnung überfallen und ausgeraubt. Diese Zahl wird im Krisenfall geradezu explodieren.
Denken Sie deshalb an Ihre eigene Sicherheit, denn die Polizei ist erstens nicht erreichbar und zweitens mit anderen Aufgaben beschäftigt. Zu Plünderungen von Supermärkten und Geschäften wird es mit Sicherheit kommen. Erinnern Sie sich an den Hurrikan „Katrina“, der 2005 in New Orleans wütete? Trotz Evakuierungen zahlreicher Bewohner und der Ausrufung des Kriegsrechts gab es umfangreiche Plünderungen von Lebensmittel-, Bekleidungs- und Schmuckgeschäften.
Wir werden im Fall des Falles beobachten müssen, wie dünn das Eis der Hochmoral und „Zivilgesellschaft“ bei vielen Zeitgenossen ist und wie schnell es bricht. Erst kommt das Fressen, dann die Moral. Natürlich wird auch das Gegenteil der Fall sein, denn Not schweißt zusammen. Es wäre jedoch naiv zu glauben, dass die Menschheit zusammenrückt. Knappe Ressourcen haben schon immer zu Kriegen und Gewalt geführt.
Es gibt preiswerte Infrarot-Thermometer, mit denen man beheizte Wände sichtbar machen kann, dazu benötigt man nicht einmal eine teure Wärmebildkamera. Dort, wo es warm ist, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Notvorräte an Trinkwasser und Speisen vorhanden sind. Marodierende Banden, kleine Gruppen und Einzeltäter werden versuchen, Ihnen Ihre mühsam aufgebauten Ressourcen zu entreißen. Sie werden auch nicht vor Tötungen zurückschrecken. Ich will kein Schreckensszenario aufbauen, jedoch sollten Sie diese menschlichen Handlungsalternativen in Ihr Denken mit einbeziehen, ohne deshalb in Angst oder Panik zu geraten. Wer gedanklich und materiell vorbereitet ist, hat größere Überlebenschancen.
Überprüfen Sie noch einmal Ihre Sicherheitsvorkehrungen. Besonders Hausbesitzer sind gefährdet. Der Lichtschacht zum Kellerfenster ist nicht ausreichend gesichert, das betreffende Fenster nicht vergittert? Über ein benachbartes Baumgeäst kann die Veranda erreicht werden? Die Fenster sind nur durch einfache Rollzapfen aus Gusseisen gesichert und leicht aufzuhebeln? Natürlich ist nicht jedem ein teures Sicherheitsglas (DIN1804-2) möglich. Wer es sich leisten kann, sollte sich damit zumindest im Erdgeschoss ausrüsten. Lassen Sie sich von Fachleuten beraten, was Sie tun können. Alarmanlage und andere technische Aufschaltungen werden weitestgehend nutzlos. Entweder sie funktionieren nicht mehr oder sie sind mit einer Notbatterie betrieben, es kommt jedoch keine Polizei. Verbünden Sie sich mit Ihrer Nachbarschaft, vereinbaren Sie Notsignale.
Eine Anmerkung zu Waffen: Viele Experten empfehlen eine frei zu erwerbende Armbrust und anderes freiverkäufliches Gerät. Dieses mechanische Gerät mit einem Pfeil dürfen Sie zu Hause besitzen. Ich möchte hierzu keine weiteren speziellen Tipps geben, hiervon finden Sie im Internet genug. Voraussetzung bei jeder Waffe ist immer, man kann damit auch in Hochstresslagen kompetent umgehen und sie rechtlich sauber anwenden. Daran werden viele scheitern. Auch in Krisenzeiten sind die Gesetze nicht außer Kraft gesetzt. Die Androhung einer Waffe kann sich auch ins Gegenteil verkehren und zu einer aus dem Ruder laufenden Eskalation beitragen.
Jeder muss für sich selbst beurteilen, inwiefern er dem gewachsen ist. Pfefferspray sollte dagegen in den eigenen Räumlichkeiten nicht zur Anwendung kommen, denn man wird davon ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Pech kann man haben, wenn die Aggressoren aufgrund ihres Adrenalinausstoßes, Drogen oder Psychopharmaka das Sprühmittel länger vertragen als die Verteidiger. Prinzipiell spreche ich mich nicht dagegen aus, sich Mittel und Waffen für einen Abwehrkampf anzuschaffen und gegebenenfalls einzusetzen. Die damit verbundenen Eigengefahren habe ich versucht anzudeuten. Wenn es um das blanke Überleben im Todes-Duell geht, muss niemand mehr über eine „Rechtslage“, „Angemessenheit“ und Ähnliches nachdenken.
Ein Grundsatz bei der Sicherung des eigenen Heimes lautet: Mechanik geht vor Elektronik! Aus Platzgründen will ich es dabei belassen und hierzu nur einen Gedankenstoß geben.
4) Medikamente
Inzwischen bin ich davon abgerückt, eine Bevorratung für 14 Tage bis zu einem Monat zu empfehlen. Wenn der Strom für längere Zeit ausfällt, werden die Zulieferersysteme mehrere Monate benötigen, um wieder den Normalzustand herzustellen. Davon betroffen sind neben den „Kritischen Infrastrukturen“ auch die in- und ausländischen Transportwege. Aufgrund der Globalisierung wurde die Herstellung lebenswichtiger Güter und Medikamente ins Ausland verlagert. Da wir ein europäisches Stromnetz haben, können außerdem ebenso andere Länder betroffen sein.
Sorgen Sie für sich vor, vor allem bei überlebensnotwendigen Medikamenten. Legen Sie von jeder Packung mit der Zeit eine Reserve zurück, kontrollieren Sie ab und an Ihre Vorräte in Bezug auf das Haltbarkeitsdatum.
Es handelt sich hier lediglich um eine Anregung zur Selbsthilfe. Die Entscheidungen über das Ob und Wie zur Selbstvorsorge liegen selbstverständlich bei jedem Einzelnen. Aber lassen Sie sich auf keinen Fall davon abbringen, Vorsorge für den Fall eines Blackouts zu treffen. Gegenwärtig wird viel in der Richtung agitiert, es würde sich um eines der Lieblingsthemen der „Rechten“ handeln, mit dem Ziel, die Bevölkerung zu verunsichern. Es mag sein, dass es radikale Ränder der Gesellschaft gibt, die sich dessen bedienen. Das kann jedoch kein Grund sein, blauäugig und unvorbereitet zu sein. Das Problem sollte jeden Bürger interessieren. Die Gefahrensignale aus Wirtschaft und Politik sind inzwischen unübersehbar. Wohl dem, der vorsorgt.“
TE dokumentiert den Beitrag, der am 1. Mai 2025 bei TE erschienen ist:.



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„… hielt eine Mehrheit von 69 Prozent die Stromversorgung in Deutschland für sicher.“
Ja, die wählen auch die Einheitspartei, glauben an den Weihnachtsmann und halten Habeck für einen Wirtschaftsweisen. Söder für das Technikgenie, dessen elektrisch betriebene Hubschrauber die Geschenke vorbei bringen.
Ich glaube, ein Hinweis fehlt im Artikel: Suchen Sie sich ein Land, dessen Regierung nicht Politik gegen das eigene Volk betreibt, das nicht von islamischen Eroberern überrannt wurde, und ziehen sie dahin! Es lebt sich ruhiger und die Weihnachtsmärkte brauchen keine Merkelpoller.
Gasspeicherstände:
4. Januar: 54,2%
5. Januar: 53,0%
6. Januar: 51,8%
Und die Bombe tikt, nur es will keiner hören.
Täglicher Verbrauch: ca. 3100 GWh pro Tag, Tendenz steigend.
Tägliche Einspeisung: quasi Null.
Nachzulesen unter https://agsi.gie.eu/
Extrapolation auf den 24. Januar: 30% Füllstand.
Unter 30%: Gasmangellage wird ausgerufen. Abschaltung der industriellen Großverbraucher. Fehlt nur noch ein Anschlag auf das LNG-Terminal, dann muss Merz Tennis spielen gehen.
In der Not zählt kein Gebot. Ich werde genau das machen was ich für richtig halte für meine Familie und mich, PUNKT.
In DER Not, in der sich Deutschland befindet, gibt es 2 Möglichkeiten: auswandern, Familie und Geld in Sicherheit bringen – oder eine Rebellion anzetteln. Deutschland ist fertig, kaputt. Die deutsche (Rest-) Bevölkerung schaut zu und kniet nieder vor Links-Terroristen, die ihnen ein zivilisiertes, erfolgreiches Leben zusätzlich zu den moslemischen Massen und den unfähigen „Politikern“ bald unmöglich machen werden. Ich entschuldige mich für den drastischen Ausdruck: shit hole country. In allen Ländern (auch Indien etc), in denen ich gearbeitet habe, gab es nicht derartige Zustände. Wenn in Indien der Strom ausfällt, ist’s die Überlastung, aber sicher nicht von der untätigen Regierung… Mehr
Der deutsche Staat hat seinen Bürgern äußerst wirksam praktisch jedes Mittel zu einer wirksamen Selbstverteidigung genommen. Pfefferspray, noch dazu in geschlossenen Räumen, ist ein Witz. Und viel mehr anderes bleibt nicht. Der eine ist vielleicht körperlich fähiger als der andere. Aber auch das ist stark begrenzt. Das einzig wirksame und in praktisch allen Situationen einsetzbare Mittel zur Selbstverteidigung ist eine Feuerwaffe. Aber vor nichts hat der deutsche Staat mehr Angst als vor einer bewaffneten Bevölkerung. Natürlich nicht, weil die Bevölkerung gegenseitig auf sich losgehen würde. Das passiert nicht. Die Angst des deutschen Staates ist vielmehr, dass eine bewaffnete Bevölkerung sich… Mehr
Man könnte sich im Internet eine zweite syrische oder libanesische Staatsbürgerschaft besorgen. Dann tolerieren die deutschen Behörden auch Schußwaffenbesitz.
Erbärmlich, dass die Leute Anweisungen brauchen, um für die nächste Energie Katastrophe besser gewappnet sein zu können. Die Menschen gehen noch immer nicht auf die Straße, das ist unglaublich. Die Deutschen, die sich ein miserables Leben zwischen moslemischen Invasoren und deutschen Links-Terroristen aufzwingen lassen, reagieren immer noch NICHT. Wie vor Monaten einmal ein Kommentator an Berthold Brechts „Kälbermarsch“ zitierte. Es hat sich nichts geändert. Die bedauernswerten Kinder und Enkel sehen einer elenden Zukunft entgegen.
Wenigstens mal ein Beitrag, der auf die Sicherheitsprobleme eingeht, die mit einem blackout verbunden sind. Wenn erleuchtete Fenster oder gar ein tuckerndes Aggregat deutliche Hinweise auf Vorsorge in die Gegend signalisiert, sollte man sich schon im Vorfeld überlegen, wie man auf durchsetzungswilligen Besuch reagieren kann und auch hier die Vorsorge treffen. Allerdings darf man sich keine Illusionen machen – hier gilt das digitale Prinzip: Entweder konsequent oder im Interesse der körperlichen Unversehrheit gar nicht!
Wer sagt dass Sie unversehrt bleiben, weil Sie sich nicht wehren?
Berechtigter Einwand! Zumindest bei Einigen könnte dann die Anweisung aus dem Buch in Erinnerung kommen und “ wenn man schon mal dabei ist…“
Nicht nur das, im Zweifel auch zur Zeugenerledigung und zum Verzögern von Entdeckung/Verfolgung.
Und die Parteien, die die Bundesrepublik ökonomisch, politisch und moralisch so heruntergewirtschaftet haben, dass obiger Artikel notwendig wurde, erreichten in der letzten Umfrage (6.1.26) 69% Zustimmung.
Vor wem also muss hier gewarnt werden?
Nach einer Woche echten Winter-Blackout in einer Großstadt werden jede Rauchfahne, jedes tuckernde Notstromaggregat und jedes erleuchtete Fenster zur Bitte um Besuch durch unterversorgte Bevölkerungsteile zwecks Spontanumverteilung.
Helfen kann da Poolung von Ressourcen und Kräften mit den Nachbarn, dafür ist die dörfliche/kleinstädtische Umgebung (Sozialverträglichkeit der Einzelnen) oft vorteilhafter.
Schon alleine als Nachtwache müssen mehr als einer bereit stehen – und das geht nur in Gemeinschaft. Denke ich an die in meiner Straße wird mir mein Pech mit linken deutlich, die erst so ihre ganz eigenen Erfahrungen machen werden müssen. Einer immerhin kommt aus Kasachstan – der wenigstens wird seien Papenheimer kennen.
Die einfachste Vorsorge sind einige Solarmodule auf dem eigenen Dach, in Verbindung mit einem Akku welcher den tagsüber geladenen Strom dann bei Dunkelheit nutzbar werden lässt. Wer ein Elektroauto mit etwa 50 KW Kapazität besitzt, kann bei Dunkelheit auch darauf zurückgreifen. Aber ohne fachgerechte Installation geht das natürlich nicht.
Insellösung Solar plus Batteriespeicher für 12 V Insellösung plus Kurbelgenerator (falls Solar mal nicht liefert) zur Beleuchtung mit LED und Ladung von Smartphone & Radio.
Gibts für Garten und Camping, da ist man für max. 300 €uro durch damit, die ganz Harten tretkurbeln damit auch noch Strom für eine E-heizpatrone für Warmwasser.
Die harten downvoter haben wohl was gegen Vorsorge. Ist denen verdächtig, weil Solar …
Sorry, am Thema ein wenig vorbei. Eine Stadt besteht nicht aus Inseln. Hier im Ländlichen geht noch Vieles aber ein Funktelephon geht auch hier dann nicht mehr wenn der Mast keinen Strom bekommt. Ein bisschen mehr nach unten denken. Wer weiss schon wo er seine Heizung entleert oder den Rest des Hauses?Es wird viel geschrieben, wenn es dann so weit ist, werden wir alle sehr viel lernen.
Also in 5 Monaten des Jahres und natürlich nachts.
„Solar“ liefert nur in max. 20% der Jahresstunden.
Das war jetzt ein schlechter Witz, – oder meinten Sie das tatsächlich ernst? Ein normaler Mensch schafft gerade mal 50 W pro Stunde durch Treten.
Eingedenk der aktuellen Wetterlage darf aber das regelmäßige Abkehren der meist relativ flach montierten PV-Panels nicht vergessen werden – eine durchaus sportliche Herausforderung bei den meisten Montageorten.
Grau in grau ist im Winter oftmals alle Theorie. Zumal, wenn nicht nur eine „Berliner Insel“ betroffen ist.
Für Insellösung reicht Balkonanlage, zudem kann man für trübe Tage (Tret-)Kubelgenerator einsetzen.
Ausgerechnet in den wenigen Tagen eines Stromausfalls soll es stark schneien??
Sorry, aber das stimmt einfach nicht:
In 5 Monaten im Jahr (Winter/Frühjahr) liefern Solarmodule praktisch keinen Strom.
Und es gibt zur Zeit nur ganz wenige Elektroautos mit denen man theoretisch Strom ins eigene Stromnetz speisen könnte.
Wieder jemand der den grünlinken Unsinn völlig unreflektiert nachplappert.
Winter, Schnee, Nacht etc., schon mal davon gehört?!
Ach ja und nur zur Info, ich bin vom Fach und betreibe seit mehr als 15 Jahren eine private PV-Anlage, weiß also wovon ich rede, aber das wird sie vermutlich eh nicht interessieren.
Na ja, das ist die schöne Theorie. Die Realität sieht aber oft auch anders aus.
Ich bin schon der Meinung, dass PV und Speicher eine sinnvolle Massnahme sind. Aber auch die funktioniert in der Realität nicht immer.
Das habe ich heute wieder live erlebt.
Es war gleissend heller Sonnenschein und ein grosses Hausdach voll mit PV Panellen. Temperatur Nachmittags bei -6 Grad. Wieviel Strom wird diese Anlage heute, bei klarem Himmel und Sonne pur erzeugt haben?
So ziemlich gar nichts. Warum? Weil die Panelle selbst nachmittags immer noch voll mit Schnee und Eis bedeckt waren.
genau so ist es. Zumindest für Häusle-Besitzer. Heute kamen ca. 17kwh vom Dach. Der Wechselrichter kann jederzeit ein Insel-Netz spannen und die 300Watt für die Gasheizung können damit problemlos bereitgestellt werden.
Das E-Auto steht ohnehin geladen vor der Haustür. Und selbst das könnte man bei einem sonnigen Wintertag für die nächsten Fahrten per Schnarchladung betanken.
Hier war immer nur von den wenigen Tagen eines Stromausfalls die Rede.
Weil in einem anderen Artikel zum Thema so schön beschrieben ist, wie bereits kleine Abweichungen der Frequenz des Stromnetzes zum Zusammenbruch führen können und dort auch Cyberterroristen als größte wahrgenommene Gefahr beschrieben werden: Im Roman „Blackout“ von Mark Elsberg wird eine äußerst simple Angriffsmethode beschrieben. Dort hatten die Angreifer Zugang zur Wartungssoftware verschiedener Kraftwerke über einen Insider, der ein Backdoor eingebaut hatte, aus persönlichen Rachegründen, nebenbei. Sie manipulierten dann die Frequenzanzeige als „bedrohlich“, obwohl eigentlich Normalwerte vorlagen, und lösten so Panik beim Wartungspersonal aus, das dann eine vermeintlich abweichende Frequenz zu korrigieren versuchte, und damit den kaskadenartigen Blackout des gesamten Landes… Mehr